Samstag, 23. September 2017

Meine Wachsblume blüht in diesem Jahr wie verrückt!




Sie blüht und blüht und blüht und hört gar nicht mehr auf . . .
So etwas gab es noch nie!






Und dabei steht die Pflanze am Südfenster und wird von mir kaum beachtet. Ich stecke 1 x im Frühling 3 - 4 Düngestäbchen in die Erde und damit hat es sich. Natürlich wird sie mehr oder weniger regelmäßig gegossen und der Strauch vorm Fenster hält noch einiges an direkter Sonneneinstrahlung ab. Scheinbar doch der ideale Platz!

Ich hatte anfangs schon Befürchtungen, daß das der absolut ungeeignete Platz für eine Wachsblume sein könnte . . . 




Und sie bildet immer weite rund weiter Knospen - hoffentlich blüht sie sich nicht zu Tode, denn das gibt es auch! ;-)
Zum Glück habe ich aber noch einen Ableger von ihr.
Und der Duft der Blüten ist einfach berauschend! Im Schlafzimmer sollte man sie nicht stehen haben!



Diese wunderschöne "altmodische" Wachsblume (Hoya Carnosa) besitze ich schon sehr lange, es kann auch ein Ableger einer Mutterpflanze sein, die seinerzeit zu groß wurde. Aber nie hat je eine so reich geblüht!

Eine Zeit spielte ich mit dem Gedanken, mir noch andere Wachsblumen zuzulegen. Doch inzwischen "vergesse" ich die Topfpflanzen im Haus "gern", so daß ich froh bin, nicht mehr zu viele Zimmerpflanzen beherbergen zu müssen. Wenn es auch wunderschöne Arten gibt! Doch diese kenne ich bereits seit meiner Kindheit und liebe sie daher ganz  besonders!

Aber jetzt was anderes - wer kennt diese Pflanze? Irgendwo las ich, dass das evt. ein Wein sein kann (Zimmer-Wein, gibt es soweas?) Im Schwarzwald hatte ich mich in diese Pflanze verliebt und sogar einen Ableger mitgenommen. Leider ging mir der Ableger ein. Nun hoffe ich, etwas mehr über diese Pflanze, die fast wie ein Mini-Hopfen in dem Gefäß wirkte, zu erfahren.


In einem Schaufenster sah ich unlängst eine ähnliche Pflanze. Die langen Ranken mit den kleinen Blättchen (siehe Kleiner-Finger-Vergleich!) sehen einfach bezaubernd aus!
Wenn die Pflanze dann noch so pflegeleicht wie meine Wachsblume wäre, wäre das ideal! ;-)

Kann das der sog. Verona-Vein sein? Ich kannte diese Pflanze bislang nicht!

Von einer "ganz abgefahrenen Hybride" ist hier sogar die Rede!


Montag, 18. September 2017

So sieht ein Kriebelmückenstich aus!


Nicht nur Zecken können so große "Plakate" verursachen, auch Kriebelmücken sind wirklich nicht ganz  "ohne"!

Dieses Areal am Oberschenkel misst 7 x 6 cm!!! Ich konnte es mit der Handykamera nicht besser fotografieren. Ist auch nicht so wichtig, ich denke, dass man erkennen kann, dass da mehrere Stiche sind, die von einem Bluterguss eingerahmt werden. Dieser vergrößert sich übrigens immer noch! Er wandert sozusagen ...

Hier sind noch andere Kriebelmückenstiche zu begutachten!

Vor 2 Tagen wurde ich von Kriebelmücken gebissen. Anfangs jucken die Stiche nur. Manchmal spürt man jedoch auch den Schmerz, wenn diese lästigen Viecher anfangen zu sägen! Denn anders als gewöhnliche Mücken, stechen diese Mücken nicht!

