Montag, 11. September 2017

Fortschritte im Garten und Besuch der documenta in Kassel ...



Gestern und vorgestern haben wir ganz spontan im Garten aufgeräumt. Meinem Mann gefiel das selbstgebaute kleine runde Kompostsilo doch nicht, da nicht genug Material hineinpasste und es sich bei der häufigen Bearbeitung auch verbog. Kurzerhand haben wir die Ecke neben dem Gartenhaus aufgeräumt. Die Maiglöckchen, die dort wuchsen, grub ich aus und pflanzte sie seitlich etwas versetzt wieder ein. Und mein Mann schraubte die Metallplatte, die rechts am Gartenhaus zum Schutz gegen den feuchten Kompost angebracht war, ab und befestigte sie an dieser Seite des Gartenhauses. Denn die Ecke rechts neben dem Gartenhaus ist für Kompostwirtschaft denkbar ungeeignet, da viel zu eng!

Auf unseren Kompost kommen auch lediglich  Grünabfälle aus dem Garten! Denn eine Geruchsentwicklung darf hier nicht sein. Hinter dem Zaun grenzt bereits das nächste Haus an, in dem mehrere Parteien wohnen, die diese Gerüche stören würden!

Hier nun unterhalb des Holunderbaumes läßt sich dieses eine Kompostsilo ganz gut handhaben, da genug freier Raum ringsum bleibt. Diese Ecke ist ohnehin nur von Vergissmeinnicht im Frühjahr bewachsen und die eingangs erwähnten Maiglöckchen sollten sich hier ausbreiten.






Der Bodensatz des runden Silos ;-)
Ja, auch solche Ansichten gehören in einen Gartenblog - denn Gartenarbeit ist nicht immer nur "schön" anzusehen und auch nicht immer nur Zuckerschlecken. ;-) Ebenso sind gewisse  Zeiten im Garten genausowenig dekorativ - wie derzeit diese hintere Ecke des Gartens. Aber das wird wieder ... alles zu seiner Zeit! 

Am Grund des Silos erkennt man bereits die Verrottung.

Wir hatten uns letztendlich zum Kompost entschlossen, nachdem ich bei Achim Wenk/Achims  Garten mehrfach über Kompostwirtschaft gelesen hatte und Achim hat einfach Recht,  wir haben eine Menge Bioabfall, es wäre schade drum, wenn das alles in die Grüne Tonne wandert, wobei die ohnehin immer schon viel zu voll ist! Irgendwann werden wir weder mit dem einen Kompostsilo noch mit der Grünen Tonne ausreichen und müssen dann wohl oder übel einen kleinen Container für den Gartenabfall bestellen.  Denn so viel Aufwand wie Achim können  und wollen wir in unserem Garten wirklich nicht betreiben. Früher - in anderen Gärten -  hatten wir auch mehrere Kompostsilos nebeneinander und bewirtschafteten diese regelmäßig. Auf den Kompost gelangten seinerzeit auch alle Küchenabfälle. Doch die betreffenden Gärten waren größer als der jetzige und weniger Zier- denn Nutzgärten!  Und wir waren noch jung und energiegeladen. ;-) In diesem Garten fehlt schon der Platz für mehrere Silos. Doch mit diesem einen Silo sind wir nun ganz zufrieden!


Aus dem runden Silo wurde dann noch eine zweite Gabione. In der Höhe etwas eingekürzt und auch geringer vom Durchmesser. Denn das hatten wir schon lange vor, da der damalige Lesesteinhaufen bei weitem nicht in die bisherige Gabione passte!

