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Dienstag, 30. Oktober 2018

Letzter Versuch .... mit Knoblauch ... Kompost und Vögel



Vor kurzem war der mir von Achim empfohlene Knoblauch angekommen.

Ich habe ihn schon an einige besonnte Stellen des Gartens verteilt, denn sonnig und in möglichst lockerer Erde sollte er wachsen dürfen, dasmit er sich entsprechend entwickeln kann.



Schaut Euch mal dieses Video vom Selbstversorger-Kanal an - es  zeigt GENAU den  Zustand meines Knoblauchs, wie er sich im jetzigen Garten immer wieder zeigte! Entweder liegt es am gesamten Garten oder aber an einzelnen Stellen, die ungeeignet sind. Noch gebe ich also die Hoffnung nicht auf.

Vielleicht sollte ich mir auch Schlagbuchstaben besorgen, denn die Holzschilder, auf denen ich zwar mit wasserfestem Stift die Bezeichnung aufschreibe, sind im nächsten Frühjahr oft doch nicht mehr lesbar und darauf kommt es ja schließlich an!

Herbstlaub

Das bunte Blatt vom Bild ganz oben war schon auf Instagram zu sehen. Es fiel mir auf einer Wanderung ins Auge und deshalb teile ich es mit Euch hier auch sehr gern! Die Natur ist eben doch der schönste Maler!

Nun habe ich extra die Blattpresse meiner Kinder wieder hervorgeholt, um einige der schönsten Blätter, wie diese hübschen Roten vom Hartriegel darin  zu pressen. Ganz früher verwendeten wir Bücher zu dem Zweck, doch das ist eine Unart, wie ich finde, die Bücher werden dadurch beschädigt.


Kompost


Und jetzt nochmal zum Kompost ... wir haben da kürzlich eine Aufforderung bekommen ... und das war ja auch die ganze Zeit mein Reden ... in kleinen Gärten, wie Reihenhausgärten gehen Küchenabfälle gar nicht - auf dem Kompost! Denn wer will schon Ratten im Garten haben oder auch Mäuse? So kommen bei uns wirklich nur Grünabfälle aus dem Garten auf den Kompost. Ich habe zwar schon mal ein Stück Melone, das nicht mehr essbar war oder ohne Milch angemachten Salat, ohne tierische Bestandteile auf den Kompost gegeben, werde dies aber künftig auch nicht mehr tun, ebenso kommen auch keine Eierschalen mehr auf den Kompost. Denn der Inhalt des Eies hängt ja noch - wenn auch minimal - an der Schale und könnte die Tiere ebenfalls anlocken. Auch uns ist daran gelegen, dass der Garten möglichst frei von solchen Schädlingen bleibt! Mögen sie auch noch so niedlich aussehen ...



Vogelfütterung


Und damit sind wir gleich bei den Vögeln und der Vogelfütterung ... dieses Mal habe ich Behältnisse mit Futter in die Zweige gehängt. Das Vogelfutterhaus wird irgendwo im Garten seinen Platz finden. Vielleicht im Bereich hinter der Terrasse - wenn ich dann noch ein oder zwei unterwärtige Zweige der hohen Tanne entferne, haben wir sicher auch vom  Haus aus einen Blick darauf.



An der Terrasse machen die Körner nicht nur viel Schweinerei, was auch für den Nachbarn nicht angenehm ist - auch der Vogelkot ist dort ein Problem! Aber wie schon angeführt, halten sich auch Mäuse halten unter diesen Umständen gern in Hausnähe an der Terrasse auf und das wollen wir unbedingt vermeiden!

Nun muß noch stärker auf die tägliche Futterration geachtet werden, denn zu üppige Futtergaben sollte man lt. unserer Gemeinde, hinterher wieder einsammeln.  So kann man einen Befall durch die Nager hoffentlich vermeiden bzw. eindämmen.


