Montag, 6. Juli 2015

The Day after . . .






So macht Gärtnern direkt schon wieder Spaß, auch wenn das Auffegen der vielen Blätter und Aufsammeln der durch das Unwetter abgebrochenen Äste weniger erfreulich ist. Doch durch den massiven Regen, der den Boden tränkte, ist dieser nun endlich einmal weich und etwas lockerer, so daß die Bearbeitung nach langer Zeit wieder einmal einfacher vonstatten geht.

Also rein in die kurzen Hosen, ein luftiges T-Shirt angezogen und in die neuen Garten-Clogs geschlüpft, den Sonnenhut aufgesetzt und in die Hände gespuckt . . .






meine neuen  roten Blackfoxx-Clogs (keine Werbung! Nur für mich zum Merken! Denn die sind wirklich gut! Sehr angenehm leicht zu tragen!) Ansonsten finde ich diese auch sehr schön.

Außerdem spielte das Wetter heute einmal mit, nicht zu heiß sondern warm und angenehm, wie Sommer eben sein sollte ...


Nun ist auf dem schmalen Weg neben dem Pflaumenbaum, unterhalb dem das Schleierkraut seinen Platz hat, wieder ein Durchkommen. Der orkanartige Regen hatte alles niedergedrückt. Das soll nicht noch einmal passieren!
Geradeaus wirkt die Magnolie im beginnenden Abendlicht beinahe kugelig aus.



Die angenehme Witterung heute ergriff ich also am Schopf und verpflanzte allen Unkenrufen zum Trotz ein paar meiner Rosen, so daß quasi wiederum ein neues Beet geschaffen wurde. Eigentlich war das so nicht geplant Smilie by GreenSmilies.com... eigentlich .. . denn das ist ja jetzt nun wirklich nicht DIE Pflanzzeit, noch dazu, nachdem es gerade so heiß war und wieder werden wird!!!
Doch was ein tapferer Indianer ist, kennt keinen Schmerz, so auch meine Rosen, da vertraue ich ganz einfach drauf. Mit etwas Magie und gutem Zureden sowie einer täglichen großzügigen Portion Wasser wird schon alles gutgehen. ;-) :-)

Doch deshalb greife ich nun noch nochmals das Thema Gartengestaltung auf. Denn mehrere Beet-Rondelle sind dann doch ein bißchen viel des Guten.

Nun aber zunächst zu den verpflanzten Rosen ...

Bei einem weißen Phlox konnte ich nicht widerstehen uns da derzeit nicht mehr viel Weißes blüht, kam mir dieser helle Lichtblick gerade recht. Ich pflanzte ihn neben die Geburtstagsrose.


Und nun ging es an das Verpflanzen zweier Rosen, die ich einer der Waldgarten-Terrassen-Rosen nachbaute. Ihr Farbenspiel gefiel mir stets so gut.
Eine dieser Jung-Rosen war u.a. in diesem Post zu sehen.

Und damit dieses Beet nicht zu lachs-gelb-orangelastig wird, pflanzte ich noch den weißen Phlox sowie zwei von den neuen weißen kleinblütigen Rosen dazu sowie die letzte der Apfelbaumrosen, die noch im Beet am Gartenende verblieben war. Denn der Boden an der Stelle eignet sich bisher nicht für Rosen.


Hier noch einmal die am Zaun stehende ehemalige Terrassen-Rose - neben ihr kommen jetzt die später weißblühenden Gelenkblumen (Etagen-Erika) zum Vorschein. Die kleinblütigen Weidenröschen sind übrigens gern gesehener Gast! Diese wertvolle Heilpflanze werde ich nicht einfach ausrupfen!


Außerdem unterpflanzte ich das ganze mit Bleiwurz. Ich hoffe, daß diese Stauden mit den Rosen eine gute Gemeinschaft eingehen werden, zumindest auf dieser Seite wird dieser Bodendecker als Rosenbegleiter genannt.



