Freitag, 5. Februar 2016

Mäuse ~ ~ Spuren



Als ich kürzlich den Garten inspizierte, fielen mir sofort diese Wege in der Wiese auf, die zum, Seitenbeet am Haus führen. Als ich näher an das Beet herantrat, sah ich die Bescherung - ein Mauseloch!

Das geht ja nun gar nicht! Am Haus möchte ich keine Mäuse haben!



Nun ist guter Rat teuer, denn wir hatten schon einmal ein Mauseloch ganz nahe an einer anderen Hausseite. Im Sommer ließ ich sehr da Unmengen von Wasser hineinlaufen und danach schien sich das Problem erledigt zu haben. Irgendwann tauchte jedoch ein Loch unterhalb des Pflaumenbaumes auf.
Mäuse vermehren sich ja leider rasant!
So erklären sich leider auch die vielen Katzen im Dorf!

Im Waldgarten hatten wir eher Spitzmäuse. Und unmittelbar am Haus habe ich da nie eine Maus gesichtet. In einer früheren Wohnung mit Terrasse suchten uns jedoch Ratten heim, die dann vom Desinfektor mit Gift beseitigt wurden. Hier darf das Mitleid nicht zu groß sein, denn es geht um UNSERE Gesundheit und UNSER Leben! Genauso wie wenn es sich um Zecken oder ähnliches Ungeziefer handelt.
Mäuse und Ratten gehören weder ins Haus noch in die Nähe des Hauses! Auch das Robert-Koch-Institut rät, sich von Nagern fernzuhalten!

Eigentlich hatte ich an eine Lebendfalle gedacht, doch das Julius-Kühn-Institut (siehe folgender Link!) rät nicht hierzu!

Hausmäuse erfolgreich bekämpfen - Resistenz erkennen 
(Julius-Kühn-Institut)

Nun ist guter Rat teuer, denn eigentlich möchte ich auch kein Gift am Haus haben, doch wir werden wohl kaum darum herumkommen. Eine Katze wollen wir uns wegen der Mäuse aber auch nicht anschaffen!
Erstens haben wir keine Zeit für ein Haustier. Denn ich weiß es nur zu gut, wie viele Stunden am Tag man sich einem Haustier widmen muß, wenn man es nicht verwahrlosen lassen will, das nehmen wir sehr ernst! Denn wir hatten früher auch Katzen!

Dieses Katerle habe ich im Februar 2012 in diesem Dorf fotografiert.


Und zweitens mag ich auch keine Freigänger-Katzen haben. Bei uns an der Straße wäre die Gefahr, daß das Tier überfahren würde, einfach zu groß! Außerdem hätte ich es nicht gern, wenn eine Katze mir Mäuse ins Haus schleppt, denn auch hier ist die Infektionsgefahr durch Mäuse sehr hoch. Diesem Risiko wollen wir uns nicht aussetzen. Die Palette ist da ja sehr groß - von Tollwut bis Hanta-Viren ist da alles drin!

Ratten, Mäuse und Marder im Wohnumfeld des Menschen 
(Nieders. Landesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit)

Bislang hatten wir noch keine Maus im Haus - doch wage ich kaum noch, die Terrassentür auch nur für einen Spalt offen stehen zu lassen! Mäuse brauchen nur  zwei Zentimeter, um hineinzuschlüpfen!

Wie kann man Mäuse im Haus am besten loswerden?

 Nun werde ich den Garten noch einmal gründlich auf alle möglichen Quellen, die Mäuse fördernd sind, untersuchen. Das Vogelfutterhaus habe ich bereits von der Terrasse verbannt. Vielleicht war die etwas reichliche Vogelfütterung das Problem, andererseits wollten die Vögel kaum noch Futter an der Terrasse aufnehmen. Vielleicht ist der neue Standort des Futterhauses seitlich des Hauses doch der geeignetere? Heute Morgen war jedenfalls ein Großteil des noch im Haus befindlichen Futters aufgefressen.

Ich werde künftig nur noch wenig Futter ins Haus legen. Lieber öfter mal nachlegen - bevor ich Mäuse damit mäste!


