Freitag, 20. Juli 2018

Rindenabwurf der Bäume ... und Mücken trotz Hitze ...



Die Rinde einer Platane aus dem Braunschweiger Schulgarten ... in diesem Jahr fällt der Rindenabwurf besonders ins Auge, denn einige Bäume, insbesondere Platanen stehen fast kahl da! Große Teile ihrer Rinde bzw. Borke sind abgefallen!


Weitere Platanen, die ich gesehen habe ... vielleicht läßt sich aus der Rinde etwas basteln??



Bei anhaltender Trockenheit verlieren Bäume ihre Rinde. Wann hat es das letzte Mal ausgiebig geregnet, das ist Wochen, wenn nicht Monate her! Schon im April dieses Jahres war es ziemlich heiß. In unserem Garten haben die Bäume das Glück, dass sie von mir mit bewässert werden, neben den Straßenbäumen mit ihrem Rosenbewuchs - so werden sie vor größeren Schäden bewahrt. 

Dabei entsteht manchmal ein selbstgemachter Regenbogen, so wie heute. :-)


Allerdings wurde in England bereits ein Bewässerungsverbot, zumindest was das Bewässern mit Gartenschläuchen, also in größeren Mengen betrifft, angekündigt. 2012 gab es das dort allerdings schon einmal!
Doch immer, wenn Naturphänomene auftauchen, empfinden wir es so, als sei das jetzt das erste und schlimmste Mal. ;-) Für den Begriff "Dürre" habe ich schließlich eigens ein Label eingerichtet, unter dieser Kategorie lassen sich alle Dürreperioden seit Blog-Aufzeichnung finden, sofern ich diese als solche bezeichnet habe. Und auch 2013 sah es in diesem Garten schon böse aus!!!


Trotz meiner täglichen Bewässerung mit dem Schlauch sehen einige Gewächse nicht so besonders aus, z.B. der Schneefelberich lässt seine Blätter hängen und die Wiese davor ist unverkennbar braun.


Bild vom 2.7. 11:06 h


Und die Stockrosen erschienen nicht so zahlreich wie sonst, bleiben dabei ziemlich niedrig und verblühen sehr schnell.



Und Blütenblätter fallen viel schneller, wie bei diesem Hibiscus eines anderen Gartens



Zum Glück haben wir keinen reinen Nutzgarten, so wie Achim/Achims Garten - das ist schon schmerzlich, wenn man einen Großteil seiner Ernte wegen Trockenheit verliert! Ab einer gewissen Größe des Gartens wird es mit der Bewässerung dann auch schwierig bis unmöglich. Ich kenne das noch aus dem Waldgarten, wobei es da auch nicht so darauf ankam, denn wer bewässert schon einen "Wald"??!! ;-)


Zurück  zum Rindenabwurf ...

Platanen zeigen das Abwurf-Phänomen besonders. Interessanter Vorgang - ich kann den Text ja nicht klauen, daher lese bitte jeder selber unter den Links, wer möchte.


Doch nicht nur  Platanen verlieren Rinde - ich habe auch eine Kastanie gesehen, der wohl der Tod sicher scheint.

Und jetzt schaut nur den Unterschied - wie dieser Baum ehedem aussah - ca. 6  Jahre sind es her ...  ein Unterschied wie Tag und Nacht - ich bin erschüttert! Ob der Baum auch so ausgesehen hätte, wenn wir diesen Garten in Besitz genommen hätten?
Der Fachbegriff für dieses Phänomen scheint "abgängig" zu sein.



Es ist dermaßen trocken, dass die Felder, wenn sie nicht gerade durch die Mähdrescher in Brand geraten, nur so stauben. Der Staub dringt kilometerweit bis in unseren Garten und ins Haus. Man kann während des Erntevorganges praktisch nur mit Staubmaske durch den Garten gehen, wenn man vernünftig atmen will, denn unser Ort ist quasi von Feldern umringt. Dicht bei dicht fliegen kleinste Partikelchen durch die Luft.



Leider sind trotz der großen Hitze und Trockenheit die Mücken auch jetzt noch aktiv bei uns! Manchmal bin ich geneigt, unseren Garten wieder ganz plattzumachen, wie er am Anfang war!!!  Denn von irgendwoher müssen diese Biester doch kommen!

