Samstag, 22. März 2014

Erste Narzissen und Jäten



Welch schöne Überraschung, als ich heute im Garten diese Narzissen schon voll blühend entdeckte!
Nun komme ich ja nicht unbedingt täglich in den Garten. Im Waldgarten war das noch ein wenig anders. Doch einen offenen Garten wie den unsrigen kann man des Morgens nicht mal eben im Nachthemd oder noch leichter bekleidet betreten! ;-) Das wäre in einem kleinen Dorf wie dem unsrigen wohl ein Skandal! ;-) :-) Und später habe ich oftmals keine Zeit mehr. Nach allen häuslichen Verrichtungen, die morgens so anfallen, geht es dann sofort ins Auto und dann bin ich für lange Zeit fernab von Zuhause. Oft war ich in der letzten Zeit sogar erst im Dunkeln wieder heimgekommen. Da bleibt kein Zeitfenster für Garten mehr.
Um so schöner, wenn man dann solche Überraschungen erlebt!

Nur 2 Blütenköpfe - es scheint so, als seien sie weniger geworden, denn hier waren es zumindest noch fünf! Doch vielleicht kommt da ja noch was??


Am Zaun parallel zur Straße blühen blaue und weiße Hyazinthen . . . 


Und ganz hinten am Ende des Gartens am Zaun stehen diese rosafarbenen Hyazinthen.


Im Terrassenbeet fangen nun wieder die starkfarbigen Tulpen an zu blühen.



Nun sind die Tulpen, die bei der Magnolie stehen, schon so weit!


Das rundliche Beet um den Apfelbaum herum habe ich von "Unkraut" befreut, damit die Rosen, die dort den Platz einnehmen sollen, sich besser entwickeln können. Die Rosen wachsen sehr unterschiedlich. Es waren alles sehr preisgünstige Mini-Röschen aus Super- oder Baumarkt von unterschiedlichen Farben. ;-)
Das Jäten in diesem Garten nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Ich habe bislang nicht einmal ein Drittel des Gartens geschafft zu jäten. Erst vor kurzem war ich ja schon mit dieser Tätigkeit beschäftigt. 

Diese hellgrünen Rosetten habe ich erst einmal stehen gelassen, denn ich will keine Kulturpflanzen killen ;-) Doch denke ich eher, daß das auch Wild- bzw. Ackerunkräuter sind. Das wird sich ja bald zeigen.


Ganz hinten am Zaun bei der Guirlande d'amour verbreitet sich auch Immergrün, das ich dort letztes Jahr angepflanzt habe. Unser Boden eignet sich scheinbar bestens für die Vinca minor. Im Juni 2013 war das so noch nicht abzusehen.



Auch ein weißes Immergrün Vinca minor, das da zum Vorgarten hin im Randbeet am Zaun wächst und sich ausbreitet. Denn weitere Weisse dieser Art wachsen im Terrassen-Beet.



Nur die Leberblümchen, die nun fast abgeblüht sind, scheinen sich nicht zu vermehren. Mir ist bislang ihre Art der Vermehrung auch nicht bekannt, da ich mich damit noch nicht näher befaßt habe.