Sonntag, 14. Dezember 2014

12tel Blick im Dezember 2014 - das reinste Blühwunder!



Nachdem ich heute bei Bine/Wohnsinniges aus Smilabergen auf den 12tel-Blick aufmerksam wurde und heute auch endlich Fotos im Garten machen konnte, wenn auch nur mit Smartphone, paßt es sich ja prima, selbst nun auch den 12tel-Blick zu posten.

Es war so schön, denn die Sonne spielte mit, der Garten war wieder abgetrocknet - erstaunlich wie schnell das manchmal geht bei unserem tonig-lehmigen Boden! Und so konnte ich ganz auf die Schnelle und beim Laubaufharken, was meine eigentliche Ambition heute war, noch ein paar schnelle Schnappschüsse aufnehmen, u.a. auch für den 12tel-Blick.

Hinten rechts sind 3 abgedeckte Rosen zu sehen. Diese Rosen habe ich mit Vlies umhüllt, weil sie meine empfindlichsten Rosen sind. Eigentlich war das bisher wohl nicht notwendig und bei zu warmer Witterung fördert eine Bedeckung auch eher Pilzkrankheiten. Dennoch habe ich es gewagt. Doch alles andere wurde lediglich am Erdboden mit Tannenreisig oder Laub, vornehmlich der Weide, die viel Mulchmaterial liefert, bedeckt.

Was mich daran ein wenig stört, ist der Umstand, daß das zierliche Weidenlaub bei starkem Wind teilweise wieder durch den Garten geweht wird und man hinterher wieder die überflüssige Mühe hat, alles nochmals an seinen Platz zu rechen. -  Doch insgesamt hält sich das in Grenzen und ich nehme dankbar  Silke's (Wildwuchs unter Aufsicht) damaligen Rat an, die Weidenblätter zum Mulchen zu verwenden. Jetzt ist es auch nicht mehr so kritisch, denn durch den Zaun weht kaum noch Laub, da es sich an den dort jetzt wachsenden Sträuchern und Pflanzen verfängt. Denn anfangs wuchs am Zaun absolut nichts und wirklich jedes Blättchen wurde auf den angrenzenden Gehsteig geweht.


(@ Silke: Übrigens besitzen wir sogar einen Shredder, das wußte ich lange Zeit nicht. Er verbarg sich im Gartenhaus unter einer Haube und allerlei "Gerümpel", wie u.a. Autoreifen. ;-) :-) Es ist allerdings kein sehr leistungsfähiges Gerät, zudem auch laut, aber besser als nichts.)

Ich will nun nicht nochmals jeden einzelnen der 12tel Blicke in diesen Post integrieren, doch sollte der Vergleich zu November hier schon zu sehen sein.

Wirklich kein großer Unterschied! Die Malve in der Mitte des Gartens, wo auch die gläserne Laterne zu erkennen ist (im nächsten Bild rechts hinten), steht immer noch wie eine Eins und blüht auch immer noch, wenn auch nicht mehr ganz so üppig




Und im Gegensatz zum März ist es inzwischen an dieser Stelle nicht zuletzt durch den neu gepflanzten Bambus schon schön dicht geworden - zur Freude nicht nur der Vögel, denn auch wir wissen diesen Sichtschutz sehr zu schätzen.

Alle weiteren 12tel-Blicke aus unserem Garten sind unter dem entsprechenden Label zu finden.


Doch nun will ich noch erzählen, was ich heute sonst noch im Garten getan und entdeckt habe ...




Das Weidenlaub habe ich zum teil neu aufgeharkt. Der letzte Rest kam durch den starken Wind neulich auch noch vom Baum herunter. Nun herrscht endlich Ruhe, was das lästige Laubfegen betrifft. Obwohl ich nicht klagen will, denn im Waldgarten hatten wir bei weitem mehr mit dem Laub der zahlreichen großen Waldbäume zu tun!



Weidenmulch um die Magnolien-Baumscheibe. Denn hier stehen sehr viele Blumenzwiebeln, die vor eventuellem Frost auf diese Weise gut geschützt werden.

