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Freitag, 11. Januar 2019

Misteln ... I did it again ...



Im November 2011 spielte ich Vogel und impfte verschiedene Bäume unseres damaligen Waldgartens mit Mistel-Samen. Leider konnte ich das Resultat nicht mehr weiter verfolgen, da wir im Jahr darauf den Waldgarten verließen und in das jetzige Domizil umsiedelten.

Nun weiß ich zwar, dass es spezielle Misteln gibt, die nur auf bestimmten Bäumen schmarotzen - woher meine Mistelbeeren stammen, weiß ich leider nicht, da ich sie geschenkt bekam, hoffe aber insgeheim, dass doch einer der geimpften Bäume passend ist. Versuch macht kluch sagt man bei uns ...




Ob das jetzt der geeignete Zeitpunkt ist, Mistelsamen zu verteilen, weiß ich nicht - andererseits - wenn nicht jetzt, wann dann? Denn die Vögel, über die die Samen verbreitet werden, können auch nur um die Zeit darauf zugreifen, wenn die Misteln ihre Beeren tragen. Also werde ich so verkehrt damit nicht gelegen haben.

Unsere Eberesche an der Terrasse mit Schadstelle ...

Seinerzeit trat im Zusammenhang mit meinen Beiträgen das NDR-Fernsehen an mich heran,
da sie dringend auf der Suche nach Unterstützung für ein neues Format für das NDR-Fernsehen waren für die damals neue Sendung "Landlust". Nebenbei bemerkt wurde diese schon bald wieder eingestellt bzw. abgelöst durch "Mein schönes Land TV".

Es ging damals um die "Magische Mistel", und der Mistel-Beitrag sollte aus bestimmten Gründen in Niedersachsen gedreht werden.
Meine Aufgabe bestand darin, mit Misteln besetzte Bäume zu nennen und evtl. unser Grundstück/Haus für diesen Beitrag zur Verfügung zu stellen. Da alles aber ganz furchtbar schnell gehen sollte, war mir Letzteres nicht möglich, was ich zwar bedauerlich fand, jedoch wollte ich dem Sender gerne weiterhelfen und hörte mich bei den passenden Kontakten meines Bekanntenkreises um, wo ich auch fündig wurde. Bei der Bekannten war das TV schon einmal im Garten und das gesamte Ambiente wäre sehr schön gewesen - einschließlich Mistelbehang ...Kaffee und selbstgebackenem Kuchen ... mitten auf dem Land in allerschönster Lage ...
Doch alle Mühe war vergeblich, die Sendung wurde erst einmal auf unbestimmte Zeit verschoben. So kann's kommen ...

Vip-Gärten



Und bei dieser Gelegenheit entsinne ich mich eines Gespräches mit unserem Achim/Achims Garten, der mich TV-Verweigerer auf die Sendung VipGärten aufmerksam machte und verwundert war, dass ich diese Garten-Sendungen so gut wie nie anschaue.  Doch unser Gerät hatten wir längst auf den Dachboden verbannt - zu viel Müll im TV, würden meine Jungs sagen ... wobei ich eingestehen muß, dass ich zu gerne Let's Dance schaue - doch das dann via Notebook - als "alte" Tänzerin ist das für mich ein jährliches Muss. Es macht einfach Spaß, schönen Menschen bei ihren ersten Tanzversuchen zuzusehen und insbesondere das Ergebnis ist dann spannend - von der launigen Unterhaltung einmal ganz abgesehen ... wohlwissend, dass ich während der TV-Zeit lieber selber das Tanzbein schwingen sollte, wäre besser für die Fitness! Aber da ich äußerst selten Zeit auf dem Sofa verbringe, sei's mir gestattet ... da gehe ich ganz mit Mrs. Middleton konform, die jüngst in einem Interview sagte, WER denn auf Sofas herumsitzen würde ....  Recht hat sie und ihre Erscheinung beweist, dass sie einen gesünderen Lebensstil pflegt.
Meine Infos beziehe ich zudem über sämtliche mobilen Geräte und auch den PC, selbst TV geht da, was will man also mehr ... und das ganz ohne Sofahocken ... höchstens im Yoga- oder Schneidersitz auf dem Fußboden ...

Doch ich schweife ab ... ich habe mir dann eine Sendung der Vip-Gärten des Bayrischen Rundfunks angesehen und dabei kam mir der Gedanke (wenn es das nicht schon gibt, was ich nicht weiß ...), eine ähnlich geartete Sendung mit uns Vip-Bloggern oder Semi- C,  D- Garten-Blogger-"Promis" zu machen .... Promis, weil wohl einige schon im TV waren, was ich zwar nicht gesehen habe, aber man munkelt so .... und ein ganz eigenes Garten-Blogger-Format wäre etwas, mit dem auch andere Gartenbesitzer sich identifizieren könnten .... seichte Unterhaltung natürlich inbegriffen - der Quote wegen ... schließlich sind Blogger die Vips von morgen .... nicht nur in der Mode- und Kosmetikbranche ...
Sage also keiner, dass uns und unsere Gärten und Geschichten keiner sehen/hören will ... wenn das Format entsprechend aufbereitet wäre ... aber die Damen und Herren der Sender haben oft wenig Zeit, wie das Beispiel mit der Mistel wieder einmal beweist! In allerletzter Sekunde an mich herangetreten, in letzter Sekunde abgesagt ... ergo bliebe nur, wenn irgendein Blogger sich hinsetzt und dieses Format selbst niederschreibt ...  