Vor einiger Zeit schrieb ich ja, dass ich die Nachbarn inzwischen verstehe, die ihren Garten in eine Kieswüste verwandelt haben. ;-)

Wir verlieren nämlich auch so langsam die Lust auf Garten, wenn wir Jahr für Jahr den Garten im August/ September oder auch schon im Juli kaum noch nutzen können, geschweige denn die Terrasse! Selbst unsere sonst so resistenten Nachbarn halten sich dieses Jahr kaum im Garten oder auf der Terrasse auf. - Einen angenehmen Nebeneffekt hat das Ganze allerdings - es wird bedeutend weniger gegrillt und damit können wir häufiger das Haus lüften. Denn Woche für Woche von Grillanzündern vollgenebelt zu werden, ist wahrhaftig kein Vergnügen!

Denn sehr wohl halten sich die Mücken im grünen Dickicht zu gerne auf! Bei einer kahleren Gartenfläche hat man das Problem zumindest nicht so stark wie im dicht bewachsenen Garten, in dem die Mücken sich gut verstecken können und ein für sie angenehmes Biotop finden.

Und anders als die herkömmlichen Mücken, halten sich Kriebelmücken im Flachland auf, wo sich fließende Gewässer befinden, denn sie legen ihre Eier an Pflanzen ab, die sich in der Nähe von fließenden Gewässern befinden.

Wird man von einem ganzen Schwarm solcher Mücken heimgesucht, ist Holland in Not! Das kann sogar tödlich enden!
Zudem ist möglicherweise eine weitere Kriebelmückenart eingewandert, die besonders heftige Beschwerden auslöst.

Hier hilft dann nur noch Cortisonsalbe und bei Beschwerden wie Fieber sogar Antibiotika!
Wir denken gerade über eine Wohnung ganz oben im Hochhaus nach 

(ein Plakat, das sich in meinem Besitz befindet, fotografiert!)


Achtung: Kein Striptease - nur noch eine weitere Ansicht des Desasters .... auch zur ungefähren Größenvorstellung, außerdem wichtig für mich fürs nächste Jahr. Denn wiederholt sich das mit den Mücken, werde ich, werden wir ernsthaft über einen Orts- und Wohnungswechsel nachdenken!



Samstag, 16. September 2017

Falterleben ... Hortensie 'Royal Red' und Gartenarbeit



Sie fliegen immer noch ... 

Die Bilder des roten Admirals an der weißen Japan-Anemone 'Honorine Jobert' entstanden zwar schon am 5. September - doch das selbe Bild hätte ich auch heute aufnehmen können. Doch heute war wieder einmal  Gartenarbeit angesagt, nach einem mittäglichen Event allerdings ... das ich hier nicht näher erläutern möchte. Nur so viel, dass es sich um eine Firmeneinweihung handelte ...

Wie man sieht, kann ich auch schöne Bilder *grins* - ich will nur nicht immer!

Font BritannicEFExtraLight





Das Tagpfauenauge am Sommerflieder 'Black Knight' habe ich heute fotografiert!


Das folgende Bild ist dann wieder vom 5. September ... doch auch heute flogen Kohlweisslinge durch den Garten . . .



Ach wie werde ich den berauschenden Duft des Sommerflieders im Winter vermissen! Gibt es nicht ein Parfüm, das danach riecht? Liebe Parfumeure ..... ich würde es sofort kaufen!!!


Es folgen weitere Bilder vom heutigen Tag ...

Mit lieben Gruß an Sigrun/Steiniger Garten von meiner Waldgartenrose, die noch an verschiedenen Stellen des Gartens sehr schön blüht.


Was auf dem obigen Bild noch so üppig wirkt, sieht aus einer anderen straßenseitigen Perspektive schon ganz anders aus (Bild von heute!) Spärlich wirken hier die Rosen, nachdem sie einiger Federn Blätter gelassen haben, insbesondere die Charles-Austin-Rose, die nur noch eine einzige Blüte trägt. Erfahrungsgemäß erholt sie sich jedes Jahr wieder. ;-)






