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Dienstag, 31. Mai 2016

Elfenspiegel und Bärenohr


ausgesät!

Hortensien hoffentlich blau, blaue Steinsame ...


Die Hortensien werden seit einer Weile gedüngt. Ich hoffe, an dieser Stelle die Richtigen (die ich im Februar d.J. neu hierher verpflanzte) "blau" zu düngen.
Im letzten Jahr hat das leider mit der Hortensie 'Bläuling' nicht so ganz geklappt, dafür blühte eine andere Hortensie blau. ;-)

Hortensien düngen

Eine echte Steinsame würde ich mir gern noch einmal holen, nachdem meine eingegangen war.

Rosen und Euer Voting!


Ist es nicht erstaunlich, wie schnell alles immer geht? Schon blühen die roten Rosen wieder, die an der Hauswand stehen und auch alle anderen Rosen sind schon sehr weit oder zumindest teilweise am Blühen.


Bei Kathrin/Topfgartenwelt habe ich den Wettbewerb
entdeckt und nun auch teilgenommen,

Einen Stern für meinen Garten könnt Ihr hier vergeben (dies ist übrigens alle 24 Stunden aufs Neue möglich!) Je mehr, desto größer die Gewinnchancen!  Ein Facebook-Like ist dagegen nur ein einziges Mal erlaubt.

Hier könnt Ihr die Regeln einsehen.

Für Kathrin habe ich bereits gevotet - wir Blogger helfen uns gegenseitig, gell.

Nun harre ich der Dinge und bin gespannt, wie die ganze Sache ausgeht. Das Gewinnspiel oder genauer Foto-Wettbewerb läuft noch bis zum 26.06.2016.

♥♥♥ Ich bedanke mich schon im Voraus herzlich für Eure Stimmen! ♥♥♥



Noch einmal der rotblühende Rosenstrauch, der für mich leider namenslos ist (da er bereits zum Gartenbestand gehörte, als wir diesen übernahmen), weiter links am Fallrohr 'Rosarium  Uetersen' mit prallen, fast aufspringenden Knospen - das wird wieder eine herrliche Rosenpracht!

Montag, 30. Mai 2016

Ein weißes Band . . .



Diese Flugzeugspur wirkt, als zöge sich ein weißes Band vom  Haus zu den Bäumen.  Und das Schöne daran, der  Himmel sah tatsächlich so aus - da sind keine weiteren Einstellungen oder Bearbeitungen von mir vorgenommen worden. Das strahlendere Blau ergibt sich lediglich aus einer Veränderung der Sonneneinstrahlung, denn auf der anderen Seite des Himmels schoben sich zeitweilig Wolken davor . . .




Fast spielerisch, wie mit dem Pinsel auf eine blaue Leinwand getupft



Einmal durchs Fliegengitter in die Wolken geschaut ...


Ganz so blau sieht der Himmel nicht von allen Seiten aus .... ob sich da etwas zusammenbraut?




Eine schon beachtliche Cumulus-Wolke hat sich da zusammengebraut . . .



Ich lasse mich überraschen, was das Wetter bringen wird - etwas Regen wäre für den Garten nicht zum Schaden.


Alles Kaukasisch - Unterscheidung blauer Beinwell




Ich war noch gar nicht dazu gekommen, meine Neuzugänge vom 20. Mai im Einzelnen zu posten. Heute mal nur diese ...



Mit den Kaukasischen Pflanzen scheine ich es zu haben, denn schon wieder zog eine Pflanze mit diesem Namens-Zusatz bei uns ein.


Und einmal das Beet als solches, in das der Kaukasische Storchenschnabel gepflanzt wurde. Ein Stück weiter rechts von ihm höchstwahrscheinlich die weißblütigen Mondviolen von Vera/Garten No.7



Im letzten Sommer kam 'Rozanne' zu uns in den Garten. Ausserdem gedeihen hier 2 Reiherschnäbel in rosa und weiß (wobei der Weiße derzeit noch nicht blühen will. Er war auch der erste, der Ende Oktober mit dem Blühen aufhörte!) Auch der zartfarbene Cambridge-Storchenschnabel bereichert unseren Garten.



