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Montag, 15. Oktober 2012

Der Weihnachtsstern und seine Pflege



In einer Zeitschrift las ich einmal über die Pflege des Weihnachtssternes, daß er viel Licht braucht, also einen hellen, möglichst sonnigen Standort bevorzugt, denn bei zu wenig Licht vergilben seine Blätter.

Außerdem mag er nur wenig Wasser, wie andere Wolfsmilchgewächse auch. Wer sich nicht sicher ist, kann die Fingerprobe vornehmen - es darf keine Erde am Finger haften bleiben.
Vor allem verträgt der Weihnachtsstern keine Staunässe! (Bei mir stand er ja längere Zeit unbemerkt im Wasser - kein Wunder, wenn er fast eingegangen wäre!)

Man soll den Wurzelballen am besten einmal ins Wasser tauchen, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen und gut abtropfen lassen und dann erst wieder gießen, wenn die Erde fast trocken ist. Wobei ich immer bevorzuge, solche Pflanzen sparsam und selten zu gießen!

Im April dann soll man ihn auf 15 cm zurückschneiden und in frische Erde umtopfen und ihn im Sommer dann  in den Garten stellen (sofern vorhanden) in den Halbschatten. (Genauso hatte ich es gehandhabt!)

Und wenn er zur Blüte kommen soll, muß er ab Mitte Oktober 12 Stunden täglich dunkel stehen, dann blüht die Euphorbia pulcherrimma am nächsten Weihnachten auch wieder! Und das ist genau heute!!! (Leider kann er nun nicht mehr blühen - siehe weiter unten!!! Denn dieser Beitrag wurde schon lange im Voraus - genauer im Juli - vorgebloggt und erschien erst jetzt vollautomatisch!)


Nachtrag am 15.10.2012 
Leider ist dieser schöne Weihnachtsstern, der ein Geschenk war, irgendwann im Sommer dann doch noch eingegangen. Wirklich schade! Andererseits haben wir auch im neuen Haus so viel Fensterplätze für Topfpflanzen auch gar nicht frei. Im Wohnzimmer möchte ich das Terrassen-Tür-Fenster, das von der Decke bis zum Boden reicht, nicht noch mit Topfpflanzen zustellen. Schade um die lichtvolle Aussicht! Und das kleinere Fenster im Eßbereich wird eher "Schau"fenster-Charakter haben, d.h. jahreszeitlich wechselnde auserlesene Deko wird sich dort den Vorbeigehenden zeigen. Im Schlafzimmer mögen wir gar keine Topfpflanzen, schon wegen der Pilze in der Blumenerde, die man nie ganz verhindern kann. Unser Jüngster, der noch bei uns wohnt, mag in seinem Zimmer auch kein vollgestelltes Fensterbrett ... da bleibt dann nicht mehr viel ... ;-) Früher war alles anders, wenn ich da an die zahlreichen Topfpflanzen meiner Mutter denke - jede Fensterbank wurde da genutzt ... 

5 Kommentare:

  1. Liebe Sara,

    da habe ich wieder Neues bei dir gelernt.

    Einen guten Tag wünscht dir

    Elisabeth

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  2. Bei mir blühen Weihnachtssterne immer sehr lange, aber wenn's dann im Frühjahr vorbei ist, dann trenne ich mich auch gerne wieder von ihnen.
    Lieben Gruß
    Elke

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  3. Oje, das ist aber schade, dass der Weihnachtsstern eingegangen ist. Ich hatte bis jetzt auch noch nie Glück mit der Übersommerung ;) dieser Pflanze.

    lg kathrin

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  4. @alle
    ich fand's auch sehr schade, zumal dieser Weihnachtsstern für mich auch eine besondere Bedeutung hat. Da das ja an sich ausdauernde Pflanzen sind und keine Einjährigen, wäre es schade und ökologisch auch nicht sinnvoll, diese schönen Topfpflanzen einfach wegzuwerfen nach Abblühen.
    Aber leider - in diesem Falle hat es nicht geklappt bzw. hatte ich den Schaden - unwissenderweise - selbst verusacht, in dem ich den Weihnachtsstern im Wasser habe stehen lassen (denn mir war nicht bewußt, daß er sich zusätzlich noch in Folie verpackt befand. Denn das Papier außenherum war Packpapier. ;-) So kann man sich täuschen. Das nächste Mal werde ich ganz genau nachsehen! Hatte ihn - weil das so hübsch aussah - zunächst im Packpapier belassen wollen, goß aber immer mal und eben dieses Gießwasser sammelte sich und schadete der Pflanze.

    Liebe Grüße
    Sara

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  5. Liebe Sara,

    jedes Jahr möchte mein Mann einen Weihnachtsstern. Ich gebe dann zu bedenken, dass er auch gewisse Pflege benötigt. Da ich in der Woche nicht zu Hause bin und er keinen unbedingten grünen Daumen hat, hält der Stern meist nicht sehr lange nach der Blüte.

    Allerbeste Grüße

    Anke

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