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Sonntag, 14. Juni 2015

Wohnung mit Balkon, Haus mit Mini-Garten oder erweiterte Terrasse?



Immer wieder kommen mir Gedanken an ein anderes Domizil.
Ausgelöst aktuell durch den Befall unserer Fichten, denn Sichtschutz ist auf diesem Straßengrundstück alles!

Und ganz so freiwillig sind wir ja nicht in unser derzeitiges  Haus gezogen, wie einige wenige Eingeweihte wissen. Natürlich war es zu dem Zeitpunkt die beste Lösung, besser als eine andere noch weiter entfernt, vom Platz her kleiner oder ohne Garten .... Dennoch stimmen für uns viele Punkte nicht. Einer davon sind die weiten Strecken, die wir nur mit dem Auto zurücklegen können, sommers wie winters. Im Winter ist das besonders unschön, wenn man gezwungen ist, über kurvenreiche enge Landstraßen zu fahren, an denen kaum ein Auto am anderen gefahrlos vorbeikommt und ich immer wieder rasante sehr enge Überholmanöver in völlig überhöhter Geschwindigkeit erlebe. Vor allem im Dunkeln! Die Blendempfindlichkeit wird bekanntlich mit zunehmendem Alter höher (womit ich nicht sagen will, daß ich mich als alt empfinde! *lach*) Doch das geht jedem früher oder später ab 40+ so, ob man es nun schönreden will oder nicht.

So malerisch solche Landstraßen bzw. deren Umgebung auch wirken können, tagtäglich  muß ich das nicht haben ....von Fahrzeug- und Benzinkosten einmal ganz abgesehen ... da bei uns jeder auf ein eigenes Fahrzeug angewiesen ist.


Das Haus ist außerdem, wenn unser letztes Kind ausgezogen sein wird, zu groß bzw. hoch (mehrstöckig) für uns. Den Staubsauger regelmäßig über 2 Etagen zu schleppen, ist nicht so das Wahre und für jede Etage einen anzuschaffen halte ich für wenig sinnvoll. Außerdem raubt das Putzen eines zu groß gewordenen Hauses wertvolle Zeit, die man gern für anderes, Angenehmeres aufwenden würde. So viele steile Treppen muß ich im Haus auch nicht haben, auch wenn ich mich sehr gern bewege, doch IM Haus habe ich es gern praktisch und möglichst alles auf einer oder eineinhalb Ebenen, damit ich sehr schnell agieren kann und viel Zeit für draußen habe und Kulturelles und alles andere, was sonst noch in mein Leben gehört.

So ein kleiner Bungalow-Garden reicht schließlich auch - was hier nicht wächst, kann  ohne großartige Verluste problemlos wieder ausgetauscht werden ... denn viel Platz zum Pflanzen ist in einem so kleinen Garten eh nicht vorhanden.Doch für ein wenig Pflanzen und Gestalten reicht es aus.



Wenn wir mit dem Fahrrad fahren wollen, geht das über längere Strecken nur an vielbefahrenen Autostraßen entlang, denn Radwege existieren in unserer Umgebung praktisch nicht, und das empfinde ich als besonders großes Manko. Denn ich fahre sehr gerne Rad. In unserer vorherigen Wohngegend war das auch absolut kein Problem, da wir über die Felder und Hügel bis an den Stadtrand fahren konnten und von dort aus auf Schleichwegen bis in die Stadt.  Stark befahrene Autostraßen brauchten wir also kaum zu queren.

Wie einfach wäre es doch, wenn die Stadt- bzw. Landkreisväter ein Einsehen hätten und seitlich der Landstraßen Radwege wie hier in der Gegend um Hildesheim/Hoheneggelsen bauen würden, die ein gefahrloses Fahren neben der Straße ermöglichen.



