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Montag, 25. Mai 2020

Salat-Aussaat im Hochbeet



Endlich kam ich dazu, den Salat ins Hochbeet zu säen. Außerdem säte ich eine Reihe Radieschen wie auch Dill. Mal schauen, ob das in der Kombination gut geht. Ich hätte zwar in mein altes schlaues Buch gucken können, habe aber einfach gemacht, was ich für richtig hielt und gut ist! Lasse mich gern überraschen!



Im Bild oben ist übrigens eine ganz märchenhafte Nachtviole zu sehen. Diese Farbe hatte ich bislang noch nicht im Garten, nur Lila und Reinweiß! Hoffe, dass speziell diese Mischfarbe sich verbreitet. Das Bild darunter zeigt die lila Version. Und jetzt folgt noch die reinweiße Ausführung, bevor ich zum Hochbeet komme.



Und hier am Rosenbeet - selbstständig ausgesät ... und am berauschendsten duftet die zweifarbige Nachtviole. Einfach ein Traum!



Das Hochbeet mit Salat, Radieschen und Dill




Bevor ich den Samen in die Erde gab, informierte ich mich  noch auf Seiten wie dieser. Denn weder wußte ich noch, wie tief man sät, noch wie groß der Reihenabstand sein muß. Ich habe ihn enger gehalten, weil es ja ein Hochbeet ist und wie unter dem Link auch zu lesen der Platzbedarf im normalen Gartenboden größer ist, da dort der Salat seine Wurzeln oft zur Seite ausbreitet, da in der Tiefe kein Durchkommen ist. Bei unserem schweren steinigen Boden trifft das auf jeden Fall zu!

Nun harre ich da der Dinge. Habe zunächst auch nur in normale Kräuter-Anzucht-Erde gesät. Erst später werde ich Komposterde hinzugeben. 70 kg Erde fasste das Beet!

Besser spät also als nie - ich lasse mich überraschen!

Auf der Fensterbank wachsen tatsächlich einmal Chilies heran, die auch etwas spät aufgegangen waren, aber auch in diesem Falle besser als nichts! Bei mir geht nichts nach Plan und Maß - ganz so wie die Zeit es erlaubt, oberste Priorität  haben nun einmal andere Dinge in meinem/unseren Leben. Garten ist Hobby, nicht mehr, nicht weniger ...

Wann Chilies das erste Mal düngen?


Bald werde ich sie wohl in größere Töpfe verpflanzen müssen. Wann düngt man das erste Mal? Düngt man sie überhaupt oder gibt man Komposterde hinzu, auch im Topf? Ich habe damit wenig Erfahrung, denn als ich seinerzeit Tomatenpflänzchen heranzog, habe ich so etwas zwar noch gewusst, aber das ist Jahrzehnte her! Dass es überhaupt mal in diesem Haus mit der Samenanzuht  geklappt hat und ich dafür noch einen Teil der Fensterbank freiräumen mußte, ist eine andere Sache. Ich habs normalerweise gern aufgeräumt und sauber am Fenster, stelle ungern öfter, außer zum Fensterputzen etwas um. Desto weniger Arbeit haben wir mit dem Haus und desto mehr Freiraum für die für uns wirklich wichtigen Dinge.



Und obwohl die Arbeit gerade kein Ende nimmt, mußte ich das hier dokumentieren, um es nicht zu vergessen und die Entwicklung einigermaßen verfolgen zu können.

Das aktuelle Zeitgeschehen ...


Zu dem Thema, was derzeit in aller Munde ist, gäbe es noch sehr vieles zu sagen, doch das tun andere ja bereits, die viel mehr Zeit und Energie dafür übrig haben. ;-) Ich kann nur sagen, die Kognitive Dissonanz,  die derzeit bei sehr vielen Menschen zu beobachten ist, ist nicht nur bedenklich sondern läßt sehr tief blicken!

Gut, wer in diesen Zeiten über eine stabile Psyche und einen gesunden Menschenverstand sowie ein intaktes Umfeld/Familie verfügt!

Der Preis des Lockdowns – "In vier Wochen Suizide wie in einem ganzen Jahr"

WELTWEIT NEHMEN SICH MENSCHEN IN FOLGE DER CORONA-KRISE DAS LEBEN 
Kollateralschäden des Corona-Kurses: Selbstmordraten explodieren

Auch die Kronen-Zeitung/Österreich titelt ähnlich.