Auf dem Bild unten hatte ich bereits begonnen, einige Steine einzufüllen, mußte die Arbeit dann jedoch wegen hereinbrechender Dunkelheit beenden. In den nächsten Tagen geht es weiter. Diese Gabione soll dann auch bepflanzt werden, während die Gabione hinten im Garten pflanzenfrei bleiben soll bzw. 2 Sukkulenten habe ich darauf gesetzt, so ganz konnte ich es nicht lassen, aber dabei soll es auch bleiben!!! ;-) Denn die Gabione gefällt mir nämlich so wie sie ist, sehr gut mit dem unterschiedlich gefärbten Inhalt! Ein Stück Garten-Kunst, wenn man so will - denn es ist schon eine "Kunst", lästige Steine, die teils aus Bauschutt, teils jedoch aus Endmoränen-Geröll bestehen, ohne sie zu entsorgen, im Garten ansprechend unterzubringen. Wir hatten ja diverse Überlegungen angestellt, angefangen von einer Mauer bis hin zu einem kleinen Bauwerk aus diesen Steinen. Alles zu zeitaufwändig oder unpassend für den Garten. Die Gabionen waren die schnellste und preiswerteste Lösung.

Hier zwei Ansichten dieser ersten Gabione - einmal von Juni und das untere Bild von August d.J.



Hier -  unterhalb des Reineclauden-Baumes, in den zwei Rosen hineinranken und um dessen Fuß später auch ein Kiesbett entstehen soll, ist der richtige Platz für diese Gabione. Hier ist eine der sonnigsten Stellen des Gartens (Südseite am Zaun) und entsprechend trocken. In diesem Bereich gedeihen auch alle Steingartenpflanzen wunderbar. Die Hortensien stehen ein Stück weiter - für sie habe ich ein eigenes "Bett" geschaffen - muß sie allerdings in trockenen Sommern mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen, da dieser Standort doch einer der trockensten im Garten ist. Aber gerade an dieser Stelle gefielen mir die Hortensien nun mal so ausgesprochen gut! ;-)


Schönen Gruß an Edith/Staudenflüstern .... die vor kurzem auch wunderschöne Hortensien zeigte. Ich hatte Glück mit meinen, trotz der im Frühjahr verfrorenen Austriebe bildeten die meisten sehr schöne Blüten aus. Weitere Hortensien dann mal in einem anderen Post ...


Das Plattährengras, das vorher in der Gartentasche wuchs, habe ich nun  neben die neue Gabione gepflanzt.




Die beiden anderen - rote Dahlie wie auch  Rudbeckia - dürfen noch eine Weile in der Tasche wachsen. Sie bekommen nur noch einen anderen Standort.



Den Einblick vom 30.7. setze ich auch noch in diesen Post - der Garten nimmt Formen an - es macht inzwischen einfach Freude, in diesem Garten zu wandeln ...




Heute wollte ich auch noch ganz  kurz von der documenta in Kassel erzählen, die ich vor kurzem mit einem Freund besuchte. Es hat mir sehr gut gefallen. Leider schaffe ich augenblicklich keinen ganzen Beitrag darüber, wobei einige Kunstwerke auch nicht im Internet gezeigt werden dürfen! Doch folgendes möchte ich gern hier einfließen lassen.

Was auf den ersten Blick wie ein schönes Muster wirkt, besteht aus 300 Rentierschädeln mitsamt Einschusslöchern - und ist ein Kunstprojekt der Kunstaktivistin Máret Ánne Sara.

  • Es geht bei dieser documenta um die Unterdrückung indigener Völker.. Die norwegische Regierung zwingt das Volk der Samen (früher: Lappen!), ihre Rentiere zu töten. Als Grund werden Überweidung und Umweltschäden genannt. Für die Samen sind die Rentiere jedoch Lebensgrundlage. Eine Schein-Begründung?

    Die samische Kunstaktivistin kannte die documenta nicht einmal, als sie von Adam Szymczyk eingeladen wurde. Mehr dazu z.B. hierUnd auch auf meinem Instagram-Account.

Ich habe auf der documenta nur mit dem Smartphone fotografiert!


  • Einmal selbst zum Kunstobjekt werden ~ ~ ~  eine digitale Lichtinstallation  von Nikos Alexiou namens 'The End' macht es möglich in der Eingangshalle des Fridericianums. Auf Instagram habe ich diese Bilder schon gezeigt. Ganz herrlich in diesen bunten Farben zu baden ... Da war ich ganz in Schwarz gerade passend angezogen. :-)
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  • Folgt mir auch gern auf Instagram - hier meine Monats-Übersicht - die am meisten gelikten Bilder des Monat August!


