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Montag, 6. April 2020

Gärten in Zeiten von Corona ...



Dieses Thema wollte ich ja nicht mehr aufgreifen, möchte es mir aber nicht nehmen lassen, hier noch Beiträge zu verlinken, die ich zum Thema lesenswert finde, wie diesen unserer Traude/Rostrose, die das Thema ansonsten in diversen Posts bearbeitet. Weitere verlinke ich, sobald ich etwas nennenswert Interessantes dazu finde.

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Ein Garten ist in Zeiten von Corona von unschätzbarem Wert! Dies waren schon immer einmal meine Gedanken, weswegen ich am Garten bislang auch festhielt. Denn in Notzeiten könnte man sich tatsächlich auch mit Gemüse selbst versorgen. So abwegig ist das nicht. Wenn wir auch kein Gemüse mehr anbauen wollen ... doch was tut der Mensch nicht alles, wenn er in eine Notlage gerät und auf der Welt bleibt bekanntlich nichts, wie es ist. Es kann sehr schnell gehen .... wie wir ja jetzt gesehen haben ...


Ansonsten soll es hier jedoch vorrangig weiter um meinen Garten gehen, denn . . .


der Garten explodiert mal wieder



Das erste Bild dieses Posts zeigt einen Zweig des Sauerkirschbaumes, der seit 2015 tüchtig in die Höhe geschossen ist. Ich freue mich schon sehr auf die leckeren Kirschen!



Die Reineclaude steht auch in voller Blüte (Aufnahme von heute) - wir haben einen herrlich blauen Himmel, das Wetter könnte nicht schöner sein! Heute bin ich deshalb im Garten, wo es Einiges zu jäten gibt. Dieses Jahr ist aber alles gut auf Reihe, weil ich in diesem Jahr früh anfangen konnte. In manchen Jahren komme ich witterungsbedingt erst sehr spät dazu, den Garten aufzuräumen. Das ist dieses Jahr zum Glück deutlich anders!

Nicht mehr lange - wenn die Pflaumenbaumblüte vorbei ist - wird der Baum nochmals in einem üppigen Blütenmeer erstrahlen, denn dann beherrscht vor allem die Ramblerrose Lykkefund die Szene, die den Baum schon mit ihren langen Austrieben überspannt.



Die Tulpen-Magnolie öffnet ihre Blüten


Zum Glück hat die Tulpen-Magnolie nicht viel Frost abbekommen. Sie trug wohl wenige braune Blütenblättchen, doch das tut ihrer Blütenschönheit, wie man sehen kann, keinen Abbruch! Zum Glück hat sie sich bis jetzt damit zurückgehalten, ihre Blütenkelche zu öffnen. Denn in manchen Jahren war das ganz anders, wie im März 2014, als sie längst ihre Vollblüte zeigte. 2013 war sie wiederum viel später dran. Diese Vergleiche sind es, die vor allem durch den Blog möglich sind  und die uns zeigen, dass unsere Empfindungen, ob die Blüte früh oder spät ist, nicht unbedingt mit der Realität vergangener Jahre übereinstimmen.

2014 sah ihre Blüte durch den Frosteinbruch deutlich anders aus!



Dieses Tagpfauenauge ist auch ganz angetan von der Blütenpracht, auf der es sich für Augenblicke niedergelassen hat.



Ein tolles Feuerwerk in jedem Jahr - eigentlich verstehe ich jetzt nicht mehr, warum mir diese Magnolie farblich anfangs mißfiel. In all den Jahren ist sie zu einem stattlichen Gehölz herangewachsen mit etwas ungünstigem Standort unterhalb der hohen Weide. Aber so haben unsere Vorgänger sie angepflanzt und da steht sie nun mal!
Nur die Sternmagnolie pflanzte ich selbst, auch sie ist seit 2015 ein recht großer Strauch geworden.



Die Sternmagnolie verblüht inzwischen ... der kurze Frosteinbruch hatte ihr nicht geschadet bzw. traf nur ohnehin schon im Abblühen begriffene Blüten.


Ein Gedicht, die Dichter-Narzissen unterhalb dieser Magnolie ...
Diese giftigen Schönheiten habe ich an verschiedene Gehölzränder gepflanzt. Ob Mäuse ihre Zwiebeln auch mögen?? Bisher sieht es nicht so aus.