Blütenknospen sind jedoch bereits vorhanden. Es wird sicherlich nicht mehr lange dauern, bis auch weiße Blüten erstrahlen.



Und ein anderer blaublühender Storchenschnabel Storchenschnabel (Geranium himalayense 'Gravetye'), wächst von Anfang an ganz hinten am straßenseitigen Zaun neben einem Wermut  und unterhalb einer dort ansässigen Waldgartenrose.



Kaukasisch ist auch das schöne blaue Vergissmeinnicht ...
Was den Kaukasischen Beinwell betrifft, so habe ich noch einmal recherchiert, da nicht sicher war, ob es sich hierbei doch um Symphytum azureum handelt, wie von Elke/Günstig gärtnern beschrieben.

Inzwischen fand ich eine ganz anschauliche Seite über diese beiden

Demzufolge erkennt man den Kaukasus- Beinwell (Symphytum caucasicum) an folgenden Merkmalen:

- Die einzelne Staude kann bis zu 60 cm hoch werden, von kniehoch ist hier die Rede.
- Die Krone ist blau, der Kelch höchstens bis zur Hälfte geteilt
- Die Schlundschuppen sind kürzer als die Krone und obere und mittlere Stengelblätter "sitzend" und nur kurz herablaufend.
- Die Blattunterseite hat eine weiche, graue Behaarung

Diese Stengel-Blätter habe ich einmal fotografiert. Ebenso die Blüten. Nur die Schlundschuppen sowie die Blattunterseite muß ich noch nachreichen.







Fonts Leelawadee Ul Semilight & Jester


Während man den Rauen Beinwell (Symphytum asperum) an diesen Merkmalen unterscheiden kann:

- Die Pflanze kann bis 1,75 m hoch werden
- Die Krone ist anfangs rosa bis karminrot (was auf den Kaukasus-Beinwell nicht     zutrifft!)
- Die Krone weist innen drüsige Kronschuppen auf
- Der Stengel trägt stachlige Borsten
- Die Blätter sind eiförmig-länglich und borstig behaart und NICHT herablaufend!

Somit gehe ich davon aus, den Kaukasus-Beinwell in meinem Garten zu beheimaten.
Auf der dieser Seite sind noch andere Beinwell-Arten, die ebenfalls blau blühen, vertreten.

Starke Ausläuferbildung trifft ebenfalls zu. Und der Kelch ist auch höchstens bis zur Hälfte geteilt. Nur Blütezeit von Juni bis August ist nicht ganz zutreffend, denn mein blauer Beinwell beginnt bereits im APRIL mit der Blüte!



Sonntag, 29. Mai 2016

Unter dem schützenden Blätterdach ...



Zu putzig wirkte es, wie dieser Spatz sich wohl unser Mini-Walnussbäumchen als schützendes Blätterdach und Aussichtspunkt auserkoren hat.

Der kleine Baum hatte die Pflanzaktion im November letzten Jahres wohl überlebt, jedoch ließ er zunächst einmal Federn Zweige. Die werden sicherlich bald wachsen, wie das gesamte Bäumchen größer werden wird. Der kleine Spatz hat sich seinen Platz schon einmal gesichert und hier will ihm sogar ein weiterer SEINEN Platz streitig machen. :-)


Wollen wir doch mal sehen, wer hier der Erste war!!!


Dieser Platz ist mir schon mal sicher . . .



Und jetzt nichts wie weg ....
Immer wieder allerliebst, die braune Rückenzeichnung. :-)



Stare und Grünfink sind etwas scheuer - da heißt es für die Fotografin, sich noch mehr hinter dem Fenster zu verstecken ...

Nach dem Rasenmähen im Vorgarten, der nur aus einer Wiesen-Rasenfläche besteht, fallen hier allerlei leckere Samen an.


Doch nicht nur Spatzen, Stare und Grünfinken schlagen sich hier den Bauch voll ... kürzlich - noch vor dem Mähen - staunte ich nicht schlecht über eine Bachstelze, die sich an eben dieser Stelle verköstigte. Selbst Bluthänflinge waren im Vorgarten schon zu Gast, eine Spezies, die ich bis dahin gar nicht kannte!




Samstag, 28. Mai 2016

Hilfe, mein Apfelbaum ist befallen!