Außerdem vermute ich allerdings lange stehende Gefäße mit Wasser! Nicht in unserem Garten, denn die drei Gefäße, die ich da habe, leere ich regelmäßig - bis natürlich auf den selbst bewässernden Topf. Ob darin das Übel sitzt?
Und was sich da in den Gärten der Nachbarn befindet, kann ich schließlich auch nicht sehen. In jedem Falle auch selbstbewässernde Töpfe! Und darin steht das Wasser oft länger. Und ich habe in der Nachbarschaft Mückenspiralen entdeckt ... etwas, das ich bis vor kurzem noch nicht kannte!

Die Plage ist nicht so wie letztes Jahr, es reicht aber doch aus, schaut mal die Hand meines Mannes an - ein Kriebelmückenstich ließ sie total anschwellen - die "normale" Hand dazu im Vergleich.


Und ich hatte heute auch das "Vergnügen" mit einer Kriebelmücke an der Hand - allerdings konnte ich sie sekundenschnell verscheuchen, dennoch reichte es aus - sie hatte die Hand schon minimal "angesägt"! Richtige kleine Löcher erzeugen diese winzigen Mücken, die eher wie Fliegen wirken. Kann nur hoffen, dass meine Hand nun über Nacht nicht auch noch so stark anschwillt.
Und dabei haben wir, soweit ich weiß, gar keine fließenden Gewässer in der Nähe, denn nur in Fließgewässern entwickeln sich deren Larven!

Dieser typische Säge"stich" an meiner Hand, da wo die Haut dünner ist, beißen sie gerne zu. Es ist doch größer als ich zunächst vermutet hatte. Zum Glück breitet sich bisher keine größere Schwellung aus.



Wie gefährlich Kriebelmücken sind, ist bei der Landwirtschaftskammer Nordrhein Westfalen zu lesen! Sogar von leistungsmindernden Langzeitschäden am Herzkreislaufsystem ist die Rede ... sicher bei mehreren dieser Stiche. Wenn man bedenkt, was so ein winziges Insekt für einen Schaden anrichten kann!

Ich habe, ganz ehrlich, mal wieder gründlich die Nase voll von Garten!!!
Und mir stellt sich jetzt die Frage, warum halten diese Biester sich bei uns auf?? Kein Fließgewässer in der Nähe ... reicht vielleicht ein Springbrunnen aus?? In einem der Nachbargärten plätschert es ... ich habe keine Ahnung - vielleicht verirrt sich ein Forscher hierher ... gelesen habe ich jedoch, dass Kriebelmücken kilometerweit fliegen, um Opfer zu finden ...


Am Wollziest




Sigrun/Bergblumengarten zeigte vor kurzem ihre Wollbienen am Wollziest. Mein Wollziest ist nun ein Abkömmling von Sigruns und ich bin gespannt, ob ich hier auch Wollbienen habe! Die Wollbienen sehen aber scheinbar gar nicht wollig sondern wie kleine Wespen aus, wenn ich das richtig sehe ...

Da finde ich diese hier schon viel wolliger - aber ich kann die ganzen Bienen und Hummeln kaum unterscheiden. Habe jetzt auch nicht soooo die große Neigung, mich damit großartig auseinanderzusetzen. Meine Meinung ist, keiner kann alles wissen und ich überlasse dies gerne den darauf spezialisierten Biologen bzw. Entomologen und dem Fachzweig der Apidologie (Wissenschaft von den Bienen)



Oder habt Ihr schon mal von der Efeu-Seidenbiene gehört und könntet diese unterscheiden? Ich nicht!

Denn mir wäre es viel zu eintönig, mich z.B. der Erforschung der Sinnenswahrnehmungen der Honigbiene zu widmen, wie z.B. dieser Mann  oder dieser emeritierte Professor, der sich seitdem fast ausschließlich auch mit der Honigbiene beschäftigt. Um diese Tiere aber genau zu kennen, käme man nicht umhin ...

Deshalb erfreue ich mich auch weiterhin an all dem Sirren, Schwirren, Summen und Brummen in der Luft und an den Blüten, auch wenn ich bei weitem nicht jeden dieser kleinen Schwärmer namentlich kennen kann.

