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Samstag, 18. November 2017

Die vielen Ableger der Christ- und Lenzrosen . . .




Heute habe ich mich daran gemacht, das Beet, in dem die Christrose wächst, die ich ursprünglich pflanzte, auszulichten.
Hier hatten sich ziemlich viele Ableger der Christ- und auch Lenzrosen angesiedelt. Einige umwuchsen die Rose 'Dirigent', und so soll das nicht sein!

In diesem Beet bestand dringender Jäte-Bedarf. Lenzrosen inmitten von Petersilie, Klee auch dabei ... es war nicht mehr feierlich, wie man bei uns sagen würde ...



Daher hielt ich nach einigen passenden Stellen Ausschau, an denen um diese Zeit nichts mehr blüht. Künftig werden diese schönen Blüten dort Lichtblicke sein.


An der Terrasse ...




Sollten die von mir ausgesuchten Stellen langfristig jedoch nicht passen, werden die Christ- und Lenzrosen eben wieder herausgenommen. Außerdem ist so viel Nachwuchs da, daß ich wohl noch einige entsorgen muß.

Allerdings hoffe ich inzwischen auf die Nachbarschaft, denn es gibt da eine coole App, nennt sich nebenan.de -  und kürzlich flatterte uns eine Einladung ins Haus, uns da einzutragen, was ich auch umgehend getan habe. Denn wenn wir auch auf einem kleineren Dorf leben, kennt man sich lange noch nicht und dies ist eine wunderbare und gleichzeitig zeitsparende Möglichkeit, sich innerhalb der näheren oder weiteren Nachbarschaft auszutauschen. Möglichkeiten wären u.a. auch Pflanzentausch oder Pflanzen zu verschenken. So werden sie vor dem Komposttod bewahrt und jemand anderes hat vielleicht noch seine Freude daran.

Erstaunlicherweise blühen Christ- und Lenzrosen gleichzeitig!

Für Silke/Graue Katzen noch einmal unsere hohe Korkenzieherweide.
Ich weiß nicht, ob diese Bilder zeigen, wie hoch die Weide tatsächlich ist. Sie überragt mittlerweile längst das Haus! Oder das Ausmaß des Stammes? Den ich ja noch messen wollte. Vielmehr besteht er ja aus mehreren Stämmen. Die Bilder täuschen teilweise, wie das Bild unten rechts, auf dem die Weide regelrecht zierlich wirkt. ;-) Soooo ist das aber nicht! Das läßt sich leicht unter dem Label "Korkenzieherweide" feststellen.


Zum Vergleich kopiere ich einmal dieses Bild von Juni 2016 hier hinein. Die Weide könnte ich allein zumindest nicht umfassen, auch da sie aus mehreren Stämmen besteht.


Dieser Post wandert auch zu Traude/Rostrose zur ANL-Aktion.

11 Kommentare:

  1. Es mag wirklich täuschen, aber auf den Fotos sieht sie der Höhe nach nicht viel größer als unsere Monstren aus ;-) Allerdings habe ich ja Garagendächer, auf denen ich zum Schneiden und Sägen stehen kann. Das erleichtert das Einkürzen natürlich erheblich. Und klar, wenn sie sich gleich unten herum so verzweigt, dann ist sie auch erheblich breiter. Bei uns teilen sich die Stämme erst in 2,5 bzw. 3m Höhe. Aber idyllisch sieht es natürlich aus, wenn die Zweige fast bis zum Boden reichen. Ich bin gespannt wie es mit Wuchs & Beschnitt weiter geht!
    LG Silke

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    1. Ich weiß jetzt gerade nicht, wie hoch Deine sind, aber 15 m wird unsere schon sein. Sie überragt, wie die Tanne, längst deutlich das Haus. Natürlich ist es nicht der dicke Stamm als solcher, der diese Höhe aufweist, aber die Ausschläge, so daß sie insgesamt so hoch ist und das ist einfach schon viel zu hoch. Sie kommt sich mit der Tanne inzwischen ins Gehege. Ich habe heute nochmal versucht, weitere Fotos zu machen, die werde ich evt. hier noch einfügen. Ist gar nicht so einfach.
      Vielleicht fotografiere ich sie nochmal von oben, wenn die Lichtverhältnisse es zulassen. Dazu muß ich aber eigentlich erst das Fliegengitter ausbauen. Unsere sind ganzjährige, die ich ungern herausnehme, nur einmal zum Reinigen .... bei der Gelegenheit könnte ich das gleich tun. Noch war es aber immer relativ mild, so daß immer noch Mücken von draußen ins Haus kamen. Auch wenn sie jetzt nicht mehr stechen, will ich keine Mückenzucht im Haus. ;-) Und Fliegen gibt es auf dem Dorf leider auch immer ...

