Donnerstag, 7. Juni 2012

Nachts mit der Taschenlampe im Garten


. . . und alles nur wegen einer kleinen Spitzmaus;-) . . .  die dann wieder ausgesetzt wurde.







Und dabei kommen einem ganz hübsche Motiv-Ideen . . . 



Kommentare:

  1. Die Bilder erinnern mich daran, als Wolfgang im Herbst 1995 mit der Taschenlampe auszog, um zwei Fische im Aluteich zu fangen. Die versteckten sich tagsüber immer. Und für den Winter sollten sie sicherheitshalber in den tieferen Teich am Haus.
    Heutzutage geht er nachts mit der Taschenlampe in den Garten, um Allegra zu suchen, wenn es wieder Zeit fürs Insulin ist ...

    Ich gehe davon aus, dass sich das Spitzmäuschen gut versteckt hat!?
    LG Silke

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    1. Wir haben die Spitzmaus im Dunkeln dann wieder ausgesetzt, nachdem sie sich erholt hatte. Da war sie dann auch wieder viel schneller unterwegs. Ich brachte sie in den Bereich, wo unser Grünabfall früher lag. Dort hat sich eine dicke Humusschicht durch die über Jahre dort lagernden Blätter gebildet. Da hat sie sich schnell verkrochen.
      Nur ohne Taschenlampe hätten mein Sohn und ich da hinten das alles gar nicht sehen können.
      Ja - und ich denke bei solchen Aktionen an meine Kindheit zurück, wie "aufregend" es im Dunkeln mit der Taschenlampe war, die auch nur in bestimmten Situationen eingesetzt wurde ...

      Liebe Grüße
      Sara

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