Mit mehr als 1.300 Followern inzwischen



Kommentare:

  1. liebe sara
    auf Instagram wouw bist du ja sehr erfolgreich aber die Bilder sprechen auch für sich - sind einmalig & wunderschön, hab sie mir gerne angesehen.
    Interessant was du über die Documenta schreibst, das macht neugierig sie zu besuchen.
    gerade versuche ich zu ergründen woraus deine Einfassungen der neuen Gabione bestehen, ist gelungen und sieht wunderschön aus...
    sollte ich eine Abfallstation für die Überreste des gartens und Essensreste in meinem garten bereit stellen würden sich hier unheimlich die waschbären - jetzt wieder freundliche und sehr hartnäckige Besucher!!!
    liebe Grüße in deinen Tag..
    herzlichst Angelface

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    1. Danke, liebe Angel. Es macht einfach Spaß, das eine oder andere Bild dort zu posten, für das hier im Gartenblog kein Platz ist. Mein anderer Blog, den ich vor längerer Zeit geschlossen habe, war auch nicht der richtige Ort dafür und auch kaum besucht. Wenn man ein so großes Fotoarchiv hat, möchte man auch gern das eine oder andere Bild daraus teilen. Das gelingt auf Instagram ganz wunderbar.

      Den Bau der Gabione habe ich oben im Text verlinkt, gern aber auch den Link hier noch einmal

      https://mein-waldgarten.blogspot.de/2017/04/recycling-der-bau-einer-gabione-fur.html

      Es ist einfach Volierendraht. Kostet nicht viel. ;-)

      Die documenta [Achtung - wird klein geschrieben! Ich vertue mich dabei auch immer wieder! :-)] war wirklich sehr interessant. Ich hätte gern mehr Zeit dafür gehabt. An einem Tag an einigen Stunden schafft man nicht allzuviel. Aber für einen Einblick hat es gereicht. Es ist ja auch nicht gerade um die Ecke von uns und mit einer längeren Bahnfahrt verbunden.

      Essensreste kommen bei uns auch keinesfalls in den Garten! Die Gerüche würden die umliegenden Anwohner, die sehr nahe an unser Grundstück grenzen, erheblich stören! Waschbären haben wir glücklicherweise nicht und ich glaube auch nicht, daß diese an den Grünschnitt aus dem Garten gehen würden. Der rottet lediglich vor sich hin und wird dann - hoffentlich -irgendwann einmal zu brauchbarem Kompost. Ist natürlich etwas einseitig, ausschließlich Grünschnitt, aber besser als nichts oder wenn man alles wegwirft!

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Hallo Sara, finde es soooo toll, daß ihr es noch mal mit Kompost versucht. Ich finde, es gehört einfach dazu. Und so viel umschlichten tu ich auch nicht für einen hervorragenden Kompost. Das Silo füllen bis oben hin, sackt dann rasch wieder ein und man kann weiter füllen. WEnn man merkt, daß es voll ist, in Ruhe lassen und nächstes Silo anfangen. Wenn ich so ein Silo im laufe eines Sommers gefüllt habe, bleibt es über den Winter und wird im nächsten Frühsommer einmal in ein anderes Silo umgeschlichtet. Dort bleibt es bis zum nächsten Frühjahr und ist dann herrlich feiner ,fertiger Kompost. Wenn du noch Fragen hast, dann hab keine Hemmungen und melde dich. Ansonsten finde ich deine flache Gabbione mit den Steinen toll. So was in kleiner mit einer gekauften niedrigen quadratischen Gabbione wollte ich unbedingt dieses Jahr bei der neuen Terrasse in den Kiesbereich stellen und mit Steingartenpflanzen bepflanzen. Nun ist dort aber zu wenig Platz und zu wenig Sonne. Jetzt habe ich doch keine bekommen :-( Dafür habe ich ja meine neue Leidenschaft mit den winterharten Sukkulenten und Steingartenstauden in allen möglichen Töpfen. Freu mich schon auf die Gartenmessen nächstes Jahr, da werde ich wieder einkaufen ;-))))

