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Samstag, 28. April 2018

Pflanzkübel, halbreifer Kompost und ein tiefes Loch . . .



Da steht er nun - der Kübel mit der Himbeere nach dem Vorbild unseres Stadtgartens - ich habe es also tatsächlich wahr gemacht. Allerdings platzierte ich das Gefäß nicht VOR unserem Haus, denn die Wiese dort hat keinen Zaun und ist für jedermann frei zugänglich. Nahrungspflanzen habe ich doch lieber innerhalb des Gartens unter meiner Kontrolle. ;-)
Und wahrscheinlich wäre es vor dem Haus in der knalligen ungeschützten Südsonne auch viel zu warm gewesen. Denn bis das dort gepflanzte Walnussbäumchen mal so etwas wie ein Baum wird, vergehen noch Jahre ...

Und wenn ich auch hier über giftfreie Pflanzgefäße sinnierte, verwendete ich letztendlich doch den schon sehr lange vorhandenen Baukübel.
Im Gartenjournal las ich, dass man die Baukübel vor Gebrauch mehrmals mit Essigwasser auswaschen sollte. Doch davon abgesehen, gehe ich davon aus, daß der Baukübel aufgrund seines Alters weniger bedenklich ist als die neueren und Anhaftungen ohnehin schon längst nicht mehr vorhanden sind. Wir haben diesen Kübel schließlich schon früher u.a. für Tomaten verwendet. ;-) Gestorben sind wir daran nicht ...

Zunächst probierte ich einige Plätze im Garten aus, doch überall gefiel mir der Kübel rein optisch schon nicht. Am liebsten würde ich ihn auch verkleiden, doch womit???


Letztendlich landete der Kübel im hinteren Garten, wurde mit zahlreichen Tonscherben, von denen ich viel zu viele im Gartenhaus gelagert hatte, bestückt und danach  ging es an den Kompost, den mein Mann siebte, um daraus Erde zu gewinnen. Denn die von mir gekaufte Pflanzerde reichte nicht für den gesamten Kübel, da hatte ich mich wohl verschätzt!  Doch da ich mir die Maße des Kübels nicht notiert hatte, konnte ich nur raten ... und da es verschiedene Größen gibt ... aber so ist es ja noch besser - der halbreife Kompost wurde nun zu einem Teil - vermischt mit unserer sehr tonig-lehmigen Gartenerde - zuerst in den Pflanzkübel gegeben, obenauf kam dann die gekaufte Erde.
Ich stellte dann noch einen mit Hornveilchen und Husarenknöpfchen bepflanzten Topf auf den dort als natürliches Insektenhotel dienenden Baumstumpf dazu, denn die beiden Ringsteine, die dort immer noch stehen, fand ich nie so dekorativ, doch bisher fehlte mir Idee und Zeit, daran etwas zu ändern.



Folgendes Bild habe ich nicht so riesengroß eingestellt, sooo hübsch sieht Kompost ja auch nicht aus. ;-) Diese Sitte, alle Bilder megagroß zu zeigen, teile ich eh nicht, denn das Auge hat selbst auf größeren Bildschirmen Mühe, den Bildern zu folgen, da man ja nicht, wie im Kinosaal, weiter weg sitzt, sondern im ca. 80 cm Abstand davor! Und da gibt es durchaus ein "zu groß!" Alles hat eben seine Grenzen. Mich erschlagen diese Riesen-Bilder i.d.R., daher mag ich solche Blogs ungern anschauen, weil sie meinen Augen unnötig wehtun!

Sicher mag diese Kompostmacherei manchem laienhaft erscheinen, aber bei uns muß nichts perfekt sein! Hier ist kein Hochglanzmagazin, das GartenTRÄUME verbreiten will sondern die nackte Realität wird gezeigt! So wie man sich eben in einem relativ kleinen Garten mit wenig Platz dafür behilft. Das wird den meisten so oder ähnlich ergehen ... inzwischen sieht die Ecke wieder einigermaßen ordentlich und "sauber" aus. ;-)


Und jetzt will ich auch noch zeigen, wie ich es vor einer Weile hier im Blog schon andeutete, woher wir die tonig-lehmige Erde genommen haben .... das kam so ... unser Nachbar hat einen Ablauf von seinem hinteren Sitzplatz aus, der das Regenwasser mit in unseren Garten führt. Dort staut es sich zeitweilig sehr und schadet unseren Pflanzen. Um dem schnell Abhilfe schaffen zu können, buddelte mein Mann ein tiefes Loch, um es mit Steinen zu verfüllen. Doch leider hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie man so schön sagt.
Denn das Wasser, welches er probehalber ins Loch goss, lief und lief nicht ab. Man müßte noch sehr viel tiefer graben .... aber das Experiment geht weiter ... so lange haben wir das Loch selbstverständlich  mit einem Gitter abgedeckt, damit kein Igel oder anderes Tier hineinfallen kann!


