Montag, 13. Mai 2013

Wiese oder Rasen - wie würdet Ihr das machen?



Nicht nur Silke/Wildwuchs unter Aufsicht hat mich  mit ihrem Post darauf gebracht - es waren auch aktuelle Ereignisse in der Nachbarschaft, die ich nun zum Anlaß nehme, über den Löwenzahn und über die Handhabung von Rasen- bzw. Wiesenflächen in Wohngebieten zu schreiben.

In unserem Garten hat es keinen "richtigen" Rasen sondern Wiese, genauer eine fette Löwenzahnwiese.
Im Waldgarten gab es eher vereinzelt Löwenzähne, doch hier ist die ganze Wiese durchsetzt mit Löwenzahn.

Bei den Nachbarn mit aalglattem englischen Rasen eher ein Dorn im Auge - so glaube ich jedenfalls ... Denn man sieht sie besonders wochenends ihre Rasen "pflegen". Da wird mit Argusaugen jedes noch so feine nach "Unkraut" aussehende Hälmchen ausgerupft und mit der Gitspritze hantiert, so als gäbe es kein Morgen. Auf die Zeit wird dabei wohl kaum geachtet, denn wenn man das einmal in Geldwert  umrechnet, kommt man auf einen ganz netten Stunden- bzw. Tagessatz!

Dabei las ich doch neulich in einem Baumarkt, daß das Spritzen von Herbiziden im privaten Bereich verboten ist!!!




Überall wächst bei uns Löwenzahn, aber auch andere Wildkräuter, u.a. Schafgarbe. Niemals würde ich ihr mit der Giftspritze zu Leibe rücken! Damit tötete ich nicht nur die Schafgarbe sondern letztendlich  mich selbst! Schade ich der Menschheit . . . Niemals!

Ein biologisches Ungleichgewicht herrscht in diesem Garten zwar ... doch mag das auch an unseren Vorgängern liegen - die diese Wiese noch zusätzlich gedüngt haben .... womöglich aber auch Herbizide anwendeten - erfolglos, wie man sieht! ;-) 


So ist es(vielleicht auch nur in diesem Jahr?)  mit den Ameisen besonders arg - es handelt sich eindeutig um eine Plage, die auf einem Ungleichgewicht in diesem Biotop basiert.


So mag ich es gern . . . Vergissmeinnicht, die ruhig neben der Petersilie wachsen darf, die hier ohnehin an den unmöglichsten Stellen aus dem Boden kommt. So herrliche Petersilie hatte ich noch nirgendwo!



Manche Leute haben auch nur Steine - zumindest im Vorgarten am Haus . . . aber das Jäten finde ich zwischen all diesen Steinen allzu mühselig. ;-) Sie verbringen ganze Vormittage damit, einzelne Kräutlein manuell auszuzupfen. Mir erscheint es schade um all diese Zeit! Da könnte man es wesentlich einfacher haben ... aber jedem das Seine, solange man uns das Unsrige gönnt! Für manchen mag das eine meditative Beschäftigung sein, um zu innerer Ruhe zu finden . . . für unsereins gibt es eben andere . . . so genannte Achtsamkeitsübungen - jedem also das Seine!

Denn Löwenzahn & Co. keimen auch dort - Denn man sollte nicht glauben, daß mit den Steinen fortan alles "sauber" - also frei von "Unkraut" ist!


Wiesenstücke, ob in Rondellform oder in anderen - freieren - Formen, dürfen auf unserem Rasen eine Zeitlang stehen bleiben. Er kann dennoch ordentlich ausschauen, wie man hier sehen kann! Auf die schönen Blüten möchte ich nicht verzichten, mögen Andere sich auch daran stören, doch das ist deren Problem, nicht unseres! Man findet immer ein Haar in der Suppe, so man denn will!


Selbst Moos darf meine Wiese besiedeln - es hat alles seinen Grund und Moos ist nicht nur hübsch anzusehen, es läuft sich barfuß auch ganz herrlich darauf - natürlich nur, wenn keine Tierexkremente das Idyll stören!

Und darüber habe ich bei Silke/Wildwuchs unter Aufsicht im Zusammenhang mit Löwenzahn und ordentlichen Vorgärten gerade meinem Unmut über aktuelle Vorkommnisse in unserem Vorgarten Luft gemacht. Denn es ist schier unglaublich, was manche Menschen für sich selbst in Anspruch nehmen!

Wie würden meine Leser das sehen?  Sollte man den Nachbarn zuliebe Löwenzahn ausstechen? Von chemischen Unkrautvernichtern rede ich erst gar nicht, denn diese kämen für mich absolut nicht in Frage!
Oder würde es Euch reichen, wenn der Rasen/die Wiese regelmäßig gemäht wird. Sind Euch Fälle von Nachbarschaftsstreitigkeiten, in denen es um Löwenzahn geht, bekannt oder Gerichtsurteile? Mich interessieren jedoch nur belegte Fälle (mit Aktenzeichen!), keine Gerüchte!