Verlinken möchte ich hier auch noch die an anderen Stellen zwar gelöschte Predigt eines Pastors, die ich per Zufall fand und für bemerkenswert halte. Und eines soll gesagt sein, diese Predigt haben etliche Leute herunter geladen, da sie historisch ist und sie wird immer wieder, dann eben an anderen Stellen hochgeladen! Ich selbst habe keinen YouTube-Account und werde auch keinen anlegen! Aber dennoch kann man Youtube-Videos ansehen oder auch die anderer Plattformen.

Wer den Messenger Telegram auf seinem Handy hat, findet auch da jede Menge Accounts zu dem derzeitigen weltumspannenden Thema.


Ich bin aber sogar, um ehrlich zu sein, der BILD-Zeitung dankbar, dass sie das Thema mitunter  kritischer aufgreift, wenn auch in ihrem mehr oder weniger ureigenen Stil. Dennoch werden gerade durch BILD sehr viele Menschen erreicht und das ist gut so! Auch wenn ich, das betone ich explizit, nie ein ausgesprochener Freund dieser Zeitung war! Und die vielen, die sie lesen, vom Professor über den Banker, Politiker bis zur Hausfrau, geben der BILD recht! ;-):-)

Auch Bild-Chef Julian Reichelt sprach vor einiger Zeit in einem Video klare Worte.
Klasse, dass BILD noch  Meinungsfreiheit hat, nicht gelöscht wird und Herr Reichelt nicht als Verschwörungs-Theoretiker denunziert wird! Ich werde noch BILD-Leserin! Chapeau, Julian Reichelt!


Mittwoch, 20. Mai 2020

Start der Rosenblüte 2020!


In meinem Garten hat die Rose Canina ihre Blüten noch nicht geöffnet - ihre Knospen sind aber schon weit. Das obige Bild nahm ich in unserer näheren Umgebung auf.



Dafür zeigen andere Rosen längst ihre Blüten. So die Rose 'Blue for You'! Wenn ich mal wieder Zeit habe, werde ich die Blühzeiten mit anderen Jahren vergleichen.



Die Dünenrose habe ich gestern gegen Mittag fotografiert.


Am straßenseitigen Zaun beginnen zaghaft gerade die ersten Blütenbüschel der dort wachsenden Wildrosen aufzublühen, augenblicklich noch ganz wenige ...  und die Rosa Rugosa öffnet Tag für Tag neue Knospen. Ich ernte ihre Blütenblätter bereits wieder für Tee.



Es ist immer noch relativ kühl und doch ist die Rede schon wieder von einem sehr heißen, trockenen Sommer. Ich lasse mich überraschen. Über Israel rollt bereits jetzt eine Hitzewelle hinweg. Keine Ahnung, wie die Temperaturen dort um diese Jahreszeit sonst so sind.

Storchenschnabel



Jetzt komme ich zu den Storchenschnäbeln ... lange habe ich diesbezüglich nichts Neues verbloggt und doch sind einige neue hinzugekommen.

Diese  hübsche Neuanschaffung müsste aus dem vergangenen Jahr stammen. Ganz entzückender Anblick am Rande des Beetes zu Füßen der weiß blühenden Scheinkerrie und des Schneeballs.



Darf ich vorstellen:

'Lily Lovell', den ich mir erlaubt habe, unterhalb eines Rosengehölzes an den Straßenzaun zu setzen. lichter Schatten herrscht dort, da gegenüber der Pflaumenbaum mit den ihn berankenden Rosen steht. Denn ansonsten ist das hier die absolute  Sonnenseite, doch im Sommer lässt es sich an der Stelle schon aushalten. Ganz entzückende Blüten, eine gute Anschaffung, zumal er noch bis Juli blüht!


Ein Hummelmagnet scheint diese Pflanze auch zu sein.



Noch einmal rosa, dieses Mal 'Apfelblüte' und ganz sicher habe ich noch einige vergessen oder finde diese nicht auf Anhieb. Auch ist das Smartphonebild überbelichtet (während eines sonnigen Mittags aufgenommen), aber das tut nichts zur Sache.