Witzig fand ich, wie Grit Boettcher, deren Vip-Garten vorgestellt wurde, Kräuter ausgerechnet in die bewachsenste Ecke ihres Hauses pflanzen wollte ... das können wir doch besser, oder? Wenn wir auch keine Film-Rollen mit Klaus Kinski vorzuweisen haben ... so habe ich ihn zumindest in Medienwissenschaften studiert. ;-) ;o) Ansonsten schätze ich Frau Boettcher ... und so ein bisschen Unterhaltung muß schließlich sein ... Quoten entstehen schließlich nicht durch gähnende Langeweile und den ganz banalen Alltag, etwas mehr oder lustig muß es schon sein ...

Nett auch das Rezept fürs Gurkengemüse .... für Leute, die weniger auf ihre Linie und Gesundheit achten, sicherlich ideal, aber bei uns daheim gibt es ziemlich einfache Gerichte ... die allerdings absolut und für jeden verträglich und zudem dennoch sehr schmackhaft sind. Vielleicht sollten die einmal Verbreitung finden ... Gern koche ich sie vor Publikum! Zur Unterhaltung auf Inlinern oder Boogie-Woogie tanzend oder so ...
Man glaube kaum, wie viel bei derartigen Rezepturen noch weggelassen kann und es trotzdem schmeckt! Man muß es nur einmal ausprobieren!

Doch nun lasse ich die Misteln sprechen . . . . . 


Bei ganz useligem Wetter heute und Niesel-Dauerregen habe ich mich in den Garten hinaus gewagt und Bäume angeritzt .... mal schauen, ob wir dann noch hier wohnen, wenn die Misteln hoffentlich sprießen.  Ich werde berichten .  . . . .


Innerhalb der großen Schadstelle des Ebereschenbaumes einen kleinen Bereich mit dem Messer angeritzt und da hinein die zwei Mistelbeeren gedrückt.


Auch der kleine Sauerkirschbaum mußte herhalten ... Versuch macht klug, gell!


Ebenso der Ahornbaum, der ganz hinten den Garten begrenzt.




*journalistischer Beitrag, keine Werbung!*



Kommentare:

  1. Liebe Sara, das ist so spannend, ich erinnere mich noch an Deinen erwähnten Beitrag zum Thema! Vielleicht kannst Du irgendwann einmal beim "alten" Garten vorbeigehen und in die Bäume hochschauen? Oder ist das so versteckt? Auf jeden Fall finde ich es extrem schön, dass Du den Versuch nochmals startest! Getreu dem Motto "Wenn morgen die Welt untergeht, pflanze heute nochmals einen Baum!" (frei zitiert) So warte ich also (wieder) gespannt auf das Ergebnis Deiner Versuche mit den Misteln! In unseren Bäumen (Feldahorn, Kirsche und Zwetschge) haben wir keine, aber gerade im Winter schaue ich immer sehr fasziniert in die Mistel-bestückten Bäume hoch. Liebe Grüsse, Miuh

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    1. Das freut mich, liebe Miuh, dass Du Dich noch erinnerst. Es ist ja doch schon einige Jahre her!
      Leider kann ich das beim alten Garten nicht mehr verfolgen. Denn abgesehen davon, dass der Garten von außen kaum einsehbar ist, haben die jetzigen Besitzer viele der Bäume gefällt.

      Das habe ich u.a. hier dokumentiert

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2013/08/garten-im-wandel.html

      In dem Post kannst Du auch einmal im Video mit durch den damaligen Waldgarten spazieren. :-)

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2013/02/wurdet-ihr-einen-waschbaren-futtern.html

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2012/12/kein-vandalismus.html

      Angefangen hatte es mit dem Nachbargarten, in dem der Kahlschlag umging, bevor das dort stehende Haus abgerissen wurde ... alles im Wandel

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2012/11/5-x-2-stunden-laubfegen.html

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2012/10/fortschritte.html

      Das mit den Misteln mußte ich einfach nochmal ausprobieren. Bin doch zu neugierig, ob es von Menschenhand und an unseren Bäumen auch gelingt. :-)

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  2. Wie schön. Da bin ich auf das Resultat sehr gespannt. In unserem Garten stand eine Birke mit einigen Misteln. Obwohl die Mistelzweige klein waren, sah es im Winter toll aus. Leider ist die Birke im Sommer eingegangen. LG

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    1. Eine Birke mit Misteln kenne ich auch, die ist nur relativ klein, ähnlich wie auf meiner Terrasse im Topf und sie steht schon viele Jahre lang so, die Mistel ist schon riesengroß. Schadet dem Baum scheinbar nicht. Das bringt mich jetzt überhaupt auf DIE Idee, ich werde meine Birke auch "impfen". :-)
      Birken gibts ja wie Sand am Meer - das "Unkraut des Waldes" - oft mit Tormona bekämpft .... daher brauche ich ja keine Bedenken zu haben ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Ein wirklich spannendes Experiment, was mir damals bei Dir wohl leider entgangen ist …

