Samstag, 22. Dezember 2007

Der Kyrill-Baum im Winter darauf ...


Der 'Kyrill'-Apfelbaum im Winter ein Jahr darauf ...
und andere winterliche Impressionen aus dem Waldgarten ....



Die mit Eisnadeln besetzte  Kiefer im Vorgarten ...



Wie Hände recken sich die beeisten Saatstände der Japan-Anemonen empor.


Rosen mit Eisbärten . . . 


Samstag, 25. August 2007

Ein Riesen-Bovist!


Im Vorgarten in der Nähe der Hecke entdeckt.

Hier der Schuhvergleich ;-)


Der Riesenbovist Calvatia gigantea ist essbar! Solange er im angeschnittenen Zustand noch weiß ist. Er kann eine Größe bis zu 50 cm im Durchmesser erreichen.

Sonntag, 8. Juli 2007

Erdkröte



Was sitzt denn da zwischen den Steinen an der Terrasse?



eine Dame?mit goldenen Augen . . . 



und das läßt mich jetzt an Märchen wie dieses, dieses, dieses denken, denn Kröten kommen in Märchen ziemlich häufig vor.

Samstag, 30. Juni 2007

Babies


Die süßen kleinen noch nackten Babies einer Mönchsgrasmücke unmittelbar bei uns am Haus in den Zweigen einer Kerrie (Ranunkelstrauch)

Mittwoch, 6. Juni 2007

Ein großer Garten und Gartenarbeit!


In einem so großen Garten gibt es immer zu tun. Andererseits ist es ein alteingewachsener Garten, bei dem es so leicht nicht auffällt, wenn man sich einmal ein Jahr lang nicht so sehr um die Gartenarbeiten kümmert. ;-) Das ist aus meiner Sicht (sowie langjähriger Gartenerfahrung mit den unterschiedlichsten Gärten!) der große Vorteil alteingewachsener Gärten. Bei einem noch jungen Garten geht das gar nicht. Ein solcher wirkt leicht verwahrlost, wenn man sich nicht kontinuierlich um ihn kümmert. Wobei es sicherlich noch auf die Form des Gartens ankommt (wild-romantisch oder eher "Klein-Versailles" - bei letzterem geht es ohne beständige Pflege NIE! Aber diese Gartenform wollten wir nie!)


Sehr praktisch ist die Hartreifen-Karre, denn bei unserem Feuerdorn (Heckeist JEDER Luftreifen im Nu kaputt!

Mittwoch, 23. Mai 2007

Freitag, 27. April 2007

Mein alter winterharter Rosmarin


Das war sicherlich keine so gute Idee, den Rosmarin, wenn auch als vorübergehende Notlösung in diesen Bereich des Niemandslandes gepflanzt zu haben, durch den das Fallrohr der Dachrinne verläuft, welches überdies undicht ist und das hier auslaufende Wasser im Winter somit leicht gefrieren kann. Faktoren, die ich dabei nicht bedacht habe ... denn in dem ersten der extrem kalten Winter  mit -20 Grad Celsius verfror mir dieser eigentlich schon winterharte Rosmarin, der viele Jahre draußen im Freiland der Witterung standgehalten hatte.

Es ist schade um diesen schon recht großen robusten Rosmarin!


Freitag, 19. Januar 2007

Orkan Kyrill

Das war eine unruhige Nacht, während der man kaum schlafen konnte. Der Orkan wütete über unsere Grundstück, es krachte und polterte von allen Seiten, gerade so, als würde unser Haus zusammenbrechen oder die Wald-Bäume draußen auf das Hausdach stürzen. Wenn wir nicht wisen würden, da die Bäume in gehörigem Abstand zum Haus stehen, würden wir uns nicht sicher im Haus fühlen!
Mit meinem Schwiegertöchterchen in spé stand ich am Wohnzimmerfenster, und wir blickten in die tiefschwarze Nacht hinaus, unsere Lieben, die noch mit dem Auto unterwegs waren, gespannt erwartend.
Grelle Blitze zerreißen das nächtliche Dunkel und tauchen die Umgebung in ein gleißend-rosa Licht. So etwas hat es schon lange nicht mehr gegeben! Noch nie habe ich einen derart heftigen Orkan erlebt! Solange ich lebe!

Endlich kamen unsere Männer heim. Unterwegs mußten sie mehreren Baumstämmen, die auf die Straße gefallen waren, ausweichen. Überall herrschte Chaos und Verwüstung!


Ein halbes Jahr bewohnen wir nun diesen Garten, aber der Buchs hat es noch nicht in die Gartenerde geschafft - im Topf sammeln sich die Hagelkörner ...


Wirklich erstaunlich, daß der Orkan 'Kyrill' nicht mehr angerichtet hat, als den Apfelbaum zu beschädigen! Anderenorts killte er dagegen ganze Bäume.
Der Zug an den Wurzeln unseres Apfelbaumes muß enorm gewesen sein. Ganz schräg steht der Baum jetzt da und mußte abgestützt werden. Hoffentlich wächst er noch weiter.


Ein Orkan im Winter - wo man dem Herbst doch die heftigen Stürme nachsagt . . .

Nicht einmal unser Dach hat Schaden genommen. Das Haus steht felsenfest im Garten und alle Bäume stehen noch bis auf den angeknickten Apfelbaum.