      So verzweigt war die Weide von Anfang an schon, doch als wir herzogen, hatten die Vorgänger sie gerade geköpft. Seither ist sie in den 5 Jahren wieder so hoch gewachsen. Bei Weiden geht das ja schnell.

      Den malerischen Wuchs möchte ich aber in jedem Fall beibehalten. Der trägt erst zum Charme dieses Gartens bei. Wobei ich einiges in diesem Herbst auch gekürzt habe, da wir da kaum noch aufrecht durchkamen. Das wurde irgendwie lästig, zumal vieles im Sommer durch meine längere Abwesenheit liegen geblieben war und dann gehäuft in kürzerer Zeit zu erledigen war.
      Aber es wächst ja wieder nach ...

      Ich bin auch gespannt! Nun vertagen wir es wieder - aufs nächste Jahr .... ;-) Kommt Dir sicher irgendwie bekannt vor ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Ach so, bei uns kann man leider auf keinem Dach stehen, um die Weide abzusägen. Das Haus ist dafür zu weit weg und hätte auch nicht das geeignete Dach dafür. Da kann nur ein Leiterwagen bestellt werden, wie man das öfter mal sieht, wenn hohe Bäume gefällt oder gekappt werden. Wir selbst können das mit einer normalen Leiter auch nicht mehr.

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    3. Tja, so geht es uns ja seit einigen Jahren mit der Scheinakazie. Da muss ein Baumkletterer rein. Aber erst muss ich im nächsten Jahr den Garten wieder begehbar bekommen, sonst haben die Äste unten keinen Platz zur Weiterverwertung ;-)

      Also das Fliegengitter brauchst Du nicht auszubauen. Auch wenn bei uns seit August die Gartetür wegen der Mädchen selten auf ist, so habe ich gestern trotzdem noch eine Mücke in der Küche gesehen. Fliegen haben jetzt wieder schlechte Karten …
      Nee, die wirkt wirklich nicht so hoch. Das Haus in BS soll ca. 11m haben. Die Weide, die da mal im Vorgarten an der Grenze stand - Anfang der 70er angepflanzt und um 2005 abgesägt, die hatte den Giebel nicht erreicht. Allerdings war ich da auch 1 bis 2x im Jahr dabei in der Höhe zwischen 2 und 4m runterzunehmen. Ach ja, wenn Bäume in den Himmel wachsen …
      LG Silke

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    4. Jetzt sind schon wieder so viele Tage vergangen, aber ich komme nach wie vor zu "nichts" ;-) jedenfalls, was alles rund um den Blog betrifft ...

      Wir hätten auch keine so lange und sichere Leiter, da wir die draußen lagern müßten, da nirgendwo anders möglich. Das öffnet Einbrechern Tür und Tor. ;-) Und oben werden die Äste zu dünn, da reinklettern wäre zu gefährlich. Und dann muß das Ganze auch abtransportiert werden. Wir können so viel Holz gar nicht lagern.
      Dazu steht der Baum sehr dicht in der Straße, ragt mit seiner mächtigen Krone mittlerweile in den Straßenbahn wie auch unsere Tanne hinein. Der Gehsteig und auch die Straße müßten während der Zeit der Teilfällung abgesichert werden, vermutlich könnte dann der Verkehr gar nicht mehr vorbei. Ob man da noch die Behörden hinzuziehen muß, weiß ich eben gar nicht, soll auch nicht mein Problem sein. ;-)
      Doch aus all den Gründen kommt auch nur so ein Leiterwagen nach Art der Feuerwehr infrage, wie man sie öfter mal sieht. keine Ahnung, wie die sich nennen oder wo man die bestellen kann. Aber das bekommt man ja schnell heraus, wenn man es angehen will. Wir brauchten früher sowas nie, da haben wir die Bäume noch "so" gefällt zumindest - das ist ja keine große Kunst, Seil um den Baum, in die richtige Richtung fallen lassen und unsere vorigen Gärten mit hohen Bäumen waren alle frei, so daß es kein großes Problem gewesen wäre, wenn der Baum aufs Nachbargrundstück gekracht wäre.

      Das Haus in BS ist in jedem Fall niedriger. Ich kenne die Häuser dort. Unser Haus ist ziemlich hoch, ein ähnliches bewohnten wir schon mal vor Jahren. Von oben schaut es sich wie aus einer Wohnung im 2. Stock eines Mietshauses. Wegen der exakten Höhe müßte ich aber auch erst nachschauen. Wir haben die Weide jedenfalls auf gute 15 Meter geschätzt, auch mein Mann, der darin noch besser ist als ich.