Oder eine weitere Waldgartenrose am Rande des Beetes mit der Hortensie 'Limelight'. Eigentlich wollte ich diese Rose von dort weg haben, doch mittlerweile ist sie so groß geworden, dass ich es nicht wage, sie auszugraben bzw. sie blüht gerade in diesem Beet oft so wunderschön und üppig - und wer sagt eigentlich, daß eine Limelight immer frei oder ausschließlich unter Hortensien stehen muß? Und so wird die Waldgartenrose dort wohl bis ans Ende ihrer Tage bleiben ... Nur der weiße Stab, den mein Mann während meiner Abwesenheit im Sommer in die Erde rammte, stört mich. Er war jedoch notwendig, weil das Unwetter die Rose schon ziemlich niedergedrückt hatte. In unseren schweren Boden kann man überdies nur mit maximalem Kraftaufwand und selbst dann oft nur wenige Zentimeter tief, Stäbe rammen. So bleibt mir vorläufig nur, dieses Bild so hinzunehmen, bis andere Zeiten kommen . . .





Optisch harmonieren die beiden doch prima miteinander :-)



Unterhalb der 'Limelight' hat eine Hortensie, die mir mein Mann einst bei I*ea kaufte, ihren Platz. Inzwischen kenne ich sogar ihren Namen und freue mich natürlich sehr, dass ich damals so ein günstiges Schnäppchen ergattern konnte. Diesen Erwerb habe ich damals in meinem anderen Blog gezeigt. Diesen Blog hatte ich vor längerer Zeit geschlossen. Ich überlege aber nach wie vor, ihn wieder zu öffnen. Doch da ich 2 Blogs kommentartechnisch keinesfalls mehr bewältigen kann, würde ich in dem Falle die Kommentarfunktion einfach deaktivieren. Dann kann ich unbehelligt schreiben und muß niemandem antworten.   Nicht, daß man mich falsch versteht ... ich antworte wirklich sehr gern und empfinde es sogar als unhöflich, wenn nicht geantwortet wird! Aber ich kann das zeittechnisch einfach nicht mehr bewältigen, denn sonst müßte ich mich um meinen notwendigen Nachtschlaf bringen und damit ist letztendlich niemandem gedient.
Daher  - und da mein Blog seinerzeit ja doch recht beliebt war, würde ich gern irgendwann dort weiter schreiben, schließlich gibt es doch immer Themen, die mich in diesem Blog stören würden, auch optisch, über die ich aber gerne öffentlich schreiben würde, dann jedoch nur zum Lesen. Wer unbedingt seine Meinung dazu kundtun will, kann das ja dann in diesem Blog tun.


Genauso hat auch meine Hortensie ausgesehen ... anfangs grün, später tiefrot!



Die Blüten der Hortensie 'Limelight' sind in diesem Jahr besonders groß - größer als Kindsköpfe! Und jetzt verfärben sie sich auch schon wieder leicht ...
Die ersten Bäume mit sich rot färbenden Blättern sah ich gestern in der Stadt auch schon . . . der Herbst läßt sich nun nicht mehr verleugnen . . .


Ihre Blüten sind auch bei Bienen sehr beliebt!



Im selben Beet wächst jetzt auch die Rispen-Hortensie 'Vanilla Fraise', die diesen Platz gleich sehr gut angenommen hat und schon im ersten Jahr dort schöner denn je blüht.
Die beiden unteren Bilder in der Collage stammen aus diesem Juli! Inzwischen hat die 'Vanilla Fraise' sich dunkelrosa verfärbt. Hinter ihr steht derzeit noch die Mozart-Rose, die ja demnächst eine Bloggerin beglücken wird. :-)

Wie macht Ihr denn das mit überzähligen Pflanzen, die sich "zu gut" vermehren ?? - z.B. mit Phlox - der wächst bei uns im Übermaß. All die überzähligen Pflanzen wegwerfen finde ich immer so schade, aber es wird jedes Jahr das Gleiche sein, wenn der Phlox so weitermacht. ;-)


Ich glaube, den Post beende ich für heute an dieser Stelle. Dabei hätte ich noch so viel zu notieren ... doch eines noch ... nachdem der Rest des Lesesteinhaufens von hier hinten endlich verschwunden ist, hat mein Mann heute damit begonnen, die Randsteine neu zu verlegen und ich habe die beiden Hohlsteine neu bepflanzt. Hier hinten entsteht nun noch ein Platz für weitere Wildkräuter. Doch damit beschäftige ich mich dann erst wieder im nächsten Jahr. ;-)



Montag, 11. September 2017

Fortschritte im Garten und Besuch der documenta in Kassel ...



