Sonntag, 24. August 2014

12tel Blick im August 2014



Ein Blick in Sigruns Blog (Steiniger Stadtgarten) zeigte mir vor kurzem, daß es wieder Zeit für den 12tel Blick ist.

Ein wenig anders schaut das Bild inzwischen aus - nicht so trocken wie Anfang August, als der letzte 12tel Blick entstand, denn zu der Zeit herrschte bei uns noch große Hitze. 
Alles hat sich wieder erholt und wächst zur Zeit etwas zu üppig, denn ich komme zeitlich gar nicht mehr hinterher im Augenblick. Alles schaut weiterhin ein wenig wild aus ... doch das Beet rund um den Apfelbaum konnte ich zumindest vor wenigen Tagen endlich jäten.Seither kam ich noch nicht wieder in den Garten ... Dabei wäre so vieles fällig. Viele Blütenstände sind verdorrt, weil uns einfach das Wasser fehlte, was anderswo vom Himmel fiel. ;-)
Klar hat es auch hier geregnet, aber es blieb zeitweilig doch bei einem leicht tröpfelnden Regen, der nicht allzu lange anhielt. Schon war wieder alles ausgetrocknet. Insgesamt hat sich der Garten erholt, was man am frischen Grün unschwer erkennen kann, doch die vertrockneten Blütenstände erholen sich freilich nicht mehr...


Der Sommerflieder blüht noch und bildet auch immer weiter neue Knospen aus. Ich habe ständig die trockenen Rispen knapp abgeschnitten, das scheint diesen Sträuchern gut zu tun bzw. ihrem Blühverhalten.




Ansonsten bereiten mir meine zahlreichen Zinnien in diesem Jahr große Freude. Sie tragen so hübsche Blütengesichter und wachsen an verschiedenen Stellen meines Gartens.


Fröhliche Blütenköpfchen blitzen da aus all dem Grün und Weiß . . . 



Umgezogen sind die Gladiolen inzwischen ... vom Beet-Rondell, in das ich sie aus Not steckte ... da ich anderswo keinen Platz sah ... und noch mehr Beete wollten wir nicht einrichten ...
Hier am Zaun zum Vorgarten stehen sie sicherer und kippen nicht so leicht um, denn es ist häufig windig bei uns.


Alyssum zeigt sich immer wieder an den unterschiedlichsten Stellen ...



Die Japan-Anemonen blühen in diesem Jahr erstmals üppiger. Diese Stauden brauchten etwas mehr Zeit, sich an den schweren Boden zu gewöhnen.


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Und am Zaun hinten weiter im Garten gibt es nun tatsächlich einen Akeleien-Sämling. Es wäre zu schön, wenn daraus eine der weißen Akeleien von Anke würde! Von ihren Samen war bislang nicht ein einziger aufgegangen. Bislang stellte sich dieser Garten eher als akeleienfeindlich heraus.
Doch die Hoffnung stirbt zuletzt . . .



Bei Tabea sind alle weiteren 12tel Blicke zu finden!