Laubmulch tut Pflanzen gut 
Laubspeicher aus Maschendraht - geniale Idee!


Fonts Idolwild + HammerKeys

Die von meinem Mann kürzlich ummulchten Koniferen standen nun natürlich wieder "nackt" da. Ich mache mir ungern eine Arbeit zwei- oder gar drei- oder mehrmals, wenn man sie nur ein einziges Mal zu erledigen bräuchte. Hier muß ich mir noch etwas einfallen lassen. Vielleicht das Weidenlaub zunächst beschweren oder abdecken, mit Wasser tränken? Damit es am Boden haften bleibt? Allerdings hatte es ja stark geregnet, aber auch das hatte nicht den gewünschten Effekt.
Den Koniferen schadet es aber nichts, ich habe das Erdreich um sie herum nackt belassen, denn diesen Winterschutz brauchen sie meiner Ansicht nach nicht!

Nur in Bereichen, die schon dichter bewachsen sind, bleibt das Weidenlaub so oder so größtenteils liegen.

Erstaunlich ist schon die Forsythienblüte auch in unserem Garten - schaut es nicht fast wie beginnender Frühling aus?? So viele Knospen und Blüten und sogar Blattknospen entfalten sich schon . . .

Am 10. Dezember zeigte ich einen blühenden Forsythienstrauch von außerhalb unseres Gartens, auch hier das gleiche Phänomen!




An der Terrasse auf dem folgenden Bild, wo sich gerade das hellrosa Röschen entfaltet, liegt auch statt des Rindenmulches nun das Weidenlaub. Die Rosenknospe gehört zur Waldgartenrose an der Terrasse, ich hoffe, sie wird noch erblühen und die New Dawn hält sich weiterhin wacker. An dem Tag der  Aufnahme hatte es geregnet, daher die Wassertropfen auf den Rosenblättern.

Und sogar der Lavendel blüht immer noch! Mitte Dezember!!!


Nagellack Manhattan Birthday Colours Limited Edition  013 Green Bow
und darüber - Ihr wisst ja ich liebe ab und zu Glitteriges -
essence Come to Town lametta topper

Letztes Jahr, Ende November, war das gleiche Blühwunder an der selben Stelle zu bewundern. Die Gladiolen habe ich da in der Erde stehen gelassen. Denn im Haus halten sie sich bei mir nicht und im Gartenhaus würden sie auch nur verfrieren oder verfaulen, wie letztes Jahr! Andere Möglichkeiten der Überwinterung habe ich leider nicht. Hoffen wir also das Beste!



Zum Schluß für heute noch meine Christrose, die nun endlich ihr Blütengesicht zeigt, denn bisher bot sie mir immer nur ihre Knospen dar.


Bei Tabea Heinicker finden sich dann alle anderen 12tel-Blicke. Wahrscheinlich wurde der Post noch nicht hochgeladen. Aber nun habe ich den meinen einmal fertig und jetzt poste ich ihn auch!

Kommentare:

  1. Ui liebe Sara, das schaut bei dir aber auch nicht nach Winter aus! Und schon Forsithienblüten ... die Natur spielt verrückt.
    Hab einen guten Wochenstart.äherzliche Grüsse
    Ida