Wenn auch das GärtnerInnenherz sich Jahr für Jahr aufs Neue auf den Sommer freut, so hält doch jedes Jahr neue "Überraschungen" bereit und nicht immer sind es die Angenehmsten ...
In diesem Jahr ist nun mein Apfelbaum vereinzelt von feinen Gespinsten überzogen. Wer hätte damit gerechnet?

Und damit habe ich nun so gar keine Erfahrung. An einem Obstbaum hatte ich dieses Phänomen noch nie. Was also tun, wenn Gärtnerin nicht zur Giftspritze greifen will? Brennesselbrühe? Schachtelhalmbrühe kommt da wohl kaum infrage, mangels eigenem Schachtelhalm ....

Doch es dauert dann schließlich eine Weile, bis diese Brühe fertig wäre . . . und so sehe ich die Apfelernte in diesem Jahr (auf die ich mich gerade gefreut hatte, weil der Baum erstmals nennenswert blühte) wiederum ins Wasser fallen . . .





Freitag, 27. Mai 2016

Am Strassenrand


... entdeckte ich heute diesen roten Mohn .... ein richtiger Lichtblick inmitten all des Grau-Grüns an dieser Stelle (Amtsgericht)
Nein nein, ich hatte in dem altehrwürdigen Hause NICHTS zu tun, aber daran komme ich halt öfter mal vorbei, wenn mich der Weg in die Innenstadt führt. :-)


Nicht böse sein, wenn ich heute wohl nicht mehr viel zum Kommentieren komme, denn heute ist für mich wieder Let's Dance-Time ... und das lasse ich mir nicht nehmen! Als "alte" Tänzerin sehe ich natürlich auch gern Tanzfilme und es ist so begeisternd, wenn aus anfänglichen Tanzbehinderten wahre Tanzprofis werden! Ich liebe diese Show und alle darin Mitwirkenden.   Einen ganz besonderen Winker an Joachim Llambi. Heisseste Kandidaten sind für mich Eric Stehfest und Oana Nechiti.  

Aber auch diese junge Dame hat's drauf - Himmel .....

Schaut doch mal hier vorbei! Um 20:15 h steigt auf RTL die Party .... ja ja, ich höre schon: "bääh RTL".... na dann eben bäh! Ich liebe Tanzen und ich liebe diese Show!  Guckt Ihr nur heimlich Euer Dschungel-Camp, das ist für MICH bähhh! 

Tanzen ist Liebe und ich liebe die Liebe 
Und passionierte Gartenfreundinnen haben mehr Geheimnisse als mancher denkt ..... das ist aber gar nicht sowas von bieder . . .





Mittwoch, 25. Mai 2016

Im Botanischen Garten



Am Sonntag fand wieder der alljährliche Flohmarkt in unserem Botanischen Garten statt. Garten- oder Pflanzenfreunde kommen auch immer auf ihre Kosten, denn immer werden dort auch Pflanzenraritäten für drinnen und draußen verkauft und Mitarbeiter stehen für Fragen bereit.




Sämtliche Fotos sind im Übrigen wieder mit dem Smartphone entstanden!

Direkt am Flohmarktgelände eine Wohnanlage mit dieser vanilleduftenden Clematis

Vom Flohmarkt selbst habe ich dieses Mal weiter keine Impressionen mitgebracht. Einblicke gab es hier schon einmal. Vor allem Bücher wanderten mit nach Haus.


Der Botanische Garten der Technischen Universität Braunschweig existiert seit 1840 und liegt am Ufer des östlichen Umflutgrabens der Oker oder nordöstlich der Braunschweiger Innenstadt und teilt sich in 2 Bereiche von je 2 Hektar Fläche. Im Gartenplan des Botanischen Gartens sind diese 2 Teile sehr gut zu erkennen.



Der Haupteingang liegt neben dem historischen Torhaus des Fallersleber Tores und dort befindet sich auch das  Institut für Pflanzenbiologie der Technischen Universität Braunschweig, dem der Botanische Garten untersteht.

