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Samstag, 28. Juni 2014

Unliebsame Besucher?

Hallo liebe Gartenfreunde,

ich werde diesen Blog vorübergehend schließen.
In meiner Statistik sehe ich neuerdings häufig Besucher eines Webchats

https://webchat.freenode.net/?channels=%23%23dedicatedpool

Ich weiß nicht genau, wie das zusammenhängt, aber in der Vergangenheit gab es schon immer einmal unliebsame "Gäste", Aufrufe meines Blogs, die zu dubiosen Seiten führten. So etwas möchte ich ganz schnell unterbinden. Deshalb wird mein Blog eine Weile offline sein. Nicht lange, aber erfahrungsgemäß lassen solche Besuche dann sehr schnell nach.

Ich habe meinen Blog eben eigens in einer Sandbox gestartet um den Chat-Link gefahrlos anklicken zu können ...

Also bitte nicht wundern, ich bin ab morgen für eine kurze Weile offline.
Als Ersatz werde ich morgen kurzzeitig meinen alten Blog wiederbeleben, so daß Ihr mich dort erreichen könnt.

Freitag, 27. Juni 2014

Rosen und Petersilien ... Schafgarben und Hortensien ...



Mancher fragt sich vielleicht, was es mit dem Namen dieses Gartens auf sich hat. Schließlich nennt er sich derzeit eigentlich Petersilien-Rosengarten. Doch ich bin, was den Blog-Namen selbst betrifft, bei 'Waldgarten' geblieben, denn das ist mein grundsätzlicher Gartenstil - siehe meine Ausführungen in der Sidebar rechts!
Dennoch ist dieser Garten auch ein Rosen-Petersiliengarten. Petersilie war es, die mir eingangs besonders an diesem Garten auffiel, denn sie sprießt wirklich überall hervor. Gerade so, als hätte man den Garten auf einem großen ehemaligen Petersilienfeld angelegt. ;-)

Heute habe ich auch einmal wieder die große Canon genommen, denn manche Leser beklagen sich wegen der Qualität der Smartphone-Fotos. Nun, ich kann immer wieder nur betonen, daß dies MEIN Gartentagebuch ist und daher ist für mich die Qualität oder das Arrangement der Fotos (in diesem Gartenblog) eben nachrangiger als der Text. Und die Garten-Szenen, die ich mit der Kamera meist im Schnellverfahren festhalte, sind mir das Allerwichtigste. Dabei kommt es nicht auf Hochglanzfotos im Magazinformat an, denn das ist meine Ambition nicht! Ich lege auch keinen Wert darauf, eine Pseudo-Fotografin zu sein. Meine Interessen sind anders gelagert. Die große Kamera ist beispielsweise bei Gartenarbeit völlig fehl am Platze, dafür wäre sie mir einfach zu schade! Deshalb wird es in diesem Blog immer gemischte Fotos geben, ganz nach Lust, Laune und jeweiliger Möglichkeit. Wesentlich ist doch, daß man überhaupt ERKENNT, worum es geht und, was das betrifft, sind die Smartphone-Fotos heute doch nun wirklich genial!
Für Sigrun/Steiniger Stadtgarten habe ich meine Schafgarben fotografiert. - Einmal die rosa Schafgarbe an ihrem Standort hinten am Lese-Steinhaufen. Dort wächst vieles wild nebeneinander. So darf dort hinten auch die Brennessel wuchern. Wir trinken sie gern als Tee, sie wird im Frühling aber auch als 'Spinat' gegessen oder in anderen Gerichten verwendet, sogar roh, allerdings sehr fein gehackt, in Quark, dem noch Salz, evt. Schnittlauch, Knoblauch oder anderes beigegeben wird. Auch der Liebstöckel hat am Lesesteinhaufen seinen Platz gefunden. Wie man auf dem Bild rechts unten in der Collage erkennen kann, wachsen dazwischen aber auch ganz gewöhliche weiße Schafgarben, die ich ebenfalls für Heilzwecke in Tees verwende. Auch sie werden im Frühjahr gern verspeist.


Und zum anderen die rote Schafgarbe namens 'Kirschkönigin', 'Cherise Queen', die nahe beim Ginster steht, die ich aber wohl im Herbst versetzen muß, da in diesem Garten alles sehr ausufernd wächst und sich leicht gegenseitig behindert.



weitere Ansichten von dieser dunkleren Schafgarbe ...