Zudem wohnen wir auf einem kleinen Dorf, wo fast jeder jeden kennt, was mir persönlich weniger behagt, denn wir sind nicht so die typischen Dorf-Menschen. Ich lebe lieber ein wenig "anonymer", zurückgezogener, womit ich nicht sagen will, daß ich es gutheiße, wenn jeder sein Süppchen für sich kocht und niemand vom anderen weiß. Aber als geistige kreative Arbeiter brauchen wir Rückzugsorte nur für uns und zu den Zeiten, die für uns gut und richtig sind. Uns liegen auch diese dörflichen "Zwangs"veranstaltungen nicht, Vereinsmeierei auf Dörfern, das gemeinschaftliche obligatorische Grillen, das scheinbar dazugehört, will man dazugehören und bei dem vorausgesetzt wird, dass man mitmacht .... Denn wir grillen nicht oder sehr selten einmal und wenn, dann eben kein Fleisch oder gar Bratwurst sondern Gemüse! Denn wir essen nichts vom toten Tier! Und das ist ja nun auf dem Dorf eine kleine Welt-Sensation .... solche Leute, wovon leben die denn? Und nachts brennt bei denen das Licht bis weit nach Mitternacht, während "man" doch normalerweise schläft *tss* *tss* - ja, die arbeitende Bevölkerung lebt freilich ganz anders (womit ich die eher hand-arbeitende meine), da werden die Lichter allerspätestens um 23 h gelöscht, während wir als geistige und kreative "Arbeiter" eher schon mal erst tief in der Nacht noch unsere Ideen zu Papier und auf den Bildschirm bringen und die Lichter verlöschen manchmal auch erst gegen 3 Uhr morgens. Denn wir sind so frei, uns das so einrichten zu können. Die besten Ideen kommen bekanntlich oft nachts ;-) ...

Auch ist das Wohnen an einer zeitweilig vielbefahrenen Straße nicht sehr angenehm, trotz Zaunbewuchs. Und zahlreiche Passanten, die zum Teil "nette" Dinge auf dem Gehsteig hinterlassen, sind auch nicht unbedingt das, was sich ein Gärtner in der Nähe seiner Idylle wünscht.




Von den wilden Tieren, die uns heimsuchen, ganz zu schweigen .... auch wenn sie putzig ausschauen, aber haben muß ich das nicht!

So kehren also immer wieder meine Überlegungen zu einer großzügigen Wohnung mit großzügigem Balkon oder Dachterrasse oder einem Haus im Bungalow- oder Landhausstil (ähnlich wie wir eines im Waldgarten bewohnten, eingeschossig mit moderater Treppe), jedoch mit Mini-Garten, eher einer erweiterten Terrasse von höchstens 50 qm Fläche, zurück ... lieber wieder stadtnäher gelegen, damit ich auch im Winter die zahlreichen und interessanten kulturellen Angebote häufig nutzen kann. Denn nichts empfinde ich als langweiliger und stressiger, als z.B. im Winter ans Haus gebunden zu sein, nur weil bspw. die Sicht- oder Wegeverhältnisse bei bestimmten Wetterlagen nicht danach sind, noch späte Autofahrten zu unternehmen und die sonstige Arbeitslage keine langen Fahrten hergibt. Und überhaupt  . . . immer muß die Autofahrt mit einkalkuliert werden - wertvolle Lebenszeit, die von allem anderen abgeht.

Auch Stadtwohnungen können schön sein ... wenn ich da nur an die wundervollen Stuck-Verzierungen im inneren dieser Häuser denke ... dabei muß ich gleich an Méa denken (Méa's Vintage) - eine solche Wohnung wäre mein Traum!


Wobei das Wohnen an der Oker seinen besonderen Reiz und oftmals auch terrassenförmige Gärten bis ans Wasser hat. Mit dem eigenen Boot auf der Oker spazierenfahren, das wäre doch mal eine ganz andere Nummer. :-)




Und so wird es - ob nun über kurz oder lang dazu kommen, daß wir noch einmal das Domizil wechseln werden - und zwar nicht nur wegen der jetzt absterbenden Fichten!!! Aber auch das ist natürlich mit ein Punkt .... in der jetzigen Gegend ist der Boden sehr heikel. Inzwischen verstehe ich mehr und mehr, warum die Gärten in diesem Ort so sind, wie sie sind! ;-) Nämlich häufig ziemlich kahl! Hauptsächlich Rasen .... Die Endmoränen-Landschaft mit ihrem extrem steinigen Untergrund tut ihr Übriges ...


