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Freitag, 1. Juni 2012

Zum Sommeranfang ~~~ Rosen ~~~


Pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang am 1. Juni blühen die Rosen!
Wenngleich das Wetter schöner sein könnte. Jedoch braucht der Garten, braucht die Natur das Regenwasser, auch wenn manche das nicht einsehen mögen. Denn sonst müssen wir gießen und wir können doch froh sein, wenn wir kein kostbares Trinkwasser verschwenden brauchen!
Wer einen Brunnen sein eigen nennt, ist natürlich fein aus dem Schneider! Bei uns geht leider kein Brunnen, aber in einem unserer früheren Gärten hatten auch wir einmal einen Brunnen gebohrt!



Über die Rosenblüte freue ich mich in jedem Jahr aufs Neue!
Nun ist bald wieder die Zeit gekommen, RosenBlütenblätter zu ernten, für Tees, Rosenzucker, Rosensirup und andere Spezialitäten.





Doch zunächst müssen die Rosen erst einmal in großer Zahl schön aufblühen




Ein wenig nass schauen sie heute aus - denn seit gestern regnete es teils in Strömen . . .
Inzwischen hält sich das Wetter ... es kommen auch wieder sonnigere Tage!




Doch durch den Regen ist fast über Nacht alles viel grüner geworden, die Sträucher schießen geradezu in die Höhe!

Und wie das alljährlich so geht, zuerst der Blütenflor . . . doch dann . . . nach einem Regen . . . 





Kommen die einen und gehen die Anderen . . . 
. . . wie die Blüten der Kolkwitzien, die nun zu streuen anfangen - aber dafür schießt der Strauch nun mächtig ins Kraut!




Mein schöner namenloser lachsfarbener Rosenstrauch im Vorgarten in der Nähe der Kerrie am Wegesrand.




Und hier der Rosenstrauch noch einmal von der Wiese aus aufgenommen, so daß man einen Blick zum Weg werfen kann.




Unsere klassischen Vorgartenrosen in einem Orangeton . . .











Auch die pinke Spalierrose am Haus darf nicht fehlen - denn auch sie öffnet derzeit ihre Blüten so nach und nach . . .







Am meisten freue ich mich jedoch über meine Rosenstecklinge vom letzten Jahr. Eine hat sich ganz gewaltig entwickelt, zumal es sich dabei schließlich auch um eine sehr starkwüchsige Rose handelt, die bald wohl so blühen wird, wie das folgende Bild zeigt. die Aufnahme entstand letztes Jahr an der Mutterpflanze!
Der Rosenstrauch, der mehr als mannshoch wird, trägt überhängende  Zweige und fast dunkelrotes Laub.



Und hier noch im Nachtrag der Strauch, von dem ich den Rissling abgenommen habe.
Es handelt sich wirklich um einen ziemlich mächtigen Strauch, der weit ausufert.
Nur seine Blätter wirken hier nicht mehr ganz so rötlich. Und die Hagebutten sind dunkel.


lt. Silke/Wildwuchs unter Aufsicht ist dies eine Rosa glauca oder Rotblatt-Rose!


Alle Rosen wachsen im Vorgarten - nur die untere, aus dem Rissling gezogene - habe ich im vorderen Waldgarten unmittelbar hinters Haus gepflanzt, ganz in die Nähe der dunkelroten Rosen.


11 Kommentare:

  1. Das war wohl so eine Art Gedankenübertragung, was unsere aktuellen Berichte angeht.

    Aber meine Rosen hinken immer noch was hinterher. Aber das liegt wohl daran, dass sie erst 8 bzw. 10 Wochen alt sind.

    Ich sehe es dennoch positiv: Dafür blüht es bei mir auf dem Rosenbalkon später, dafür länger.

    Und wenn ich deine Impressionen sehe, freue ich mich um so mehr auf die Rosenblüten bei mir. :)

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  2. Hallo Sara,
    deinen Blog werde ich gerne verfolgen, denn Waldgärten interessieren mich immer. Wir haben zwar einen "normalen" Garten, aber teilweise Bestände sehr alter, hoher Nadelbäume, die an einigen Stellen das gärtnern nicht leicht machen. Aber inzwischen lasse auch ich die Natur "machen". Mit dem Moos sieht es ähnlich aus. Erst vor drei Jahren haben wir Rasen neu angelegt. Das kann man schon wieder vergessen. Nun lasse ich sowohl Wildblumen/-kräuter als auch Moos wachsen, alles Andere hat kaum Sinn. Und wie man bei dir sieht, wachsen auch in einem Waldgarten noch Rosen ;-)
    Lieben Gruß
    Elke