Diese Vexiernelken (auch Kronen-Lichtnelke genannt bzw. Silene coronaria (L.) Clairv.) haben sich von allein zu Füßen eines noch kleinen Kirschlorbeers angesiedelt, der sich hier einfach auch von allein eingestellt hatte. Ich werde sie im Herbst von dort wegnehmen, doch im Augenblick blühen sie sehr schön. Es wäre schade drum!


Weitere Vexiernelken blühen an der Terrasse - sie besitzen ein sehr schönes samtiges silbrig-graues Laub. Sie blühen sehr lange und so hat es immer einen Farbtupfer in sonst nur grünen Bereichen. Derzeit blühen am Fuße der Terrasse auch noch die blauen Tradeskantien. Ich hatte sie dezimiert, da ich zu viele von ihnen nicht haben wollte, aber sie scheinen sehr robust zu sein und erscheinen immer wieder, auch in größerer Zahl. Sie werden leider auch von Lilienhähnchen heimgesucht, obwohl ich bislang nur ganz selten einmal ein solches bemerkt habe. Von den Tradescantien gibt es hier zwei Farbtöne, einmal mehr Violett und die andere mehr ins blau-Lila gehend.


Fonts Yippy Alt & HammerKeys

Die Waldgarten-Rose erhält auch häufig Besuch von Insekten. Heute hatte ich das Glück, eine einkehrende Hummel zu fotografieren.


Diese Rose ist jetzt fast so hoch, wie der kleine weiße Flieder, also nicht ganz wie ein mittelgroßer Mensch. Es gibt von ihr noch mehrere Exemplare, die ich allesamt selbst aus Stecklingen/Risslingen herangezogen habe. Diese Rosen scheinen sehr schnell zu wachsen, wenn man bedenkt, daß diese erst 2 Jahre alt ist!


Und diese Rose einmal aus dem Terrassen-Blickwinkel betrachtet - neben der bonbonrosa Stockrose ein schöner Farbtupfer! Und das den ganzen Sommer lang bis zum Winter!


Während andere Rosen noch lange blühen, zeigen sich an der Dünen-/Bibernellrose nun erstmalig die typischen dunklen Hagebutten



Besuch wurde auch einer meiner Hortensien heute abgestattet - es ist die Limelight - ihre Knospen sind noch winzig, wenn man bedenkt, wie groß die Blütenrispen werden können.


Dafür blüht diese weiße Hortensie schon schön, wenn auch erst mit einer einzige Blüte


Diese Hortensien wachsen gemeinsam in einem Beet. Dazwischen habe ich noch Gladiolen gesetzt. Mal schauen, wie sich das später machen wird. Das sind immer noch Garten-Experimente, nichts bleibt wie es ist, viele Pflanzen werden ihren Platz noch wechseln, bis es mir endgültig gefällt. Was andere beim Wohnen praktizieren, tue ich im Garten. :-) - Überhaupt sah es anfangs doch SEHR kahl am Zaun aus! ;-) Meine Wohnräume sind mir "heilig", die will ich gar nicht ständig verändert haben, sonst wäre mir das Leben darin viel zu unruhig. Der Garten jedoch darf sich häufiger verändern, das empfinde ich als entspannend und lebendig, schließlich ist dar Garten auch ein lebender Organismus, in dem sich ohnehin schon von Natur aus beständig auch ohne mein Zutun die Dinge verändern.


Ganz hinten im Garten rechts vom Lesesteinhaufen öffnet diese Hortensie gerade eine ihrer Knospen. Vermutlich ist es die Tellerhortensie, das habe ich mir beim Umpflanzen wohl nicht notiert, daher lasse ich mich einfach überraschen. In ihrer Nähe wächst die Hortensie Vanilla Fraise und auch sie wird noch einmal umziehen müssen.





Donnerstag, 26. Juni 2014

Bevor der Regen kam . . .



Bevor der Regen kam, habe ich heute zum Glück noch Einiges geschafft.
Als ich die leuchtenden Blüten der Mauretanischen Malve mit meinem Smartphone aufnahm, das ich beim Jäten im Bereiches des Zaunes in der Jackentasche hatte, schien die Sonne noch, obwohl der Himmel schon bewölkt war.




Es bot sich mir ein so hübsches Schauspiel in Form dieser bepollten Biene, das es unbedingt festzuhalten galt.




