Sonntag, 3. Dezember 2017

Der Winter kam über Nacht! ✵✵✵



Den Wetterbericht hatte ich in den letzten Tagen nicht verfolgt, es gab Wichtigeres zu tun. Aber es ging mir schon durch den Sinn, wann es wohl das erste Mal schneien würde ...

Als ich heute morgen erwachte, traute ich meinen Augen nicht .... mein Blick fiel in einen tief verschneiten Garten, gerade so als hätte es tagelang geschneit ...



Winterwonderland über Nacht 

Dass nach einem so niederschlagsreichen Jahr der Winter nicht unbedingt niederschlagsärmer sein würde, habe ich mir durchaus vorstellen können, denn es regnete ja vor kurzem immer noch fleißig weiter.

Und nun verwandelte sich der Regen eben in Schnee ...

In diesem Jahr hat der Regen es allzu gut mit uns gemeint. Das war ähnlich auch 2010 schon, als 2 lange schneereiche strengeWinter aufeinander folgten. 2009 habe ich mit diesem Blog noch nicht gebloggt, die Einträge aus dem gleichen Jahr habe ich alle erst nachträglich erstellt! Man kann, so man denn will, die Blog-Posts auch bis ins 18. Jahrhundert oder bis in die Antike rückdatieren, da scheinen keinen Grenzen zu sein ...


Der erste offizielle Blog-Eintrag erfolgte am 24. März 2010!


die kleine Sternmagnolie im Schneemantel


Im Mai 2009 regnete es zum Beispiel sehr heftig. Sicherlich ruhen auf meiner Festplatte noch etliche Begebenheiten, die ich von 2009 über das regnerische Jahr noch nachträglich posten könnte ...



Waldgartenrosen im Schnee

Lt. dieser Berechnung lagen die Niederschlagswerte für 2009 bei einem Niederschlag von 619,3 Liter pro Quadratmeter, für 2010 sogar 749,9 Liter pro  Quadratmeter - für das aktuelle Jahr 2017 liegen leider noch keine Jahreswerte vor, jedoch bereits die Werte der jeweiligen Jahreszeiten,  Frühlings, Sommer, Herbst, Winter.

Dieser Sommer 2017 war demzufolge besonders niederschlagsreich.  Der angezeigte Wert ( Abweichung) ist größer als 120 Prozent (176 %) und wird in der Tabelle in der Farbe grün dargestellt.

Doch das waren scheinbar gar nicht mal Niederschlags-Rekorde, die gab es in ganz anderen Jahren, wie hier dargestellt, sofern die Angaben stimmen.


das helle Laub der Scheinkerrie leuchtet nun besonders schön


617 und 618 Liter Jahresniederschlag  zeigt denn auch die Tabelle des Deutschen Wetterdienstes für Braunschweig als langjährigen Mittelwert 1961 - 1990 an.



viele Hagebutten, inzwischen schwarz geworden und von den Vögeln verschmäht ...

Wir gehen wohl regenreichen Zeiten entgegen, wobei wir ohnehin in einer SEHR niederschlagsreichen Gegend leben mit über 300 Tagen Niederschlag im Jahr, so habe ich es von einem Wissenschaftler, der sich damit beschäftigt, erfahren! Doch als Niederschlag  zählt schließlich mehr als nur Regen und Schnee, auch Tau und Reif, Nebel ... im Prinzip geht es immer um jeden einzelnen Wassertropfen ...



Was die Marionette  im Baum von dem Schneespektakel halten soll, weiß sie wohl noch nicht so recht ...



Und hier noch einmal unsere hohe Korkenzieherweide - mit unterschiedlichen Kameras aufgenommen.

Oben rechts mit dem Smartphone, oben links mit der Canon SR
Unten linksebenfalls mit der Canon SR. Die Weitwinkel-Kamera hätte das Ganze noch mehr verfälscht. Die Weide wirkt in der Tat auf de Bildern zierlicher als sie ist. Ihre Höhe ist ungefähr sow ie die der Tanne, die inzwischen auch um Einiges das Haus überragt.