Bei der Gelegenheit will ich hier auch gleich noch den Nistkasten (Handyfoto!)  verewigen, das Foto stammt bereits vom 30.9., als er von meinem Mann in der hohen Weide angebracht wurde. Wir hoffen auf Zuwachs! Bis jetzt konnte ich noch keine neugierigen Flieger beobachten ... bin allerdings derzeit auch selten im Garten.



Die Vogel-Fotos entstanden zwar heute mit der großen Kamera, doch die Lichtverhältnisse waren sehr schlecht, außerdem mußte ich durchs Glas des Fensters fotografieren. Denn die Kleinen sind sehr scheu! Mich hat leider auch erneut ein Infekt erwischt, da ist vorläufig an Hinausgehen leider auch nicht zu denken. Was für ein Jahr ..... dieses 2018! Zahlreiche Todesfälle, den meiner lieben Mutti am Anfang, Krankheiten, Katastrophen, wie diese Dürre ...  

Montag, 22. Oktober 2018

Leben und Vergänglichkeit und ein Tag im Garten ...


Heute war ich mal wieder mit meiner Canon DSLR Kamera im Garten unterwegs. Manchmal nerven die Handy-Fotos eben doch mit ihrer Festbrennweite. Es gibt durchaus hervorragende Smartphone-Bilder - wenn das Licht stimmt und das Motiv, sind sie manchmal nicht von einer Top-Kamera zu unterscheiden. Vor allem im Nahbereich, bei Blumenaufnahmen zum Beispiel. - Darüber berichteten auch schon Foto-Magazine. Ich bin schließlich keine Fachfrau und weiß nur, was MEIN bescheidenes Auge sieht ... 

Insgesamt sind Smartphone-Kamera-Fotos heutzutage schon von recht hoher Qualität, es kommt aber auf gewisse Bedingungen an und ob man Ausschnittvergrößerungen von den Bildern machen möchte! Hier ein weiterer Link  zu Vergleichen zwischen Handykamera und DSLR. Ich fotografiere, genau wie unter letztem Link mit dem Galaxy S7 Edge, womit ich ziemlich zufrieden bin! Noch besser würde mir allerdings eines dieser Zoomobektiv-Smartphones gefallen,  die wie eine richtige Pocketkamera aussehen. Dass die dann etwas dicker als ein Handy sind, nähme ich gerne in Kauf! WENN denn das übrige Smartphone genauso top wäre wie mein derzeitiges! Denn mir käme es sehr auf das Zoom-Objektiv an! 

Doch bisher scheint mir diese Art "Handy" nicht so ausgereift zu sein. Wenn die einmal top sind, bin ich sofort dabei! Denn nichts geht um ein kleines All-in-One-Gerät, das relativ leicht und handlich ist und in die Jackentasche passt.
So lange kann man sich allerdings auch mit Zusatz-Objektiven fürs Smartphone behelfen.


Und immerhin wurde 2009 Damon Winter, ein Fotograf der 'New York Times' für seine Fotoreportage, die er mit einem iPhone schoss, mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet!

Und das ist auch mal wieder keine *Werbung*, denn ich kann ja auch nichts dafür, dass ich mich damals letztendlich für speziell diese Kamera entschieden habe oder für das Smartphone, dass ich besitze und über das ich hier sinniere oder über meinen Wunsch nach einem aufgepimpten Smartphone. Anderenfalls dürfte ich mich nur in Andeutungen ergehen, das fände ich albern!
Mir bezahlt hierfür keiner nix, aber wenn das so wäre, würde ich das selbstverständlich hier erwähnen! Gerne aber, liebe Kamerahersteller, bin ich bereit, für eine tolle Kamera meinen Blog als Werbe-Plattform zur Verfgügung zu stellen, wenn die Gegenleistung stimmt! :-) 

Gehen wir in den Garten


Wir haben den Sonntag genutzt, um im Garten noch weiter Klar Schiff zu machen. Und nebenbei den Garten auch ein wenig zu genießen, denn das Wetter war schön. Außerdem habe ich  noch ein paar Blumenzwiebeln in die Erde gebracht für einen bunten Frühling ... Darüber in einem anderen Post demnächst mal, die Bilder sind für mich sehr wichtig, um die Standorte später wiederzufinden und die weitere Entwicklung zu beobachten, ja auch, um die jeweiligen Blumenzwiebeln ihrer Herkunft nach zu vergleichen ...