    Jetzt, wo Du die Misteln zeigst, fällt mir auf, dass ich an unserem Mistelbüschel in der Scheinakazie keine Früchte sah. Ob die unheimlich früh geerntet wurden - noch als die Robinie belaubt war? Komisch ist auch, dass ich sie erst in diesem Herbst im leicht belaubten Zustand entdeckte. Aber als ich eben mal auf den Friederike-Bildern des letzten Jahres nachschaute, war sie doch schon da - nur etwa halb so groß wie in diesem Jahr. Jetzt hat sie wohl etwa 50cm Durchmesser - soweit ich das von unten beurteilen kann, denn sie hängt etwa in 7m Höhe.

    Wenn Du noch Mistelbeeren hast, würde ich allerdings noch eine zweite Versuchsreihe starten. Denn soweit ich das beurteilen kann, wachsen sie auf nahezu waagerechten Ästen - heften sich seitlich oder gar an der Unterseite an?. Wenn ich Deine Bilder richtig deute, hast Du senkrechte Stämme damit geimpft. Ob das eventuell sogar auch schädlicher für Deine Bäume sein kann, da die Mistel dann an einer Hauptversorgungsleitung schmarotzt, kann ich nicht beurteilen. Aber da würde ich mich an Deiner Stelle sicherheitshalber informieren, bevor die Bäume darunter leiden.
    In dem Zusammenhang noch ein Tipp: Kennst Du den Blog 'Das Reh im Garten' der hat sich ausführlich in 2 Teilen mit dem Obstbaumschnitt beschäftigt - und was man da alles falsch machen kann. Daher befürchte ich, dass das an Deiner Sauerkirsche mit der Mistel zumindest in dem Bereich wirklich keine gute Idee ist, zumal wohl fast ale Bäume im letzten Sommer unter der Trockenheit gelitten haben:
    http://reh-garten.de/baumverstuemmelung-teil-1/
    http://reh-garten.de/baumverstuemmelung-teil-2-noch-mehr-was-beim-baumschnitt-falsch-laufen-kann/
    Daher lassen wir unsere unförmige Zwetschge nun auch lieber noch ein Jahr einfach wachsen. Ich habe Bedenken, dass ich den Baum auf Dauer kaputt schnippeln könnte. Bei den 5 Apfelbäumen habe ich das ja wohl leider irgendwann geschafft …
    LG Silke

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    1. Hoffentlich ist deine Mistel nicht abgestorben?`
      Aber man kann die Misteln manchmal wirklich nur ausmachen, wenn die Bäume kahl sind. Da habe ich schon Überraschungen erlebt!
      Sie ist dann ja unglaublich gewachsen, normalerweise sollen sie nur sehr langsam wachsen. Eine Größe von 50 cm soll zig Jahre dauern. Aber ich bin keine Fachfrau und kann auch nur das glauben, was ich lese

      https://www.mittelbayerische.de/ratgeber/wohnen-nachrichten/mistelzweige-im-garten-selbst-kultivieren-22015-art741297.html

      Und genau das hatte ich vor, denn ich habe noch viele Mistelbeeren. :-) Allerdings wachsen die auch vertikal, das habe ich alles schon gesehen, auch an den Stämmen unmittelbar. Ob es schädlicher ist - keine Ahnung, ist aber nicht schlimm. Die Eberesche ist ohnehin nicht so mein Fall, an der Terrasse, ein Teil von ihr ist auch schon abgestorben. Der Ahorn ganz hinten im Garten wird auch nicht ewig da bleiben können, denn er wächst in den Zaun hinein, wenn der Stamm noch dicker wird. Aber das soll unser Problem dann nicht mehr sein ... und der Kirschbaum hat auch nicht so ganz die passende Stelle im Garten - so gesehen können Misteln sich verbreiten, wo sie wollen. Es ist ein nettes Experiment. Mal schauen, ob überhaupt was dabei herauskommt. Ich werde im Post noch etwas verlinken, was ich gefunden habe. Wirklich sehr spannend!

      Den von Dir genannten Blog kenne ich nicht, schaue da aber gerne mal rein. Obstbäume werden wir allerdings kaum noch pflanzen. Es rentiert sich in unserem Garten einfach nicht. Der Apfelbaum wurde ja bereits gefällt. Ich hab ja - davon abgesehen - den Garten fleißig bewässert, doch wenn die Sommer künftig öfter so trocken würden und womöglich ein Bewässerungsverbot verhängt würde, haben wir eh schlechte Karten, nicht nur mit Obstgehölzen.