      Aber Du hast recht, wenn ich mir die Fotos in diesem Post so anschaue, sieht das tatsächlich nicht so hoch aus. Ich muß wohl mal mit der großen Kamera ran und von außerhalb des Gartens oder so. ;-) Wenn ich mal viel Zeit habe ...

      In über 5 Jahren passiert eine ganze Menge - zumindest bei Weiden wohl ... kann ich mir gut vorstellen, wenn die niedriger bleiben sollen, das man da öfter mal ran muß. Du kennst das ja ... vermutlich wächst sie noch zwei drei Jahre vor sich hin, bis sich mal Einer erbarmt oder es muß erst etwas passieren durch Sturm oder ähnliches ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. liebe sara die Korkenzieherweide sieht ja gigantisch aus, welch ein Pracht /Baum und Stamm, da erinnere ich mich dunkle vor Jahren in einer ganz anderen zeit/und auch Raumwohnung eine ausgepflanzt und in den Vorgarten der neubauwohnung gesetzt zu haben, denn für den Topf wurde sie zu klein...mittlerweile wenn ich vorbeifahre (was nicht oft geschieht) überwuchert sie fast den Platz und ist fast 2 Meter hoch gewachsen - was mich für die besitzer des Grundstücks freut....
    eine leise und wehmütige Erinnerung denn JETZT würde sie genau in mein Grün passen!
    sehr schöne Bilder hast du noch zu zeigen - damit kann ich leider
    nicht mehr dienen....
    liebe Grüße angelface

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    1. Ja, ich weiß nicht so recht, wenn Silke es hier so schreibt, ob man den gigantischen Wuchs tatsächlich so erkennen kann?? Ich werde noch weitere Fotos in diesen Post einfügen - vielleicht heute am späten Abend.

      Weiden wachsen tatsächlich sehr schnell. DAs kannst Du an meiner Drachenweide erkennen. Wenn Du das betreffende Label einmal durchklickst, wirst Du auf die Anfänge der Drachenweide kommen, da war sie nur ein Zweig. In den 5 Jahren ist sie nun viel höher als ich, wobei ich sie allerdings schon mehrmals eingekürzt habe. Sie wächst also wie Unkraut, wenn man ihr keinen Einhalt gebietet. Die Drachenweide darf bei uns aber nicht sehr hoch werden, darauf achte ich sehr streng!
      Vielleicht wird sie irgendwann sogar wieder gefällt, wenn uns der Platz da hinten dann doch irgendwann fehlen sollte. Aber noch erfreut sie mich/uns, besonders im Frühling, wenn zahlreiche Bienen sich an ihren Blüten laben und die grünen Wedel wie Palmwedel in den Garten ragen.

      Ich habe versucht und bin noch immer dabei, den Garten zu jeder Jahreszeit blühend und ansprechend zu gestalten. Einiges habe ich von Anfang an leider nicht "richtig" gemacht, aber man kann immer wieder korrigierend eingreifen. Nun sind es einige Christ- und Lenzrosen, die ich an verschiedene Punkte des Gartens gepflanzt habe. Wenn nichts mehr blüht, blühen sie wenigstens noch. So hat man immer Hingucker und kleine Lichtblicke. Buntes Laub ist ähnlich, daher habe ich inzwischen auch rotlaubige und orangelaubige Gehölze im Garten. Der rote Hartriegel hat sogar rote Zweige, die auch im Winter im weißen Schnee herrlich aussehen werden.

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Hallo Sara,
    wenn Du die Sämlinge der Christrosen stehen lässt, bilden sie mit der Zeit einen dichten Teppich, was auch schön ausschauen kann. Gerade dort wo der Garten naturnah gestaltet wird, ist es spannend, der Natur ein bisschen freien Lauf zu lassen.
    Liebe Grüße von Ingrid

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    1. Hallo, liebe Ingrid,
      ich weiß jetzt nicht, ob das so günstig wäre in unserem Garten. Ich glaube, von Edith gelesen zu haben, dass Christ- und Lenzrosen in jedem Fall vereinzelt werden müssen, da es für sie nicht so vorteilhaft sei, wenn sie zu dicht stehen. Aber keine Ahnung ... man kann es ausprobieren. Nur an der Stelle, wo sie standen, wollte ich sie nicht, denn sie umwuchsen zum Teil eine Rose und ich glaube, da wäre ein anderer Bodendecker angebrachter. An einer Stelle lasse ich die Christrose aber üppiger werden durch Ableger und schaue mal, wie sich das entwickelt. Nur nicht überall ... denn die Samen haben sich über das gesamte Beet verteilt. War gar nicht so einfach, sie da überall herauszubekommen. Einen Teil haben wir mit auf den Friedhof genommen. Auf den Gräbern sehen Christrosen auch immer sehr schön aus.
      Und an den Gehölzrändern bei uns dürfen sie sich auch gern vermehren, soweit das möglich ist.