Kleiner Einblick Richtung Garten an der selbstgebauten, hohen, schmalen Gabione vorbei, die zur Zeit wegen des fallenden Laubes noch abgedeckt ist, denn die Fundsteine füllen sie noch nicht komplett. Das Eisenkraut im Topf, dass ich als Hingucker zur optischen Verschönerung dort platzierte, blüht immer noch bzw. schon wieder. Ganz daneben ist auch mal der Schwarze Schlangenbart zu sehen, in den ich mich seinerzeit bei Ingrid/Freude am Garten verguckte. 




Ich hatte nur ein Exemplar gewählt, um zu sehen, wie dieses Gras in unserem Garten gedeiht. Dann brauche ich nicht 3 Pflanzen zu entsorgen, wenn es ein Flop gewesen wäre. Doch er hat den Sommer gut überstanden, nun schauen wir mal, wie es im Winter wird!  Und ob er sich sogar von allein aussamt?

Kübelbepflanzungen für sonnige Standorte (Verbene, Geranie, Dipladenia)

Während ich ein wenig jätete und durch den Garten flanierte und nebenbei fotografierte, schnitt mein Mann ein paar unschöne Zweige vom Pflaumenbaum,  den die Rose 'Lykkefund' überwuchern wird.
Ich gehe davon aus, dass durch die Last der Rose später das Baum-Höhenwachstum zum Erliegen kommt, denn wenn die Rose erst noch üppiger sein wird, ist an ein Beschneiden des Baumes kaum mehr zu denken.

Vielleicht hat irgend jemand Erfahrung mit diesen Ramblern, wie die Bäume darunter sich mit zunehmender Rosendecke dann verhalten?

Der Mann beim Laubfegen mit der Grünen Tonne,
in die aber nur noch kranke Pflanzenteile und Ähnliches entsorgt werden.
Und die Leiter an den Reineclaudenbaum gelehnt ...


Links im rechten Bild der Collage hat das weiße Pflanzengitter seinen Platz, das um diese Zeit den weißen Chrysanthemen wieder den passenden Rahmen gibt. Später verwandelt sich das Weiß dann in ein Altrosé.



Material für den Kompost ...



Schön gefärbtes Laub ...


Die weiße Glockenheide wächst auch unterhalb des Pflaumenbaumes. Dort ist es trockener und mit der sonnigste Platz des Gartens, da macht die Baumkrone nicht viel aus ... auch scheint der Boden an dieser Stelle etwas magerer zu sein, was Steingartenpflanzen und Kräutern mehr behagt.


Der Mauretanischen Malve gefällt es an diesen Platz auch. Spät blüht sie nun endlich wieder! Auch die Narrenkappe im Blechtopf blüht jetzt.



Gegen 12.50 h zeigte sich dieses Himmels-Szenario .... es war etwas wechselhaft, manchmal verschwand die Sonne hinter Wolken und so wurden die Aufnahmen für diesen Post teilweise bei Sonneneinstrahlung, teilweise jedoch im Schatten aufgenommen. Insgesamt war es jedoch schön warm, aber nicht mehr heiß!



Eine weitere wunderschöne Chrysantheme, die bereits ihre Blüten geöffnet hat.


Andere Chrysanthemen wie diese bei der Limelight befinden sich noch im Knospen-Stadium. Von diesen schönen Blühern kann man gar nicht genug im Garten haben, sie verschönern diese triste Zeit doch ungemein!


Der kleine Spiegel hängt nun in der Drachenweide - denn die Terrassen-Holzwand, die unsere Terrasse zur Nachbarterrasse trennt, wird demnächst abgerissen und durch eine Metallwand ersetzt. Daher sind dort dann  aken im  Holz und Anhängsel nicht mehr möglich.