Für alle, die Instagram noch nicht haben oder da nicht hineinschauen können, hier auch noch Eindrücke aus unserem Schulgarten von vor kurzem.  Auch dieses Insekt mit dem roten Hinterleib kenne ich nicht namentlich! Sieht wie eine Fliegen- oder Käferart aus.


Am regsten waren die Insektenbesuche an der Goldrute - auch ganz winzig kleine Bienchen waren dabei.


Aber auch die Gelenkblumen hatten einigen Besuch zu verzeichnen. In meinem Garten blühen die Gelenkblumen leider noch nicht. sie sind auch viel zierlicher gewachsen. Vermutlich, weil sie eher schattig stehen.



Was für ein schöner Chor!

Auf dieser Seite sind auch verschiedene Hummeln zu sehen.

Nochmal das Bild von weiter oben zu Vergleichszwecken heruntergeholt ...



Einmal Hummel, einmal Biene, würde ich sagen, jedoch welche?
Wie auch immer, der Wollziest schien bei einigen Kreaturen beliebt zu sein.





Diese Nachtfalter, die mich immer ein wenig an Taubenschwänzchen in klein erinnern, da sie ähnlich die Blüten umschwirren, kenne ich leider nicht. Wer den Namen weiß, darf ihn mir gerne nennen. Bisher nahm ich sie nur am Sommerflieder wahr. Nun entdeckte ich sie auch am Wollziest.




Bienen fördern aus Sicht der Wissenschaft 
interessant: der Anteil der Bestäubung durch Honigbienen in der Landwirtschaft! 
Honigbienen sind nicht gefährdet!Auch Fliegen, Wespen, Käfer Schmetterlinge und Motten betätigen sich als Bestäuber! Wer hätte das gedacht?


Eines möchte ich zu diesem Post noch anmerken - irgendwo schrieb mir jemand auf meine Anmerkung, dass ich in meiner Kindheit NIE Wildbienen gesehen habe, daran könne man sich nach so langer Zeit gar nicht mehr erinnern! Doch, ich kann! Ich erinnere mich an jede Biene, Hummel oder Schwebfliege, auch an diese großen Weißen Schwebfliegen erinnere ich mich noch sehr gut. Nur gibt es diese heute nicht mehr, jedenfalls bei uns habe ich sie seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen!!!

Und ich weiß auch, dass solche Mini-Bienchen wie im Schulgarten niemals in unserem Garten waren und auch nicht in der Natur, dort, wo ich mich als Kind aufgehalten habe, denn das wäre mir nicht entgangen. Ich war schon immer ein Naturkind und Naturbeobachter!

Insofern staune ich immer wieder über Neues, wie eben all die Wildbienen, die ich im ganzen Leben noch nie gesehen habe! Es gab Zeiten, zu denen schon sehr viele Gifte in der Landwirtschaft und auch und gerade in privaten Gärten versprüht wurden. Nicht erst jetzt. Ohne Grund schrieb Rachel Carson ja nicht ihr Buch "The Silent Spring" in 1962!


Diesen Post werde ich später beim 3.7. um 11.30 h einsortieren, denn exakt um die Zeit habe ich das Ganze aufgenommen. Doch wenn ich es jetzt schon unter diesem Datum zeitlich rückversetzt poste, schaut es sich kein Mensch mehr an. ;-) Daher handhabe ich das jetzt mal so.

Dienstag, 17. Juli 2018

Die verschiedenen Phloxe in meinem Garten



Dieser Post soll meinen Phloxen gewidmet sein, von denen es inzwischen einige im Garten gibt.


Den Bestand-Phlox, der eher violett blüht, habe ich noch aus dem Waldgarten. Eine Sorte blühte sogar dreifarbig, die vermisste ich seit einiger Zeit. Leider war ich so eilfertig, einige der Phlox auszureißen, weil es mir zu viel wurde. Wahrscheinlich, so meine Vermutung, riss ich auch diesen mit aus. Denn sonst hat dieser dreifarbige all die Jahre zuverlässig seine drei Farben nacheinander gezeigt. Hier ist er sogar in dem ganz hellen Farbton in dem er sich auch zeigt, abgebildet. Und hier ist genau dieser helle Farbton auch im damaligen Waldgarten zu sehen!