Und hier auch noch einmal der Größenvergleich der Malve- der Stiel des Laubbesen hat eine gängige Länge und die Malve ist noch ca. 80 cm höher, ihre Blüten reichen bis hoch in den Pflaumenbaum hinein . . . ein gigantisches Wachstum!


Im Vergleich zu den Mondviolen, die geringfügig selbst jetzt noch blühen, obwohl die meisten Blüten Samenschoten gewichen sind und die auch - wie die Mauretanische Malve, übermannshoch gewachsen sind. Auch sie fühlten sich zum Pflaumenbaum hingezogen. ;-)




Aber manch andere Blüte, wie die anfangs von mir ausgesäten Cosmeen, die sich nun fleißig selbst vermehren, zeigt sich am Zaun. Die Cosmeen überragten im vergangenen Jahr auch alles!



In der Wiese vorm Haus blühen neuerdings Hornveilchen, ein lieblicher Anblick. Davon könnte die Wiese vollständig bedeckt sein, das wäre einmal eine ungewöhnliche Wiese! Doch das werden die vielen verschiedenen Wildkräuter, die da wachsen, wohl kaum zulassen. ;-)


Zum Schluß noch einmal die bonbonrosa Stockrose, weiter hinten ist eine Gelbblühende zu erkennen. Alles in allem ist der Bewuchs am Zaun teilweise schon etwas dichter und vor allem höher geworden. Im Winter sieht das freilich ganz anders aus, da es keine Immergrünen sind, die hier wachsen, bis auf den Ilex.



Ich finde es übrigens interessant, daß sogar ein Webchat.freenode.net auf meinen Blog mehrfach verweist. Wer da wohl über meinen Blog chattet???
Gern hätte ich auch einmal erfahren, wie lang die Ladezeiten bei Euch sind bezüglich meines Blogs!
Ob diese im Vergleich zu anderen Blogs außergewöhnlich lang sind??

Laternen um Mitternacht


In diesen Tagen um die Sommersonnenwende herum sollte es eigentlich abends lange hell sein - doch bei uns sah es in den letzten Tagen eher bezogen aus, ab und an regnete es sogar, wenn auch wenig und durch die dichte Wolkendecke dunkelte es am Abend sehr rasch.

Heute also endlich einmal meine neue Laterne leuchtend. :-)


Was liegt da näher, als abends einige Laternen im Garten anzuzünden. Lebendiges Licht ist immer noch das schönste Licht!

Die kleine Bauernsilber-Laterne hängt an einem Metallstab, der im Hortensien-Beet steckt.


So sah der Himmel heute am späten Abend um Sonnenuntergang herum (der ja derzeit fast gegen 22 Uhr stattfindet) aus, als wir unsere abendliche Walkingrunde drehten.


Und für Elke/Günstig Gärtnern hier noch einmal meine Mauretanischen Malven - sie sind ganz ohne mein Zutun und ohne jegliche Düngergabe so gigantisch hoch gewachsen.
Die Malve unterhalb des Pflaumenbaumes auf dem ersten Bild misst um die 2 Meter in der Höhe, die andere am Zaun ist ein wenig niedriger. Es gibt Jahre, in denen auch die Brennesseln extrem in die Höhe schießen - in der freien Natur, wo niemand düngt, aber natürlich eine natürliche Mulchschicht vorhanden ist, die für Nährstoffe sorgt.
Im jetzigen Garten wächst ohnehin fast alles sehr ausufernd, wie auch die Mondviolen zeigten.
U.a. in diesem Post konnte man die Größe einer dieser Malven, die sich im Übrigen an diversen Stellen des Gartens ausgesät haben, relativ gut erkennen. Nur daß diese inzwischen noch viel höher geworden ist und ich schon einen Teil auslichten mußte, da die Rose 'New Dawn' durch die Mauretanischen Malven, die beidseits von ihr wuchsen, behindert wurden.


Fonts KodchiangUPC & HammerKeys



Dienstag, 24. Juni 2014

Johannistag und der 12tel Blick im Juni


Heute wird es einmal wieder Zeit für den 12tel Blick. Gleichzeitig ist Mittsommernacht oder Johannistag, auch kurz 'Johanni' genannt. Die Tage werden damit nun auch leider schon wieder kürzer, unmerklich zwar, dennoch stetig . . . Wobei die Sommersonnenwende am  21. Juni in diesem Jahr stattgefunden hat.
Und auch die Zeit der Ernte rückt nun näher. Leider habe ich unsere Äpfel heute nicht fotografiert, da es zum Teil regnete. Sie hätten gut in diesen Post gepasst. - Es ist auch ziemlich früh dunkel geworden an diesem Tag, an dem man eigentlich gern lange draußen verweilt, bis die Sonne untergeht . . . doch vom Sonnenuntergang war bei uns leider absolut nichts zu sehen.