      Also alles gut ... bin gespannt auf den weiteren Verlauf.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Ich hab da gerade mal in Teil 1 kurz reingeschaut, da ich auf dem Sprung bin .... Klar, das lernt man in Gartenbauseminaren so. Erhöht die Größe der Früchte und dient der Belüftung des Baumes. Damit soll ein besserer Ertrag erzielt werden. Die Obstplantagen handhaben das so, es geht schließlich um den Ertrag und den Unterhalt des Unternehmens. Die Bäume dort haben auch keine sehr lange Lebensdauer, es wird immer mal wieder neu nachgepflanzt ... wer es im privaten Rahmen auf Ertrag auslegt, müßte ebenso handeln ... aber wo gibt es noch solche Kleingärtner? Die Gärten die ich mir angesehen habe, waren meist verwahrlost mit hoher Wiese überwuchert. Von dem, was Kleingärten einst ausmachte, war da nicht mehr viel zu sehen. Ich hatte da auch mit Gartenbesitzern, die den Schrebergarten noch als solchen ernst nahmen mit Ertragsanbau, gesprochen .... Party ist in den Gärten angesagt - wie überall hat man keine Lust (Zeit??) mehr für Garten-Arbeit ... an die ursprünglichen Regeln hält sich da kaum noch einer ... letztendlich ist man froh, überhaupt noch Gärten verpachten zu können.

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2013/10/schrebergartenfeeling.html

      In dem Blog ist u.a. ein ganz kahler alter Baum abgebildet, das ist ein radikaler Verjüngungsschnitt. Manchmal muß auch das sein. Da gehts dann nicht allein um die Optik. Und man müßte dazu auch wissen, wie dieser Baum zuvor ausgesehen hat, ob er krank war ... Wobei es dann ein paar Jahre dauert, bis der Baum wieder "schön" ist.
      Der Blogschreiber scheint von diesen Dingen nichts zuwissen. Es hat also weder mit Kleingärtnertum noch mit Platzangebot zu tun. Wir selbst haben vor Jahren mal ein solches Gartenbauseminar besucht. Darüber hatte ich irgendwo im Blog auch mal berichtet. Wobei ich natürlich rein optisch die überhängenden Bäume auch lieber mag und mein Minister Hammerstein war so oder so immer befallen, daher sehe ich nun von Apfelbäumen ab. Es war wohl einfach nicht der richtige Standort bzw. der Baum inzwischen auch zu alt bei den vielen Umzügen, die er mitgemacht hat.
      Wir haben in einem früheren Garten auch mal einen Baum "verjüngt" - der hatte zuletzt viel zu kleine Äpfel und so viele, die haben wir nie geschafft zu ernten, wobei ein Teil befallen war, daher die Maßnahme. Es hat ca. 3 Jahre gedauert, bis er wieder ansprechender aussah ... Getragen hat er immer, dann zunächst weniger, aber größere Äpfel.

      Übrigens muß das Kappen nicht zu Fäulnis führen, dafür gibt es ein spezielles Balsam, mit dem man Wunden verschließt.

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    3. Danke für den zusätzlichen Link. Das ist wirklich merkwürdig, dass unsere dann in einem Jahr so schnell gewachsen ist. Aber was sollte es denn sonst sein? Sie ist kugelig und immergrün. Da muss Wolfgang wohl mal mit einem guten Tele bei sonnigem Wetter ran. Denn in diesem Jahr darf die Scheinakazie noch weiter wachsen. Sonst hätten wir gar keinen Schattenspender mehr hinten im Garten. Und vielleicht versamt sie sich ja auch noch auf einen der unteren Zweige …
      Schade, dass ich die Gartenbilder auf vielen verschiedenen Festplatten habe. Sonst könnte ich jetzt mal schnell nachschauen, wie der Baum in den letzten Wintern aussah und ob früher schon etwas zu erahnen war. Nur leider habe ich ja nur einen Bruchteil der Bilder zu Posts verarbeitet.
      LG Silke

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    4. Gerne. Hier sind noch 2 Links - die werde ich auch im Post später noch verlinken, muß aber gleich weg, daher später ...

      https://sachsen.nabu.de/news/2017/22058.html

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fbeerige_Mistel
      hier sind sogar Embryonen zu sehen, wie sie an der Rinde keimen!

      Vielleicht trägt sie ja nur keine Beeren in diesem Jahr aufgrund des heißen Sommers. Denn wenn sie grün ist, wird sie ja noch leben.