Dekorativ wird es allemal ausschauen. Am bisherigen Standort konnten die Bleiwurzen unmöglich bleiben, bzw. eine davon habe ich zunächst einmal geteilt, da ich nicht sicher sein kann, ob bei dieser Witterung auch alles wunschgemäß anwächst. Die Pflanzen begannen bereits Ausläufer zu bilden.

Bezüglich des Gedenkemein (Omphalodes verna) - was eine Unterpflanzung (in diesem Falle der Magnolie) betrifft, habe ich außerdem eine gute Wahl getroffen - bzw. dank Ursula/Elderbeary ,denn bei uns bekam ich leider nirgendwo diesen schönen blau blühenden Bodendecker   zu kaufen!

Der Hausrotschwanz (Phoenicurus ochruros) wagte sich während meiner Grabearbeiten ganz in meine Nähe, denn hier gab es lecker Essen.




Immer, wenn die Gärtnerin sich ein paar Schritte entfernte . . .


Zahlreiche dieser Engerlinge (die ich nicht näher benennen kann) sowie


diese dünnen Würmer im Mehlwurm-Look, die ich ebenfalls nicht namentlich kenne, fand ich beim Umgraben. Was haben die eigentlich in unserem Gartenboden zu suchen??? ;-).



Neben dem Umpflanzen der Rosen war ich mit Gartenaufräumarbeiten beschäftigt, wobei die Weide "tonnenweise" Laub und Zweige abgeworfen hat.




Und an dieser Stelle komme ich auf das eingangs angesprochene Thema Gartengestaltung nochmals zurück . . . 


Eine sehr schöne Seite zu dem Thema: Grundkurs Gartengestaltung.

Da heißt es nun, am Anfang der Gartenplanung stehe die Verteilung der Flächen sowie ausgewogene Hoch-Niedrig-Elemente.

Bei mir ist es nun wohl eher umgekehrt, mein Schwerpunkt sind Rosen, die Grundform des Gartens war bereits angelegt, jedenfalls das, was man so Garten nennt.Und jetzt muß ich sehen, wo ich all meine Rosen unterbringe und dennoch die Gehölze nicht zu kurz kommen. Bodendecker bzw. niedrigen Unterbewuchs setze ich dann je nach Eingebung spontan zwischen die Rosen, so wie heute!

Und wohin pflanze ich eigentlich meine zweite Scheinkerrie denn eine - schon etwas größere - steht bereits am Zaun)? Diese Sträucher werden ja relativ hoch. Noch ist diese Scheinkerrie allerdings winzig ...



Und wenn diese Sträucher erst blühen, wird das ein wundervoller weißer Traum! Ganz anders als die gelbe Kerrie (oder Ranunkelstrauch) im Waldgarten.

Oder sollte ich mich auf die eine Scheinkerrie, die am Zaun wächst, beschränken???

Doch wenn nicht, wohin mit der zweiten Kerrie? Noch steht sie im Beet mit der Rosen-Schule, der diesen Namen bald nicht mehr benötigt, da einige der Rosen inzwischen ausgepflanzt wurden.

Wohin also mit Sträuchern wie diesen in UNSEREM Garten, wenn sie nicht am Zaun stehen sollen???



Die geschwungenen Beete (Unter dem obigen Link von livingathome) sind eine hübsche Idee oder auch Kurven, die mal eng,  mal weiter, auseinander oder zusammenlaufen .. der tribühnenartige Aufbau ist mir bewußt. Kleine bzw. niedrige Pflanzen vorn, größere nach hinten ... und doch habe ich auch schon zum Beispiel meine Waldgartenrosen etwas weiter nach vorn gesetzt, denn zu weit hinten kommt man eben doch schlechter an sie heran .... allerdings pflanze ich zu ihren Füßen immer auch Bodendecker.

Auch am Gartenende wurde für Unterbewuchs gesorgt. Unterhalb der vom Sturm umgebogenen Stockrose, die wiederum unterhalb des Holunders wächst, stehen eine Taglilie sowie Schneefelberich.