Hier möchte ich noch einfügen, daß ich die Winterhärte- bzw. Klimazonen ich bei Sigrun/Steiniger Garten entdeckte und diese auch in meinem Blog ganz oben rechts in der Sidebar verlinkt habe. Wir haben Klimazone 7b! Ich fände es klasse, wenn sich möglichst viele Garten-Blogs daran beteiligen und ihre spezifische Klimazone auf ihrem Blog gut sichtbar verlinken. 

Zwei Karten der Winterhärtezonen für Europa und Deutschland

Wobei Winterhärtezonen NICHT mit Klimazonen gleichzusetzen sind!

Vorerst ist daran wohl aber nicht zu denken, denn Wohnraum ist in unserer Gegend äußerst knapp, es sei denn, man nähme in Kauf, vom Regen in die Traufe zu kommen, also noch weiter weg von unserer schönen Stadt auf ein anderes Dorf  zu ziehen ;-) Derzeit sind etliche Bauplätze in Planung, Mietwohnungen oder -häuser sind ebenso rar oder stark überteuert. Auch hier wird noch Abhilfe geschaffen, aber zu beziehen sind solche Objekte erst 2017 oder 2018! Da heißt es also noch Geduld haben . . .



In diesem Post werde ich nun alle Pflanzen auflisten, die ich unbedingt mitnehmen will, wenn wir dann irgendwann wirklich noch einmal umziehen.
Ob nun zur Umsiedlung auf einen Balkon oder an einer Terrasse . . .  damit ich auch nichts von meinen Schätzen vergesse. Denn durch vielfache Umzugserfahrung weiß ich, wie schnell man an eine Pflanze im Eifer des Gefechtes nicht mehr denkt ...

Auch wenn ich diesen Post schon abschicke, werde ich hier nach und nach noch Gewächse hinzufügen. Denn aus dem Stehgreif fällt mir jetzt nicht alles ein, was wirklich unbedingt mit soll.
Noch ist es ohnehin nicht so weit, ja nicht einmal die Rede davon, da wir bislang nichts anderes suchten. Doch der Tag wird kommen, ob in 6 Monaten oder 3 Jahren ... ein Garten auf Dauer wird dieser in keinem Falle sein!
Und letztendlich richtet sich die Auswahl dann auch nach den Möglichkeiten des neuen Domizils - auf einem Balkon ist eben weniger unterzubringen als in einem Garten von vielleicht 50 qm.
Eine ähnliche Umzugsliste habe ich seinerzeit auf dieser Seite schon erstellt.

Pflanzen, die unbedingt mit sollten:

1 Waldgartenrose (die muß in jedem Falle mit und wächst zur Not auch im Kübel!) Die anderen werden verschenkt oder verbleiben im Garten


Die Rose meiner Mutti, die ich in diesem Jahr 2015 um Geburtstag bekam, denn ich will sie in Ehren halten, wie ich es ihr versprochen habe!


Das Gedenkemein von Ursula


Zwei, drei Japan-Anemonen

Ableger meines weißen Flieders (gerade in "Bearbeitung" im Topf)



Liste wird noch erweitert ...........................


Bei den Hortensien werde ich mich entscheiden müssen, je nach Größe des neuen "Gartens"/Balkons oder Terrasse - am liebsten wären mir die blaue und die weiße!

Hornkraut läßt sich sogar prima im Blumenkasten halten, es hängt dann dekorativ herab, wie ich es kürzlich gesehen habe.

Meine Christ- bzw. Lenzrosen könnte ich wohl auch noch irgendwie unterbringen.


Von all diesen Überlegungen jedoch abgesehen, läuft der Gartenalltag bis dahin wie gehabt  weiter, denn solange ein passionierter Gärtner oder Gärtnerin SEINEN Garten um sich hat, wird er niemals aufhören, sich um ihn zu kümmern.Smilie by GreenSmilies.com

