Samstag, 2. Mai 2015

Samen meiner Silberaprikose und andere . . .




Wenn ich meine Leser jetzt in Erstaunen versetzt haben sollte ...



so geschah das in voller Absicht ...

denn Silberaprikose wird auch der Ginkgo genannt.


Wikipedia führt dazu aus:
Der Name Ginkgo leitet sich vom chinesischen Yín Xìng (chinesisch 銀杏) her, dessen sinojapanische Aussprache Ginkyō (jap. phonographisch ギンキョウ) ist. Es handelt sich um eine Kombination der Schriftzeichen „gin = Silber“ und „kyō = Aprikose“, ein Hinweis auf die silbrig schimmernden Samenanlagen. Der Name ist für das Jahr 1578 erstmals bezeugt
Womit nun klar sein dürfte, worauf dieser Begriff zurückzuführen ist.

Auf den beiden obigen Bildern ist meine "Silber-Aprikose" zu sehen, genauer das, was man vom Ginkgo derzeit zu sehen bekommt, seine typischen Blättchen nämlich, die sich gerade entfalten. Zu süß, so zierlich!

Leider wächst der Ginkgo in jungen Jahren sehr langsam. 

Doch mir ist aufgefallen, daß er in diesem Jahr schon ein gutes Stück zugelegt hat, was sehr erfreulich ist.  Denn ein Ginkgo - genauer zwei - gingen uns vor Jahren ein - ausgerechnet ein Geschenk zu einem besonderen Hochzeitstag! Aber wir sind schließlich nicht abergläubisch! Smilie by GreenSmilies.com

Mit den so typischen Blättern kann man auch wunderbar basteln. Früher haben wir Stoffe damit bedruckt.

Doch bis unser Ginkgo einmal Samen ansetzt, wird noch einige Zeit ins Land gehen, womit wir auch beim Thema - nämlich Samentausch - wären . . . 


Bei Vera Garten No 7 las ich kürzlich vom Tausch der Samen ihrer weißen Nachtviolen. Selbst hab' ich lilafarbene in heller und dunklerem Lila anzubieten. Allerdings müssen auch bei mir diese Samen später erst geerntet werden.
Meine sämtlichen restlichen Samen habe ich inzwischen verschenkt oder nach Guerilla-Art ausgestreut. Denn ich wollte keine Samen mehr aufbewahren. Schließlich kann man jedes Jahr neu ernten.
Außerdem schrieb ich schon verschiedentlich, u.a. hier über Samentausch, doch daran hatten andere Blogger eigentlich nie so recht Interesse bekundet. Was aber wohl verständlich ist, denn Samen sind keine Pflanzen und meist bekommt man sie ohnehin in Hülle und Fülle und sei es aus der Nachbarschaft oder eben aus der Natur.



Kommentare:

  1. Silber -Aprikose das hört sich interessant an.
    LG
    Nicole

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  2. Liebe Sara,

    viel Freude mit deinem Ginkgo wünscht dir

    Elisabeth

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  3. Liebe Sara,
    diesen Namen habe ich noch nicht gehört - sehr schön hast du den Ginkgo fotografiert -
    ich scheine nicht allzu viel zu wissen - es gibt also auch Samen -
    ich hab nur noch kleine Stückchen, wo ich etwas anpflanzen kann - und hab auch gar nichts zum Tauschen mehr -
    aber.... deine Rosen, die du mir geschickt hast, sind alle angegangen und treiben kräftig aus - ich freue mich auf die Blüten -

    herzliche Grüße - Ruth

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    1. Liebe Ruth,
      darüber freue ich mich sehr, daß die Rosen alle angegangen sind. Ich bin sehr gespannt, wie sie bei Dir blühen werden.
      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Ginkgo habe ich mal probiert aus Samen zu ziehen. Er hat nicht gekeimt, ist wohl nicht so einfach.
    VG
    Elke

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    1. Das stelle ich mir auch nicht so einfach vor, liebe Elke, und sicher dauert es geraume Zeit, bis man von diesem Baum Samen ernten kann.

      Liebe Grüße
      Sara

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