Montag, 11. Juli 2016

Haltet den Dieb!


Als ich mich vor kurzem schon darauf freute,  eine Handvoll Sauerkirschen zu pflücken, die gleich von der Hand in den Mund wandern sollten, staunte ich nicht schlecht, denn fast alle Sauerkirschen waren bereits abgeerntet oder angefressen.

Allerdings habe ich in den Tagen davor noch problemlos alleine ernten können. Wer hat sich hier ans Werk gemacht, das ist nun die Frage. Denn noch nie habe ich in unseren Gärten Vögel an den Sauerkirschen gesehen.





Da nun noch einige - wenige - Exemplare am Baum verblieben, teils allerdings angefressen, werden wir das Szenario einmal mit der Wildview Cam aufnehmen. Das wird ein Vergnügen!

Bin wirklich gespannt, wer sich da nachts in unserem Garten herumtreibt und werde, sobald Bilder vorliegen, berichten. Ich tippe mal auf Marder oder Iltis. ;-) Von Mardern weiß ich, daß sie Kirschen lieben ... Auch Waschbären und sogar Füchse gelten als Kirschdiebe. Doch dachte ich bislang, dies bezöge sich auf Süßkirschen. - Das hat mir gerade noch gefehlt! ;-)


Im Waldgarten ist nie jemals ein Tier an den Sauerkirschbaum gegangen, daher ist mir dieses Phänomen völlig neu!

Kommentare:

  1. Guten Morgen Sara!
    Also sowas hab ich noch niemals gesehen(dass die Kerne noch am Baum bleiben) oder gehört.
    Unsere Felsenbirnen werden, noch ehe sie wirklich reif sind, jedes Jahr von Amseln und co. geplündert aber bei deinen Kirschen sieht das wirklich eher nach Nagetieren aus.
    bin neugierig, ob dir noch jemand genaueres dazu sagen kann.
    LG
    Sabine

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  2. Liebe Sara,
    dasselbe ist uns heuer wieder passiert. Sobald ich nicht aufpasse sind die Amseln am Werk. Nicht nur die Sauerkirschen,auch meine Ribisel und Aroniabeeren lieben sie.
    Wünsche dir einen schönen Wochenanfang,alles Liebe,
    Manuela

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  3. kann auch ein oder mehrere siebenschläfer sein - die mögen reifes obst :-)
    bin auf die wildkamera-bilder gespannt! so´n ding hätte ich hier auch ganz gern....
    xxxxx

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    1. p.s.: ich hab nochmal die zaun-beet-posts gelesen. das mit der steinigen, trockenen erde ist ja echt ein problem! für eine sommerhecke eignet sich goldrute ganz prima - blüht halt gelb im august :-) die breitet sich schnell aus von allein - man kann sie gut umsetzen - und trockenheit und schlechter boden macht ihr nix - ich giesse sie nie. ich lasse sie im winter stehen - mit schnee & eis sieht sie auch hübsch aus. nur von märz bis juni muss sie erst zur hecke ranwachsen - hier sind einige jetzt schon grösser als ich (1,70). hohe bergastern (blau), waldgeissbart (weiss/braucht aber wasser) und topinambur (gelb) machen auch schöne sommerhecken - kann man auch alles mischen.....
      fröhliches gärtnern! xxxx

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  4. Dreiste Diebe ;-) Wir haben unsere Johannisbeeren mit Netzen abgedeckt, bei den Bäumen stoßen wir da aber an Grenzen. So eine Wildcam ist ne feine Sache. Seit wir die haben, wissen wir, das sich mindestens 5 verschiedene Katzen im Wechsel bei uns herumtreiben, wir diverse Igel und leider auch einen Marder auf der Terrasse hatten. Und Nachbars Hund immer mal wieder mitten in der Nacht. Viel Spaß beim Beobachten!
    Viele Grüße
    Karen

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  5. unsere Amseln lassen auch die Stiele hängen wenn die Früchte reif geng sind!
    Mein Vater, Fischer, hat früher die Baume ganz mit Netzen auf gestellen, sonst hätten wir nicht eine Kirsche gehabt.
    In deisem Jahr lohnte es bei uns nicht, weil ich sie total zurück geschnitten hatte.
    Aber sonst gibt es dann auch ein Netz. nur sehr gut verspannen, damit sich kein Vogel verfängt.
    Grüße von Frauke
    und die Knorpelkirschen sind hellgelb und reif, das merken sie nicht!

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  6. Liebe Sara,
    da knabbert aber ein ganz cleveres Kerlchen. Frucht rundherum abfuttern und den Kern stehen lassen. Bin mal gespannt, was das für ein "Früchtchen" ist (lach).
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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