Hier stehen sie  in der Nähe der Rosa Rugosa und dem Ginkgo-Baum.



Unter der Magnolie beginnt Foxtrott so langsam zu tanzen. Leider nicht mehr in gewohnter Fülle (wie 2014) wobei ich im letzten Jahr einige Zwiebeln nachgepflanzt habe. Vermutlich sind Wühlmäuse die Übeltäter. Ich werde in einem nächsten Post darauf noch zurückkommen, denn mein Mann wendete heute Buttersäure an, um die Wühlmäuse, die mir so einige Tulpen kaputt gemacht haben, zu vertreiben. Im letzten Jahr hatte das ja einigermaßen funktioniert.



Diese Tulpen die zum Zaun hinzeigen, habe ich alle nachgepflanzt! Sie werden ihre Knospen erst noch öffnen, einige tragen allerdings gar keine Knospen. Ob daran auch Wühlmäuse schuld sind?


Jetzt geht es wieder ab in den Garten ...

19 Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    Schnell mal schreiben hier, kaum Zeit wegen das Buch...
    Ja, alle Zwiebeln von der Narzissen Familie sind giftig und werden nicht gefressen von die Wühlmäuse!
    Alle unsere Angelique und Mount Tacoma Tulpen sind weg, so schade und ich versuche es auch nie wieder.
    Besten Wünschen in diese spannende Zeit.
    Lieber Gruß,
    Mariette


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    1. Oh, Du schreibst ein Buch, liebe Mariette?
      Dass Narzissen giftig sind, weiß ich auch noch nicht so sehr lange. Ich habe mich früher schlichtweg nicht für sie interessiert. Übrigens auch für Tulpen nicht. Das kam erst, als ich diese im Garten meiner Schwiegermutter sah. Meine Großmutter hatte in meiner Kindheit keine Tulpen, soweit ich mich erinnern kann.
      Ich setze Tulpen gerne dosiert ein, nicht so wie meine Schwiegermutter, die sie überall kunterbunt stehen hatte wie Mini-Holland. Das wäre mir too much!
      Schade, dass sie bei Euch nicht gedeihen.

      Viele liebe Grüße und schöne Ostertage (sind die Kirchen bei Euch geöffnet?)
      Sara

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    2. Liebe Sara,
      Ja, richtig alles was kunterbunt ist mag ich gar nicht!
      Wir haben Pieter's Buch aufgearbeitet und wollen es selber nochmal ausgeben als eBook; Paperback & Hardcover.
      VIEL Arbeit aber wir werden es schon schaffen. Ich bete schon lange das Pieter es noch miterleben darf!
      Nein seid Mitte März sind hier die Kirchen und ALLES mit mehr als 10 Personen zusammen geschlossen worden.
      Kein Sport, nichts... es ist auch noch verlängert worden. Ich schaue aus nach die Zeit das alles wieder normal ist.
      Aber mit diesem Buch sind wir beide gut beschäftigt. Die Gartenmänner haben am Nachmittag den Rasen gemäht, das 2. Mal diesem Jahr und auch alle andere Arbeit. Bin froh das Pieter es nicht mehr tun braucht, er wollte immer noch viel aber kann nicht mit seinem Herzen... War eigentlich ganz froh wo der John Deere den Geist gab; ende selbst Arbeit!
      Eine schöne Osterzeit euch alle,
      Liebes,
      Mariette

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  2. wie schön es in deinem Garten blüht
    auch die Magnolie sieht toll aus
    dass Narzissen giftig sind wußte ich gar nicht
    ich ahbe kaum Zwiebeln in meinem Gärtlein ..
    es ist einfach zu wenig Platz
    aber im Hochbeet stehen Narzissen und sie blühen auch schon

    liebe Grüße
    Rosi

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    1. Danke, liebe Rosi!
      Das weiß ich auch noch nicht so sehr lange. Schön, dass Du dennoch Narzissen beherbergen kannst!