Nun war ich erstaunt, eine dieser drei Farben am Zaun bei den anderen Phloxen, wo auch der dreifarbige stand, zu finden. Es ist zwar nur eine ganz kleine Blüte, aber mal schauen, was daraus wird. Vielleicht findet er sich ja wieder! Das wäre wirklich schön! Die Farbe sieht doch schon mal SEHR ähnlich aus! Oder sollte das an der Hitze liegen? Witterungen, auch Regen, verfärben bekanntlich die Blüten. Ich hoffe, diese Einzelpflanze bildet noch einen "richtigen" Blütenstand aus, an dem ich erkennen kann, ob es sich um die damalige Pflanze handelt.


Fonts Ebrima & Century


Phlox 'Twister' kam im Juli 2016 in den Garten.


Phlox Twister - Bild vom 3.7. - 10:59 h


Nicht schlecht staunte ich, als ich gestern eine andere Farbe am Twister entdeckte. ;-) Vermutlich durch Selbstaussaat, oder?



Diesen lilafarbenen Phlox mit weißer Mitte habe ich letztes Jahr gekauft und ihm auch gleich einen Sonnenplatz am Zaun gegeben. Immer wieder bedaure ich jedoch diese modernen Entwicklungen - denn das Personal selbst in Gärtnereien weiß oft einfach nicht mehr die Namen der Pflanzen oder Sortenbezeichnungen. Dabei kaufe ich Pflanzen eigentlich viel lieber vor Ort, wenn ich sie sehen und berühren kann.

Inzwischen sah ich diesen Phlox woanders und auf dem Schild stand 'Sweet Summer' - das verlinke ich hier mal mit der Bildersuche von Google, so kann sich jeder selbst ein Bild heraussuchen und ich habe das leidige Problem mit "Werbung" nicht. ;-)



Aufnahme vom 8.7. - 15:48 h

rechts daneben ein Sommerflieder in passender Farbe



Der blau blühende Phlox 'Blue Paradise' steht auch  hier am Zaun, nicht sehr weit von diesem. Auch ein Kauf aus dem letzten Sommer.
Die Bilder weisen eine unterschiedliche Qualität auf, da mitunter nur Handyfotos zum Einsatz kommen, dazu die ungünstigen Lichtverhältnisse, wobei nicht immer die Zeit bleibt, zu günstigen Zeiten zu fotografieren und dann muß es eben so gehen!  Wichtig ist mir einzig, die Gartensituationen hier festhalten zu  können. In diesem Bereich, wo dieser Phlox steht, sollte noch einiges am Unterbewuchs geändert werden, auch die Astern im  Hintergrund kommen noch weg. Derzeit ist der Boden jedoch knochentrocken! ;-)



Polster-Phlox wächst in der ApfelBaumscheibe, aber auch hochwachsender Phlox aus dem Waldgarten! Denn jemand gab mir vor Jahren den Tipp, Phlox in der Baumscheibe würde den Obstertrag verbessern. Bis auf den Befall der Äpfel könnte das tatsächlich zutreffen. ;-)



Weißer Phlox ziert den Garten an zwei Stellen, einmal im sog. Weißen Beet, in dem auch der Weiße Hibiscus 'Eleonore' steht, den ich im Juli 2015 anschaffte. ImVordergrund die Hortensie 'Pinky Winky', über deren Blüte ich mich schon freue!




Der andere weiße Phlox bewohnt auch den Zaun entlang der Straße. Diese traurige Aufnahme stammt von heute vor dem Bewässern! So ist das nun mal! Ich zeige auch reale Bilder, denn das ist Garten-Realität, die jeder wissen sollte. Nicht nur Märchen, aber Steine, Kies ist auch nicht nur toll und märchenhaft, auch damit gibt es unendliche Probleme, die ich wiederum NICHT haben möchte! ;-)



An dieser Stelle werde ich den Phlox aus dem Waldgarten wieder entfernen. Noch belasse ich ihn dort, weil er so schön blüht und überaus große Blütenköpfe trägt, es wäre eine Sünde, ihn da zum jetzigen Zeitpunkt herauszunehmen. Aber im ganzen Garten an allen möglichen Stellen möchte ich ihn dann doch nicht haben.