Auf dem folgenden Bild ist der Ablauf hinterm Zaun zu erkennen. Kurz dahinter befindet sich das Loch, denn genau dort trifft das Wasser unseren Garten. Links im Bild die bevorratete aus dem Loch entnommene Erde. Das Loch wird später mit Steinen, wie vorgehabt, verfüllt.
Womöglich könnten wir sogar einen Brunnen bauen, natürlich nicht an dieser Stelle. ;-) Ich glaube aber, gehört zu haben, dass dies in unserer Gemeinde nicht gestattet ist.


So kommt Gegenständen, die niemand mehr braucht, noch eine neue Bestimmung zu.


Die Himbeere, die ich in den Kübel pflanzte, ist eine Herbst-Himbeere, die ich für diesen Zweck kaufte. Von den vorhandenen bzw. vom Nachbarn immer wieder herüberwachsenden wollte ich keine verwenden, zumal diese zuletzt ungenießbar waren. Ich legte nach Art der Mischkultur noch Erbsen in den Topf und gab Radieschen-Samen hinzu. An den Rand pflanzte ich eine Kapuzinerkresse, die sich mit der Zeit hübsch ausbreiten wird. Alle Pflanzen sind untereinander verträglich, das habe ich in meinem alten Gartenbuch nachgeschlagen.


Das Saatgut stammt aus dem Bio-Anbau, ich konnte es vor Ort kaufen, das ist  mir immer lieber, als es aus dem Internet zu  bestellen! Die Etiketten dokumentiere ich  hier ausschließlich für mich, um später darauf zurückgreifen zu können, sollten mir die Sorten zugesagt haben. Denn wer hebt heute schon noch die Tütchen auf und selbst die Bilder möchte ich auf Festplatte auch nicht ewig bevorraten!


Speziell für Achim bezüglich resistenter Sukkulenten.... Diese wächst wirklich das ganze Jahr über und ohne daß ich mich groß darum kümmere (im Winter schon gar nicht!) so wie sie hier zu sehen ist im Garten in einem kleinen Plastiktopf samt Übertopf und die ganzen Jahre hat sie stets überlebt. Ebenso andere Hauswurzen und Sukkulenten. Sie sind wirklich überaus robust!


12 Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    hab gar nicht mitbekommen, dass du jetzt doch Kompost hast. Prima, dass du den nun gleich verwenden kannst. Die schwarzen Kübel sind nicht so hübsch, das stimmt....aber wenn die Kapuzinerkresse erstmal über den Rand gewachsen ist, sieht man den vielleicht gar nicht mehr. Mischkultur mit Erbsen klingt interessant. Das hab ich noch nie gesehen. Halten die sich dann gegenseitig?
    Ich hab auch immer Herbsthimbeeren und hab sie nun vor den Kompost gepflanzt. Dort kann ich es am besten kontrollieren, wenn sie Ausläufer treibt.
    LG Sigrun

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    1. Ja, ich habe irgendwann, glaube ich, mal gebloggt, daß wir dieses Silo aufgestellt haben. Es stand vorher auf der anderen Seite des Gartenhauses. Doch da kam man kaum dran. Wir können nun keine großartige Kompostwirtschaft betreiben, da wir dann 3 oder 4 Silos bräuchten. Ich will ja einen Erholungsgarten und keinen überwiegenden Nutzgarten, in dem hässliche Kompostsilos herumstehen. In einem sehr großen Garten ist das was anderes, da kann man diese in die hinterste Ecke verschieben und davor geschickt pflanzen, so dass man die Silos vom Haus aus nicht sehen muß.
      Aber wir hatten dermaßen viel Grünabfall und auch die Gemüsereste aus dem Haus oder Eierschalen landen jetzt dort im Silo. Mit der Zeit ergibt sich allein daraus hoffentlich eine ganz gute Komposterde.

      Die Erbsen bekommen später Stäbe, noch keimen sie ja nicht einmal.

      Im Garten hatte ich keinen Platz mehr für Himbeeren, zumal hier ja immer welche vom Nachbarn herüberwachsen, die ich dann abstechen muß.

      Der Kübel ist nicht hübsch, aber ich mache mir darüber die geringsten Gedanken, denn es gibt viel Wichtigeres im Leben. Die Kapuzinerkresse wird vermutlich einen Teil beranken, aber wenn nicht, ist es auch kein Drama. Es geht uns ja um den Inhalt, nicht um Äußerlichkeiten. Aber vielleicht verwirkliche ich das mit der Jute, wie Achim hier schrieb, wenn ich dafür einmal Zeit habe ...

      Liebe Grüße und einen schönen 1. Mai!
      Sara

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  2. Liebe Sara,
    ich sehe und ich freue mich. Du hast einen Gemüsekübel bepflanzt. Ja gut, wenn der schon älter ist stinkt der Kunststoff nicht mehr und das Schädliche ist sicher ausgedampft.