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Ja, das war ein wundervoller Tag! Und die Sonne knallte so gnadenlos vom Himmel, dass meine Mutter am Abend, als ich nach Hause fuhr, sogar einen leichten Sonnenbrand im Gesicht hatte. Es war einfach zu verlockend - mit Abstand ;-) - auf dem Rasen zu sitzen. Und ich glaube sie hat noch nicht so richtig realisiert, dass ihr jetzt der Weidenschatten im Garten fehlt. Bei uns ist die Weide nämlich inzwischen wieder ein guter Schattenspender vorm Haus …
    Einen verfrorenen Tulpenbaum hatte ich an der B1 in Lehndorf auf meiner 'Versorgungsfahrt' auch gesehen. Da hatten wir wirklich Glück mit unserer Magnolie - sie ist nur teilweise braun. Und die Sternmagnolie meiner Mutter ist ungefähr auf Deine Größe zurückgeschrumpft. Aber sie lebt! Das war nach den 2 so trockenen Jahren schon fast ein kleines Wunder. Und Wahnsinn wie trocken es jetzt nach den leichten Frostschäden schon ist. Beide 200l Regentonnen sind jetzt bei meiner Mutter schon wieder leer. Da kann ich nur hoffen, dass der Wetterbericht stimmt und der Ostermontag die Regenwoche einläutet …
    Aber dafür hat sie noch immer reichlich Bärlauch zum Ernten. Aber auch ihre Obstbäume sind inzwischen zu alt und/oder zu krank. Aber sie deswegen Fällen und neue pflanzen? In BS würde es sich ja lohnen, wenn wir irgendwann später dorthin ziehen würden. Doch um die alten Bäume tut es mir zu leid. Eher würde ich wohl später die Statik auf dem Garagendach überprüfen lassen und gegebenenfalls nachrüsten, um dort dann Gemüse anzubauen und eine Treppe für die Gartenpflege dran setzen. Da würde es eventuell dann auch schneckenfreier zugehen. Denn den kleineren Garten würde ich ungern in einen Nutzgarten zurückverwandeln - so wie er noch teilweise in den 60ern war. Aber diese Gedanken haben dort noch Zeit.
    Ersteinmal geht es jetzt darum Corona gut zu überstehen. Und dieses Thema wird uns wohl leider auch noch im nächsten Frühjahr beschäftigen, und was danach an Krisen-Szenarien kommt …
    Genieß die Frühlingstage!
    LG Silke

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    1. Ja, direkt in der Sonne oder als ich im Auto fuhr, war es schon SEHR heiß, wie im Sommer! Ganz erstaunlich! Im Garten selbst war es im Schatten dann doch noch anders, da der Erdboden sich ja auch noch nicht richtig erwärmt hat und die Luft über Nacht noch deutlich abkühlt.
      Aber es macht schon sehr viel aus, wenn ein Baum oder Bäume fehlen, deshalb bin ich auch froh, dass wir hier hohe Bäume haben, denn bei unseren Sonnengarten, der ja praktisch an einer Südseite liegt und die volle Sonneneinstrahlung abbekommt, weil es weit und breit sonst keinerlei Schutz gibt, sind Bäume bei uns wirklich ein Muß! Je höher und breiter, desto besser. Zu viel und zu dicht soll es freilich dann auch wieder nicht werden. Da muß ich dann bei den übrigen Gehölzen ein Auge drauf haben, dass das nicht geschieht.

      Den Tulpenbaum habe ich auch gesehen, da komme ich auch oft entlang. Wirklich schade drum! Unsere hat kaum etwas abgekriegt. Meine Sternmagnolie ist auch schön gewachsen. Der Garten ist trotz der langen Straßenfront und dem beständigen Wind, der im Winter auch eisig sein kann, trotz allem irgendwie geschützt. Die "Hecke" wird ja sicher noch höher/dichter im Laufe der Zeit, was dann noch einmal mehr Schutz bietet und die Gehölze wie Schneeball oder Hibiskus werden mit der Zeit auch höher und dichter.

      Trocken war es, ich habe den Schlauch auch schon wieder bemüht. Morgen ist der dritte Tag, da muß ich wieder ran, hatte in den letzten Tagen keine Zeit mehr dafür.