Mit dem Wildwuchs ist es noch intensiver geworden seit dem letzten 12tel Blick vom Mai ;-) Im Vergleich zum März schaut es jetzt unheimlich Grün aus. - Hier am Terrassenhang habe ich aus bestimmten Gründen noch nicht gejätet. Man sieht nun die Dreimasterblumen/Tradeskantien blau blühen und ein wenig Weinrot der Taglilien leuchtet vom Ende des Hanges auch noch hervor. Der Sommerflieder ist richtig mächtig geworden. Er trägt etliche Blütenknospen. Es wird gar nicht mehr lange dauern, bis sie weiß erblühen. Ich hatte ihn an dieser Stelle deshalb gepflanzt, damit er uns als Sichtschutz dient, denn gegenüber liegen Häuser. Doch ganz glücklich war dieser Platz nicht gewählt. Nun - wir werden sehen ... es wird noch manches in diesem Garten versetzt werden. Zum Teil hatte ich schon damit begonnen, Näheres dazu demnächst.

Was sich seit gestern dann noch getan hat ...

Es sind weitere Stockrosen aufgeblüht, auch die Gelbe und Weisse (Alcea Rosea-Hybride 'Polarstar')
 blühen nun. Somit sind nun so gut wie alle Farben im Garten vertreten. Nur diese schöne Zweifarbige habe ich im jetzigen Garten noch nie gesehen.




Und das waren die Farben des Waldgartens



Ringelblumen blühen schon eine ganze Weile, jedoch zunächst vereinzelt. Jetzt ist es gleich ein ganzer Pulk.



Und eine meiner selbst gezogenen Waldgarten-Rosen blüht ganz königlich. Dieses Blütenbild zeigte sie im Waldgarten nie, dafür besaß sie dort andere Reize.


Und nun noch ein ein kleiner Eindruck der optischen Weite dieses Gartens - nur in dem relativ kleinen Bereich der hohen Weide. An dieser Stelle ahnt man nichts von alledem, was inzwischen diesen Garten bevölkert . . . 



Fonts Iskoola Pota & HammerKeys


Und das waren meine bisherigen 12tel Blicke






Die anderen 12tel-Blicke finden sich in gesammelter Form hier!

Abgestellt!



Ein Fundstück an der Wertstoff"insel" ... von mir jedoch nicht mitgenommen . ..
doch so läßt sich immer wieder etwas Nettes finden . . . von netten Mitmenschen zum Mitnehmen an den Wegesrand gestellt . . . 



Mein Waldgarten und Google Analytics



Font Kalinga

Als ich einmal meinen Blog-Namen in die Suchmaschine eingab, war ich doch erstaunt, wie viele sich inzwischen für Waldgarten-Themen interessieren. Das veranlasst mich heute einmal wieder, mich ein wenig mit Statistik zu beschäftigen . . .

In meinen Blog habe ich vor einer Weile Google Analytics integriert - hier ein paar Auszüge. Die Bilder vergrößern sich bei Klick auf sie.

auf den Tag bezogen


 auf den Monat bezogen


auf die Woche

sowie stündlich

Google Analytics ist ein mächtiges Instrument. Es liefert eine präzise Datenverkehrsanalyse. Welches allerdings auch seine Kehrseite hat, wie im Wikipedia-Artikel  beschrieben. 

Google könnte mit den durch Analytics erhaltenen Daten beispielsweise den Suchalgorithmus anpassen. Bei Websurfern, die ein Konto bei Google besitzen (und somit das „Google-Cookie“ in ihrem Browser gespeichert haben), wäre Google technisch in der Lage, die gesammelten Datenspuren mit einem Nutzerkonto zu verknüpfen, und genau nachzuvollziehen, wer sich wann auf welcher Webseite aufgehalten hat. Dies betrifft alle Webseiten, die Google Analytics einsetzen. (Quelle: Wikipedia)

Wenn man damit ein Problem hat, kann man JavaScript blockieren,  z.B. durch die Firefox-Erweiterung NoScript oder man kann  mit Hilfe einer sog. Host-Datei den Zugriff von Google Analytics komplett sperren. Dazu erfordert es jedoch einiger Kenntnis.