      Ich hoffe, in den nächsten Tagen wieder mehr Zeit zu haben. Hatte viel mit meiner Mutter um die Ohren.

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Liebe Sara,
    toll, dass die Christrosen bei dir so gut gedeihen. Bei uns mögen sie offenbar den Boden nicht, jedenfalls habe ich noch nie eine länger als zwei Jahre durchgebracht. Die Idee mit der Pflanzentausch-App finde ich übrigens toll, viel besser als immer neu im Pflanzenmarkt einkaufen und dann die dazugehörigen Plastigefäße entsorgen müssen - das wäre doch auch etwas, das du bei ANL verlinken könntest, magst du? > http://rostrose.blogspot.co.at/2017/11/anl-23-sinnvolles-und-nachhaltiges.html
    Vielen Dank für deine lieben und ausführlichen Zeilen bei mir! Ich freue mich, dass wir uns in vielen oder eigentlich eh in allen Bereichen einig sind :-) Die Laura Ingalls Bücher kenne ich leider nicht, ich habe sie jetzt gegoogelt und erfahren, dass sie offenbar die Vorlage für Unsere kleine Farm geliefert hat - sie Serie sah ich seinerzeit sehr gern, wenn auch nicht regelmäßig. Aber offenbar war die Serie nur sehr lose an die Bücher angelehnt...
    Ich wünsche dir noch einen schönen Abend!
    Herzlichst, die Traude
    http://rostrose.blogspot.co.at/2017/11/herbstausstellung-herbstgeburtstag-und.html

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    1. Liebe Traude,
      das ist ja schade! Aber ich kenne es noch von früheren Gärten, in denen Sandboden war, den mochten sie auch nie so sehr, wie unseren sehr fetten lehmig-tonigen Boden. Da gedeihen sie praktisch wie auf Hefe. :-) Wie man bei uns so sagt ...

      Pflanzentausch-App war allerdings ein Mißverständnis! Das ist lediglich eine Nachbarschafts-App und man kann natürlich - in der Hoffnung - daß sich jemand der Pflanzen erbarmnt, diese dort anbieten. Doch rein dafür ist die App nicht gedacht!
      Wie ich ja schon öfter mal geschrieben habe, entstehen bei uns eher Steinwüsten und viele klagen über die viele Gartenarbeit. Die Dorfbewohner von heute scheinen ganz andere Prioritäten zu haben, so daß die Gärten häufig bestenfalls aus Rasen mit ein paar Koniferen oder wenigen Stauden bestehen. Auch wenn es in unserem Dorf natürlich auch einige schöne Gärten gibt. Aber das ist schon selten!
      Und insofern haben die meisten auch kein Interesse an Pflanzen, selbst wenn man sie verschenkt.

      Gerne verlinke ich meinen Beitrag noch bei Dir. Ich kam einfach noch nicht wieder hierher, denn ich hatte mit meiner Mutter in der letzten Zeit ziemlich viel um die Ohren. Da muß der Blog dann leider hintenan stehen. Es wird sicher mal wieder besser ...

      Stimmt, die Autobiografie der Laura Ingalls Wilder wurde zur Vorlage für "Unsere kleine Farm" genommen. Doch die Bücher sind wesentlich gehaltvoller. Laura Ingalls Wilder war Lehrerin und hat in wunderbarer Weise detailliert ihr Leben aufgeschrieben. Das sollte man mal gelesen haben ! Selbst meine Kinder (alles Jungen!) erzählen heute noch von den Büchern, insbesondere von dem langen Winter. Wie schwer und karg das Leben war, aber doch auf der anderen Seite so bereichernd, wenn man das so sehen kann. Aber es war ein hartes Leben, das viele Menschen von heute freiwillig wohl kaum auf sich nehmen würden, selbst wenn sie mit ihrem Konsumleben immer unglücklicher werden.
      Habe heute gerade in einer Zeitschrift über eine Familie gelesen, die nach Schweden auswanderte ... vielleicht schreibe ich mal kurz darüber, wenn ich dazu die Zeit mal finde oder ich flechte es in einen Post mit ein ... denn die Geschichte ist sehr anrührend. Ein so ganz anderes Leben ist immer extrem hart und nicht für jeden machbar oder erstrebenswert.

      Nun kann ich Dir auch schon wieder nur einen schönen Abend wünschen und auf bald sagen.

      Viele liebe Grüße
      Sara

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