Dienstag, 19. Mai 2020

Pflanzenkrankheit der Stachel- und Johannisbeere? Und Komposterde ...


An der Johannisbeere wie auch an der Stachelbeere sind mir runzlige rötliche Stellen auf den Blättern aufgefallen. Woran dies liegt hatte ich noch keine Zeit zu googeln. Doch möchte ich das hier schon einmal festhalten. Später gerät vieles in Vergessenheit. Das Gartentagebuch sollte stets auf dem aktuellsten Stand sein. Leider ist dies ein frommer Wunsch. ;-)





Reine Komposterde fürs Hochbeet?


Was mich außerdem beschäftigt, nachdem wir nun ein Hochbeet haben - kann ich es komplett mit Kompost-Erde füllen oder mischt man diese besser? Für Sämlinge soll Kompost-Erde zu fett sein. Andererseits verkompostieren wir ja nur Gartenabfälle, nichts aus der Küche! Die Erde ist auch schon "fertig", enthält also kaum noch zu verrottende Masse.

Allerdings erinnere ich mich an einen Versuch mit Zucchini im vorigen Waldgarten. Diese schmeckte sehr erdig-muffig, was ich auf die dortige Komposterde zurückführte, denn wir pflanzten sie in REINE Komposterde.

Was also tun ??

Grobes Material haben wir als erstes schon einmal eingefüllt, wie man das oft in Empfehlungen so liest. Allerdings ist das Beet nicht sehr hoch. Es steht ansonsten auf eine Art Gestell in "Bearbeitungshöhe", so dass man sich nicht zu bücken braucht. Einige waren der Meinung, solch ein Beet trockne schnell aus. Das ist sicherlich vorstellbar, allerdings muß ich ohnehin einiges täglich gießen, auch die Pflanzen in den Töpfen. Insofern ist das nur ein Durchgang, wenn ich das Beet dann gleich  mit bewässere.
Außerdem soll es erst einmal nur ein Versuch sein. Wir können jederzeit wieder damit aufhören. Es macht einfach auch Spaß, Neues auszuprobieren. ;-)


Nun noch ein paar aktuelle Garten-Impressionen

Die Akeleien blühen überall, leider fast nur die einfachen Sorten ... ich habe immer auf diese Gerüschten gehofft, die ich so besonders hübsch finde.


'Lichtkönigin Lucia' hat nun ein wenig mehr Licht, da ein Teil des Flieders abgesägt wurde. Erste Knospen öffnen sich in Kürze ...


'Rosarium Uetersen' ist von Mehltau befallen - ich unternehme allerdings nichts, die Pflanzen müssen von allein zurechtkommen. Ich sorge nur für mehr Wasser und das Gehölz neben der Rose habe ich stark heruntergeschnitten, so hoffe ich, bessere Bedingungen für die Rose geschaffen zu haben. Um diese Zeit ist dort alles sehr sehr dicht! Was sich in diesem Garten nicht bewährt, fliegt letztendlich raus. Das ist auch in Anbetracht der zunehmenden Trockenheit nur sinnvoll. In Israel herrscht gerade eine Hitzewelle. Ich weiß ja nicht, wie warm es sonst um diese Zeit dort ist - aber bis zu 45 Grad sind wirklich sehr viel! Hoffen wir nicht, dass es bei uns ähnlich kommt. Die hohen Temperaturen sind dann doch etwas too much! Selbst mir ...



Die anderen Bilder befinden sich noch auf der Speicherkarte der großen Kamera. Bin noch nicht dazu gekommen, sie auf den PC zu laden. Daher ende ich hier für heute.


Nachtrag:
Karen/Allegrias Landhaus und auch Anette/Neuer Gartentraum wußten, dass die Johannisbeerblasenlaus für das Schadbild verantwortlich ist. 

Im Prinzip soll diese einfach zu bekämpfen sein (Anleitung unter der Verlinkung!) Allerdings bin ich meist zu "faul" dazu bzw. finde nicht die Zeit und hoffe dann auf eine Selbstregulierung durch die Natur. Florfliegen bzw. deren Larven sollen helfen. Diese wohnen auch in unserem Garten. Vielleicht sind die Larven nur noch nicht geschlüpft? Ich scheue mich jedoch, Florfliegen zu kaufen, denn was soll aus den vielen Florfliegen werden, wenn sie dann insgesamt nicht mehr genug zu fressen finden? Alle werden ja vermutlich nicht in unserem Garten überleben können.