Gestern und vorgestern haben wir ganz spontan im Garten aufgeräumt. Meinem Mann gefiel das selbstgebaute kleine runde Kompostsilo doch nicht, da nicht genug Material hineinpasste und es sich bei der häufigen Bearbeitung auch verbog. Kurzerhand haben wir die Ecke neben dem Gartenhaus aufgeräumt. Die Maiglöckchen, die dort wuchsen, grub ich aus und pflanzte sie seitlich etwas versetzt wieder ein. Und mein Mann schraubte die Metallplatte, die rechts am Gartenhaus zum Schutz gegen den feuchten Kompost angebracht war, ab und befestigte sie an dieser Seite des Gartenhauses. Denn die Ecke rechts neben dem Gartenhaus ist für Kompostwirtschaft denkbar ungeeignet, da viel zu eng!

Auf unseren Kompost kommen auch lediglich  Grünabfälle aus dem Garten! Denn eine Geruchsentwicklung darf hier nicht sein. Hinter dem Zaun grenzt bereits das nächste Haus an, in dem mehrere Parteien wohnen, die diese Gerüche stören würden!

Hier nun unterhalb des Holunderbaumes läßt sich dieses eine Kompostsilo ganz gut handhaben, da genug freier Raum ringsum bleibt. Diese Ecke ist ohnehin nur von Vergissmeinnicht im Frühjahr bewachsen und die eingangs erwähnten Maiglöckchen sollten sich hier ausbreiten.






Der Bodensatz des runden Silos ;-)
Ja, auch solche Ansichten gehören in einen Gartenblog - denn Gartenarbeit ist nicht immer nur "schön" anzusehen und auch nicht immer nur Zuckerschlecken. ;-) Ebenso sind gewisse  Zeiten im Garten genausowenig dekorativ - wie derzeit diese hintere Ecke des Gartens. Aber das wird wieder ... alles zu seiner Zeit! 

Am Grund des Silos erkennt man bereits die Verrottung.

Wir hatten uns letztendlich zum Kompost entschlossen, nachdem ich bei Achim Wenk/Achims  Garten mehrfach über Kompostwirtschaft gelesen hatte und Achim hat einfach Recht,  wir haben eine Menge Bioabfall, es wäre schade drum, wenn das alles in die Grüne Tonne wandert, wobei die ohnehin immer schon viel zu voll ist! Irgendwann werden wir weder mit dem einen Kompostsilo noch mit der Grünen Tonne ausreichen und müssen dann wohl oder übel einen kleinen Container für den Gartenabfall bestellen.  Denn so viel Aufwand wie Achim können  und wollen wir in unserem Garten wirklich nicht betreiben. Früher - in anderen Gärten -  hatten wir auch mehrere Kompostsilos nebeneinander und bewirtschafteten diese regelmäßig. Auf den Kompost gelangten seinerzeit auch alle Küchenabfälle. Doch die betreffenden Gärten waren größer als der jetzige und weniger Zier- denn Nutzgärten!  Und wir waren noch jung und energiegeladen. ;-) In diesem Garten fehlt schon der Platz für mehrere Silos. Doch mit diesem einen Silo sind wir nun ganz zufrieden!


Aus dem runden Silo wurde dann noch eine zweite Gabione. In der Höhe etwas eingekürzt und auch geringer vom Durchmesser. Denn das hatten wir schon lange vor, da der damalige Lesesteinhaufen bei weitem nicht in die bisherige Gabione passte!