Auch wenn es hier hinten noch ein wenig wild ausschaut, so wird er Unterbewuchs, wie Schneefelberich und auch Taglilie hier in jedem Falle bleiben und sich mit der Zeit weiter ausbreiten.


Knospen trägt er auch schon wieder - der Schneefelberich



Einer unserer Garten-Räume ... weil das in obigem Artikel so gut zum Ausdruck kam ... ebenso wie das ausgewogene Verhältnis von Licht und Schatten . . . als ich heute jedenfalls so durch unseren Garten spazierte, erschien mir dieses Verhältnis in manchen Bereichen durchaus gegeben, so wie an dieser Stelle unterm Flieder"bogen", hinter der Korkenzieherweide mit Blickrichtung zum Vorgarten.

Durch den harmonisch sich neigenden Flieder, der fast noch in Bodennähe beblätterte Zweige trägt und die teilweise bis auf den Boden herabhängenden Wedeln der Weide erhält dieser Ort eine natürlich-romantische Note.  Teilweise entsteht hier sogar ein fast schon verwunschener Eindruck, je nach Licht-Stimmung, Sonneneinfall und sonstigen Randbedingungen.




Doch was macht Frau, wenn Mann keine Wege anlegen/pflastern will? Rasen bzw. Wiese ist da immer noch die naheliegendste Lösug. Wenn nur das Mähen nicht wäre ;-) ... Männer und Garten (nicht alle! Aber doch viele!)

Denn höhere Gehölze IM Garten (also nicht nur am Zaun) in Kontext mit der sonstigen Bepflanzung erfordern meines Erachtens vernünftige Gartenwege . . .

Und so wie unter livingathome zu lesen, sehe ich das auch - zu viel Rasen ist langweilig, zu große Beete erdrücken den Rasen ...


Auch die Endhöhe und -breite sind mein Problem, denn WOHER weiß ich vorher, wie breit und hoch die Pflanzen in MEINEM Garten werden? Mit statistischen Wahrscheinlichkeiten kommen wir hier auch nicht weiter, denn jeder Garten ist anders, in jedem Garten gedeihen die Pflanzen anders ..langsamer, schneller .. wohl besitze ich langjährige Gartenerfahrung, jedoch hatten wir keinen Garten länger als höchstens 6 Jahre! Auch wuchs in unseren Gärten ein begrenztes Arsenal an Pflanzen, so daß ich viele Gewächse aus der Praxis noch gar nicht kannte.

Tja - der Pflanzabstand .... hoffentlich ausreichend . . .





Ein Garten entsteht - Pflanzen, Auswahl und Verwendung


Soweit die heutigen Gartenaufzeichnungen .... jetzt erst einmal schlafen .... was in den letzten Tagen ja kaum möglich war bei der extremen Hitze . . .

Nachtrag am 7.7.:

Dieses Beet mußte ich heute wegen der erneuten starken Sonneneinstrahlung schattieren. Dazu verwendete ich ganz einfache Hilfsmittel, wie einen Liegestuhl und Vlies. ;-)
Auch heute bei uns wieder Unwetterwarnung!!!



Kommentare:

  1. Was hast du uns wieder einen schönen Blogbeitrag geschenkt, toll danke....
    Das Wort "Regen" lese ich mit großem Neid....... Hier glüht auch jetzt und heute wieder die Sonne... von Regen keine Spur...
    Deine roten Gartenschuhe sind phantastisch.......
    Schwitzige Grüße Christine

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    1. Bei uns gab es auch nur diesen einen Weltuntergangs-Guss, doch der ist längst im Boden verrauscht, es ist so trocken wie zuvor! Der Grundwasserspiegel muß ziemlich niedrig gewesen sein, wenn sogar die Weide einen Großteil ihres Laubes so plötzlich abwirft. Es könnte ruhig noch einmal regnen, aber heute sieht es doch nicht danach aus, trotz Unwetterwarnung. Dieses beschränkte sich auf ein paar Blitzchen und ein paar Regentröpfchen, die sofort verdunsteten ... aber vielleicht kommt es noch - in der Nacht?

