Freitag, 19. August 2016

federleicht ...


Das sind diese entzückenden Momente im Garten, wenn plötzlich wie aus dem Nichts etwas vor dem Auge aufblitzt, mit dem man nicht gerechnet hat .... und dann noch so strahlend weiss-in-weiss ....


mitten im Schleierkraut . . .



Noch vor einiger Zeit sah es so aus, als sei das Schleierkraut völlig vertrocknet, doch plötzlich erschienen wieder zahllose neue Blüten. :-)

Es ist frosthart und erfreut mich in jedem  Jahr mit seinem üppigen Schleierflor. Zum Glück habe ich ihm wohl instintiv den richtigen Platz gegeben.
Leider habe ich hierfür das Pflanz-Etikett nicht aufgehoben, da ich es zu unserem Einzug bereits pflanzte. Vermutlich handelt es sich aber um das Schleierkraut Gypsophila paniculata, auch Rispiges Gipskraut genannt, was ich bis eben noch nicht wusste! Denn es scheint ja nur zwei Arten zu geben, das andere ist ein niedrigwachsendes, kriechendes Schleierkraut, Gypsophila repens, das ich vermutlich sogar im Topf habe und es dann einfach mal in den Garten aussiedeln werde, in der Hoffnung, daß auch diese Art winterhart ist.



Und nun noch einmal das Schleierkraut als Ganzes an seinem Pflanzort aus dem Junigarten vom 10.7. dieses Jahres unterhalb des Pflaumenbaumes, in den die beiden Rosen hineinklettern. Ein traumhafter Anblick, wenn kein Unwetter ihn zerstört, wie leider in den letzten beiden Jahren.