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  2. Als ich gestern durch den Garten spazierte, musste ich auch feststellen, dass das Laub der Weide nun auf der Wiese lag, und der Baum seine herrlich gedrehten Zweige vorführt. Da hat das Ärgernis für unsere Nachbarn nun auch bald ein Ende. Nur ich habe das herabgefallene Laub noch auf dem Garagendach liegen gelassen, da ich beim Schnitt am letzten Wochenende das ganze anfallende Material nicht schnell genug im Garten verteilen konnte. Das Shreddermaterial der Zweige habe ich jetzt teilweise noch in der Garage stehen. Denn zuerst kommt das leichte Laub auf die Beete und dann das geshredderte Astmaterial obenauf zur Befestigung. Aber wenn der Gartenablauf perfekt ist, dann schaffen wir es rechtzeitig vor dem Laubabwurf die Weide zu schneiden und gleich durchzushreddern. Dann sind nämlich Blätter & Zweige so gemischt, dass nicht mehr so viel verweht. Nur in diesem Jahr konnte ich mich ja freuen, dass wir sie überhaupt noch in Form gebracht haben ...
    Und durch die beiden Weiden bei meiner Mutter habe ich mich noch gar nicht in diesem Jahr gekämpft. Normalerweise sind die auch spätestens im November dran. Nur da standen noch überall die alten großen Fuchsienkübel & Schönmalven im Weg, die ich beim Schneiden wahrscheinlich beschädigt hätte - oder ich hatte alle Kübelpflanzen schon vorher unters Glasdach müssen …
    Wenn ich mir Dein Weidenbild so ansehe, dann könnte Eure auch mal zu 2/3 in der Krone ausgelichtet werden - die sieht so besig aus. Und wenn ihr das zeitig im Herbst macht, dann ergibt das in unserem Klimabereich eigentlich meist perfektes Shreddermaterial zum Winterschutz empfindlicher Pflanzen. Meist kommen im Januar dann noch einige immergrüne Zweige drum herum und früher, so ab März wurde das Gemisch über die Beete verteilt und bildete einen gleichmäßigen Untergrund für frisch austreibende Stauden.
    Natürlich kann mann die Korkenzieherweide auch im frühen Frühjahr schneiden. Dann ist die Form besser zu erkennen, und es gibt reichlich Osterzweige bzw. dann Material zum Abdecken der Beete. Beides hat Vorteile. Aber ohne Shredder geht bei den Himmelsstürmern meiner Meinung gar nix. Und ich bin echt froh, dass ich mir damals einen Leisehächsler geleistet habe.
    LG
    Silke

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    1. So hätte ich es auch gemacht, liebe Silke, wenn wir etwas zum Shreddern gehabt hätten. Aber von der Weide wollten wir - eigentlich - nichts absägen. Es ist so ein schöner Baum. Wir brauchen ja den Sichtschutz und auch alles andere ist noch nicht so, daß wir da viel abschneiden wollen. Doch wo Du es schreibst ... Du hast schon recht mit dem Besigen obenherum. ;-) Zuletzt hatten die Vorgänger sie ja beschnitten, d.h. die Krone gekürzt vor ca. 2 Jahren.

      Schneidet ihr die Weiden denn alljährlich?

      Ansonsten mag ich ja die ausladende Form mit dem Zweigen auch untenherum, was sehr malerisch wirkt, sehr gern.
      Oben in der Krone ist der Baum freilich sehr dicht... doch da müßte ich erst jemanden finden, der sich bereit erklärt. Ich selbst kann es nicht. ;-) Und das dürfte SEHR schwierig werden. ;-) Aber das geht ja dann auch noch im Frühjahr, wie Du schreibst. Im Herbst hätten wir es eh nicht geschafft, wie so manches ;-) Das kennst Du ja selbst.

      Wobei ich im Herbst an einem Holunder zwar einige Zweige herausgeschnitten habe .... aber die hätten jetzt auch nicht ausgereicht.
      Mein Mann hatte da auch rin wenig geshreddert im Herbst - vorher hatten wir die Zweige, die anfielen, leider in der grünen Tonne oder auf dem Container entsorgt. ;-) Ich weiß eben nicht, ob unser jetziger Shredder wirklich gut funktioniert. ;-)

      Nun hoffe ich, daß das Laub nicht verweht. Es hat ja viel geregnet in der letzten Zeit und dadurch ist es jetzt ziemlich klamm geworden. ja, der Shredder von den Vorgängern ... doch der, den wir früher hatten, war noch lauter, obwohl auch nicht gerade billig. Er war ziemlich leistungsfähig und sehr aufnahmefähig, das war wohl der damals ausschlaggebende Punkt, daß wir viel Material in kürzester Zeit zerkleinern konnten ... doch wir wurden ihn durch den Krach, den er erzeugte, schnell leid, ebenso die Nachbarn. ;-)