    Also viele Grüße für heute und gratuliere zum tollen verzinkten Kompostsilo, Achim

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    1. Hallo Achim,
      so haben wir es ja schon gemacht mit dem runden Silo und unten begann es bereits zu verrotten. Mehrere Silos können wir aber keinesfalls im Garten unterbringen, wollen wir auch nicht, da der Garten uns hauptsächlich zur Erholung und Augenfreude dienen soll. Habe heute den Wilden Wein versetzt, der am Zaun zum Nachbarn wuchs. Nun wird er in den Holunder hineinranken und am Gartenhaus entlang, hoffe ich. So daß er die Kompostecke auch noch ein wenig verschönert mit der Zeit, besonders, wenn das Laub rot wird. ;-)
      Diese schmalere, aber etwas höhere Gabione ist ja eher ein kleiner "Turm" :-) Mal schauen, wie es sich anlässt. Vermutlich werde ich herabhängende Gewächse oben aufpflanzen, wenn sie mit Steinen gefüllt ist. Noch haben wir es nicht geschafft, die restlichen Steine, die noch hinten im Garten lose lagerten, einzufüllen, auch wenn mein Mann heute wieder dabei war.

      Es macht schon Spaß, wenn man immer neue Ideen im Garten umsetzen kann. Jedes Jahr kommt was anderes, wie auch jedes Jahr wettertechnisch wieder anders ist. Aber jetzt folgen Herbst und der lange Winter .... muß ich zwar nicht haben, ist aber leider nicht zu ändern ... wenn ich könnte, wie ich wollte, würde ich mindestens 3 Monate den Winter über in südlichen Gefilden verbringen.

      *Hallo Sponsoren, bitte melden! *lach* - Ich teste gerne Hotels oder Ähnliches .... auf Instagram hat eine Dame Ähnliches gepostet, reiselustig und würde gerne Hotels testen .... *grins* *

      Gartenmesse - da sagst Du was - ich muss unbedingt noch zur IGA Berlin .... habe gerade gegoogelt ... zum Glück läuft die noch bis Oktober... ich bin leider spät dran, war zu viel anderes. Ich hoffe, ich schaffe es noch.

      Apropos verzinktes Kompostsilo, das war Bestandteil dieses Gartens, also gehörte bereits zum Interieur sozusagen. ;-) Es stand aber auseinandergenommen in der Ecke neben dem Gartenhaus, weil da zu wenig Platz war.

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Zunächst mal danke, liebe Sara, für die Grüße. Wie gut, dass ich hier lese, sonst hätte ich das gar nicht mitbekommen. Dein letztes Gartenbild gefällt mir besonders gut. Da erkennt man die einzelnen Beete, um die man lustwandeln kann. Von den hier gezeigten Kompostern gibt es in meinem Garten vier Stück, jeweils in verschiedenen Ecken. Die sind auf jeden Fall unverwüstlich.
    Liebe Grüße
    Edith

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    1. Danke, liebe Edith, dass Du mich hier besuchst, auch wenn ich in der letzten Zeit nicht so häufig kommentieren konnte! Ich verspreche für die dunklere Jahreszeit Besserung! Wobei ich auch nicht immer kommentiere sondern eher die Bilder anschaue, da ich es sonst zeitlich nicht schaffen würde.

      Mein Garten ist für 4 Kompost-Silos leider zu klein. Alles ist nun bepflanzt und die leeren Flächen sollen auch so bleiben, damit der Erholungswert nicht verloren geht. Wir möchten wie durch einen Park durch den Garten streifen können, auch mal hier oder da eine Liege oder einen Sitzplatz aufstellen können. Das wäre dann nicht mehr möglich.
      Die Beete werden sich sicher mit der Zeit noch verändern, wenn einige Gehölze größer werden. Doch augenblicklich ist es gut, wie es ist. Eventuell wird später sogar die Drachenweide wieder weichen müssen. Ich werde von ihr in dem Falle aber rechtzeitig einen Ableger für einen Kübel nehmen. Wir wollen einfach genug Freifläche haben. Das wäre der Fall, wenn der Zaun dort hinten dichter und hoch genug bewachsen sein wird. Aber noch ist es nicht so weit.

