Samstag, 23. Juli 2011

Wenn andere feiern . . .


. . . wird bei uns unter anderem auch im Garten gearbeitet! Denn der Samstag bietet sich an - Sonntags lieben wir keine schwereren oder gar Lärm erzeugenden Gartenarbeiten. Denn der Sonntag sollte heilig bleiben (was für Notfälle selbstverständlich nicht gilt) Ein bißchen gefeiert haben wir dann natürlich auch . . . davor und danach . . . und demnächst geht es noch weiter, auch dafür wird unser Waldgarten "schön" gemacht.


Der Ehemann beim Schneiden des Blauregens (vor kurzem war die andere Hälfte dran)
Sehr gefreut habe ich mich über meine Rosenstecklinge, die allesamt angegangen sind und was für prächtige Würzelchen sie innert dieser kurzen Zeit entwickelt haben!

Im letzten Jahr hatte ich mit Rosenstecklingen ja kaum Erfolg, bis auf diese beiden Exemplare. Deshalb freue ich mich nun umso mehr.

Meine Schwester war so lieb, die Rosenpflänzchen in kleine Töpfe zu vereinzeln (Die Stecklinge standen zuvor alle in ein und demselben Topf)


Toll sind die Rosen-Jungpflanzen anzuschauen - und so schöne Rosen sind es, von denen ich Stecklinge abgenommen habe. Ich bin nun wahnsinnig gespannt - werde sie wohl eher im Keller überwintern, der bei uns hell genug ist und sehr kühl, um nicht zu sagen kalt.



Auch eine der beiden Pfingstrosen hat Angie mit Hilfe meines Sohnes nun in den vorderen Waldgarten nahe beim Niemandsland unter einer rotlaubigen Haselnuss eingepflanzt. Hier wird sie mit Sicherheit voller blühen!
Bei dem sehr ausgetrockneten Boden durch die lange Trockenheit bei uns war das ein schwieriges Unterfangen. Denn der Boden ist sehr schwer zu bearbeiten und mußte vorher mit Wasser eingeschlämmt werden, damit dies überhaupt möglich war.




Gespannt bin ich auch, ob die okulierte Rose Erfolg haben wird, doch das erfahre ich erst im nächsten Jahr.

Kommentare:

  1. Hallo Sara,
    den Blauregen muss ich auch noch schneiden. Ich habe irgendwo gelesen, dass er erst im August seinen Sommerschnitt bekommen soll. Also werde ich warten. Von Rosen habe ich zu ersten Mal Stecklinge gemacht. Sieht aber nicht gut aus. VG Manfred

    AntwortenLöschen
  2. Du wirst uns bestimmt auf dem Laufenden halten Sara, was aus den Rosenstecklingen wird. Ja wir werkeln ab und zu auch am Sonntag - aber Lärm = nein, der Sonntag ist auch bei uns irgendwie "heilig", soll doch auch ein Sonntag sein und drum gönn ich mir heut eine ausgiebige Bloggrunde.
    Ich wünsche dir einen ebenso erholsamen Sonntag und schick dir einen herzlichen Gruss
    Ida

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Sara,

    frohe Sonntagsgrüße aus dem verregneten Bochum

    Angela und Elisabeth

    AntwortenLöschen
  4. Bei dir klappt das ja super mit den Rosenstecklingen, nicht schlecht!
    Hoffentlich werden sie schnell groß!
    VG
    Elke

    AntwortenLöschen
  5. @ Manfred
    Es ist ja fast August - so akribisch genau nehmen wir es da nicht, machen es je nach Zeit dafür und Gusto immer im Sommer. Bis jetzt hat er es uns nie übel genommen und blüht prächtig. Ich konnte seine vielen Bohnen einfach nicht mehr sehen, zumal die ziemlich giftig sind und den anderen so ähnlich.

    Die Stecklinge muß man wohl im Juni schneiden, das meiste an Blättern etc. abschneiden und einfach in einen Topf Blumenerde stecken, Gießen nicht vergessen. Dann sollte es funktionieren. Ist wirklich total einfach. Ich könnte mir aber vorstellen, daß es zu anderen Jahreszeiten wesentlich schwieriger ist. Meine Mutti mußte sogar Bewurzelungspulver verwenden. Es kommt - genauso wie beim Buchsbaum - eben auf die dafür günstigste Zeit an.
    Und eine vielleicht nicht zu gehaltvolle Erde. Am besten wohl ein Erde-Sand-Gemisch für den Anfang und ohne Dünger!

    @ Ida
    Oh ja, sehr gerne! :-) Ich bin ja selbst schon so sehr gespannt. Das sind Rosen, die ich schon lange haben wollte und ich bin so glücklich, daß das so problemlos ging. Wie ich gelesen habe, blühen sie dann oftmals schon im darauffolgenden Jahr. Das nächste Jahr werde ich also kaum erwarten können :-)

    Ja, es gibt so Leute, die meinen, alle alten guten Sitten über Bord werfen zu können. Sehr belastend für die Nachbarn! Zum Glück aber gibts da noch Gesetze - die für solche Fälle dann leider auch gemacht werden mußten.

    @ Elisabeth
    Dir das Gleiche, allerdings regnet es hier nicht, hier ist alles pulvertrocken!

    @ Elke
    Ja, ich war selbst überaus überascht! Habe das im letzten Jahr aber zum ersten Mal gemacht, allerdings die Rosen draußen über den Winter gelassen. Das werde ich dieses Mal nicht tun sondern zusammen mit Engelstrompete & Co. ziehen sie dann in den Keller um. Das ist mir sicherer. Im Keller ist es an der Frostgrenze, so daß sie das Klima später draußen dann gewöhnt sind und nicht verpimpelt werden und womöglich eingehen. Da bin ich sehr guter Hoffnung bei dem Verfahren. Zumal es dort auch hell genug ist.

    Vielleicht sollte ich hier auch mal Rosenstecklinge verlosen?? *lach* Ich kenne ja die Sorten schließlich nicht - weiß nur, das es SCHÖNE Rosen sind, über die sich so manche/r freuen dürfte. Insofern wäre es nichts Verkehrtes. Meine Rosen habe ich aus Parks in der Natur - mal hier, mal dort ein kleines Stücklein abgezwickt. Da sind hohe Sorten wie auch Bodendecker dabei.

    Viele liebe Sonntagsgrüße an alle
    Sara

    AntwortenLöschen


*¨¨* ♥♥~♥ Vielen ♥♥lichen Dank für Deinen Kommentar! Jeder Deiner Sätze ist Inspiration und Erbauung für mich. Ich freue mich sehr über jede Zeile, es ist mir aus Zeitgründen jedoch nicht möglich, hier jederzeit auf einzelne Kommentare zu reagieren. Fragen beantworte ich immer und zeitnah. Blogbesuche erfolgen leidenschaftlich gern und bei Gelegenheit. Herzlichst 【ツ】 *¨¨* ♥♥~♥