Und wenn das vielleicht auch auf den Bildern anders wirken sollte - die Weide ragt mittlerweile mit ihren Zweigen auch in die Tanne hinein und in den am Terrassenhang stehenden Flieder.


Fonts Segoe Script + Tahoma

Vielleicht macht folgendes Bild das Hineinragen der Weide in die Tanne ein wenig deutlicher.



Samstag, 2. Dezember 2017

Zum 1. Advent 2017





Einen schönen 1. Advent wünsche ich allen Blogfreunden und Lesern!

Längst gab es auch bei uns den ersten leichten Bodenfrost, aber noch ist der Boden nicht fest gefroren! Die bereiften Blätter sahen ganz bezaubernd aus.


Ebenso die überzuckerten Rosen ...


Oder die Blätter der Heuchera/Purpurglöckchen ...


Die man früher Friedhofsgewächse nannte, weil sie hauptsächlich dort verwendet wurden ...



Und die Hortensie 'Royal Red'  besticht immer noch mit den allerschönsten Farben ... ganz im Gegensatz zu den Blüten der anderen Hortensien, die längst braun geworden sind. Auch das Hortensienlaub färbt sich immer so wunderschön bunt!


Aber sonst ist unser Gartenboden - selbst die Wiese - matschig, und nicht einmal das viele Weidenlaub konnten wir vor dem 1. Advent noch auffegen. Ein nasses Jahr!
Doch davon geht die Welt auch nicht unter ... bis Weihnachten werden wir es schon noch schaffen, es sei denn, es regnet immer weiter so ... oder es fällt Schnee ...

Die Mozart-Rose hält auch sehr lange durch. Das sind die Blüher, die im Garten gebraucht werden, um lange etwas davon zu haben.



Und nicht mehr lange, dann wird Braun neben Grün im Garten vorherrschen.

Aber noch blühen auch diese Chrysanthemen so entzückend, dass ich ein ums andere Mal begeistert bin speziell von diesen so lange blühenden Sorten!


Der Storchenschnabel 'Rozanne' ist ein ebenso erfreulicher Blüher. So spät im Jahr noch trotzt er sogar dem ersten Eishauch ...


Die Vögel sind hungrig und kommen in Scharen an unser Futterhaus auf der Terrasse. Und dieses Mal hatte  ich Glück, wenn auch nur mit dem Handy, denn vor kurzem sah ich den Sperber in der hohen Tanne sitzen, wo mich seine gelben Augen anstarrten. Kurz darauf flog er in Richtung Vogelfutterhaus, das seit letztem Jahr im Winter ja an der Grenze zum Nachbarn auf der Terrasse steht. Dort ließ er sich im Gebüsch nieder. Ich konnte nur  auf die Schnelle dieses Bild mit dem Handy schießen. Bis ich die große Kamera aus dem Schrank geholt hätte, wäre er längst fort geflogen.

Die Stelle im Bild, an der der Sperber sitzt, habe ich ein wenig aufgehellt. Er geht mit seiner Tarnfarbe im Gehölz leicht unter.

Eine Weile später besuchte uns noch ein Eichelhäher-Weibchen. Hier hatte ich leider nicht schnell genug irgendeine Kamera zur Hand.
Wenn ich mal viel Zeit habe, lege ich mich auf die Lauer. Oder wir stellen die Wildview-Kamera wieder auf. :-)



Es ist ungemütlich und nasskalt, im Haus will es gar nicht richtig warm werden. In solchen Zeiten wünschte ich mir einen Kamin oder Kaminofen mit knisterndem Feuer ...

Eine Handvoll Maroni sind eine gesunde Leckerei an solchen Tagen ...




Dieses Licht auf dem kleinen Tablett ist Teil der adventlichen Deko ... jedoch nicht unser Advents-Gesteck ... denn diese Kerze wird erst am 1. Advent angezündet!