    Das mit dem Einpacken finde ich gut, nicht nur optisch, auch praktisch. Im Sommer kann sich so ein schwarzer Kübel durch die Sonne enorm aufheizen. Das ist nicht gut für Bodenleben und Pflanzen.

    Wie wäre es mit grobem Jute? Das gibt es in Bahnen für Deko und im Winter zum Schutz vor Frost. Mach das drum und es sieht aus, als ständen die Beeren im Jutesack und nicht im Kübel. Schutz vor dirketer Sonneneinstrahlung ist es auch.

    Nun zu deinem Kompost. Nicht nur, daß ich mich freue, daß ihr das auch macht. Nein, mit dem Sieben macht ihr es noch perfekt und könntet wohl in ein praktisches Gartenmagazin. Müsstest mal zu mir kommen. Da dürfte höchstens der Rundfunk vor bei schauen. Der macht keine Bilder.... ich habe dieses Jahr so wenig zeit, die auch noch derart schnell vergeht, daß ich meinen Kompost diesjahr ungesiebt einfach auf die Beete kippe. Schnell Mulch drüber und man sieht nichts mehr. Dem Wurm ist es egal und wenn dann das prächtige Gemüse drüber steht, dann dürfen die bildgebenden Medien auch wieder vorbei kommen.....

    Ich wünsche dir eine reiche und wohlschmeckende Ernte und jetzt erst einmal eine gute Nacht. Liebe Grüße vom Achim.

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    1. Freut mich, lieber Achim, daß es Dich freut! Nee, der stinkt nicht mehr und ist ja auch noch aus der Zeit, als es diese Billigware aus China noch nicht gab! Damals waren meine Kinder noch klein. :-)

      Aber vielleicht werde ich den Kübel tatsächlich einpacken, so ich denn die Zeit dafür finde. Kann schließlich nicht schaden. Wobei es da hinten soooo sonnig auch wieder nicht ist. Die hohe Weide und auch der Ahorn werfen inzwischen doch schon sehr viel Schatten.
      Und wie ich eben schon an Kathrin schrieb - sooo eitel bin ich mit meinem Garten nun nicht, daß alles perfekt sein muß! Solche Zeitgenossen sind auch nicht zufrieden, das beobachte ich in meinem Umfeld immer wieder. Nichts ist gut genug und alles nur für eine gewisse Zeit, dann wird wieder was anderes beschafft. Wann hat es das jemals gegeben? Dann müssen wir uns über die Umweltbelastung nicht wundern, wenn den Leuten das Geld so locker in der Tasche sitzt, daß sie es zum Fenster hinauswerfen, indem ständig etwas Neues angeschafft wird ... und das "Alte" entsorgt ... woher all die Rohstoffe dafür kommen, danach fragt scheinbar keiner .... bis wir alle einmal in Not geraten! Dann wird jeder gezwungen sein, sich darüber Gedanken zu machen.

      Ja, damit hätte mein Mann sicher ein Problem, den Kompost da so oll und grob in den Kübel zu geben. Aber das war ja eine relativ geringe Menge für den Kübel, das ist keine so große Arbeit und wir haben ja keine kleine Landwirtschaft, so wie Du, daher schaffen wir das schon noch.

      Und weißt Du was, ich will gar nicht in ein Gartenmagazin! Dort werden oft Bilder gezeigt, die nicht der Realität entsprechen, davon halte ich nicht viel! Das bin ICH nicht!
      Und wenn sie es noch anständig entlohnen würden, aber das ist oft auch nicht der Fall und ohne Honorar würde ich unseren Garten ohnehin nie abbilden lassen. ;-) ;o) Aber ich bin ja nur noch privater BLogger, insofern kommt es für mich schon deshalb nicht infrage.

      Danke und liebe Grüße und natürlich einen schönen 1. Mai!
      Sara

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  3. Liebe Sara, ich habe versehentlich Dein Kommentar bei mir gelöscht. Wie sagt bei uns so schön "Das Handy is a Hund". Hab mich bei der Winzlingsschrift verdrückt :(

    Unsere Himbeeren sind mittlerweile im Garten ausgepflanzt und wachsen prächtig. Ich persönlich mag Mörteleimer gar nicht. Wir hätten auch ein paar zu Hause, aber bepflanzen mag ich sie nicht.

    LG Kathrin

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    1. Ups, ich schaue mal, ob ich den KOmmentar bei mir noch als Duplikat finde, dann könnte ich ihn nachträglich noch einmal schreiben. Meist hebe ich sie eine Weile auf, wenn sie länger sind, da ich ja das Kommentarabo habe.