Der Garten beherbergt zur Zeit ca. 4.000 Pflanzenarten, das entspricht 1,5 % der Weltflora (Europa: ca. 12.500, Afrika ca. 50.000, gesamte Erde: ca. 270.000 Arten von Blütenpflanzen)

Soweit der kleine Exkurs zum Botanischen Garten allgemein. Hier kann man noch Einblick in den Index Seminum nehmen (Stand 8. Mai 2005) Dieser gibt an, welche Pflanzensamen im Garten vorkommen.


Nachdem wir  uns ausgiebig auf dem Flohmarkt umgesehen hatten, der sich im unteren Teil des oben verlinkten Gartenplanes befindet, wanderten wir über die Straße in den eigentlichen Botanischen Garten. In früheren Jahren fand der Flohmarkt immer in diesem  Hauptteil des Botanischen Gartens statt, was wir viel romantischer von der Umgebung her fanden! Dazu passte dann auch die musikalische Untermalung wie einfach alles andere perfekt .... nur leider, wie das so geht, wenn der Andrang größer wird, war dort wohl nicht mehr genug Platz für diese Veranstaltung.

Mai-Exkursion in den Botanischen Garten Braunschweig
Der Botanische Garten aus der Vogelperspektive

Gleich links, wenn wir durch den Eingang kommen, empfängt uns dieses Mammutblatt.





Wenig später erblicken wir diese herrlichen Strauch- oder Baum-Pfingstrosen  (Paeonia suffruticosa), von denen ich mir ein winzigkleines Pflänzchen zuvor auf dem Pflanzenflohmarkt gekauft habe.





Das muß ich mir merken, daß die Strauchpäonie unbedingt tiefer, ca. 10 cm unter die Erde gepflanzt werden muß wegen des dichtbuschigen Wuchses!




Kurz dahinter sind schon die Gewächshäuser zu sehen. In einem dieser Gewächshäuser war bisher die Victoria-Seerose untergebracht, deren Blätter so groß sind, daß ein Kind darauf Platz nehmen kann. 
Leider ist dieses Gewächshaus inzwischen nicht mehr sanierbar und somit wird ein Neubau dringend erforderlich. Seit  58 Jahren  war dies die Heimat der Victoria Cruziana. Per Fundrainsing soll der Neubau realisiert werden.

Die Vision des modernen, barrierefreien Gewächshauses sieht ja schön aus, wir aber haben das alte Gewächshaus sehr geliebt, wenn es auch immer erstickend heiß darin war! 



Mit der Kalmia habe ich auf dem Pflanzen-Flohmarkt auch geliebäugelt - zu schön sind ihre Blüten - doch wohin derzeit mit ihr?



Ebenfalls in Eingangsnähe die weißen Pfingstveilchen, die auch in meinem Garten wachsen.



Strauch-Paeonien kannte ich wohl, doch man sieht sie in den Gärten nur selten. Hier kann man sie bewundern!




Unmittelbar vor den Gewächshäusern wurde dieser kleine Steingarten angelegt. Das Gestein ist vermutlich Lava, auch wenn es sich nicht ganz so leicht wie Lava anfühlte.



Dieser Weg führt zur "Grünen Schule" und hat seine Optik seit Mai 2015 schon ganz schön verändert.




Ein Stück weiter fällt der Blick auf die angrenzenden Wohnhäuser am Bültenweg beim Nebeneingang (siehe Gartenplan oben!)



Gegenüber des Nebeneinganges liegt auf der anderen Straßenseite das Figurentheater Fadenschein, ein modernes Puppentheater, das  seine Herberge in einer alten Konservenfabrik fand.




Zu den schönen Altbauten in der Umgebung würde ich am liebsten einen separaten Post machen.  Doch möchte ich hier wenigstens Bilder für Méa/Méas Vintage einflechten .... diese Balkone haben es mir einfach angetan, wie überhaupt die schönen alten Häuser! So würde ich am liebsten irgendwann wohnen . . .