Genauso wie dieser, von dem ich noch nicht weiß, was ich damit tun werde ... denn überall Phlox und dann in der selben Farbe ist ein wenig too much, wie ich finde.




Neu ist Phlox 'Tenor', der  zwar auf den Fotos dem Waldgarten-Phlox ähnelt, in natura unterscheidet er sich aber doch. Ich habe ihn ebenfalls an den Zaun in die Nähe der Kletterrose 'Climbing Iceberg Schneewittchen' gepflanzt, denn dort fehlt noch ein länger blühender Fleck.



Sowie den Phlox 'Kleiner Augenstern', den ich eigentlich nur gekauft habe, weil ich diese helle Farbe bei Phlox vermisst habe. Auch dieser bekam seinen Platz am sonnigen Zaun.


Ich hoffe, dass ich jetzt keinen vergessen habe. Im letzten Jahr war ich lange verreist um die Blütezeit insbesondere des Phlox stolonifera 'Home Fires', so dass ich kein Bild von der Blüte finde. Sie ist aber ganz zauberhaft, und dies ist der einzige Polster-Phlox, der sich in der Baumscheibe neben dem hohem Phlox am besten entwickelt und ausbreitet. Dieser Phlox ist auch nicht so trockenheitsempfindlich wie der andere Polster-Phlox, der derzeit kaum zu sehen ist. ;-)
Ich habe gerade noch dieses Bild vom 10.5.17 - 13:27 h gefunden. Die Farbe und die kleinen Blüten gefallen mir sehr! Im Hintergrund ist der damals weiß angestrichene Apfelbaumstamm zu erkennen.


Im Gartenjournal las ich über die verschiedenen Arten von Phlox, da gibt es mehrjährige Sorten, Stauden-Phlox wie auch bodenbedeckende, wobei die meines Erachtens auch zu den Stauden zählen, oder? Aber scheinbar auch einjährigen Sommer-Phlox. Das war mir noch gar nicht bewusst, denn mein Phlox vermehrt sich nicht nur rasant, er blüht auch jedes Jahr aufs Neue! Der Einjährige ist dann ja sicher eine andere Art, die ich noch nicht gesehen habe. Vielleicht besitzt ihn jemand von Euch? Ähnlich wie die Stauden-Clematis, die ich ja auch bis dieses Jahr noch nicht kannte!


Überall im Garten habe ich bei dieser anhaltenden Hitze kleine Wasserstellen verteilt, wie das in diesem Schmetterlings-Post ja bereits zu sehen war.  Dieses Glas auf einem Stab im Drahtkäfig sicher gehalten nimmt auch abgefallene Blüten auf, um die es zu schade wäre. Ein Blickfang zudem.




Nicht zu viele, aber doch in jedem Gartenbereich eine. Das ist wichtig für die Insekten, die sich auch an dem Wasser laben. So wie hier in dem Mini-Teich, einem Zink-Gefäß mit schwimmenden "Blüten", in die man Kerzen stellen kann.



Damit hineingefallene Insekten wieder heraus finden, steht der Blumen-Untersetzer ein wenig schräg und zum Hinausklettern liegt ein Holunderzweig darin. Dank meiner ausreichenden Bewässerung wachsen in der Wiese teilweise noch Gänseblümchen und auch Weißkleeblüten bieten den Insekten Nahrung. Nur barfuß sollte man nicht hineintreten.  Ich habe mir von Anfang an angewöhnt, in diesem Garten nicht barfuß herumzulaufen, aus verschiedenen Gründen  Das war leider in anderen Gärten, die wir früher besaßen, ganz anders ....





Meine tägliche Aufgabe im Garten - der dürre Rasen bzw. Wiese läßt sich dennoch nicht vermeiden. Bei uns hat es ewig nicht geregnet bzw. nur mal ein paar Tröpfchen vor längerer Zeit.
Täglich allerschönstes Sommerwetter ... solch einen Sommer hatten wir schon lange nicht mehr! Mücken schlagen dennoch zu, wenn auch nicht so krass wie im letzten Jahr!


Zum Abschluß noch der herrliche Phlox aus dem Braunschweiger Schulgarten. Jedes Jahr aufs Neue eine Pracht! Dieser helle zweifarbige Phlox müsste dann ja ebenfalls die Sorte 'Sweet Summer' sein - nur eben in hell!