Kommentare:

  1. Der Virus wird durch Mäuse-Urin und -Kot übertragen. Dann dürftest du ab sofort nur noch mit Atemschutzmaske im Garten arbeiten, denn die Viren nimmst du durch den herumwirbelnden Staub auf. Das Risiko sich in Niedersachsen mit den pathogenen Typen des Hantavirus zu infizieren ...es gibt da unterschiedliche Typen....ist lt. Landesgesundheitsamtheitsamt eher gering.Im Landkreis Braunschweig wurde zwischen 2001 und 2012 kein einziger Fall gemeldet.Kann man dort nachlesen.
    Jetzt müsstest du dich noch mit der Ansteckungsgefahr mit Salmonellen infolge von Vogelfütterung auseinandersetzen...und was ist überhaupt mit dem Vogelgrippevirus?
    Ich meine die Gefahr in einen Autounfall verwickelt zu werden ist größer.
    Keep cool and carry on.Von so ein paar kleinen Mäuschen lässt sich die Waldgärtnin doch nicht verschrecken, oder?
    LG
    Sisah

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    1. Es geht mir vor allem darum, weil die Mäuse so nah am Haus sind und im Haus möchten wir sie weiß Gott nicht haben! Die Gefahr ist aber sehr groß, daß man mal vergisst, die Terrassentür von außen zu verriegeln und schon sind sie im Haus.
      Und auch wenn ich keinerlei Vorräte lose herumliegen habe oder in anknabberbaren Packungen, wollen wir sie dennoch nicht im Haus sehen. So niedlich ich die Mäuse draußen auch finde. Die werden nicht ohne Grund bekämpft, ebenso Ratten, wenn sie so harmlos wären. So gelassen kann ich das tatsächlich leider nicht sehen, liebe Sisah. Es geht mir auch nicht speziell ums Hantavirus - Mäuse übertragen noch einiges mehr, tragen auch zur Verbreitung von Zecken bei. Klar, das können auch Igel, aber Mäuse vermehren sich rasant, im Ggs. zum Igel, von dem vielleicht mal ein oder zwei Exemplare unseren Garten durchstreifen.
      Ins finstere Mittelalter möchte ich, was Hygiene betrifft, bestimmt nicht mehr zurück, aber natürlich wieß ich auch was übertriebene Hygiene ist. Da heißt es eben eine gute Balance zu finden. Mäuse gehören aber eindeutig weder unmitelbar ans Haus noch in das Haus!

      Es ist mir schon klar, daß durch den Staub auch Erreger aufgenommen werden können und da liegt die Betonung auf "können", da hier einige Faktoren zusammenkommen. Das betrifft schließlich auch den Fuchsbandwurm. So arbeite ich grundsätzlich nicht (mehr) in der staubigen Erde sondern nur dann, wenn es draußen nicht pulvertrocken ist. Ein bißchen Vorsicht kann nicht schaden! Wir kennen leider Fälle von Leuten aus Gartenbau und Landwirtschaft, die es übel erwischt hat!

      Also ich habe nichts gegen Mäuse im Garten, aber bitte weiter hinten, nicht AM Haus! Aus dem gleichen Grunde geht bei uns übrigens kein Kompost bzw. kein herkömmlicher Kompost! War auch schon in früheren Gärten so - das wollte da keiner haben, daß die Ratten sich da tummeln! Zum Glück gibt es heute intelligernte Kompost-Lösungen, zu denen Mäuse keinen Zutritt mehr haben, ebenso wie bei den Hochbeeten.

      Apropos Vogelgrippe .... wir haben uns noch nie im Leben gegen Grippe impfen lassen und werden das auch niemals tun! Damit sind wir lebenslang bestens gefahren! - Gesundheit stärken, keinen unnötigen Risiken aussetzen, die Natur dennoch nicht meiden (ich bin die, die sich trotz Pollenallergie unter eine Birke stellt!), Heilpflanzentees - ja da geht viel, doch Unsauberkeit (Kot von Tieren am Haus, womöglich in den Vorräten im Haus) ist mit den Hygieneregeln für unsere Gesundheit aus meiner Sicht unvereinbar! Und Salmonellen werden meines Wissens durch Nahrungsmittel übertragen - die kommen bei uns mit Vögeln nicht in Berührung. Und die armen Piepmätze schlachten wir auch nicht. ;-) ;o) Wir sind eh Vegetarier ...