Am Zaun spitzt hier ein rotes Kätzchen seine Öhrchen - leider wollte es nicht näher kommen - es war wohl fotoscheu. ;-)



Die Mauern ziert manches begehrenswerte Gewächs, wie der Gelbe Lerchensporn  (Pseudofumaria lutea) .




nahezu jede Pflanze ist hier akkurat beschriftet


Alte und seltene Bäume bereichern diesen Garten. Jeder  Bereich des Gartens bietet neue Überraschungen.
Übrigens sollte man sich nicht wundern z.B.. Neophyten in einem solchen Garten zu entdecken, denn inzwischen werden auch mehr gebietsfremde Arten kultiviert, so auch im Rahmen von Diplomarbeiten.
Denn letztendlich soll ein Botanischer Garten nicht nur einen Überblick über die Biodiversität der Pflanzen geben, über Evolution und Verwandtschaftsverhältnisse, Ökologie und die Bedeutung für den Menschen, sondern Botanische Gärten sind außerdem Experimentierfelder für die Untersuchung biologisch interessanter Arten, sozusagen Freiland-Laboratorien der pflanzenwissenschaftlichen Forschung. Hier werden auch bedrohte Arten vor dem Aussterben bewahrt.






Traumhaft blühen Rhododendren und Azaleen ...




Vermutlich das Botanische Institut, das da über die Azaleen hinweg ragt - da ich u.a. in Begleitung meiner Mutter war, konnte ich mehr Details nicht fotografieren bzw. alle Bereiche anschauen, wie es mir möglich wäre, wenn ich allein den Garten fix durchstreifen könnte. Und auch wenn ich schon öfter dort war, dann doch eher zu Entspannung und Genusszwecken und weniger, um mir nun jedes Gebäude, jede Pflanze oder jedes Detail einzuprägen. ;-) Das Dokument unter diesem Link ist sehr lesens- und betrachtenswert!

 

Doch auch hier sind Hitze- oder Trockenheitsschäden wahrzunehmen und auch das eine oder andere "Unkraut" drängt sich zwischen die Kulturpflanzen.



Highlight dieses Gartens ein Wasserfall mit Bachlauf. Im Gartenplan mit "K" gekennzeichnet.


Über viele Stufen geht es mit dem Wasserfall hinab - der Eindruck an dieser Stelle ist sehr naturnah und wirklich, obwohl alles durch Menschenhand angelegt wurde.





An einigen Stellen sind anschauliche Tafeln installiert 



Und dann geht es zur Abwechslung mal wieder aufwärts ...




Und über diese Treppe erreicht man diesen schönen Glyzinien-behangenen Laubengang



In diesen Becken gedeihen wasserliebende Pflanzen



Und hier "oben" liegt auch irgendwo die Systematische Abteilung (Gartenplan "F")




Ab und zu wurde eine Bank aufgesucht und eine Rast eingelegt, denn mit fast 87 ist man nicht mehr so flink auf den Beinen (ich spreche von meiner Mutter). Rotkehlchen und Heckenbraunelle statten uns Besuche ab. Sie waren erstaunlich zutraulich und kamen ganz nah. Hier hätte ich mir gewünscht, die große Kamera mit zu haben, allerdings ist die relativ schwer und schon mein Rucksack wiegt einiges ...
Am liebsten hätte die Braunelle etwas Futterbares von uns bekommen - nur leider hatten wir so gar nichts Passendes dabei. ;-)




Auf der Oker, die den Garten entlang fließt, herrschte reger Bootsverkehr - bei mehr als 30 Grad das Beste, was man tun kann ...



Mit Salbeiblättern die Zähne abreiben, Wachholder braucht unbedingt Licht. Brennesseljauche gegen Blattläuse an Rosen oder was man gegen Giersch machen kann, wie der ideale Steckling beschaffen ein sollte oder wer die Mariendistel einmal sehen will...oder den Garten in der Kirche, diesen Film mit dem Chefgärtner des Botanischen Gartens solltet Ihr Euch anschauen! Da bekommt Ihr gleichzeitig einen schönen Einblick in den Botanischen Garten.
Wenn man recherchiert, findet man oft mehr, als man dachte ... so entdeckte ich diesen Fotoworkshop im Botanischen Garten - allerdings für Fortgeschrittene.

Zum Schluß noch der Gründer des Botanischen Gartens, Johann Heinrich Blasius (Naturwissenschaftler und damaliger Leiter des Anatomiegartens - siehe unter "Geschichte des Botanischen Gartens!) und damit soll es für heute erst einmal genug sein mit Botanischem Garten. Ich hätte noch viele Bilder auf Lager ... irgendwann später sicherlich . . .