Was ich so zu diesem Thema auf die Schnelle gefunden habe

Gartenpflege - Nachbar will bestimmen

Nun ist unser Garten in keiner Weise verwildert, er ist lediglich im Umbau Und nach dem unter dem Link genannten Paragraphen § 1004 BGB halten die Richter einen Unterlassungs- bzw. Beseitigungsanspruch im Sinne von regelmäßig für nicht erfüllt. Denn der Flug von "Unkraut"samen ist auf Naturkräfte zurückzuführen und damit ist wohl alles gesagt. Denn in unserer näheren Nachbarschaft sind noch "richtige" Wiesen, eben auch mit Löwenzahn und Pusteblumen, die werden auch nicht 2 x die Woche gemäht! ;-) Vielleicht 2 oder 4 x im Jahr!

Doch - wie schon gesagt - interessieren mich die Erfahrungen meiner Leser diesbezüglich. Herzlichen Dank!

Kommentare:

  1. Liebe Sara,

    ich bin gespannt...

    Eine gute Nacht wünscht dir

    Elisabeth

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    1. Nun ist es fast schon wieder Abend, liebe Elisabeth. Ja, ich komme im Augenblick zu "nichts" mehr ... Du weißt ja, wegen der Augen kann ich nicht mehr so viel am Computer sein. Ich hoffe, das legt sich nochmal. Im Moment sieht es leider nicht danach aus. Das ist schon sehr frustrierend!

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Liebe Sara,
    ich würde es bei der Wiese mit viel Löwenzahn und anderen Blumen und Kräutern belassen Es gibt nichts schöneres als eine Wiese, wo sich auch noch Insekten heimisch fühlen können. Diese gepflegten Rasenflächen mögen manchen Menschen gefallen - ich sage immer: Da könnte ich auch einen Kunstrasen hinlegen! Dann hätte ich nur weniger Arbeit.
    Einen schönen Abend wünscht
    Irmi

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    1. Liebe Irmi,
      im Waldgarten hätte es mich sicherlich auch nicht so gestört. Aber wir sind hier die Einzigen inmitten von englischen Rasenflächen. Und wenn ich auch Wiese sehr gern mag, aber der Löwenzahn ist hier wirklich viel - Millionen ... ;-) und der vermehrt sich erfahrungsgemäß immer mehr, wenn man ihn beläßt.
      Aber Du hast recht - und manche Leute verlegen Steine im Glauben, sie hätten dann weniger Arbeit, doch weit gefehlt! ;-) Das Unkrautzupfen zwischen all den Steinchen ist überaus mühselig, da habe ich lieber einen ganz normalen Garten. :-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Um Gottes Willen, wo kommen wir denn d a hin wenn wir immer llen alles recht machen würden, obwohl ich zugeben muss mein Mann hat manchmal eine Tendenz in die Richtung. Bei uns wachsen Unkräuter noch und noch mehr ... Allerdings ist mein Herzalleeliebster den kahlen stellen nun mal mit dem vertikutierer zu Leibe gerückt und nun sprießt überall neuer frischer Rasen. Er hat auch noch gedüngt und der Rasen sieht nun richtig schön knallgrün und gesund aus und mein Löwenzahn scheint das auch gut zu finden ;-) ich muss nun unbedingt die Blüten pflücken sonst habe ich nächstes Jahr noch mehr :-) lG Steffi

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    1. Liebe Sara,

      also ich bin eindeutig für Wiese. :-) Zwar kämpfe ich momentan im neuen Garten mit etwas zu viel Wildkraut, da mein Vater in den letzten Jahren aus gesundheitlichen Gründen einfach nicht mehr nachkam, aber einen ganz wildkrautfreien Rasen und Garten möchte ich gar nicht. Zum einen dient das Wildkraut mir als Schildkrötenfutter (gerade Löwenzahn und seine Blüten sind sehr begehrt), zum anderen möchte ich auch Flattermann und Co. in meinem Garten begrüßen können ... Im alten Garten hatte ich am Gehegerand immer ein bißchen Wiese stehen lassen und den Rest gemäht.

      Liebe Grüße
      und eine schöne Woche
      Petra Michaela

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    2. Das denke ich auch, liebe Steffi. Dann käme man bald zu nichts anderem mehr. ;-)
      Mein Mann pellt sich erst recht ein Ei darauf, wie man so schön sagt. Da bin ich eher schon die, der manches nicht so gefällt. Aber ich allein kann es halt auch nicht ändern. Hier hat es wirklich SEHR VIEL Löwenzahn. Das behagt auch mir nicht so, zumal er in die Beete weht und sich darin niederläßt. Aber ich kann nicht den gesamten Löwenzahn ausrupfen. Weder habe ich die Zeit noch die Energie.