      Ich mag solche Kübel auch nicht, das schrieb ich ja schon. Doch dieser war nun einmal vorhanden und ist schon zig Jahre alt. Da wäre es dumm, etwas Neues zu kaufen und diesen zu entsorgen! Und ich kann damit leben, es muß nicht alles perfekt sein. Selbst die perfektesten Gärten werden diesen Leuten auf Dauer zu langweilig und solche Zeitgenossen (haben wir auch im Umfeld) denken sich ständig was Neues aus und sind doch nie zufrieden. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Hallo Sara,
    ich wünsche Dir weiterhin einen grünen Daumen in Deinem Garten. Was zählt, ist die Freude beim Gärteln und man sieht, dass diese bei Dir vorhanden ist.
    Liebe Grüße von Ingrid

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    1. Danke, liebe Ingrid! So ist es. Bislang habe ich diese Freude noch. Es macht freilich immer mehr Mühe, aber es ist doch in jedem Jahr aufs Neue wieder schön.

      Liebe Grüße und einen schönen 1. Mai!
      Sara

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  5. Von den Herbsthimbeeren hat meine Mutter mir neulich erzählt, die sollen ja auch besonders pflegeleicht sein, mal schauen, vielleicht finde ich ja noch ein Plätzchen für sie.
    Nun wünsche ich Dir erst einmal einen schönen Mai, heute ist es herrlich, gestern war es mehr als schaurig,
    liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Stimmt, liebe Kirsi, so habe ich es auch gehört. Deshalb wählte ich auch eine Herbstsorte. Im Garten wachsen ja die frühen Himbeeren vom Nachbarn rüber. Doch seit sie mal diese komisch verformten Beeren hatten, die ungenießbar waren, vernichte ich die Pflanzen gleich immer, die rüberwachsen.
      Ich hoffe, mit der Herbsthimbeere haben wir mehr Glück.

      Bei uns war es tagsüber heute ganz schön, aber abends wird es noch sehr kalt. Dabei war es vor einer Weile sogar schon richtig heiß, wie im Sommer. Alles ist schon so weit im Garten, die Rosen tragen Knospen ... und Pollen gibt es in diesem Jahr auch übermäßig viel. ;-) Unsere Autos sind ständig bemehlt, auch der Terrassentisch ...

      Liebe Grüße und auch Dir eine schöne Maienzeit!
      Sara

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  6. Liebe Sara,
    solche Baukübel hatten wir auch jahrelang im Garten, da wuchsen unsere Oleander, bis mir die Plackerei, im Winter reinstellen, im Frühjahr wieder rausholen, zuviel wurde. Diese Kübel sind wahrlich kein Blickfang, aber uns hat das nie gestört. Richtige, dekorative Kübel in dieser Größe zu finden ist nicht einfach, wenn es sie denn überhaupt gibt.
    Wir haben auch sehr lehmigen Boden und deswegen auch das Problem, dass das Wasser nicht abläuft. Ich habe dann auch genau solche Löcher gegraben und mit Steinen aufgefüllt, allerdings habe ich es nie geschafft, die Lehmschicht zu durchbrechen, gefühlt bringen die Löcher dennoch was.
    Ich wünsche Dir schon einmal ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Da sagst Du was, lieber Wolfgang! Das wäre mir/uns auch zu viel! Dieser Kübel muß einfach draußen bleiben. Wenn die Himbeere den Winter nicht überlebt, haben wir eben Pech gehabt. Im Haus überwintern geht bei uns nicht und es wäre auch zu viel Aufwand. Das ist was für ganz junge Leute, die noch Kräfte im Überschuss haben. ;-)

      Dann können wir uns ja die Hand reichen! Solch ein Boden, wie der unsere ist sehr fruchtbar, aber bei manchen Witterungsbedingungen eben doch nicht so günstig. Z.B. Trockenheitsrisse bei längeren Trockenperioden. Die Mulchschicht hilft da einiges aufzufangen. Auch Sämlinge haben es schwer. Man darf eigentlich im Sommer nie fort sein, die würden schnell eingehen.

      Mein Mann hatte sogar noch etwas tiefer gegraben, in der Hoffnung, auf durchlässigere Schichten zu stoßen - aber durchgängig ist es auch bei uns so lehmig-tonig - er hat aus dem Ton eine Kugel geformt, die ist steinhart geworden. Ich könnte damit töpfern. ;-) ;o)

      Dann werde ich das mal weitergeben. Mit Steinen wollte mein Mann das Loch in jedem Fall füllen. Bin ja gespannt!

      Auch ich wünsche Dir und Deinen Lieben ein schönes Wochenende!
      Arbeite gerade an einem neuen Post. Man kommt ja zu nix mehr. ;-) Der Garten läuft davon - durch den frühen Hitzeeinbruch ist alles schon so weit. Mit der Gartenarbeit komme ich kaum nach.

      Viele liebe Grüße auch von mir
      Sara

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