Dienstag, 21. November 2017

Ein Licht leuchtet durch die Nacht * * *



Nacht ist etwas übertrieben, denn da es tagsüber nicht mehr so lange hell ist - von Sonnenstunden ganz zu schweigen - leuchtet diese Solar-Spiralleuchte nur - wenn sie leuchtet - am Abend. Bis in die Nacht hinein hält sie jetzt nicht mehr durch.

Heute zum Beispiel regnete ist sehr viel, da streikt das hübsche Lichtobjekt dann ... ;-)


Font Tahoma

In jedem Falle ist die einsame Laterne ein absoluter Eyecatcher ...
Diese Bilder stammen vom 17.11. - also vom vergangenen Freitag!

Diese Stockrose hat unwahrscheinliche Ausdauer ... die letzte ihrer Art in diesem November, der bereits seinem Ende entgegen geht! Das hat es auch noch nie gegeben!


Ein entzückender Bodendecker, den ich im Oktober pflanzte.  Seinen Namen,
Persicaria capitata  (oder Knöpfchen Knöterich) erfuhr ich auf Instagram. Nun sage nochmal einer etwas gegen Instagram. Ich habe dort in kürzerer Zeit schon eine Menge mehr gelernt, als hier in den Blogs. ;-) :-)


Jeden Tag Laub fegen ...

Jetzt verliert die Stern-Magnolie ihre Blätter und die vermischen sich so malisch mit dem Knöpfchen-Knöterich aus dem obigen Bild.



Die Blätter fallen,
fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist Einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
Rainer Maria Rilke, 1875 - 1926


Und immer noch öffnen andere Schönheiten ihre Knospen - diese glaubte ich als verschollen, doch dann spross ein kurzes Stück der Pflanze wieder aus dem Boden, setzte eine Knospe an und schon blüht sie ...


Dies ist jedoch nicht die ganz hohe mauve-farbene Chrysantheme, die ebenfalls sehr spät die ersten Blüten öffnete. Das Mauve wirkt sonst etwas heller, aber am Tag der Aufnahme war es schon nicht mehr ganz so hell, die Sonne am Untergehen ... im vorigen Post war die schöne Blume schon einmal zu sehen, ebenfalls bei Sonnenuntergang.



Am gleichen Nachmittag um 15:41 h habe ich die Rose 'Dirigent' fotografiert. In der Dämmerung kommt ihre Farbe besser heraus als im Tageslicht. ;-) Rot ist schon sehr schwierig zu fotografieren! ;-)



Am Ende des Tages ... war ich nicht vor Erschöpfung die Treppe hinuntergefallen .... sonst hätte ich sicher auch nichts mehr zu lachen gehabt... das Bild war einfach ein Gag für Instagram. :-)

Damit habe ich auch erstmals ausprobiert, wie es ist, sich selbst mit dem Handy per Timer aufzunehmen. Es klappt einfach hervorragend. Das Smartphone an die Wand auf den Boden gestellt und sich selbst schnell in Pose gebracht, der Timer läuft 3 . . . 5 Sekunden, fertig! :-)


Dieser Post verlinkt auch zum Gartenglück der Gartenwonne.

Samstag, 18. November 2017

Die vielen Ableger der Christ- und Lenzrosen . . .




Heute habe ich mich daran gemacht, das Beet, in dem die Christrose wächst, die ich ursprünglich pflanzte, auszulichten.
Hier hatten sich ziemlich viele Ableger der Christ- und auch Lenzrosen angesiedelt. Einige umwuchsen die Rose 'Dirigent', und so soll das nicht sein!

In diesem Beet bestand dringender Jäte-Bedarf. Lenzrosen inmitten von Petersilie, Klee auch dabei ... es war nicht mehr feierlich, wie man bei uns sagen würde ...



Daher hielt ich nach einigen passenden Stellen Ausschau, an denen um diese Zeit nichts mehr blüht. Künftig werden diese schönen Blüten dort Lichtblicke sein.


An der Terrasse ...




Sollten die von mir ausgesuchten Stellen langfristig jedoch nicht passen, werden die Christ- und Lenzrosen eben wieder herausgenommen. Außerdem ist so viel Nachwuchs da, daß ich wohl noch einige entsorgen muß.