11 Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    wenn ich das so lese, dann erkenne ich, dass du scheinbar wirklich kein Landei bist! ;oD Ich denke, für dich/euch ist es tatsächlich besser, wenn ihr wieder in Stadtnähe wohnt. Alles, was du jetzt als Negativpunkte aufzählst, ist für mich gerade das, was ich am Landleben so schätze. Allerdings ist es bei uns nicht so, dass im Dorf diese "Zwänge" bestehen, wie du sie beschreibst. Hier muss keiner an irgendwelchen Veranstaltungen teilnehmen, man ist nicht gezwungen, sich irgendwo einzubringen, um dazuzugehören. Das mag auch damit zusammenhängen, dass es hier halt (leider....) schon sehr viele Zugezogene gibt. Die können zwar einerseits eine Bereicherung sein, andrerseits sind das aber oft genau die Menschen, die zwar gerne auf dem Land leben möchten, für die dann aber die Kirchuhr zu laut schlägt, der Hahn zu früh kräht, die Gülle zu stinkig ist und die Kühe, bitteschön!!, keine Glocken mehr tragen dürfen.
    Ich fahre auch jeden Tag 9 Kilometer auf einer solchen Landstrasse zur Arbeit, wie du sie beschreibst, und ich muss sagen: Ich finde das sehr angenehm! Kein Stau, man kann mit höchstens 80 km/h durch die Gegend tuckern, und abends ist das eine gute Gelegenheit, nach der Arbeit schon mal ein bisschen abzuschalten.
    Man sieht: Was für den einen genau richtig ist, kann den andern total annerven. Also wünsche ich euch das Glück, genau die Immobilie zu finden, die eure Wünsche in ganz vielen Punkten erfüllt. Auch wenn das einen erneuten Umzug nach sich zieht! (OMG- Umzug- das ist DAS Reizwort für mich, grrr....!!!)
    Hab einen sehr entspannten Sonntag noch,
    ganz liebe Grüsse!

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    1. genau das habe ich an unserem vorherigen Dorf, das allerdings größer war, geschätzt, liebe Frau Hummel. Dorf und kann und nicht muß und dennoch dazugehören. Es ist überall anders. Denn ein typischer Stadtmensch bin ich keineswegs und ich schätze auch sehr die ländliche Ruhe (mit der wir bei uns leider nicht gesegnet sind, da Durchgangsstraße etc. - es ist also immer irgendwie laut - da hätte ich es schon gern um Einiges ruhiger!)
      Die Kirchuhr ist für mich kein Problem, das haben wir auch, aber ich meine Autolärm, der hier leider nicht abstellbar ist. Sehr laute Menschen, die das so gewohnt sind, teilweise auch nachts ;-(
      Aber das Fahren ändert sich tatsächlich, das wirst Du merken, wenn die Blendempfindlichkeit stärker wird. Da ist das wirklich sehr unangenehm in der dunklen Jahreszeit. Im Sommer macht mir das nichts aus. Aber man ist auch lange Zeiten unterwegs, die man anders nutzen könnte. Das kann schon in Stress ausarten, wenn man immer fahren muß!
      Stau haben wir allerdings dennoch zu manchen Zeiten, denn aus einem großen Einzugsbereich kommen alle Leute hier vorbei, um in die Stadt zur Arbeit zu fahren oder zum Bahnhof und von dort aus zur Arbeit/Schule ...
      Es wird aber schwierig sein, in unserer Gegend zumindest, das "Richtige" zu finden, denn bei uns ist der Immobilienmarkt so ziemlich dicht. Also wird erst einmal weitergegärtnert ... ;-)
      Ohje, einen Umzug finde ich allerdings auch schrecklich .... aber manchmal muß man eben in den sauren Apfel beißen, um sich zu verbessern. Und im Alter kommt das auf viele ohnehin zu, da wird man dann kaum gefragt, es sei denn, man hat extrem günstige Voraussetzungen.

      Liebe Grüße und Dir noch einen schönen Abendausklang
      Sara

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  2. liebe Sara, dass mit der Wohnung würde ich mir wirklich überlegen denn ich habe alles durch vom Bauernhaus , dann privat bedingt Mietwohnungen , eigenem kleineren Haus, Reihenhaus , ... Und nun wohnen wir seit 10 jahre wieder im großen Haus mit großem Garten, guter aber nicht zu naher Nachbarschaft, aber alles im ort mit sehr guter Infrastruktur.
    Nie wieder möchte ich auch nette Nachbarn so dicht nebenan , ständige Rücksichtnahme Mülltonne und Parkplatzärger....
    Dazu ist zeit wenn ich zu eingeschränkt bin und betreutes Wohnen brauche.
    Lass Dir zeit mit deinen Überlegungen und ziehe villeicht in Stadtrandnähe aber mit Platz um Dich herum oder nimmt Euch ein Ferienhaus ....
    Du bist es nicht gewohnt so eng aufeinander zuleben.
    Grüße von Frauke