      Um meinen Apfelbaum tat es mir nicht leid. Er trug nicht, nahm Licht weg und war kein soooo toller Anblick. Da kam einiges zusammen, er war auch zu alt, um noch gute Frucht zu bringen, deshalb habe ich dann auch kein Erbarmen. Dafür werden andere Dinge gepflanzt. An seiner Stelle wächst da ja nun erst einmal der Hopfen, Mal sehen, wie sich das dort entwickelt.

      Gemüse auf dem Garagendach? Aber ich fänd es sicher auch schade, einen hübschen Garten für Gemüse und Obst zu opfern. Andererseits - in Notzeiten frisst der Bauer Fliegen - da bleibt einem manchmal nichts übrig, als sich nach den Gegebenheiten zu richten. Das war bei meiner Großmutter auch nicht anders während des Krieges und danach. Sie hätte lieber wohl auch nur einen Ziergarten gehabt, doch die Verhältnisse erforderten eine Selbstversorgung.

      Ein Nutzgarten macht aber auch sehr viel Arbeit, wenn man gut ernten will. Meine Großmutter hatte kaum Zeit für anderes. Daher will ich möglichst auch davon absehen. Nur zur Not würde ich das noch beginnen. Wobei mein Mann gerade ein - kleines - Hochbeet baut, ich werde es mit Salat versuchen, nachdem ich das in anderen Blogs gesehen habe. Nur kann ich im Haus leider nichts vorziehen ... mal schauen, wie ich das dann handhabe. Wenn's nichts wird, war es ein netter Versuch.

      Denken wir lieber nicht weiter darüber nach - das Leben ist wechselhaft und man weiß vorher nie, was kommt. Gewisse Dinge haben Folgen und die verspüren wir jetzt - der Mensch wird immer das tun, was machbar ist, das ist seine Eigenart. Denn Und ein Zurückrudern ist auch gar nicht so einfach, wenn Menschen, ganze Familien, von diesem Broterwerb abhängig sind und nicht mal eben was ganz anderes tun können. In der Theorie hört sich das alles immer so einfach an.

      Ansonsten glaube ich, wird ein bisschen zu viel Krisen-Szenario gemacht, siehe Traude/Rostrose's Beitrag und Kommentar hier unten, denn da gibt es auch ganz andere Stimmen. Wieso immer nur der Eine zitiert wird - keine Ahnung ... und einige Maßnahmen sind gesetzeskonform, das wird noch ein Nachspiel geben!

      Liebe Grüße, ich wünsche Dir auch schon mal schöne Ostertage mit nicht zu viel Hitze ...
      Sara

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  4. Guten Morgen liebe Sara
    Wie du schreibst, der Garten ist Erholung pur und in Coronazeiten umso mehr. Ich laufe täglich durch meinen Staudengarten und beobachte die Tulpen und Traubenhyazinthen. Sie wachsen wirklich täglich, das hätte ich nie geglaubt, ich bin Momentan viel achtsamer.
    Deine Bilder sind wunderschön, vielen Dank!
    Dir wünsche ich einen sonnigen Dienstag und bleibe gesund.
    Liebe Grüessli
    Eda

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    1. Liebe Eda,
      jetzt weiß man seinen Garten noch mehr zu schätzen. Das Wachstum habe ich schon vor vielen vielen Jahren beobachtet, damals sogar gemessen. Da wuchs das Gras an einem Tag 10 Zentimeter! Ich hätte es vorher nie geglaubt. Da kommen dann Bedingungen zusammen, die passen, denn nicht an jedem Tag geschieht dergleichen.
      Solche Naturbeobachtungen macht leider nicht jeder. Mancher sieht seinen Garten mit ganz anderen Augen. Mögen einige gerade in dieser Zeit mehr Erkenntnis über die Natur bekommen, wenn sie mehr auf ihren Garten angewiesen sein werden.

      Danke und viele liebe Grüße, bleib auch gesund!
      Sara

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  5. In diesen Zeiten bin ich auch froh, einen Garten zu haben. Einfach mal rausgehen und einen Kaffee auf der Terrasse genießen. Das Glück hat nicht jeder. Herrlich, wenn alles anfängt zu blühen.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. So ist es, liebe Sabine. Eigentlich dachte ich schon an eine Wohnung, aber jetzt bin ich doch mehr als froh, einen Garten zu haben, den gebe ich nun doch wohl so schnell nicht auf. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Auch wir sind glücklich, einen Garten zu haben, dort kann man durchatmen und den Augen und Ohren und allen Sinnen die Natur näher bringen. Da kommt Freude auf.
    Liebe Grüße,
    Edith

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    1. Das kann ich mir gut vorstellen. Gerade jetzt wird einem einmal mehr bewusst, wie wertvoll ein Garten ist.
      Ich wünsche Dir schöne Ostertage und herrliches Gartenwetter!