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Was ich dir mit den Beispielen,wo Tiere Überträger von Krankheiten sein können, mitteilen wollte ist folgendes:
      Unser Immunsystem ist breit gefächert und setzt sich permanent mit unglaublich vielen Keimen unserer Umwelt auseinander.Und du weißt vorher nie ,mit welchen Keimen sich dein Körper gerade auseinandersetzt.
      Und theoretisch ist es deshalb durchaus auch möglich sich mit den Salmonellen, die im Kot von infizierten Vögeln enthalten sind, anzustecken. Das ist sogar schon nachgewiesen. Was meinst du, weswegen an Salmononellose erkrankte Menschen nicht im Lebensmittel-Bereich arbeiten dürfen...die isst man auch nicht, dennoch können sie die Krankheit übertragen.
      Auch nur ein Beispiel, welche Möglichkeiten der Ansteckung es noch so gäbe.
      Eichhörnchen huschen durch den Garten...ebenfalls Überträger....und nachts huschen Ratten über das Gelände, auch wenn du keinen Kompost hast..Sie urinieren und koten...alles Möglichkeiten sich zu infizieren.Mir fallen noch jede Menge andere ein, wenn Menschen täglich in Berlin mit der S-Bahn unterwegs sind...
      Hygiene ist sicher wichtig, aber dass ich panisch werde, weil ich Mäusespuren im Garten entdecke, und sie mir gleich im Haus vorstelle, geht mir ein bißchen zu weit.
      Vielleicht gibt es ja ein paar Eulen in eurem Umfeld...die freuen sich bestimmt über diese Nahrungsquelle.
      Liebe Grüße
      Sisah

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    3. Es ist durchaus denkbar, dass Salmonellen durch Ausscheidung von Vogelkot infizierter Vögel übertragen werden. Das ist wohl auch schon nachgewiesen worden,obwohl sich tatsächlich die meisten Menschen über kontaminierte Speisen anstecken. Die Ansteckungsgefahr lauert auch im Menschen selbst, die 'heimliche'Träger dieser Krankheit sind ohne selbst daran zu erkranken. Da hilft es dann auch nicht, wenn du Vegetarier bist. Deshalb dürfen solche Menschen auch nicht in der Gastronomie arbeiten...
      Meine Beispiele sollten nur aufzeigen, dass wir ständig mit irgendwelchen Keimen konfrontiert sind,ohne dass wir das wissen. Und unser Immnunsystem ist glücklicherweise so breit gefächert, dass es sich im Allgeminen dagegen wehrt, ohne dass wir das überhaupt merken.
      Da spazieren nachts Ratten über den Grundstück, auch wenn du keinen Komposthaufen hast. Vielleicht hat einer der Nachbarn ja einen, und sie gehen dann auf Erkundungstour.
      Dass du die oder auch die Mäuse nicht im Haus haben willst, ist klar. Aber dass ich deswegen nicht mehr die Terrassentür aufstehen lasse oder jetzt auf Mäusejagd im Garten gehe, halte ich für übertrieben....aber jeder hat seine eigenen Ängste. Ich hoffe, du bewältigst die deinen. Es hilft bestimmt, in Zukunft mit der Winterfütterung der Vögel aufzuhören. Die Mäusepopulation im meinem Garten stieg auch an als ich noch Hühner hatte, die gefüttert wurden... ebenso wie die Fliegenpopulation...noch eine latente Gefahr.
      LG
      Sisah

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    4. @ Sisah

      Da kannst Du Dich glücklich schätzen, liebe Sisah, wenn Dein Immunsystem so breit gefächert ist! Das ist leider nicht bei allen Menschen so. Und solche Ausnahmen hat Du hier ja als Beispiel bereits angeführt von Menschen, die Ausscheider sind, deren Immunsystem eben nicht regelrecht reagiert, da es diese Erreger nicht vollstsändig zu beseitigen in der Lage ist wie bei Immunstarken, also Gesunden. Daher ist es durchaus sinnvoll, die Risiken zu minimieren.
      Die Maus galt seit alters her als Schädling und unrein, Vögel jedoch nicht, bis auf Aasfresser ... Wers gern mit den Mäusen hat, soll es machen, dem wünsche ich dann eine robuste Gesundheit. Das muß jeder für sich entscheiden. Also nichts für ungut, wir haben unsere sehr triftigen Gründe und sind damit bisher bestens gefahren.

      Heute haben wir Wasser in die Gänge eingelassen und diese zugemauert. Unser Vogelfutterplatz wurde bei der Gelegenheit auch gleich gründlich mit dem Schlauch abgespritzt. Jetzt bekommen sie vorerst kein Futter mehr, denn zuletzt blieb es nur noch liegen. Das hatten wir Anfang Februar so auch noch nie! Und seitdem tun sich eben die Mäuse daran gütlich. Doch damit ist es jetzt vorbei!