      Und eine zweite Weide gibt's ja auch noch - die ist aber noch klein - eine Drachenweide aus Zweigen gezogen. Bin ja gespannt, was aus ihr wird. Sie war in diesem Jahr wirklich ein gutes Stück gewachsen, sicher weil es so lange hell und mild war.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Anfangs sah die Weide übrigens so aus ... doch da sie sehr dicht belaubt war, kann man auf dem Bild schwer erkennen, ob sie damals schon so 'besig' war

      http://mein-waldgarten.blogspot.de/2012/08/waldgarten-proudly-presents.html

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    3. Und weitere Weiden-Ansichten noch hier [ heute nachgepostet ;-) ]

      http://mein-waldgarten.blogspot.de/2013/12/weiden-ansichten.html

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    4. Tja, das besige in der Krone sind die typischen Fehler, wenn eine Weide geschnitten wird, und sie dann wieder munter draufloswachsen darf ;-)
      Ich kann Euch nur raten im Frühjahr das Teil in seine Schranken zu weisen, denn von Jahr zu Jahr wird es schwieriger hoch oben die jetzt noch 'relativ' dünnen Äste auszulichten. Ich hatte ja mal das Foto gepostet, was ein angeblicher Gärtner mit unserer Weide im Februar 1996 veranstaltet hatte: http://wildwuchs-unter-aufsicht.blogspot.de/1996/02/aus-dem-ersten-gartenalbum.html
      Danach haben wir bestimmt noch 3 oder 4 Jahre an ihr ständig die zahlreichen Austriebe hoch oben ausgeschnitten bzw. die Astenden immer wieder nachgesägt, damit sie wieder einen angenehmeren Wuchs bekam - und vor allem in der Höhe für uns handlicher wurde. Denn mit den Astschneidern verschiedener Hersteller mit den dazugehörigen Verlängerungsstangen kommen wir nur bis zu einer Arbeitshöhe von etwa 5m. Das ist für uns das Maß aller Dinge. Sobald ein 'Zweig' dort einen Durchmesser von ca. 5cm erreicht hat, muss er runter. Meist ist er dann schon 4 oder 5m hoch …
      Und so Füllig ist sie dann trotzdem im Sommer im oberen Bereich: http://wildwuchs-unter-aufsicht.blogspot.de/2013/06/danke-katz.html
      In diesem Post siehst Du unsere Weide nun vor dem Schnitt Anfang Dezember: http://wwwdekogeruempel.blogspot.de/2014/12/doch.html
      Danach hatten wir den Hof wieder voll, da zu viele Äste nach Süden zum Nachbarn wuchsen. Aber jetzt kommt ihre gedrehte Struktur wieder gut zur Geltung und Sichtschutz & reichlich Schatten haben wir im Sommer trotzdem wieder. Zu Ostern nehme ich dann noch auf der rechten Seite über dem Garagendach einige Äste raus. Da ist es inzwischen auch schon wieder einmal zu viel. So sieht für mich oben herum ein attraktiver Wuchs im Frühjahr aus: http://wildwuchs-unter-aufsicht.blogspot.de/2014/04/auch-ein-beliebter-sitzplatz.html

      Wir haben zwar unten herum bis etwa 3m Höhe einen Stamm, aber es ist überhaupt kein Problem, dass Eure Weide unten herum schön buschig bleibt und reichlich Sichtschutz bietet. Die wachsen so schnell, dass es ratsam ist sie je nach Größe 1 bis 2x im Jahr in der Höhe zu schneiden. Hier bestand bei uns Handlungsbedarf: http://wildwuchs-unter-aufsicht.blogspot.de/2014/03/auch-wenn.html
      Dann bleiben sie wirklich handhabbar: Sie lassen sich gut & schnell schneiden, ebenso auch leichter shreddern, und es gibt bei Bedarf auch schöne große Dekozweige bzw. Bäumchen für Ostern - und ich nehme sie gerne zu Weihnachten für die Lichterketten auf dem Hof vor den beiden Fenstern …
      LG Silke