Auf dem Bild unten hatte ich bereits begonnen, einige Steine einzufüllen, mußte die Arbeit dann jedoch wegen hereinbrechender Dunkelheit beenden. In den nächsten Tagen geht es weiter. Diese Gabione soll dann auch bepflanzt werden, während die Gabione hinten im Garten pflanzenfrei bleiben soll bzw. 2 Sukkulenten habe ich darauf gesetzt, so ganz konnte ich es nicht lassen, aber dabei soll es auch bleiben!!! ;-) Denn die Gabione gefällt mir nämlich so wie sie ist, sehr gut mit dem unterschiedlich gefärbten Inhalt! Ein Stück Garten-Kunst, wenn man so will - denn es ist schon eine "Kunst", lästige Steine, die teils aus Bauschutt, teils jedoch aus Endmoränen-Geröll bestehen, ohne sie zu entsorgen, im Garten ansprechend unterzubringen. Wir hatten ja diverse Überlegungen angestellt, angefangen von einer Mauer bis hin zu einem kleinen Bauwerk aus diesen Steinen. Alles zu zeitaufwändig oder unpassend für den Garten. Die Gabionen waren die schnellste und preiswerteste Lösung.

Hier zwei Ansichten dieser ersten Gabione - einmal von Juni und das untere Bild von August d.J.



Hier -  unterhalb des Reineclauden-Baumes, in den zwei Rosen hineinranken und um dessen Fuß später auch ein Kiesbett entstehen soll, ist der richtige Platz für diese Gabione. Hier ist eine der sonnigsten Stellen des Gartens (Südseite am Zaun) und entsprechend trocken. In diesem Bereich gedeihen auch alle Steingartenpflanzen wunderbar. Die Hortensien stehen ein Stück weiter - für sie habe ich ein eigenes "Bett" geschaffen - muß sie allerdings in trockenen Sommern mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen, da dieser Standort doch einer der trockensten im Garten ist. Aber gerade an dieser Stelle gefielen mir die Hortensien nun mal so ausgesprochen gut! ;-)


Schönen Gruß an Edith/Staudenflüstern .... die vor kurzem auch wunderschöne Hortensien zeigte. Ich hatte Glück mit meinen, trotz der im Frühjahr verfrorenen Austriebe bildeten die meisten sehr schöne Blüten aus. Weitere Hortensien dann mal in einem anderen Post ...


Das Plattährengras, das vorher in der Gartentasche wuchs, habe ich nun  neben die neue Gabione gepflanzt.




Die beiden anderen - rote Dahlie wie auch  Rudbeckia - dürfen noch eine Weile in der Tasche wachsen. Sie bekommen nur noch einen anderen Standort.



Den Einblick vom 30.7. setze ich auch noch in diesen Post - der Garten nimmt Formen an - es macht inzwischen einfach Freude, in diesem Garten zu wandeln ...




Heute wollte ich auch noch ganz  kurz von der documenta in Kassel erzählen, die ich vor kurzem mit einem Freund besuchte. Es hat mir sehr gut gefallen. Leider schaffe ich augenblicklich keinen ganzen Beitrag darüber, wobei einige Kunstwerke auch nicht im Internet gezeigt werden dürfen! Doch folgendes möchte ich gern hier einfließen lassen.

Was auf den ersten Blick wie ein schönes Muster wirkt, besteht aus 300 Rentierschädeln mitsamt Einschusslöchern - und ist ein Kunstprojekt der Kunstaktivistin Máret Ánne Sara.

  • Es geht bei dieser documenta um die Unterdrückung indigener Völker.. Die norwegische Regierung zwingt das Volk der Samen (früher: Lappen!), ihre Rentiere zu töten. Als Grund werden Überweidung und Umweltschäden genannt. Für die Samen sind die Rentiere jedoch Lebensgrundlage. Eine Schein-Begründung?

    Die samische Kunstaktivistin kannte die documenta nicht einmal, als sie von Adam Szymczyk eingeladen wurde. Mehr dazu z.B. hierUnd auch auf meinem Instagram-Account.