      Heute war es aber auch schon sehr schön warm - ein richtiger Frühlingstag! Da sind die Vögel auf unser Futter wohl nicht mehr angewiesen. Die Mäuse sollen in die angrenzenden Felder gehen, da haben wir alle mehr davon. Von Panik keine Spur, keine Ahnung, wie Du drauf kommst, denn wir kennen uns nicht einmal persönlich! -Mein Mann und ich treffen lediglich die erforderlichen Maßnahmen, das ist aber auch schon alles.
      Viell. meinst Du meinen Schreibstil? Oki doki - da bin ich medienwissenschaftlich leider nicht unbeleckt. ;-) ;o)
      Es war ansonsten ein herrlicher langer Tag im Garten heute und die Terrassentür halten wir grundsätzlich zu, außer wir vergessen es einmal. Denn da gibts noch zahlreiche andere, die Einlaß begehren und ich weiß jetzt aber auch nicht, warum man sie auch offen stehen lassen sollte??? Wir heizen schließlich nicht für draußen! Und noch ist es im Haus ohne Heizung zu kalt! Im Sommer ist es bei uns umgekehrt, da lassen wir die Hitze nicht ein. Und so brauchen wir über die Hitze auch nicht zu meckern - anders als die, die sie erst einlassen und sich dann darüber beklagen. Alles ganz praktische Erwägungen und Ausführungen.

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  2. Liebe Sara,
    dieser schmucke Kater könnte meiner Kali gefallen ;-))). Im Garten habe ich ja schon oft Mauselöcher gefunden, aber solche Wege sind mir noch nie aufgefallen. Ich denke auch, dass an den Vogelfutter-Stationen nicht nur Vögel ihren Hunger stillen. Die Tiere haben immer ganz schnell heraus, wo es was zu futtern gibt.
    Viele Grüße
    Ursula

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    1. Ja, das war ein ganz besonderes Exemplar, liebe Ursula. :-)
      Die Wege zeigen, daß die Mäuse da ziemlich aktiv sind. Habe ich auch nur selten gesehen. Gerade deshalb stimmt es mich auch bedenklich. Am Haus geht das für ich gar nicht!
      Und es ist schon so, daß auch Mäuse sich vom Vogelfutter ernähren, besonders, wenn es zu reichlich gegeben wird.

      In der letzten Zeit hatte ich ja die Beobachtung gemacht, daß die Vögel kaum noch zum Futtern kamen. Entweder sie haben eine andere Quelle ausgemacht oder finden auch so noch genug. So kalt ist es jetzt ja nicht mehr und der Winter war, was Kälte, Eis und Schnee betrifft, ja nicht sehr lang.

      Nun füttere ich nur noch, wenn ich sehe, daß Futter geht auch weg, lege nur kleine Portionen aus - wenn die liegenbleiben, gibts nichts Neues mehr! Vorher war ich da mehr als spendabel - ein Fehler, wie sich jetzt herausgestellt hat! Aber man lernt im Garten (und der Natur) ja nie aus. :-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Oje, hoffentlich wirst Du dem Problem bald Herr! Mäuse haben wir noch nicht im Garten, dafür einige andere lästige Viecher.

    LG kathrin

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  4. Liebe Sara,
    aufgrund der Spuren glaube ich, dass es sich um die kleinen Feldmäuse oder Spitzmäuse handelt. Die leben nur draußen.
    Ich hatte auch erst gerade eine Mauseplage im Haus.
    Danke für all deine lieben Kommentare, habe mich sehr gefreut.
    Ganz liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Ella

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    1. Danke liebe Ella! Da ich bisher keine Maus beobachten konnte, weiß ich es nicht. Es kann aber gut möglich sein. Im Waldgarten hatten wir auch - weiter hinten - im Garten einmal eine Spitzmaus. Die war sogar durch gärendes Obst betrunken *lach* - und da in der Nähe dieser Mäusegänge am jetzigen Haus der Pflaumenbaum steht haben sie es vielleicht im Sommer auf seine Früchte abgesehen. ;-) Aber wie Du auch weißt, im und unmittelbar am Haus will man so etwas nicht. Auch wenn sie sonst noch so niedlich aussehen ....