Marienkäfer werden ebenfalls empfohlen, die haben wir hier zur Genüge, es muß nur noch Nachwuchs kommen. Mittlerweile fressen allerdings die Vögel wohl auch vieles weg. Zu viele Vögel auf einem Areal wie dem unseren sind dann vielleicht auch wieder nicht so vorteilhaft. Daher haben wir die Fütterung inzwischen auch eingestellt. Es fallen nämlich dadurch Horden von Spatzen bei uns ein, die können alle gar nie aus der unmittelbaren Nachbarschaft stammen!

Zudem gibt es noch die Kleine Stachelbeertrieblaus und die Kleine Johannisbeerblattlaus, die starke Verkrüppelungen und Triebstauchungen verursachen. Dies habe ich bei meiner Johannisbeere schon länger beobachtet. Ich möchte aber kein Präparat spritzen, lieber entferne ich den Strauch. So viel Ertrag brachte er auch nie!
So gesund Beeren auch sind, sie scheinen doch auch anfällig zu sein. Vielleicht eignet sich unser doch recht dicht bewachsener Ziergarten nicht mehr so gut für Obstgehölze?

Donnerstag, 14. Mai 2020

Es sprießt, grünt und blüht; die ersten Stachelbeeren sind längst da ...




Im Garten sieht es fast schon wieder wie im Sommer aus. Eine 'Grüne Hölle', wie man sie sich nur vorstellen kann. Für Sommer ist es eben nur viel zu kalt! Doch für das Wachstum hat es seine Vorteile, alles sprießt und gedeiht!  - Die Stachelbeeren sind schon richtig groß, das muß ich gleich mit früheren Jahren vergleichen.  Dazu ist der Blog immer wieder ideal!

2018 sehe ich gerade, waren sie sogar am 10. Mai schon so weit. Das Wachstum geht dann ratz-fatz, so schnell kann man gar nicht gucken ... und ich halte mich ja auch nicht ständig im Garten auf!



Wundervoller Mohn in verschiedenen Farben blüht derzeit - besonders schön an sonnigen Tagen anzusehen.

Storchenschnabel hier und da, die unterschiedlichsten Sorten, die gerade mit der Blüte beginnen oder seit einer Weile schon üppig blühen. Den Namen hätte ich mir wohl nie gemerkt, wenn ich das Sortenschild nicht am Pflanzort (noch) stecken hätte. Sobald ich den Namen hier vermerkt habe, landet das Schild in einer Schachtel, in der ich alle Pflanzenschilder aufbewahre für einen eventuellen Nachfolger später ...



Die schönste Zeit des Jahres wurde geraubt ...


Längst haben wir Mitte Mai ... bald schon Juni, die Zeit rast einerseits nur so wie im Fluge - die Nächte werden heller und heller . . . der Johannistag  zur Zeit der Sommersonnenwende ist am 24. Juni und ab dann werden die Tage leider schon wieder kürzer, wenn auch zunächst unmerklich ... die schönste Zeit des Jahres wurde uns quasi geraubt! Auch wenn einige das anders sehen mögen, jeder darf bitte seine eigene Meinung zum Thema haben! Freiheit ist nun mal unser höchstes Gut! Die ist leider derzeit immer noch sehr eingeschränkt! Nur Natur ist eben nicht alles!



viel Grün und viel blüht jetzt ...


Die allererste  Rosenblüte in meinem Garten!


Heute Abend habe ich sie entdeckt, die erste Blüte der Rosa Rugosa...  eigentlich waren es zwei und eine gerade aufbrechende Knospe an der Rosa Rugosa. Ich konnte nach 21 Uhr nur noch eine schnelle Handy-Aufnahme starten. 2017 startete die Wildrosenblüge zum Beispiel am 28. Mai!


Die erste Rosenblüte überhaupt zeigte die weiße Kartoffelrose am 10.5. bereits.



Plötzlich blüht fast alles wieder - die Pfingstrosenblüten hängen schwer an den Stengeln, Akeleien stehen jetzt überall im Garten in Blüte - es sind fast immer dieselben Farben, rosa, lila und zweifarbige, aber auch ein sehr helles Rosa.