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    1. Liebe Frauke,
      das kenne ich auch, wir haben auch alles schon gelebt. Doch sollte man auch rechtzeitig ans Alter denken. Ich habe da bei so vielen gesehen, die nachher in zu großen Häusern festsaßen und nicht mehr vor oder zurück konnten. Sie hingen einerseits am Haus, konnten aber nicht einmal mehr die Treppen steigen. Alles wuchs ihnen über den Kopf. Für die Gartenarbeit mußten sie Leute bezahlen, die sie teilweise übers Ohr gehauen haben. Das muß ich nicht haben. Da wir uns ohnehin noch einmal verändern wollten, ziehe ich natürlich auch eine Wohnung in Erwägung. Aber nur, wenn vieles stimmt, was mir/uns wichtig ist, so eine große Loggia oder Terrasse, sonst lieber einen Bungalow mit Mini-Garten. Es kommt auch auf den Ort an. Unser Wunschort hat derzeit leider nichts frei.Da muß man manchmal viel Geduld aufbringen. Mit Mülltonnen und Parkplätzen hast Du schon recht. Es gibt aber auch Beispiele, wo das prima funktioniert.Da kommt es tatsächlich auf die Nachbarschaft, auf die Menschen, die dort leben, an. Wenn man gewisse Gegenden schon kennt, weiß man in etwa, was einen da erwartet.

      Ja, Du hast schon recht, ich bin es nicht gewöhnt, eng aufeinander zu leben, doch genau das tun wir hier, denn der Waldgarten war sehr weitläufig, vom nächsten Nachbarn kriegte man nichts mit, außer man läutete an der Haustür. Das war schon ein angenehmes Wohnen. Doch einen so großen Garten wollten wir - so schön das ist - auf keinen Fall mehr. Die viele Arbeit geht zu Lasten von Erholung, Entspannung, aerobischer Bewegung in der Natur, Kulturellem, alles was uns neben dem Wohnen noch wichtig ist.
      Aber ich denke, kommt Zeit, kommt Rat .... wenn sich das richtige Objekt findet (wir müssen ja nichts übers Kreuz brechen), werden wir zugreifen.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. liebe Sara, ich wünsche Dir dass ihr das richtige findet. Es ist gu,t dass ihr Euch für Eure Entscheidung Zeit nehmt und in aller Ruhe nach dem Richtigen sucht. Und es kann auch befreien, sich von vielem zu trennen und einen Neuanfang zu wagen..
      Vor allem wenn Ihr euch nicht wohl fühlt und sei da zuversichtlich du kannst es steuern wenn du die Richtung weißt.
      So bin ich in meinem Leben schon sehr oft umgezogen, dies war privat oder beruflich nötig. Wenn die Entscheidung gefallen war , konnte mich schnell auf neue Begebenheiten einstellen. Vieles musste ich zurücklassen und es war dann auch Vergangenheit.
      Grüße von Frauke
      jetzt schätze ich

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  3. mein rat--mache was dein inneres dir sagt..das ist oft ein guter ratgeber.. und mir scheint..es viele gründe die dafür sprechen..neu zu starten..
    ich selbst lebe ja lange auf einem einzelhof ..das hat vor und nachteile.. nun wo wir älter werden ..wird irgendwann auch eine entscheidung dazu gehören..wie geht es weiter, weil es so nicht weitergeht. Ich finde es gut,dass du dir jetzt gedanken machst und es planst..was du machen willst. und ich denke du hast viele gute gründe,ein anderes domizil zu suchen..schau und es wird dich finden..
    liebe grüße wiebke

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  4. Liebe Sara,

    ohne mich jetzt näher mit den Klimazonen beschäftigt zu haben: was ist so schlimm am 7b? Ich hab mir mal die Karte angeschaut und das ist auch meine Klimazone - wenn auch weiter nördlich.