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    5. Da hast Du natürlich recht! Allzu weit oben können wir auch nicht arbeiten, da müßten wir dann jemand kommen lassen mit entsprechenden Gerätschaften.
      Und ich habe mir alle Posts angeschaut. Den aktuellsten kannte ich ja schon, aber jetzt habe ich mir Eure Weide noch einmal näher angesehen und weiß, was Du meinst. Nur müßte ich meinen Mann dann im Frühjahr erst einmal dazu bringen ;-) So einfach ist das nämlich nicht.
      Danke für all die Mühe, die Du Dir mit diesem Kommentar gemacht hast! Da werde ich irgendwann mal einen Weidenschnitt-Post schreiben oder so. :-) Damit es auch nicht in Vergessenheit gerät ...
      Untenherum hätte ich sie schon lieber buschig behalten, vorläufig jedenfalls, da sie einen hervorragenden Sichtschutz bietet und ich darunter sogar eine Liege aufstellen kann, ohne von allen Seiten angeguckt zu werden. ;-) Fast ein wenig Waldgartenfeeling ...
      Die gedrehten Zweige mag ich auch gern, lieber aber noch die Korkenzieherhaselzweige.

      Liebe Grüße
      Sara

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    6. Ich hatte mir schon lange vorgenommen mal über die Problematik der Korkenzieherweide zu schreiben. Denn ich glaube, nach über 30 Jahren, die ich nun schon an diesen Bäumen schnippele bzw. rumsäge, kann ich nun schon von Erfahrung mit den Bäumen sprechen ;-)
      Wichtig ist halt, dass man berücksichtigt, dass alle gekappten Enden dazu neigen besig auszuschlagen. Und solche engen stellen sollten daher gut erreichbar sein. Am Liebsten schneide ich da mit der Rosenschere. Also nicht mittendrin irgendwo den Ast willkürlich kürzen sondern entweder gleich bodennah oder direkt an einem dickeren Stamm, der im Gewirr der Zweige gut mit Gartengeräten zu erreichen ist. Und immer nur 3 oder 4 junge Zweige vom Neuaustrieb an der Schnittstelle stehen lassen, die dann auch Platz haben. Manchmal sind die dünnen langen Zweige dann auch zu weich oder instabil und brechen bei Sturm ab. Kaputtschneiden kann man den Baum kaum, aber sich halt eine Menge unnötiger Arbeit damit machen …
      LG Silke

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    7. Dann bin ich ja gespannt, wer von uns mal als Erster darüber schreibt, wobei ich auch nur auf den Erfahrungsschatz Anderer zurückgreifen könnte.
      Ich klettere da ja leider nicht mehr hoch, auch nicht auf gewöhnlichen Leitern, daher bräuchte ich Fremdhilfe. Oder eine Podest-Arbeitsplattform-Leiter. ;-) Aber die schaffen wir nicht extra an ...
      Ich danke Dir jedenfalls sehr für Deine Mühe und all die wertvollen Tipps und habe schon mal "vorgefühlt" bei meinem Mann :-) Dann warten wir mal ab ...

      Liebe Grüße und einen schönen 4. Advent!
      Sara

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    8. Auf Leitern mag ich auch schon lange nicht mehr arbeiten. Daher finde ich diese Verlängerungsstangen wesentlich komfortabler und vor allem auch sicherer. Und könnte ich die Weide in beiden Gärten nicht vom Garagendach aus bequem bearbeiten, dann dürften sie auch nicht so hoch oben neu ausschlagen - dann lägen die Hauptäste halt weiter unten. Für mich ist die erreichbare Arbeitshöhe die Stangenlänge (3,9m) + etwas Körperlänge. Daraus ergibt sich quasi die maximale Höhe unserer Bäume. Wenn ich denn vorausschauend handele ;-)
      Bis auf die Ausnahmen, die schon früher Himmelsstürmer im Hochwald & Wäldchen hinter der Wiese waren ...
      Und natürlich die Scheinakazie. Mal schauen, ob ich bis Ende Februar noch jemanden beauftragen kann. Danach müsste ich wegen der Baumschutzsatzung wieder bis zum Spätherbst warten. Allerdings ist ihr Blütenreichtum so herrlich und gefällt auch den Fluginsekten. Die haben jetzt ohnehin weniger Blüten, da bei uns in der Nähe zahlreiche alte Scheinakazien für eine Ortsumgehung gefällt wurden. Und in heißen Sommern ist sie als Schattenspender in der Form auch sehr willkommen. Außerdem kann ich im Herbst das Laub auch gut zum Abdecken der Beete gebrauchen …
      Ach ja, es gibt immer gute Gründe bäume in den Himmel wachsen zu lassen ;-)