Und wer Google Analytics nicht einsetzen möchte, bekommt hier 10 Alternativen aufgezeigt. Wobei man allerdings einen eingeschränkten Funktionsumfang hinnehmen muß oder für das Tool Gebühren zahlen muß.

Die IP-Adressen seiner Besucher kann man in Google Analytics nicht sehen, das ist nur über Zusatz-Tools möglich. Datenschutzrechtlich ist dies bedenklich. Auf dieser Seite gibt es eine Anleitung für den rechtssicheren Gebrauch von G.A. Ich fürchte jedoch, diese Ausführungen sind für die Normal-Blogger von heute zu aufwändig und schwierig zu verstehen. ;-)

Ein "normaler" Internet-User oder Surfer kann die Besucher aber ohnehin nicht bis zu ihrem Home-Computer nachverfolgen. - Die IP-Adresse verweist lediglich auf den Provider und dessen Sitz kann, mal so als Beispiel, statt in Hannover auch in Berlin sein. Dadurch, daß ein Internet-User eine IP kennt, weiß er also noch lange nicht, woher genau sein internetter Besucher kommt. Dies wäre auch nur per Gerichtsbeschluss möglich.
Wer eine eigene Domain besitzt, kann aber seine Logs auswerten, diese enthalten schließlich auch die IP-Adressen der Besucher.
Die Speicherung dynamischer IP-Adressen soll allerdings weiterhin zulässig sein, wie ich gerade auf dieser Seite fand.
- Nebenbei bemerkt, kann man auch anonym surfen, das geht jedoch meist zu Lasten der Surf-Geschwindigkeit. -

Die folgende Statistik zeigt das Verhalten der Besucher - hier die beliebtesten, am häufigsten aufgerufenen Seiten für den betreffenden Tag.


Nun noch Beispiele zur Seitenladezeit - hier werde ich zwecks Optimierung noch dran arbeiten müssen, ebenso an der Bouncerate (auch das kann man anhand Analytics analysieren). 

Seiten mit hohem Informationsgehalt haben tendenziell auch eine höhere Bounce Rate als andere Seiten, da auch hier viele Besucher den Einstieg über eine Suchmaschine finden (Hassler, 2008, S. 229). (Quelle: Wikipedia) Und der Informationsgehalt ist  zum Teil hier ja größer als in Blogs, die überwiegend nur Fotos zeigen.
- Aber wie ich ja bereits schrieb, werde ich mit diesem Blog irgendwann zu Wordpress übersiedeln, das ist einfach das bessere Blog-System. Es ist nur noch eine Frage der Zeit.



Den Skoom-Counter ganz unten rechts in der Sidebar habe ich inzwischen auch entfernt. Solche externen Tools kosten nur unnötig Ladezeit. Manche sind ganz nett oder eine optische Spielerei, haben aber keinen wirklichen Mehrwert.

Und wie man Google Analytics in die Blogger-Blogspot-Blogs einfügt, das hat Mira von copy paste love in diesem Beitrag schon beschrieben, so daß ich mir diese Mühe ersparen kann. Ansonsten wäre ein solcher Artikel in meinem anderen Blog erschienen. Bei Mira finden sich übrigens noch mehr Blogger-Basics. Und wer noch mehr Infos über Google Analytics sucht, klicke doch einfach mal in diese Seite hinein. Zudem gibt es einen Blog zu Google Analytics, der allerdings englischsprachig geführt wird. Allerdings gibt es auch andere Blogs, wie diesen, die sich in deutscher Sprache mit Google Analytics auseinandersetzen.

Nachtrag 26.06.2014
Meine Optimierungen in Bezug auf die GA-Statistik notiere ich an dieser Stelle.
Leider war es mir eben nicht gelungen, nach dieser Anleitung das Archiv auf einer separaten Seite zu implementieren. Vermutlich würde dies viel Ladezeit sparen und die Absprungrate würde niedriger ausfallen.

Hier mal ein Beispiel, was die Ladezeit blockiert - nun gilt es diese aufzuspüren und zu ändern, sofern mir möglich. Denn alles, was bloggerseits nicht verändert werden kann, liegt schließlich nicht in meiner Macht.