Allerdings hoffe ich inzwischen auf die Nachbarschaft, denn es gibt da eine coole App, nennt sich nebenan.de -  und kürzlich flatterte uns eine Einladung ins Haus, uns da einzutragen, was ich auch umgehend getan habe. Denn wenn wir auch auf einem kleineren Dorf leben, kennt man sich lange noch nicht und dies ist eine wunderbare und gleichzeitig zeitsparende Möglichkeit, sich innerhalb der näheren oder weiteren Nachbarschaft auszutauschen. Möglichkeiten wären u.a. auch Pflanzentausch oder Pflanzen zu verschenken. So werden sie vor dem Komposttod bewahrt und jemand anderes hat vielleicht noch seine Freude daran.

Erstaunlicherweise blühen Christ- und Lenzrosen gleichzeitig!

Für Silke/Graue Katzen noch einmal unsere hohe Korkenzieherweide.
Ich weiß nicht, ob diese Bilder zeigen, wie hoch die Weide tatsächlich ist. Sie überragt mittlerweile längst das Haus! Oder das Ausmaß des Stammes? Den ich ja noch messen wollte. Vielmehr besteht er ja aus mehreren Stämmen. Die Bilder täuschen teilweise, wie das Bild unten rechts, auf dem die Weide regelrecht zierlich wirkt. ;-) Soooo ist das aber nicht! Das läßt sich leicht unter dem Label "Korkenzieherweide" feststellen.


Zum Vergleich kopiere ich einmal dieses Bild von Juni 2016 hier hinein. Die Weide könnte ich allein zumindest nicht umfassen, auch da sie aus mehreren Stämmen besteht.


Dieser Post wandert auch zu Traude/Rostrose zur ANL-Aktion.

Dienstag, 14. November 2017

In der Novembersonne . . .


Gestern schaffte ich es am Nachmittag noch in den Garten, nachdem mein mittlerer Sohn gekommen war, um die Winterreifen aufzuziehen.

Davor war ich - wie so oft - unterwegs. Als der Sohn kam, wurde Essen zubereitet und während er dann mit dem Auto beschäftigt war, nutzte ich die Gelegenheit, im Garten noch einige Dinge winterfest zu machen, hier und da noch Unschönes abzuschneiden. Keine Bange - in unserem Garten darf vieles auch den Winter über stehen bleiben .... nur wenn es allzu wüst aussieht, greife ich da schon mal ordnend ein. Denn der Garten soll bei aller Liebe zur Natur und denen, die davon leben, auch für uns einen gefälligen Eindruck bieten.
Da wir ca. 2 Monate die schlimme Mückenplage hatten, war doch einiges liegengeblieben ...

Die tiefstehende Sonne beleuchtete abschnittsweise unseren Garten, das sah ganz  herrlich aus! Sie wanderte weiter, von Beet zu Beet, und als ich schon glaubte, sie würde sich nicht mehr blicken lassen, wurden wieder andere Teile des Gartens ausgeleuchtet, von denen ich angenommen hatte, die Sonne wäre an ihnen schon endgültig vorbeigezogen.


Der selbe Ahorn und von beiden Weiden ein Teil  im Bild ...


Hier verweilte ich etwas länger ...




So schlenderte ich mal hier, mal dort, ganz wie es den Sonnenstrahlen einfiel, Lichtakzente zu setzen.
Beim nächsten Bild fällt der Blick ebenfalls in Richtung Ahorn, der am Ende des Gartens steht. Im Bild sind die Knospen einer Chrysantheme, die einfach nicht rechtzeitig aufblühen wollte.


Mittlerweile hat sie jedoch wenige Knospen geöffnet ... ausgerechnet die, die sich weiter in Bodennähe befinden ...


Diese Chrysantheme ist wirklich meterhoch und muß mit einem Stab gestützt werden. Vielleicht sollte ich ihr im nächsten Jahr einen anderen, noch sonnigeren Platz geben ...