    LG
    Anja

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    1. Keine Ahnung, liebe Anja, was an Klimazone 7b schlimm sein soll!
      Hat das irgendjemand irgendwo behauptet? Auch unser Waldgarten lag in dieser Klimazone.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Ach so, nein, dann hatte ich das falsch interpretiert. Es las sich für mich so, als fändest Du das schlimm - so fett und mit Ausrufezeichen. Aber der Hintergrund ist dann eben ein anderer. Ich les Deinen Blog ja noch nicht so lange, magst Du mir sagen, warum Ihr den Waldgarten verlassen habt oder ist das zu privat? Wäre natürlich auch okay.
      LG
      Anja

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    3. Keineswegs! Fett und groß werden bei mir oft Verlinkungen dargestellt, aber auch prägnante Punkte, des schnelleren Auffindens und Anklickens wegen. Denn einige Besucher kennen nicht einmal Links und wie man diese erkennen kann, selbst im Jahr 2015 noch! ;-) Dient also lediglich der Erleichterung. Den Passus zur Klimazone habe ich ja mit den folgenden Worten lediglich eingeschoben, weil ich schon lange darauf hinweisen wollte, daß ich die Sache mit den Klimazonen in Blogs für eine tolle Idee halte!

      "Hier möchte ich noch einfügen, daß ich die Winterhärte- bzw. Klimazonen ich bei Sigrun/Steiniger Garten entdeckte und diese auch in meinem Blog ganz oben rechts in der Sidebar verlinkt habe. Wir haben Klimazone 7b!"

      Die Klimazone ganz oben rechts in der Sidebar habe ich schon länger eingefügt und nun kam eben der erklärende Hinweis endlich einmal dazu, den ich dank Dir jetzt sogar noch erweitern werde, da ich hoffe, bald in vielen Gartenblogs die Klimazonen zu sehen. Solche Vergleiche sind immer sehr spannend! Und klar - gäbe es immer was "Besseres" - ich finde auch das Frankenland wundervoll oder das Leben an der See .... nur hat alles immer 2 Seiten und wir wollen gar nicht in eine ganz andere Gegend übersiedeln, sondern im Umkreis hier in Niedersachsen bleiben. Diese Illusionen frei nach Tucholsky's 'Das Ideal' hat man sich doch spätestens mit 17 abgeschminkt.

      Irgendwo fand ich vor Jahren mal eine Klimakarte, die sehr aufschlußreich war. Da gibt es durchaus sehr ungünstige Klimagebiete, die sich bei manchen Menschen als sehr belastend auswirken, ich nenne nur einmal den Föhn (mit dem ich wohl kein Problem habe), aber das wäre einer dieser Punkte. Da haben wir es hier wirklich ganz gut getroffen! Freilich könnte für mich "immer" Sommer sein .... na, fast .... jedenfalls brauche ich das dunkle Halbjahr nicht unbedingt .... aber es ist, wie es ist und damit kann ich sehr gut leben!

      Ungünstig sind lediglich die angesprochenen anderen Punkte für mich/uns, aber derzeit arrangieren wir uns damit. Es ist nun nicht so, daß wir ständig mit Trauermiene herumlaufen deswegen. Doch alles hat ein Ende - irgendwann .... und diese Gedanken sind schließlich auch anderen Garten- und Hausbesitzern nicht fremd, das weiß ich aus meiner früheren Tätigkeit, die ich gewisse Zeit in der Immobilienbranche ausübte.

      Warum wir den Waldgarten verließen, hat persönliche Gründe, die ich öffentlich nicht nennen möchte. Ich kann dazu aber so viel sagen, daß das Grundstück mit seinen über 2.000 qm über kurz oder lang auch ohnehin zu groß für uns geworden wäre. Und so fügt sich eben alles, wie es sein soll ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Oh, da kennst Du mich gut, liebe Nicole. Nee, an so einer - lauten - Kreuzzung mit Minibalkon würde ich mich absolut mega-unwohl fühlen! ;-) Das tut wirklich nicht not, denn wir haben ja die Auswahl und demgegenüber leben wir hier tatsächlich ja noch im Luxus. ;-) :-) Aber Du kennst das ja selber wie es sich hier und da und dort so wohnt ... Es muß insgesamt stimmig sein, denn 100% gibt es nirgends, das wäre "Das Ideal" von Tucholsky und damit wären wir auf Dauer auch nicht glücklich.

    Liebe Grüße
    Sara

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