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. hallo Sara, bleibe bloß gelassen bei Mäusen.
    ich habe auch so schöne Maäuse im Garten, sie huschen mal da längs aber sind sehr scheu.
    Und nach der Gartenarbeit wasche ich mit die Hände, bei erdigen Arbeiten trage ich für meine Haut eben Handschuhe.
    Da sind gefährlicher Keime im Boden wie Wundstarrkrampf.. Pilze,
    Deshalb bin ich da auch gut geimpft.
    Und ich bin gesund auch bisher keine Grippe wie viele, denn ich bin geimpft auch gegen Lungenentzündung. Dies beides hatte ich einmal und das reicht für immer.
    Aber die Impfmüdigkeit bei Kindern führt nun zu einem Anstieg vieler schwerer Infektionskrankheiten. Ich finde es nicht gut sich auf den Impfschutz der anderen zu verlassen.

    Wir wohnten früher in einem alten Bauernhaus, da waren immer Mäuse in der Zwischendecke und im Stall und auch mal im haus.Und sie saß auch mal in der Speiskammer unter der Eierpappe, weiß nicht wer sich mehr erschrocken hat, als ich diese hochnahm!

    Und dann gab es eben viele Katzen auf dem Hof.
    Mit denen schmusten auch die Kinder und niemand wurde dadurch krank.
    Sie krabbelten alle gemeinsam auf dem Fußboden.
    Im Gegenteil ihr Immunsystem eher noch gestärkt.
    Und unser Hausarzt, der auch sein Pferd bei uns unterstellte, sagte immer Händewaschen reicht!
    Bloß keine Desinfektion , es gibt Hauskeime, die man gut verträgt.

    Da wurde eben dann mal eine Mäusefalle aufgestellt.
    Mein Freundin hat noch heute eine Lebendfalle in ihrem bauernhaus, wenn sie sich mal wieder im Herbst in die Küche einschleichen. Und dann kommen sie in den Stall.

    Ratten finde ich auch nicht gut, dagegen habe ich eine Futterbox. Wenn ich Gänge sehe, wird dort sicher für andere Tiere Rattenfutter mit Gift ausgelegt.
    In den Städten leben mehr Ratten als Menschen.
    Da es keine Bekämpfungswochen mehr gibt, werden es immer mehr!
    Grüße von Frauke

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    1. Ich bin immer gelassen, liebe Frauke! :-)
      Im Garten ist nicht unmittelbar am Haus! Und da mögen wir keine Mäuse!

      Bewahre, wir haben uns noch nie impfen lassen und werden das auch niemals tun! Dafür weiß ich viel zu viel über Impfungen und Impffolgen .... Das ist ein Irrglaube und wird von der Pharmaindustrie regelmäßig verbreitet, die ihre teuren Mittelchen verkaufen wollen. Man darf eben nicht alles glauben, was Mainstream ist!

      Ich kann Dir nur empfehlen, Dich mal in anderen Quellen zu informieren. Vieles sind Impffolgen, von denen viele gar nicht wissen, DASS sie es sind! Doch das hier auszuführen, führt für mich jetzt zu weit, da gibt es Literatur drüber. Z.B. hier - denn ein Geschäft mit der Angst ist es!

      http://www.narayana-verlag.de/Impfen-Das-Geschaeft-mit-der-Angst-Gerhard-Buchwald/b4654?action=factfinder&factfinder=impf%257E4654%257E13%257E13%257E1%257E93.25

      An uns kommt jedenfalls keine Impfung und auch unsere Kinder wurden nicht geimpft! Die sind gesünder als andere gleichen Alters!
      Und seltsam, all jene, die sich Jahr für Jahr gegen "Grippe" impfen lassen, erkranken dann gerade. Eigenartig, nicht! Längst durchschaut ...
      Kann Dir z.B. Méas Blog empfehlen - da gehts zwar nicht um Impfung, aber es ist ein erfrischend sich vom Mainstream abhebender Blog, in dem Du vieles entdecken kannst, von der Haarseife angefangen bis natürlich zur Umwelt und Gesundheit, unserem Verbrauchsverhalten etc. etc. und da gibt jetzt glücklicherweise immer mehr Blogs, die so ticken ... was aber nicht bedeutet, daß man Ungeziefer am und im Haus wie im tiefsten Mittelalter nun gutheißen sollte!!!

      http://measvintage.blogspot.de/2015/01/seife-bitte-baddeko-kann-so-herrlich.html

      Ja, so ein Bauernhaus kenne ich auch - da würde ich den Rattenfänger von Hameln bestellen *grins*

      Desinfektionsmittel kann ich auch nicht für den täglichen Gebrauch empfehlen! Einfaches Waschen reicht aus, am besten mit Aleppo-Seife! (siehe Méas Blog!)