Einige der doppelt und dreifachen Akeleien werde ich herausreißen müssen, sonst wird die Anpflanzung irgendwann zu unübersichtlich  und mehr wild als romantisch ...


die ganz helle Akelei am straßenseitigen Zaun


Auch dort hinten gibt es noch jede Menge zu tun. Einiges jäte ich bewußt zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Die Vergissmeinnicht sollen sich versamen, damit im nächsten Jahr wieder große Meere dieser blauen Blüten entstehen. In den letzten zwei Jahren sah es ja eher dürftig aus. Ein wenig mehr Feuchtigkeit brauchen Vergissmeinnicht wohl schon.



Im Bereich  neben dem Bambus wächst heuer das meiste Vergissmeinnicht.
Dort ist es aufgrund des Terrassenhanges, von dem die Feuchtigkeit herunter-
läuft, immer etwas feuchter als an anderen Stellen.



Mitten in den Astern und dem Waldmeister am Zaun wächst ein Kirschlorbeer heran. Sobald er größer wird, wird sich das mit den Astern von allein regulieren. Und was der Waldmeister dann tut, bleibt abzuwarten. - Ich könnte jetzt schon einige von ihnen ausreißen. Allerdings blühen dann später auch weniger und ob ich dann nicht eine Farbe komplett vernichte, kann ich nicht wirklich beurteilen in dem derzeit noch nicht blühenden Zustand.


das zweifarbige Exemplar am Fuße des Holunders,
das jedes Jahr zuverlässig hier erscheint und auch
schon Geschwister unterm hohen Ahorn hat.

Eine dunkle Akelei ragt aus dem Steinsame-Beet




Die großen Bälle des Schneeballes lassen das noch junge Bäumchen sich biegen, und ein weiterer Mohn leuchtet vom Zaun her blutrot.



Am Nachbarzaun blüht gerade eine Weigelie und ja, die Vögel werden noch mit Meisenknödeln gefüttert. Der Bedarf scheint noch SEHR groß zu sein. Es fallen Scharen von Spatzen, aber auch Meisen ein. Außerdem wollen wir kein Vogelfutter über den Sommer aufbewahren. Mittlerweile kaufen wir größere Mengen per Internet. Erspart so manchen lästigen Weg!

Leider hat auch eine Maus spitzgekriegt, dass es hier gutes Futter gibt. Es schien eine braune Feldmaus zu sein, die ich an dem Tag leider nicht fotografieren konnte. Sie ließ sich aber eine Weile beobachten, war zu putzig und sah recht wohlgenährt aus. Vielleicht war sie aber auch nur trächtig.



Und der in diesem Jahr sehr zahlreiche Borretsch bekommt viel Besuch. Keine Ahnung, wie genau diese Tierchen heißen. Derzeit verfolge ich ganz andere Interessen, als Insekten auswendig zu lernen.
Vielleicht kommt ja irgendwann einmal wieder die Zeit, wieder mehr Interesse (und natürlich auch Zeit und Muße) für das Insektenleben aufbringen zu können.


Der Kirschbaum wird in diesem Jahr eine sehr reiche Ernte bringen, da fällt bestimmt auch einiges für die Vögel ab. So ein etwas wilder, nein wild-romantischer Garten, zahlt sich doch aus, allein durch die vielen Insekten, die die Blüten bestäuben. 2019 fiel die Ernte schon reich aus, dieses Jahr wirds noch üppiger!



Inzwischen hat mein lieber Mann auch ein kleines Hochbeet für Salat, Radieschen, also "Kleinkram" gebaut und irgendwann werde ich das hier dann mal "vorführen".

Heute habe ich schon einmal etwas Komposterde, die mein Mann gesiebt hatte, auf einige Beete ausgebracht. Den restlichen Vorrat werden wir u.a. ins Hochbeet und einige andere Beete verteilen, so weit die Komposterde eben reicht. Wir können aufgrund des dafür vorhandenen Platzes ja nur 1 Kompostsilo bewirtschaften. Derzeit kommen weitere Pflanzenabfälle dann in das runde Laubsilo aus Volierendraht, das letztes Jahr aufgestellt wurde, bis das Kompostgestell wieder einsatzbereit ist.