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  2. Liebe Sara,

    bei uns ist das Unwetter schon da.
    Alles Liebe
    Elisabeth

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    1. ohje, liebe Elisabeth! Bei uns hat es vorhin geblitzt und gedonnert und ein paar Tröpfchen geregnet, aber jetzt ist es immer noch schwül - vermutlich zieht das Ganze dieses Mal an uns vorbei ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Liebe Sara,

    weißen Phlox habe ich unter anderem auch im Garten, ich mag seine Blüten sehr, obwohl ich mich erinnere, dass ich als Jugendliche den Phlox in meines Vaters Garten nicht so toll fand. So ändern sich die Zeiten.

    Bei uns brütet (wahrscheinlich) ein Hausrotschwanz in der Hecke. Als ich am Sonnabend mal nachschauen wollte, wo denn das Nest überhaupt ist, saß auf dem Dach des Nachbarn ein Herr Hausrotschwanz und schimpfte. Da er sich nach meinem Entfernungen Richtung Hecke begab, liegt zumindest die Vermutung nahe, dass Familie H. dort brütet... Vielleicht hatte er aber auch nur Lust, mich anzu"meckern"...

    Fröhliche Grüße

    Anke

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  4. Hey, eine fesche Gärtnerin ;-)). Solche Garten-Clogs habe ich auch, liebe Sara. Doch leider nicht mehr so schön neu. Es freut mich, wenn dir das Gedenkemein gefällt ;-)). So einen netten Gartenrotschwanz hätte ich auch gerne als Insekten-Vertilger. Unter deinem "Flieder-Bogen" ist es recht romantisch und es sieht so nett kühl und schattig dort aus. Das war wieder ein reichhaltiger und informativer Beitrag.
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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    1. Danke, liebe Ursel! Ich fand die Blackfox-Clogs so schön leicht. Und sie tragen sich auch wirklich sehr angenehm. Die Clogs, die ich vorher trug, waren nicht wasserdicht und da ich viel mit dem Schlauch hantiere, war das sehr unangenehm, außerdem färbte die Innensohle, wenn sie feucht wurden. Wer weiß, mit welchen Farbstoffen sie behaftet war. Nun bin ich sehr zufrieden mit diesen.

      Beim Flieder"bogen" ist es tatsächlich sehr angenehm, zumal dort auch der Pflaumenbaum und kurz dahinter die hohe Weide stehen. Die hat jetzt zwar ordentlich Federn gelassen, aber es ist immer noch vergleichsweise schattig. Im Grunde sind da doch ein paar markante Punkte in unserem Garten ... also was mache ich mir Sorgen ... kommt Zeit, kommt Rat. :-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Hallo Sara,
    so ein schönes Hausrotschwanzmännchen!
    Hier haben wir leider keine im Garten.
    VG
    Elke

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    1. Ich finde es auch ganz entzückend, liebe Elke. Und es kehrt erst seit kurzem bei uns ein. Dafür kommen weniger Amseln, auch wohl, weil wir hier Elstern haben.

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Liebe Sara,
    das heutige Unwetter scheint ja bei dir nicht so schlimm zu sein, wie am Wochenende. Tolle Fotos hast du davon eingefangen...leider har es ein paar deiner schönen Stauden erwischt, aber vielleicht erholen sie sich wieder nach dem Festbinden. Bei uns kommt gerade die Regenfront an, nachdem es heute schon wieder 33 Grad hatte. Dann viel Glück bei der Umpflanzaktion!
    Na, mit dem Pflanzabstand habe ich grundsätzlich Probleme. Aber es macht das Gärtnern auch spannend, wenn sich die Pflanzen unterschiedlich entwickeln. In unserem letzten Garten sind Rosen nicht gut gewachsen, weil dort Sandboden herrschte und hier ist nun alles ganz anders. Am pflegeleichtesten fürs Rasenmähen ist sicher dein Zaunbeet, aber mit solchen Inselbeeten schafft man ja auch wieder neue Gartenräume, was den Garten interessanter macht. Deinen Fliederbogen finde ich sehr schön....ich habe gerade noch eine Hortensie geschenkt bekommen und weiß gar nicht wohin damit, weil bei mir der feuchte Schatten dafür fehlt.
    Liebe Grüße, Sigrun