Ich habe auf der documenta nur mit dem Smartphone fotografiert!


  • Einmal selbst zum Kunstobjekt werden ~ ~ ~  eine digitale Lichtinstallation  von Nikos Alexiou namens 'The End' macht es möglich in der Eingangshalle des Fridericianums. Auf Instagram habe ich diese Bilder schon gezeigt. Ganz herrlich in diesen bunten Farben zu baden ... Da war ich ganz in Schwarz gerade passend angezogen. :-)
  •  





  • Folgt mir auch gern auf Instagram - hier meine Monats-Übersicht - die am meisten gelikten Bilder des Monat August!


Mit mehr als 1.300 Followern inzwischen



Burning Sky ~~~



Wie loderndes Feuer mit schwarzem Rauch zeigte sich der Himmel heute am frühen Abend. Dieses Bild habe ich auch auf Instagram gepostet.

Dienstag, 5. September 2017

Mein Kiesgarten . . .



Schon lange spielte ich mit dem Gedanken, wenigstens ein kleines Stück Kiesgarten in unserem Garten anzulegen oder wenigstens den einen oder anderen "Garten-Weg" (es sind ja eigentlich eher Pfade ...) damit zu bestreuen. . .
Und einen Anfang hatte ich ja unterhalb des Pflaumenbaumes schon gemacht, wenn auch nicht mit Kies, so doch mit Steinen vom Lesesteinhaufen ganz hinten aus dem Garten. Der Haufen wurde ja, wie Ihr wisst, aufgelöst und die Steine zieren jetzt eine Art selbstgebaute Gabione. Bald werden wir übrigens 2 oder mindestens noch eine auf halber Höhe dazustellen, denn es sind immer noch etliche Steine vorhanden, die wir nicht hübsch unterbringen können. Wegwerfen wollen wir sie auch nicht.


Aber keine Angst, mein Garten wird nicht zu einem Stein- oder Kiesgarten mutieren, und die Bilder von oben aus diesem Post stammen von einem Spaziergang von vor kurzem. Ich fand die Idee, die kleinen Blumentöpfchen bei den Dachwurzen so anzuordnen, als seien sie in diese eingepflanzt und samt Topf nur so schräg auf den Kies gelegt worden, sehr nett. Leider habe ich nicht das gesamte Beet fotografiert, denn es waren mehrere dieser Töpfchen, was insgesamt ein wirklich hübsches Bild ergab. Wenigstens mal etwas Originelles und nicht nur Steine. ;-) ;o)

Auch in meinem Garten gibt es nun herbstliche Anklänge ...





Nachtkerzen haben sich auch an verschiedenen Orten eingestellt. Ihr Gelb ist angenehm und die Blüten kommen regelmäßig in den Salat oder einfach nur auf eine Scheibe Brot.


Spinnen weben ihre Netze - überall fliegen Fäden in der Luft .... Altweibersommer ...



Die Hortensien haben trotz der anfänglichen Frostschäden noch wunderschön geblüht


Verhalten beginnen die Bleiwurzen mit ihrer Blüte.


Ganz entzückt bin ich auch von Sigrun's/Steiniger Garten fransigen Margerite, die ein Jahr später dann doch noch erschienen ist.


Die Mozartrose wartet noch auf ihre neue Besitzerin ...


Und so schön blüht die Bartblume nun - wäre direkt noch einmal einen Post über meinen blauen Garten wert ... um diesen um alle weiteren Blaublühenden zu vervollständigen.


Und dann erreichte mich heute noch von meiner lieben Ursula/Elderbeary ein kleines Päckchen mit allerliebstem Inhalt - aber seht selbst! Solch eine entzückende Handarbeit und dann dieser Duft ...
keine Frage, dass dieses allerliebste Lavendelsäckchen viel zu schade für den Kleiderschrank ist (meint sogar mein Mann!) :-)


Soviel erst einmal für heute ... es gibt noch sooo viele Bilder - ich komme derzeit einfach nicht hinterher ...