      Also auf ein neues und hoffentlich gutes Gartenjahr!
      Liebe Grüße
      Silke

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    9. Ich bin noch nie gern auf hohe Leitern gestiegen. Darauf fühle ich mich unsicher. Wobei ich mit dem In-die-Bäumeklettern keine Probleme hatte. Doch die Leiter mußte mindestens jemand festhalten. ;-) Und heute mag ich das gar nicht mehr, so hoch in die Bäume zu klettern.
      Was unsere Weide betrifft, muß ich noch sagen, bildet sie freilich einen gewissen Windschutz (denn das war ja auch das Ausschlaggebende, warum wir sie haben weiter wachsen lassen). Unser Haus ist ein Endhaus und der Wind pfeift vom freien Feld her an unserem Grundstück vorbei. Das ist ganz unangenehm. Da ist man froh, hohe dichte Bäume am Haus zu haben. Daher überlege ich nun trotz alledem noch, denn der Schutz durch Bäume ist in solchen Fällen nicht zu unterschätzen, wie wir auch im Waldgarten merkten. Dort waren wir froh über die vielen Bäume, die viel vom fast stetigen Wind dort wegnahmen.
      Im Haus ist es hier bei uns manchmal kaum auszuhalten wegen des Windes. Es ist einerseits gut isoliert, andererseits "zu gut", so daß man häufig lüften muß. Am Dachboden sind kleine Lücken, über die ich andererseits ganz froh bin, da sie noch für Luftaustausch sorgen. Ich kann in zu gut isolierten Häusern nicht "atmen". ;-)

      Ja, jetzt die gute Frage, was machen wir mit der Weide, vielleicht ein wenig auslichten, aber die Höhe, da bin ich summa summarum doch dafür, daß sie weitgehend erhalten bleibt .... aus den genannten Gründen.

      Das hoffe ich auch, daß es wiederum ein gutes und spannendes Gartenjahr wird und das wünsche ich Dir ebenso!
      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Liebe Sara,
    ganz erstaunlich, was alles noch blüht. Ich habe es gewagt und mir noch mal einen kleinen Helleborus niger gekauft. Wenn es hier mal abtrocknet, muss ich noch eine Menge Eichenblätter zusammen rechen. Die kompostiere ich aber nicht. Es braucht eine halbe Ewigkeit, bis das verrottet ist.
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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    1. Ja, das kenne ich noch aus dem Waldgarten, liebe Ursula. Dieses Laub kam bei uns auch immer auf den Container zur Abfuhr. Wir hatten dort ja gigantische Mengen. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Hallo Sara,
    deinen 12tel Blick hab ich diesmal völlig verpasst. Du hast ihn ja schon vor dem 20.gepostet....eigentlich ist das der Starttag für diese Aktion. Jetzt hab ich danach bei dir gesucht und natürlich gefunden....
    Bei dir gab es wahrscheinlich noch keinen nennenswerten Frost, das sieht ja fast nach Frühling bei dir aus. Und, machst du nächstes Jahr wieder mit?
    Liebe Grüße, Sigrun

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    1. Liebe Sigrun,
      bei uns hatte es nur einmal kurz so um die -6 Grad. Insgesamt war dieser Winter hier bisher mild.
      Ja, dieses Mal hatte ich meinen Post früh in den Blog gestellt, weil ich nicht wußte, ob ich es später noch schaffe. Und erst als Tabea ihren Post hochlud, habe ich ihn nachträglich damit verlinkt.
      Ich denke schon, daß ich wieder teilnehmen werde. Vielleicht aber doch eher mit einem anderen Blick, der dekorativer wirkt. :-)

      Liebe Grüße
      Sara

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