      Bei uns würde der Vertikutierer auch nichts nützen, da unter dem Grundstück jede Menge Bauschutt liegt, wie ich immer wieder feststelle. Man müßte praktisch die gesamte Erdoberfläche bis auf 20cm oder mehr abtragen und erneuern. Das wollen wir allerdings nicht. Wenn wir noch 20 oder 30 wären, würde sich das noch lohnen, aber bei uns nciht mehr.
      Und an sich hab' ich die Wildkräuter auch sehr gern, von daher wird hier auch die Wiese nicht gedüngt. Nur eben nicht so sehr viel Löwenzahn. Aber es ist Natur und von den naheliegenden Wiesen weht der Samen eh' herüber. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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    3. Huch, irgendwas stimmt hier nicht ...
      Immer wenn ich auf "Antworten" klicke, um Dir, liebe Petra Michaela zu antworten, ist Dein Kommentar weg. ;-)
      Wie auch immer ... ich bin auch eher für Wiese. Wir hatten immer Wiesen-Rondelle stehen lassen. Denn wenn nur Wiese hinterm Haus ist, kann man diese kaum betreten. Da ich aber an die Beete möchte und wir auch zum Gartenhaus müssen, überhaupt gern mal im Garten herumwandern, haben wir uns für die Rondell-Lösung entschieden.

      Und wir kennen das ja auch mit der eingeschränkten Gesundheit, aber auch aus zeitlichen Gründen - und da muß man dann ohnehin Abstriche machen. Mein Mann arbeitet sehr lange, so daß er kaum einmal Zeit für den Garten hat und ich fast alles allein machen muß. Manche Arbeiten darf ich aus gesundheitlichen Gründen nicht tun und dann heißt es warten, warten, warten ... ;-)
      Aber irgendwann wird sich auch dieses Problem lösen ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Hallo Sara! Bei Dir blüht schon Flieder?? WOW

    Ja mit dem Rasen ist das so eine Sache...
    Wir haben auch keinen englischen Rasen - wie öde.
    Aber zu viel Löwenzahn möchte ich auch nicht. Außerdem haben wir Spitzwegerich darin und darauf reagiere ich allergisch. Aber den bekomme mal raus ....
    Aber ansonsten...Ich mag Gänseblümchen und Klee und
    die Bienen auch.
    Den Nagelscherenrasen überlassen wir anderen ;-)
    Liebe Grüsse von Meggie

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    1. Oh ja, liebe Meggie, der blüht schon eine ganze Weile.
      Bei uns im Dorf ist es schon seltsam. Die meisten haben diesen "englischen" Rasen, zumindest schaut er unkrautfrei aus. Wenige, die etwas mehr wachsen lassen, aber auch keine direkte Wiese.
      Aber ich mag auch nicht allzuviel Löwenzahn. Unser Boden ist leider durch den Schutt im Untergrund ziemlich verdichtet und da fühlt sich der Löwenzahn wohl sehr gut, zumal es auch ein sehr fetter Boden ist.

      Schade, das mit dem Spitzwegerich, der ist ja so gesund!

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. hallo Sara. ich lasse alles im Rasen wachsen was die Natur sich dort ausgedacht und ausgesäht hat,

    Ein weise wird ja nur zwei Mal im Jahr gemäht und das ist mir dann zuviel Arbeit, so schöne s ist,
    allerdings mähe ich regelmäßig,bis auf die Blüteninseln wie Gänseblümchen und Klee und schöne Wiesenkräuter lasse ich versamen,
    aber Löwenzahn nur am Rand zur Straße, da ich sonst im Gemüseland nur noch Löwenzahnsalat ernten könnte auch im Staudenbeet jäte ich

    aber Löwenzahn ist sehr wichtig für die Wild- Bienen und andere Insekten

    und unter die Steine kannst du eine spezielle Folie legen oder dort ein schönes Kiesbeet anlegen idazu dort Löcher einritzen, soe wird es auch oft in Parkanlagen gemacht und kein Unrkrautvernichter, er ist verboten auf Steinen , Wegen, aber nicht unter Gehölzen, dort lasse ich aber lieber die Wildpflanzen wuchern

    Frauke

    Und danke für deine ausführlichen und so persönlichen Kommentare

    nur bei aller Abwechslung mit unserern großen Schiffen darf man nicht vergessen wieviel Feinstaub sie auch produzieren!!
    dazu gibt es einen schönen Neuen Krimi von Friedrich Dönhoff einem Neffen der Gräfin Dönhoff

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    1. Danke auch Dir, liebe Frauke!
      Das Script bezüglich der Herbizide & Co. habe ich jetzt noch in den Post gestellt.
      Darin steht, daß es nur auf Freilandflächen eingesetzt werden darf, was immer man darunter auch verstehen mag ... ich nehme an, nur in öffentlichen Parks o.ä.