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    1. Das stimmt, liebe Sigrun. Bei uns zog es dran vorbei. Ich denke auch, daß die Stauden sich wieder erholen. Habe alles festgebunden und gestützt. Das jetzt kühlere Wetter mit etwas Regen kommt meiner Umpflanzaktion ja nur zugute. ;-) :-) Als ob ich das vorausgesehen hätte ...
      Tja, der Abstand ... eigentlich habe ich ja eine bildliche Vorstellung und am Rechnen liegt es auch nicht .... aber irgendwie kommen mir weitere Abstände immer etwas "zu weit" bzw. die Plätze dann zu kahl vor. Lieber verpflanze ich später wieder ... Doch wenn man korrekt pflanzt, schaut es eben sehr lückenhaft aus anfangs ... Doch wer garantiert mir, daß diese Lücken dann jemals zuwachsen? Ich mag einfach diese Lücken nicht!
      Ja, da am Zaun braucht nichts gemäht zu werden, da er dudrchgängig bepflanzt ist. Allerdings dahinter läuft teilweise, z.B. an der Weide - ein schmaler Pfad entlang, wo auch gemäht werden muß. Von den "Rasen"kanten ganz zu schweigen ... wir lassen da oft das Gras stehen ... nur wenn wir es wirklich mal schaffen ... da darf man sich nicht verrückt machen.
      Am liebsten hätte ich auch bogig geschwungene Beete mit Gehölzen .... doch bis die dann mal groß genug sind ... aber mal schauen ...
      Der Flieder neigt sich selbständig zum "Bogen" - das sieht in der Tat sehr schön aus. Vielleicht, weil er am Terrassenhang steht und sich der Sonne entgegendrehen will, die hinter den Bäumen dort (Pflaumenbaum und Weide) doch ein wenig verdeckt wird.

      Bei mir ist auch kein Schatten, was Hortensien betrifft. Sie mögen durchaus Sonne, wenn der Boden gut die Feuchtigkeit hält. Das müßte ja eigentlich bei Deinem Boden auch gegeben sein?
      Mein Boden tut das zwar - einerseits, aber wenn es sehr trocken ist, wird er rissig. Dann muß entweder gehackt oder doch wieder gegossen werden. Mulchen wollte ich eigentlich nicht so gern. Es spart zwar Arbeit, sieht aber oft unschön aus und zieht Ungeziefer an.Aber vielleicht überlege ich es mir bei den Hortensien dann doch nochmal.

      Liebe Grüße
      Sara

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  7. Liebe Sara,
    auch hier einsetzender Weltuntergang, die kaputten Äste sind schon durch die Luft geflogen und die Wiese sieht innerhalb kürzester Zeit wie neu aus. Wieder ergrünt, frisch und saftig. Habe heute noch ein paar Blümchen vom Markt mitgenommen und freue mich jetzt schon auf die Neupflanzungen im gut durchtränkten Boden.
    Liebe Grüße
    Dani
    p.s. dein Hütchen gefällt mir ausgesprochen gut, sehr chic!

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  8. Fesch siehst du aus liebe Sara. Da macht die Gartenarbeit bestimmt gleich viel mehr Spaß. Ich bin froh, dass meine Rosen nach dem heftigen Gewitter noch stehen und nicht abgeknickt sind.

    LG Sabine

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