      Bis später dann und liebe Grüße nochmal
      Sara

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    5. Mir geht es bei den beiden Artikeln nicht um den Ertrag, sondern darum, die wirklich alten Obstbäume langfristig zu erhalten. Und da ist bei uns auf jeden Fall einiges schief gelaufen. Eventuell haben wir sie sogar schon schnittgeschädigt übernommen, denn der höchste Apfelbaum an der Nordgrenze war schon bei der Übernahme 1995 gekappt …
      Aber wenn Du die Sauerkirsche eh' preisgeben willst/kannst, ist es ja nicht weiter wichtig für Dich.
      Bei uns in der Nachbarschaft sterben jedenfalls jetzt auch reihenweise die alten Obstbäume ab bzw. sind auf jeden Fall krank und morsch. Und das liegt wohl nicht nur an den letzten meist ziemlich trockenen Sommern. Ich werde jedenfalls versuchen zukünftig recht behutsam zu schneiden. Denn die Zwetschge, die Sauerkirsche und die von der gefallen Fichte fast zertrümmerte Mirabelle möchte ich unserem Garten noch möglichst lange erhalten. Und wenn möglich sollten auch die 3 alten Apfelbäume und die Sauerkirsche im Garten meiner Mutter den nächsten Formschnitt überleben. Die sind durch die veränderten Standortbedingungen und durch die Wettersituation nämlich auch schon ziemlich geschädigt …
      Du hast natürlich recht, wenn das wässern der Gärten wegen Wassermangel verboten wird, sollte man rechtzeitig an eine Umgestaltung/Anpassung der Gärten denken. Daher lasse ich mir mit dem Nachverdichten bei uns auch noch im hinteren Teil des Gartens Zeit, und bin heilfroh, dass ich im letzten Sommer zu nix gekommen bin. Die Pflanzen häten dann alle viel mehr gelitten. Mal schauen, wie dieses Gartenjahr wird. Ich werde jedenfalls noch mehr nach meinem Wettergefühl gärtnern und mich nicht von allgemeingültigen Kalendern leiten lassen ;-)

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    6. Ja, das war mir schon klar, nur kam ich am Beispiel der Obstbäume darauf, weil ich die beschnittenen Bäume in jenem Blog sah, aus welchem Grunde man sie so radikal beschneidet, denn das schien der Autor nicht zu wissen. Solche Kleingärter wollen Ertrag und daher handeln sie so.

      Preisgeben in dem Sinne will ich die Sauerkirsche schon nicht, aber so schnell passiert da nichts! Bis eine Mistel so groß ist, dass sie Schaden anrichten kann, das dauert Jahre! Und ich kenne auch aus meinem vorigen Wohnort Bäume mit relativ großen Misteln schon, die unbeschadet dastehen. So gesehen, bin ich ganz zuversichtlich. Experimente sind immer interessant und wir wohnen, wie Du ja weißt, weiterhin "auf Abruf" .... können es uns auch jederzeit anders überlegen ... nur könnte ich dann das Experiment wieder nicht weiter verfolgen .... daher überlege ich es mir vielleicht noch. :-)

      Bei den anderen Bäumen ist es aber leider so - der Ahorn wird zu dick, der Zaun wird schon verdrängt. Das kann auf Dauer so nicht bleiben! So gesehen kann ich mir um den Baum keine großen Sorgen machen, so schade es auch ist, denn er ist im Sommer ein guter Schattenspender.
      Und die Eberesche ist marode, ich mag sie aber auch nicht allzu gerne an der Terrasse! Und da an der Straße ohnehin lauter Ebereschen stehen, brauche ich nicht noch eine im Garten. Wir werden sie nicht fällen, aber sollte die Mistel Fuß fassen und ihr irgendwann schaden (wenn sie nicht sowieso schon früher abstirbt), wäre mir das nur recht. Dann wäre Platz für einen Baum, den ich lieber dort habe.

      Sonst haben wir ja nur noch die hohe Weide, die Drachenweide und den Reineclauden-Baum sowie die Nadelgehölze. Ein weiterer Ahorn wächst erst heran. Auch ein Schneeball oder Ilex, bis die alle mal wirkliche Bäume sind, werden noch viele Jahre ins Land gehen, wer weiß, was bis dahin ist ...

      Ja und das kommt noch dazu mit der Bewässerung .... dieses Jahr war ja schon hart an der Grenze. Das halten dann nur noch Gewächse aus, die Trockenperioden gewöhnt sind. Das wäre wirklich schade, genauso wie wenn der Orkan Bäume fällt, wie bei Euch. Da würde mir der Garten keinen Spaß mehr machen. Ab dann würde ich ihn wohl verlassen ... denn so hänge ich da doch nicht dran.

      Ich lasse mich auch überraschen - von diesem Jahr ...

      Liebe Grüße
      Sara



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  4. Interessant zu lesen liebe sara, alles was ich hier im beitrag sah, las und so höre.
    der Januar scheint spannend zu werden wenn man in die vorbereiteten Gärten sieht (soweit das möglich und nicht vom Schnee bedeckt ist...
    ich nehme an, du wirst uns liebenwürdigerweise auf dem Laufenden halten was deine Experimente angehen, vielversprechend klingen sie ja durchaus und ich bin sehr an einer neuen Folge interessiert.
    Wer garten gärtnern will und sich gern darüber informiert den schicke ich gerne zu dir...
    herzlichst Angelface

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    1. Danke, liebe Angel und selbstverständlich werde ich das, sofern wir den Garten dann noch besitzen, was man ja nie so genau wissen kann. ;-) Mit dem vorigen großen Waldgarten war es dann ja leider so, daher konnte ich die Mistelkeimlinge nicht mehr verfolgen, falls sich überhaupt etwas getan hat. Das ist kaum mehr nachzuverfolgen, zumal dort viele der schönen hohen Bäume gefällt wurden. Habe ich hier in den Kommentaren verlinkt.