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    1. Danke, liebe Elke! Ich freue mich sehr!
      Wir werden ja in absehbarer Zeit wohl auch eher einen "normalen" Garten haben. ;-) Aber das, was Du beschreibst mit einem Garten, der u.a. hohe Nadelbäume beherbergt, kenne auch ich. So war es in einem unserer früheren Gärten. In dem Bereich der hohen Bäume hatte man auch das Waldfeeling.
      Und was den Rasen betrifft - wenn auch Englischer Rasen herrlich aussehen kann, so finde ich persönlich doch eine Wiese viel schöner. Wenngleich wir die "Wiese" auch kurz halten. Jedoch lassen wir ein paar Wiesen-Rondelle stehen (manchmal sogar in Herzform), damit wir auch etwas von den höheren Wiesenblumen haben, auch im blühenden Zustand.
      Diese werden dann erst später abgemäht.
      Ja, die Rosen, die geeihen auch hier, ich hab' sogar eine Waldgartenrose :-) Die blüht und gedeiht weiter am Rande des dunkleren Mittelteiles des Waldgartens.

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Hallo Sara,
    deinen Blog werde ich gerne verfolgen, denn Waldgärten interessieren mich immer. Wir haben zwar einen "normalen" Garten, aber teilweise Bestände sehr alter, hoher Nadelbäume, die an einigen Stellen das gärtnern nicht leicht machen. Aber inzwischen lasse auch ich die Natur "machen". Mit dem Moos sieht es ähnlich aus. Erst vor drei Jahren haben wir Rasen neu angelegt. Das kann man schon wieder vergessen. Nun lasse ich sowohl Wildblumen/-kräuter als auch Moos wachsen, alles Andere hat kaum Sinn. Und wie man bei dir sieht, wachsen auch in einem Waldgarten noch Rosen ;-)
    Lieben Gruß
    Elke

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  4. Deine Rosen sind so wunderschön und das Arrangement gefällt mir besonders gut.
    Geregnet hat es eigentlich zu wenig, aber wir haben einen Brunnen. Vielleicht kommt noch etwas Regen, aber wärmer könnte es sein.

    Liebe Grüße zu dir und ein schönes Wochenende wünscht Mathilda ♥

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  5. Wenn die untere Blüte nur 2 bis 3cm groß ist, müsste es eine Rosa glauca sein. Bisher kenne ich sonst noch nicht so markantes blau-graues Laub. Bei meiner Mutter ist sie inzwischen schon verblüht. Entweder war es Trockenheit, die ihre Knospen abfallen ließ, oder das Phänomen wie bei Elkes 'Hängende Gärten'-Post ...
    Trotz feuchtem Wetter wünsche ich Dir ein schönes Wochenende
    LG Silke

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    1. Das kann sie tatsächlich sein. Ich habe den Strauch noch nachgepostet. Sie wird wirklich ziemlich hoch und ist wohl sehr stark wüchsig.
      Hier blühen diese Rosen gerade erst bzw. beginnen noch.
      Bei Elkes Hängenden Gärten schaue ich dann morgen.

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Liebe Sara,

    ich kann sie förmlich riechen, was für ein Duft. Rosen ist etwas wunderschönes, und in so einem Waldgarten stelle ich sie mir besonders reizvoll vor.

    So ein Pinselkäferchen hab ich noch nie zuvor gesehen. Der sieht ja lustig aus. Was es nicht alles gibt. Danke für die schönen Fotos und liebe Grüße zum Wochenende von der Waldameise

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  7. Wunderschön sehen sie aus, deine Rosen, liebe Sara! Und bie dem Wetter braucht ihr wenigstens nicht zu gießen! (Wir können zum Glück auch das Grundwasser dazu verwenden...)
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende und einen feinen Juni-Anfang!
    Ganz herzliche Rostrosengrüße & Küschelbüschel,
    Traude
    ღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღღ
    PS: Und vielleicht hast du ja Lust, in meinen Giveaway-Lostopf reinzuspringen? :o)

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    1. Danke und gern, liebe Traude. Ich schaue dann morgen mal. Bin sehr am Hinterherhinken, aber in meinem Waldgartenblog möchte ich im Moment noch alles, was möglich ist, festhalten und das beansprucht meine freie Zeit.

      Liebe Grüße und Dir auch ein schönes WE
      Sara

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  8. Liebe Sara, was für schöne Rosen du hast!
    Die RIsslingsrose ist wunderbar, ich habe es versucht, aber die ersten sind im Wasser schon verdorben....ein paar andere sind noch grün, mal sehen, ob sie Wurzeln treiben werden.
    Ja, auch bei uns hat es heute ausgiebig geregnet.
    Viele liebe Grüße und ein schönes WOE....Luna

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