Mittwoch, 17. August 2016

Lieber die Taube auf dem Dach als den Spatz . . .



Kleine Satzverdreherei, denn eigentlich lautet dieser Spruch ja umgekehrt.

Schon vor kurzem wurden wir von Tauben-Besuch beehrt, auch in Form ihrer Hinterlassenschaften, die ich nicht ganz so gerne habe, wie die Tierchen selbst. ;-)

Heute flog wieder eines dieser biblischen Wesen quer über meinen Kopf hinweg und landete schwuppdiwupp in unserer Dachrinne . . . eine offenbar sehr durstige Ringeltaube . . . 


... doch zunächst einmal traute sie sich nicht so recht, vom Dach wieder herunterzufliegen ...


die kleine Mimose . . . 


Aber dann, als ich ins Haus ging und mich heimlich hinter die Gardine stellte ... wagte sie es sehr bald, der Durst war wohl zu groß - kein Wunder bei der anhaltenden Trockenheit ... alle Bäche sind ausgetrocknet - wir waren noch am späten Nachmittag/frühen Abend im Wald und haben das Desaster gesehen!


Und dann landete sie so possierlich im für sie etwas zu kleinen Trinknapf ....


Aber nun kannte sie kein Halten mehr . . .


Inzwischen stellte ich eine weitere Wasserschale in die Nähe der Seerosen-Zinkwanne auf. Vermutlich mag die Taube an der Wanne nicht trinken und auf diese Weise sind diese Vögel nicht gezwungen, unsere Terrasse aufzusuchen, die auch sehr schnell von ihnen verdreckt wird.

Im  Bild sind die noch verbliebenen Rosen-Stecklinge - einige konnte ich ja bereits in den Garten verpflanzen, da sie Wurzeln gebildet hatten.

Weiterer Besuch beehrte unseren Garten, allerdings Besuch von ganz oben . . . ein Heissluftballon überschwebte ihn .... wirklich einmal quer durch den Garten :-) Mit dem Fotoapparat konnte ich sogar die Personen erkennen. Wir winkten ihnen zu.





Und hier entschwindet er bereits wieder in Richtung Ahornbaum zum Gartenende hin ...


Adieu  lieber Heißluftballon - adieu liebe Luftfahrende . . .