Und ist sie nicht entzückend, die Mozart-Rose - so blühte sie auch gestern noch!


Die Mozart-Rose auf dem Weg in den vorderen Teil des Gartens - nach rückwärts zum Ende des Gartens gedreht und durch die Tanne betrachtet ...



Das Japanische Blutgras kommt auch erst immer spät im Jahr so richtig zur Geltung, zum einen durch die zunehmende Rotfärbung und auch durch die Beleuchtung der Sonnen-Spotlights. Und nicht zu übersehen - die Korsische Nieswurz blüht auch wieder!


Und wieder der Blick zurück von Richtung Vorgarten/hohe Weide in Richtung hinterer Garten.
Jetzt zeichnet sich auf dem linken Bild schon mehr und mehr die harmonische Gestalt der weißen Stern-Magnolie ab, die - ins Licht getaucht - ihr Laub golden glänzen lässt.
Ich hatte ihr irgendwann die unteren Zweige genommen, damit sie etwas schlanker in die Höhe wächst und nicht so buschig wird.



Den Gartenstuhl habe ich an dem Tag noch mit einer neuen Schublade versehen. Die alte war verrottet. Die darin befindlichen Dachwurzen habe ich umgepflanzt. Der Gartenspiegel hielt wieder Einzug ins Haus für die Zeit des Winters.


Aus einer etwas anderen Perspektive  mit den vergehenden, aber immer noch schönen Hortensienblüten in der Nähe des Pflaumenbaumes und der dunkelfarbigen Tulpenmagnolie




Doch so schön es an diesem Nachmittag noch im Garten ist - er ist nur mit Gummistiefeln zu betreten. Lange bleiben die Hunter in diesem Garten nicht blank und trotz zweier wärmender Einlagen sowie dicken  Wollsocken bekomme ich eiskalte Füße. Das Erdreich ist schon arg ausgekühlt um nicht zu sagen frostig, obwohl wir noch nicht direkt  Frost hatten!



Streifen des Sonnenlichts erreichen noch einen Teil des Terrassenhanges (rechts im Bild) - Äste des Flieders ragen heraus, und hier wächst auch das großblütige Vinca major, genauso wie es nun auch sehr schön dicht die hohe Korkenzieherweide umsäumt. Zur Zeit der Blüte ist es eine ganz besondere Augenweide.


Die weiße Bechermalve ist ein dankbares Gewächs. Selbst jetzt bildet sie noch neue Knospen und öffnet diese auch immer noch! Ich konnte viele Samen ernten und werde sie hoffentlich immer in meinem Garten beherbergen.


Wieder und wieder zieht es mich in die Nähe des Storchenschnabels 'Rozanne' ... mit Beleuchtung einfach eine Pracht! Und das so spät im Jahr!



Auch andere Rosen blühen noch, wie die Geburtstagsrose 'Ashley'.


Der Fächerahorn zeigt sich jetzt auch wieder von seiner schönsten Seite ...



In diesem Licht ist sogar Kompost schön! In dessen Nähe der Schneefelberich (Bild ganz oben dto.!) seine Blätter jetzt rot färbt. Ich bin sehr froh darüber, daß ich den Schneefelberich einst in Silke's Blog (Wildwuchs unter Aufsicht) entdeckte! Nachdem ich zunächst den "falschen" - einfachen als Herbstzauber kaufte. Schon seine weißen schwanenhalsartigen Blütenstände sind eine einzige Pracht!


Schneefelberich - zu jeder Jahreszeit wunderschön!



Nun wird es langsam Zeit, zurück in Richtung Haus zu gehen ...

Der Winterjasmin der vorn am Zaun wächst, zeigt auch längst wieder, was in ihm steckt ...


Ein Blick in Richtung Terrasse /Haus . . . 


Und schon beginnt die Sonne sich rot zu färben, sinkt immer tiefer, die wärmenden Sonnenstrahlen entschwinden ... kurze Tage und sie werden leider NOCH kürzer ...


Dieser Post verlinkt auch zum Gartenglück der Gartenwonne.