      Jetzt muß ich aber erst einmal eilen und schaue später bei Dir vorbei.

      Viele liebe Grüße und lieben Dank!
      Sara

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  5. so so die Sara geht es noch mal an mit den Misteln ;-) super Idee. Hier bei uns habe ich noch fast gar keine gesehen. Oft jedenfalls treten sie nicht auf. Mit dem Aussaatzeitpunkt hast du bestimmt auch recht, denn jetzt fressen die Vögel ja die Beeren und ....... die Samen hinten wieder raus. Dann kleben sie an einem Baum und keimen. Vielleicht sind sie deshalb vorwiegend an waagerechten Ästen zu finden. Nicht, weil sie das bewußt brauchen, sondern weil der Vogel halt nicht unbedingt an senkrechte Äste kotet, eher von oben nach unten und dann landet der Samen eben automatisch auf waagerechten Ästen.....

    Die Sendung mit der Frau Bötcher war nett, ja. Und es wäre, für mich jedenfalls, auch sehr interessant einmal den einen oder anderen bzw. die eine oder andere Blogger/in porträtiert zusehen. Im Garten, das ist ja klar. Vielleicht kommt ja mal einer drauf. Immerhin haben die berüchtigsten Influencerinnen Deutschlands, also die geschniegelten jungen Hühner aus der Mode- und Kosmetik-Ecke auch ein eigenes Format ganz aktuell im TV. Ach ja und zu den Beeinflussern... Wenn ich über meine Berichte und Bilder jemanden (wie dich ...) dazu bringen kann, die Abfälle im Garten nicht mehr zu entsorgen, sondern wenigstens teilweise über den Kompost zu unbezahlbar wertvollem Dünger und Bodenverbesserer zu verzaubern, dann ist das für mich eine wertvollere Beeinflussung, als wenn sich wegen meinen Fotos ein anderes Modeküken einen teure und für Umwelt und Gesundheit nicht förderlichen Lippenstift kauft.....

    In diesem Sinne frohes Misteln-Beobachten und halte uns auf dem Laufenden über all deine Projekte. Bin neugierig. Liebe Grüße der Achim

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    1. Du bist köstlich, Achim! 😁
      Und ja, zum Kompost hast Du mich/uns (wieder!) gebracht, wenn auch nicht so ausgiebig, wie in früheren Zeiten mit mehreren Silos. Doch ich bin wirklich sehr, ja mehr als froh, dass wir das gemacht haben!

      Was nützen also die nichts weiter als nur dekorativen Gärten, wenn darin alles auf zugekauften Produkten basiert. Ökologisch gleich Null. 😉

      So aber haben wir einen Kreislauf und der funktioniert schon recht gut, sehe ich an vielfältigen Dingen. Ich möchte aber wetten, solche Kleinigkeiten" fallen vielen gar nicht erst ins Auge... weil man sich damit doch auch ein bißchen intensiver und in liebender Weise, wenn ich das mal so sagen kann, beschäftigen muss.

      Na sowas, Du weißt ja, ich gucke äußerst selten TV, dennoch entgeht mir das Meiste nicht. Aber das mit dem eigenen Format junger Modebloggerinnen wusste ich noch nicht! Nur Junge??? 🤔 Ist doch ungerecht, oder? Wo doch im TV schon manches auf Alter eingestellt ist, selbst Frau Schrowange zeigt mittlerweile Grau... Daher kann ich es fast nicht glauben, dass die da noch so rückständig sein sollen???
      Ich muss doch mal meine Freunde vom Sender fragen, was da so läuft... habe ja durch die lange Erkrankung meiner Mutter so ein bisschen hinterm Mond gelebt, was das betrifft. 😉

      Danke jedenfalls für das Kompliment, das ich hiermit gerne zurückgebe... Und Küken... ist doch süss, oder? Solche Möglichkeiten hätten wir als junge Mädels früher ja nie gehabt. Das kam erst durch meine damalige Website im Jahr 2000! 🚗🎆

      Die müssen nur aufpassen, dass sie auf dem Boden bleiben, die Branche ist hart! Und schnell lassen sie dich fallen...

      Deine Überlegungen bezüglich der Mistel Samen und den Vögeln könnten tatsächlich zutreffen. Denn wie schon geschrieben, habe ich Mistelansätze schon an anderen Stellen gesehen. Da sind die Samen am Glibber dann wohl mal herabgeflossen.

      Na ein bisschen wirst Du Dich schon gedulden müssen.😎 Früher hieß es sogar, Menschen können Misteln nicht ansiedeln. Aber wer einen Kopf hat, weiß ihn auch zu nutzen, gell!

      Jetzt aber gute Nacht... Für morgen ist Besuch angesagt, muss noch backen und kochen, da heißt es zeitig wieder aufstehen!