So sieht die grob gesiebte Erde dann aus. Zu grobes Zeug mögen wir auf den Beeten nicht liegen haben! Das verrottet auch nicht. Aststücke kommen in die Grüne Tonne!





Samstag, 9. Mai 2020

Aktuelles aus dem Garten und der Welt ...


Bilder aus dem Garten habe ich viele, zeigen kann ich in diesem Post auch wieder nur wenige ... Dies ist meine Bachnelkenwurz, die ich mir letztes Jahr in den Garten holte, inmitten von Vergissmeinnicht. Ihre zarten Blüten liebe ich sehr, bei Bienen und Hummeln sind sie auch sehr beliebt! Die Pflanzen haben sich schon gut vermehrt, ich bin ganz erstaunt. Die Abbildung zeigt nur einen Teil.



Ein kleiner Blick von der Terrasse aus in den hinteren Garten. Fast schon wieder so grün wie im Sommer. ;-) Die Vergissmeinnicht lasse ich stehen, damit sie sich versamen.



Aktuelles bezüglich Corona


Heute möchte ich ein Video - Interview mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi teilen. Es ist schon unheimlich erschreckend, was passiert und dass ein Grossteil der Menschen dies nicht zu erkennen scheint!
Erschreckend auch, dass immer nur ein bestimmter Virologe in den Medien und als Regierungsberater fungieren darf! Über all das schrieb ich bereits in anderen Posts.

Sind WIR nicht die, die die Regierung gewählt haben????? Wollen WIR dieses Vorgehen denn?????

Doch so langsam tut sich was!


Unsere Tageszeitung titelt

Landtag wehrt sich gegen "Entmachtung" durch Corona

Während der Artikel

"Auf den Lockdown folgt die Klagewelle"

leider online nicht zu finden ist!

Zahlreiche Eilverfahren werden angestrengt - ich glaube, viele waren zunächst von Corona und den Maßnahmen der Regierung einfach überrollt worden, wie gelähmt, um zu reagieren! Nun erkennen mehr und mehr Menschen - genau wie Professor Bhakdi es im oben verlinkten Video ausführt - wie unsinnig viele dieser Maßnahmen sind!

Und es rumort auch anderswo, so will Karstadt die Öffnung von NRW-Filialen vor Gericht erzwingen. Und mal ehrlich, wieso darf die Drogerie M*ller in Braunschweig mehrstöckig und garantiert über mehr als 800 qm öffnen (sie bietet nicht nur Drogerie-Artikel sondern Schreib- und Spielwaren!) während Karstadt auf eben jenen 800 qm unter großen Umständen nur öffnen durfte?


Nein zu Zwangsimpfungen in Deutschland 
bitte auch nicht durch die Hintertür!

Was den Garten betrifft ....

hier noch eine Impression über den Zaun hinweg aufgenommen. Eben noch knospig, schon sind die Blüten des großen Mohnes wieder geöffnet - so schnell geht das immer!




Vorm Haus wächst ebenfalls Mohn, jedoch eine andere Art, deren Knospen noch fast geschlossen sind.


Blau-Gelb leuchten am Zaun Beinwell und Wolfsmilch.




Diese Akelei entdeckte ich in einem anderen Garten bei einem Spaziergang. Eine solche fehlt noch in meinem Garten. Zu zauberhaft sind diese gerüschten Exemplare!
In meinem Garten blühen jetzt auch die Akeleien.


Dies sind einige der Akeleien in meinem Garten. In dieser Ecke gibt es noch einiges zu tun, hier ist viel ins Kraut geschossen. Bald blühen die Rosen. Sie tragen schon dicke Knospen! Und der Schneeball hat seine Farbe von Grün zu Cremeweiß gewechselt.




An diesem schönen Garten kamen wir vor einer Weile vorbei, aus dem von weitem schon Rosa und Orange in Kombination leuchteten - wohl zwei Azaleen ... eigentlich zwei Farben, die man nicht unbedingt zusammenpflanzen würde, aber die Wirkung war sensationell. In der Mode nennt man das wohl Colour-Blocking. ;-)  Selbst wenn Orange normalerweise nicht so meins ist, in diesem Fall begeisterte mich die Zusammenstellung!