      Schlimm finde ich aber, daß man die Wälder jetzt per Hubschrauber von oben besprüht und die Menschen wissen nicht einmal davon! Denn nicht jeder liest alles. Da der Trend zum Wildkräuterverzehr geht, ist es schon ein Skandal, wenn Sammler unbedarf im Wald Kräuter pflücken und diese dann verzehren, während vorher Gift z.B. gegen den Eichenprozessionsspinner, versprüht wurde.

      Nichts dagegen zu sagen - einerseits ... da diese Raupen Ausmaße angenommnen haben ... andererseits hat auch das Ursachen und es wäre besser, da anzusetzen und etwas zu verändern, als überall mit Giften zu hantieren. Gefährlich wirds wenn man unwissentlich besprühte Pflanzenteile verzehrt. Ich werde darauf später mal in einem Post eingehen.

      Ja, der Feinstaub - das natürlich .... es hat alles seine zwei Seiten ... man betrachtet oft die Dinge mit "romantischen" Augen. ;-) :-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Hallo Sara,

    es wird halt immer so sein wie du hier beschreibst, der eine mag es eher etwas wilder und natürlicher, der andere eben akkurat und unnatürlich.
    Ich persönlich habe mich vor ein paar Jahren dazu entschlossen, aus meinem Garten einen Naturgarten enstehen zu lassen.
    Niemals würde ich irgendwelches Gift gegen ein (Un)kraut oder ähnliches spritzen. Nicht nur wegen meiner Gesundheit, sondern auch zum Wohle der Tiere.


    LG Alex

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  7. Liebe Sara, ein ganz interessantes Thema sprichst du hier an. In unserer Strasse gibts 5 "langweilige" Rasen und 3 bunte Wiesen. Bei uns wächst momentan auch ziemlich viel Löwenzahn. In den Blumenbeeten steche ich ihn raus. In der Wiese darf er wachsen. Ich ernte einfach ab und zu mal was für den Salat :o) Auch Honig möchte ich dieses Jahr mal machen.
    Neulich meinte eine Nachbarin: ich lässe den Löwenzahn ja recht gross! werden. Ich habe dann einfach zur Antwort gegeben, dass ich die Pflanze schön finde, und der Löwenzahn ja schliesslich auch eine Heilpflanze ist, und dass wir darum auch immer mal wieder was davon essen.

    So, bin neu auf deinem Blog, gehe gleich noch ein wenig bei dir lesen.
    Liebe Grüsse
    Esti

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  8. Hej

    Fuer mich war das von Anfang an klar: vor dem Haus Wiese.
    Und siehe da, nach ueber zwanzig Jahren ist der Löwenzahn nur noch vereinzelt zu sehen, während in der Nachbarschaft alles gelb leuchtet.
    Lupinen die reichlich waren sind weniger, dafuer aber Schluesselblumen, Storchenschnabel, verscheidene Gräser, Wiesennelken und vieles Andere.
    Hat lange gedauert, aber jetzt ist eine Balance da.
    Einmal im Jahr (bzw zweimal) wird gemäht und ausser einem Gang keine weiter Arbeit mehr.

    Und fuer jedes Jahr wird sie "voller" und ist immer wieder spannend. Kurzgeschoren ist das Gras wo ich mich im Sommer aufhalte.

    Gruss aus Schweden

    Kap Horn

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    1. Danke für den netten Kommentar aus Schweden! :-)
      Ja, mir ist schon klar, daß das erhöhte Löwenzahnaufkommen seine Gründe hat. Bei uns wird es auch der stark verdichtete Boden, der ohnehin schon sehr schwer ist, sein. Bauschutt, den niemand weggeräumt hat ... Ruderalpflanzen gedeihen hier nun mal sehr gut. Man kann den "Rasen" regelrecht auf Schutteinlagerungen beobachten. Denn an den Stellen, wo viel Schutt unter dem Mutterboden liegt, wachsen bestimmte Pflanzen, eben Ruderalvegetation. Anderswo wächst mehr Gras oder andere Pflanzen ...
      Und dann haben unsere Vorgänger fleissig den Rasen gedüngt .... doch der Löwenzahn muß da ja schon vorhanden gewesen sein, wir haben den Garten ja erst seit Herbst.

      Aber mit zweimal mähen kämen wir nicht hin, zumal ich ja auch Beete im Seitenbereich anlege. Die könnte ich kaum betreten, deshalb muß es da öfter gemäht werden, auch wegen unmittelbaren Samenfluges in die eigenen Beete.

      Ansonsten kenne ich Wiese ja selbst auch - aus unserem vorherigen Garten und da wurden die Wiesen-Areale immer schöner und artenreicher mit der Zeit.

      Viele Grüße aus Germany
      Sara

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