      Meine Großmutter benutzte auch Lebendfallen. Doch das möchten wir nicht. Deshalb haben wir heute zur Vertreibung den scharfen WAsserstrahl angewendet und die Löcher mit Beton zugeschmiert (da sie unmittelbar am Haus lagen und neben einer Gasleitung eine umfangreiche Unterhöhlung! Die konnte so nicht bleiben)

      Ratten haben wir zum Glück nicht, aber in unserer Gegend gibt es eben auch keine Kompostwirtschaft oder nur diese modernen Komposter, die mäusedicht sind. Auf den Feldern dürfen die Mäuse hingegen sein, auch im Wald, in der freien Natur, da wo sie hingehören.

      In Berlin hat man den Ratten allerdings den Kampf angesagt

      http://www.welt.de/wissenschaft/umwelt/article149339974/Daenische-Technik-bricht-Berliner-Ratten-das-Genick.html

      und in einer Braunschweiger Gegend, die von Ratten bevölkert wird, werden auch drakonische Maßnahmen ergriffen. Was Bekämpfungs-Wochen sind, entzieht sich meiner Kenntnis - in unserer Gegend wird das ganz nach Bedarf gehandhabt.

      Ich finde Mäuse und Ratten sogar niedlich - guckst Du hier

      http://mein-waldgarten.blogspot.de/2011/07/ratten-der-terrasse.html

      doch wie gesagt - bitte NICHT am und im Haus!

      Liebe Grüße
      Sara


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  6. hallo Sara,
    dies ist dein Entscheidung zum Impfen.
    Nur ich kenne da ganz andere Horrorgeschichten zu den vielen Infektionskrankheiten aus der Familiengeschichte .
    Dies möchte ich nie erleben!
    Und dies wird leider schon verdrängt.
    Ihr profitiert noch von unserem Impfschutz , nur kann sich das sehr schnell ändern in unser globalen Welt.
    Erfahre es selbst.....
    Grüße von Frauke

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    1. Liebe Frauke,
      wir kennen es nun gerade andersherum, eben deshalb unsere Entscheidung gegen das Impfen. Wir stärken lieber den Organismus, denn eine Impfung tut das nicht! Und wie Du schriebst, erscheint es mir zwiespältig, da Ihr doch als Kinder mit Tieren aufwuchst und Euer Immunsystem gestärkt wurde oder wie soll ich das verstehen, wenn dann dennoch Einige aus Eurer Familie unter vielen Infektionskrankheiten litten??

      Häufige Infekte haben Gründe, die man großteils abstellen kann. Mangelnde Hygiene, unzureichende, aber auch Über-Ernährung, ungesunde Wohnbedingungen, um nur wenige zu nennen.

      Und gerade Geimpfte erkranken ja dennoch , wenn ihr Immunsystem im Keller ist! Und Impfungen haben Folgen - so kann bspw. Rheuma eine dieser Folgen sein - profitieren läßt sich nur durch ein intaktes Immusystem und die Stärkung desselben. Denn krank kann man trotz Impfung werden! - Sorry, da sind meine Erkenntnisse deutlich andere.

      http://www.zentrum-der-gesundheit.de/das-immunsystem-staerken.html

      http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/immunsystem.html

      Liebe Grüße und gute Gesundheit!
      Sara

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  7. Liebe Sara,
    bei uns gabs hier schon immer Mäuse. Daher brauchen wir auch die Katzen draußen.
    Mein Mann hat auch schon welche bei uns ganz oben im Dachausbau gefangen 10m hoch.
    Die krabbeln in harten Wintern die Wände hoch und finden schon immer irgendwo ein Löchlein.
    Hier ist überall Landwirschaft, Felder, Pferdekoppeln, Kühe. Da muss man sich arrangieren.
    Ganz weg bekommt man sie wohl nicht.
    Wir wollen auch keine im Haus und alles ist soweit Mäusesicher aufbewahrt.
    Außerdem gibts hinter 2 Wänden Fallen - da kenn ich nix :-)
    Ganz liebe Sonntagsgrüße von Urte :-)



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