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Jetzt hast Du mich aber angefixt mit der Mistelimpferei! Funktioniert das wirklich? Ich sehe die Misteln nur hoch oben im Geäst, da wäre ich niemals hingekommen.
    Die VIP-Gärten wollte ich diese Woche schauen, weil ich krank daheim war. Hab's schlicht verpennt. Wir gucken hier nur noch sehr selektiv TV, hauptsächlich Dokus und Reportagen. Ansonsten bewegen wir uns auf youtube und rufen nur unsere Interessengebiete auf.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Hihi, das freut ich! Es SOLL funktionieren, wie ich gelesen habe. Früher hieß es ja mal, das ginge nur und ausschließlich über Vögel, aber das glaube ich nicht! Hoch oben müssen sie auch nicht wachsen, ich kenne so einige Bäume, wo die Misteln weiter unten wachsen, ganz nahe an der Stamm-Basis sogar! Da hab ich noch irgendwo "Beweis"fotos. Es ist eben eine Frage, wohin die Samen gerade geraten. Da Vögel sich wohl meistens oben in den Zweigen bewegen, bleiben sie eben da haften und manchmal rutscht so eine Beere dann ein Mistelchen an.

      Ich gucke ja normalerweise kein TV. Aber es ist schon nicht verkehrt, sich gelegentlich mal ringsum zu informieren, was da so läuft. Das wäre bei mir auch eher sporadisch, weil ich auch viel zu viele andere Interessen habe, für die der Tag gar nicht ausreicht und bewegen will man sich draußen auch noch ... Bei mir fängt jetzt wieder das Fitness-Training im Studio an, weil die Tage ja noch kurz sind und ich draußen im Dunkeln nicht lange rumrennen will - unsere Gegend ist dafür eh nicht so ideal. Und das ist alles auch zeitintensiv. Es soll ja nicht mit Hektik geschehen.
      War aber - ehrlich gesagt - gar nicht mehr auf dem Laufenden, was da an Garten-Sendungen so läuft. Von daher Achim ganz dankbar für die Tipps. :-)
      Als ich noch häufiger mit dem Blog aktiv war, habe ich eher mal Anfragen vom TV erhalten. Das wird sich sicher auch mal wieder ändern.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Wa ich noch sagen wollte .... bei den damaligen Misteln konnte ich es ja leider nicht mehr verfolgen, sonst wüsste ich jetzt, ob es funktioniert hat. Die Nachfolger haben etliche Bäume gefällt. So bleibt mir nur, das jetzt zu beobachten. An Eberschen siedeln gerne Misteln, wie ich gelesen habe, da werde ich vielleicht noch mehr Samen anbringen. Ein tolles Experiment!

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  7. Liebe Sara,
    da bin ich ja gespannt, ob du die Misteldrossel ersetzen kannst...;-)
    Ich werde hier lieber nicht solche Experimente starten, da die Bäume ohnehin schon alle einen Trockenstress durch den letzten Sommer haben. Nicht umsonst ist das obere Drittel der Platane abgebrochen. Die Mistel entzieht dem Baum noch zusätzlich Wasser.
    Die VIP-Gärten interessieren mich jetzt auch mal...schade, dass es mit deiner Gartenverfilmung nicht geklappt hat. Auch bei der Presse....alles in Hektik und in letzter Minute. Wobei dir Gartenzeitungen da vielleicht besser sind und schon ein Jahr vorher planen...;-))
    LG Sigrun

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    1. Hihi, nun mutiere ich schon zum Vogel ...
      Ich habe es aber schon vor Jahren mal in einer Zeitschrift gelesen, dass es funktioniert und ich bin selbst auch sehr sicher, denn warum sollte nur ein Vogel die Samen an die Rinde kleben können? Das ist ja nicht einzusehen.

      Bei meinen Bäumen kommt es nicht so drauf an, die gehen auch von einer einzigen Mistel nicht gleich ein. Zudem könnte man die Mistel kappen, wenn sie wirklich ausufern würde, aber bis dahin vergehen ja erst einmal Jahre! In meinem vorigen Wohnort hat man das jedenfalls so gemacht bei gewissen Gehölzen, wo übrigens die Mistel fast an der Stammbasis siedelte.
      Dort steht auch noch immer eine kleine Birke im Kübel mit einer überdimensionalen Mistel, die man nur im Winter erkennt. Im Sommer, wenn das Laub der Birke grün ist, ist sie kaum zu entdecken, jedenfalls, wenn man es nicht weiß. Ich war selbst mal ganz überrascht, dass in dem Bäumchen eine Mistel wächst. Werde ich mit meiner Birke auch so machen. :-)

      Ja, das damals war wirklich ziemlich in letzter Sekunde. Das verstehe ich auch nicht. Es wird immer stressiger in den Redaktionen. Die sollen Formate umsetzen und die Zeit ist extrem knapp dafür oder nicht genug Leute ... dass die Zeitschriften 1 Jahr im Voraus planen, wußte ich so nicht. Ich habe schon gelesen, dass sie ca. 2, 3 Monate vorher für die nächste Ausgabe schrieben ... aber keine Ahnung - vielleicht handhabt jeder das auch anders?