      Liebe Grüße
      Sara

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  7. ein Gkück liebe sara hab ich den KOmmentarbutton doch gefunden, ich dachte im ersten Augenblick schon: er ist weg!
    Auch ein Glück dass du dein Gartentagebuch so führst so hast du die Gelegenheit von Jahr zu Jahr zu vergleichen was - wann - wie schön blüht, kannst aussieben, ergänzen, neu pflanzen und sehen was jedes Jahr dazukommt oder verschwindet.
    in diesen - so besonderen Zeiten auf einen Garten zurückgreifen zu können, das grösste Glück überhaupt, denn es gibt Energie und neue Lebensfreude.
    wenn man nichts oder wenig macht beschaut man nur was in ihm blüht, genießt den Kaffee auf der Terrasse und erfreut sich an der Natur...so wie du an deinen wunderschönen Bildern...
    liebe Grüße angelface

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    1. Oh, liebe Angel, davon habe ich gar nichts bemerkt. Wie gut, dass der Button doch da ist!
      Ja, das Gartentagebuch ist mir sehr lieb und wert. Diese Vergleichsmöglichkeiten sind sehr wichtig, denn allzu oft streikt das Gedächtnis leider und man "glaubt", nur in diesem Jahr sei alles früher dran oder zur Unzeit frostig. Dabei hat es das auch vor Jahren immer einmal wieder gegeben. Der Mensch vergisst leider allzu schnell ... da nehme ich mich nicht aus.

      Ein Garten ist in der Tat in solchen Zeiten von unschätzbarem Wert.
      Wie schön, dass auch Du einen Garten hast! So kommt man wenigstens, wenn schon sonst kaum irgendwohin, wenigstens dennoch raus ins Freie.

      Liebe Grüße
      Sara

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  8. Liebe Sara,
    vielen Dank für deine Verlinkung hier und deinen ausführlichen Kommentar bei mir im Blog! Dieser Prof. Carsten Scheller spricht auf sehr angenehme und unaufgeregte Weise das aus, was ich auch mit meinem Beitrag zum Ausdruck bringen wollte. Danke für die Links und es freut mich sehr, dass es mehrere Virologen gibt, die diese Meinung vertreten.
    Dein Frühlingsgarten startet auf wundervolle Art und Weise durch und ist gänzlich unbeeindruckt von all dem menschgemachten Durcheinander.
    Ich wünsche dir eine schöne Osterwoche,
    liebe Grüße, Traude
    https://rostrose.blogspot.com/2020/04/mein-tagebuch-vom-marz-2020.html

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    1. Gerne, liebe Traude. Und genau der Ansicht bin ich auch, dieser Professor steht nicht im medialen Rampenlicht, ist aber ebenso ein Experte - ich frage mich, warum immer nur der Eine in die Medien gezerrt wird??? Oder drängt er sich - es hörte sich zumindest anders an, was ich über ihn las, demzufolge sei er wie die Jungfrau zum Kinde zu diesem Job gekommen (Drosten).
      Mich freut es ebenfalls und das Ganze wird sicherlich noch ein Nachspiel haben!

      Ja, die Natur weiß sich eben besser zu helfen als der Mensch. :-) Und auch die Dürre hat da letztendlich kaum etwas ausgemacht.

      Auch ich wünsche Dir frohe Ostertage!

      Viele liebe Grüße
      Sara

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  9. Wunderbare Gartenbilder! Glücklich sind diejenigen, die einen Garten haben. Ich genieße ihn auch grade in vollen Zügen.
    LG, Varis

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    1. Das ist wirklich wahr, liebe Varis. Da weiß man ihn erst so richtig zu schätzen.
      Hab eine herrliche Gartenzeit!
      Viele liebe Grüße
      Sara

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