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Liebe Sara,
    dein Garten sieht ganz wunderbar aus. Ein Ort, an dem man gerne ist.
    Selbst in meinem kleinen Garten habe ich zwei Komposter. Meistens kippe ich da Grünschnitt, manchmal auch Küchenabfälle rein. Meine Bio-Tonne ist aber auch regelmäßig voll. Da kommt vor allem Rosenschnitt und von Mehltau befallene Akeleien und Ringelblumen hinein. Solche Sachen halt, die ich nicht in den Kompostern haben möchte.
    Viele liebe Grüße
    Ursula

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    1. Danke, liebe Ursula!
      Würdest Du um die Ecke wohnen, könntest Du das schnell mal ausprobieren, bevor der Winter kommt. ;-) Noch ist es wirklich ganz schön. Doch heute fing es plötzlich an zu regnen. Immerhin haben wir einiges schaffen können.

      Unsere Bio-Tonne ist auch und dennoch immer voll, wir machen es genauso mit den befallenen Sachen und der Anfall ist auch so hoch, daß gar nicht alles ins Kompostsilo passen würde. Auch dickere Hölzer, die wir nicht shreddern können, geben wir leider dort hinein. Wir wissen niemand, der solches Holz haben möchte und für den Kompost ist das nichts.

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. So, jetzt schaue ich hier auch mal wieder vorbei...:-) Ich überlege auch schon, mir so einen Metallkomposter zuzulegen, denn sie haben das ewige Leben, was man von den Holzlattenkompostern leider nicht sagen kann. Metall ist nur in der Erstanschaffung teurer.
    Gibt es bei euch keinen Recyclinghof? Wenn wir zu viel Rasenschnitt haben, was bei den 900 m2 öfters passiert, schaffen wir den Grünschnitt kostenlos dorthin. Am liebsten würde ich natürlich auch alles hier vor Ort kompostieren, aber manchmal geht es einfach nicht. Die Galione wird immer besser...wenn du sle erstmal bepflanzt hast, wird sie noch besser....einen Hauswurz habe ich schon entdeckt.
    Ein Kiesbeet unter der Reineclaude?Ist das nicht zu unpraktisch wegen dem Herbstlaub?
    LG Sigrun

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    1. Ja, wir hatten auch immer Metallkomposter, einfach weil wir um die Verrottung wußten. Die Anschaffung lohnt sich aber, da man sie ja "für immer" hat. Hatten wir zwar auch nicht durch unsere Umzüge, aber so ist das eben ...
      Doch sowas gibts hier auch. Aber das lohnt sich für uns erst, wenn ein kleiner Container voll wird. Alles andere können wir schon noch im Kompostsilo und auch in der Grünen Tonne unterbringen.
      Aus dem dort angelieferten Material stellt die Stadt Kompost her, den, soweit mir bekannt, man käuflich erwerben kann.

      Die neue Gabione werde ich sicher bepflanzen, die andere soll "nackt" bleiben, ich finde sie so, wie sie ist, schön, was vor allem an der unterschiedlichen Färbung der diversen Steine liegt. Ich habe aber 2 kleine Hauswurze drauf gesetzt, mehr wollte ich auf ihr aber nicht haben.

      Was ein Kiesbeet betrifft .... in unserem Garten ist leider überall Laub, schon von der hohen Weide, aber auch von den Straßenbäumen und dem Ahorn und den anderen Gehölzen, Insofern ist keine Stelle die passende. Es wird auch nicht viel Kies werden, nicht mal 1 qm! Denn so oder so finde ich Kies arbeitsaufwändig, es sei denn, man hat einen kahlen Garten mit nur Rasen und vielleicht ein paar Blumen.

      Liebe Grüße
      Sara

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