      Mein Garten braucht eh noch ein bisschen, bis er "vorzeigbar" wäre und wie bei der Sendung mit der Mistel wünscht das TV einen entsprechenden Rahmen. Wenn du da "nichts" zu bieten hast, funktioniert das eh nicht. Schönes Geschirr in ansprechenden Ambiente, leckere am besten besondere Häppchen, gern auch im Wohnzimmer oder Küche ein paar Kameraschwenks ... das Interieur sollte stimmen - nicht zu bieder und altbacken, aber auch nicht zu modern (für solche Formate) - gern immer noch white and shabby. ;-) und ganz so wohnen wir ja nun nicht mit unseren berühmt-berüchtigten Roten Sofas. :-)))

      Liebe Grüße
      Sara

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  8. Hallo liebe Sara,

    Deine Ausführung zu Fernsehen finde ich spannend - wir haben auch keinen. Wenn ich unbedingt was sehen will, schau ich am PC meines Mannes (ich selbst kann nicht mal auf dem PC fernsehen).
    Ich freue mich schon auf dieses Gartenjahr und beim Bloggen bin ich auch wieder dabei. Wir haben ein paar Ausflüge in schöne Gärten geplant und so der Wettergott will, fahren wir evtl. sogar nach Schottland. Mal sehen. Meine letzte Gartenreise ist ja schon ewig her.
    Bis bald wieder und mögen Deine Misteln wachsen!
    Viele Grüße von Renate

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    1. Danke, liebe Renate!
      Am PC ist das TV über die jeweiligen Sender ja eigentlich kein Problem, da vieles dort auch nachträglich in den Mediatheken bevorratet wird, das meinte ich damit. Ich hatte vor Zeiten mal so einen TV-Stick, damit ging auch Life-TV. Seit der Umstellung auf DVBT funktioniert dieses Teil jedoch nicht mehr und ich müßte mir extra für den PC was Neues anschaffen. Das habe ich auch nicht gemacht, weil soooo wichtig ist mir das wirklich nicht, um dafür noch extra Geld zu investieren. Zumal man die Sendungen ja hinterher auch noch ansehen kann.

      Zu Bloggen hätte ich eigentlich immer etwas und auch viel auf "Vorrat", allerdings fehlt mir immer noch die Zeit ... da ich nur vom PC-Arbeitsplatz aus blogge.

      Da bin ich ja gespannt - ich würde auch gern einmal eine Gartenreise unternehmen - aber man hat so vieles, was man gerne sehen möchte - mal schauen, was sich in diesem Jahr realisieren läßt. Bei uns geht das leider nur mehr oder weniger spontan.

      Liebe Grüße
      Sara

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  9. Liebe Sara,
    von dieser Sendung über VIP Gärten habe ich noch nie gehört. Wir haben zwar einen Fernseher, aber der wird fast ausschließlich fürs Internet und DVDs genutzt. Eine Programmzeitung haben wir nicht. Wenn ich unterwegs bin, schaue ich im Hotel schon mal fern. Aber die Programme sind zum großen Teil schwer zu ertragen.
    So ein Blogger Format wäre sicher interessant.
    Mit Misteln haben wir noch nie experimentiert und nach dem Sommer fürchte ich haben die Bäume in unserem Garten ganz andere Probleme. Die drei Fichten, die wir noch haben, sind bis zur Hälfte von Oben nach Unten abgestorben. Und wie die Laubbäume den Sommer überstanden haben, werde ich wohl erst dann wissen, wenn sie austreiben.
    Ich wünsche Dir noch eine wundervolle Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Ich bis vor kurzem auch nicht, lieber Wolfgang. ;-) Ich kann TV - zumindest, was die Mediathek betrifft, auch auf allen Geräten, wie PC, Tablet, Notebook oder sogar Handy schauen. Einen Receiver haben wir nicht mehr angeschafft, weil wir einfach zu selten geguckt haben. Wenn ich einmal im Jahr RTL Lets Dance (als "alte" begeisterte Tänzerin) schaue, zahle ich für die Zeit, da RTL ja ohnehin kostenpflichtig geworden ist. Das kann ich dann sogar am Tablet noch gut angucken.

      Du hast recht und das war mit der Grund, warum wir den Fernseher beiseite gestellt haben und bei der Umstellung auf DVBT gar keinen Receiver erst angeschafft haben.

      Ja, so war meine Idee - wo sich doch heute sehr vieles um Blogger dreht ... das wird sicher auch kommen ... ist nur eine Frage der Zeit. Noch dreht es sich mehr um sog. Mode- und KochbloggerInnen ... aber jeder will sich nicht mit Mode beschäftigen oder mit Kochen ...

      Schade, dass die Bäume bei Euch abgestorben sind! Meine Eberesche sieht auch nicht mehr gut aus, aber ich hätte sie auch nie dorthin gepflanzt, das haben die Vorgänger getan. Insofern schadet das Experiment auch nicht. In unserem Garten ist es mit Bäumen schwierig, so groß ist er ja nicht. Die Blaufichte ist zum Glück weiter gewachsen, auch wenn sie letztes Frühling so aussah, als wollte sie auch absterben, hat sie sich wieder gut erholt.

      Ich bin auch gespannt, wie es in diesem Jahr weitergehen wird.

      Liebe Grüße und noch eine schöne Restwoche
      Sara

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