Endlich hat sich in der Zwischenzeit der Wein rot gefärbt - doch dann dauert es nicht mehr lange, wie hier auch zu sehen - bis die letzten Blätter fallen ...


Warum kommt mir dann immer folgender Bibeltext des Weisen Salomo in den Sinn??


Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde:
geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit;
pflanzen hat seine Zeit, ausreißen, was gepflanzt ist, hat seine Zeit;
töten hat seine Zeit, heilen hat seine Zeit;
abbrechen hat seine Zeit, bauen hat seine Zeit;
weinen hat seine Zeit, lachen hat seine Zeit;
klagen hat seine Zeit, tanzen hat seine Zeit;
Steine wegwerfen hat seine Zeit, Steine sammeln hat seine Zeit;
herzen hat seine Zeit, aufhören zu herzen hat seine Zeit;
suchen hat seine Zeit, verlieren hat seine Zeit;
behalten hat seine Zeit, wegwerfen hat seine Zeit;
zerreißen hat seine Zeit, zunähen hat seine Zeit;
schweigen hat seine Zeit, reden hat seine Zeit;
lieben hat seine Zeit, hassen hat seine Zeit;
Streit hat seine Zeit, Friede hat seine Zeit.
(Prediger 3,1-4)


Und WEM von uns ist das so sehr bewusst, wie viel oder wie wenig Zeit wir eigentlich für alles jeweils nur haben?? Denn ALLES hat SEINE Zeit ... oft begreift man es erst hinterher .... spät, zu spät ... wenn es längst vorbei ist ...

Salomo erkannte, was viele von uns noch nicht mal erahnen - dass wir der Zeit nicht entrinnen können und jede Zeit einmal ein Ende findet - unweigerlich, auch Lieben oder Hassen, ebenso Pflanzen, aber auch Ernten und Vergehen .... wie bei meinem Wilden Wein, der mir das wieder einmal schmerzlich bewusst machte ...

Und was da 2017 auf ZDF zu lesen war - über den "Sofortismus" ... das sind hausgemachte Probleme - wer erst einmal in der Tiefe erkennt, wie es mit SEINER Zeit, wirklich bestellt ist, wird sich dem Stress nicht mehr hingeben wollen!

SO KOSTBAR IST UNSERE ZEIT!

Hier möchte ich kurz einfügen, dass die schöne weiße Katze meiner Mutter, die auch meiner Schwester gehörte, nun auch in den Regenbogenhimmel eingegangen ist! Unter anderem hier wurde sie verewigt und ein kleines Andenken soll auch an dieser Stelle Eingang finden. Da Kitty sich nicht gern fotografieren ließ, habe ich das Bild stark verkleinert, so dass es bei Vergrößerung nicht deutlich ist. Zur  Zeit der Aufnahme war sie noch in gutem Zustand.


An der Terrasse blüht das Strauchbasilikum in diesem Jahr unermüdlich. Es ist ein wunderbarer Insektenmagnet bzw. Bienenweide. Man kann es auch gut auf einem Balkon halten, es kann jedoch bis zu 1 m hoch werden!



"Neue" Errungenschaft - aus dem  Haushalt meiner verstorbenen Mutter - ein alter Waschkessel, der tatsächlich in den ersten Jahren meiner Mutter noch gute Dienste leistete ... ein Andenken ... daher mag ich ihn noch nicht fortgeben. Allerdings werde ich keine Löcher in den Boden bohren! Denn der Kessel ist noch völlig intakt, es wäre schade drum! Mal schauen, was ich damit anfangen kann, denn wir haben keinerlei Unterstand an der Terrasse - bei Regen wird aus einem solchen "Blumentopf" schnell ein schwimmender See!


Last but not least soll hier noch der  Vietamesische Bananen-Nuss-Kuchen Eingang finden, den ich nach diesem Rezept hergestellt habe.  Die Collage erstellte ich mit der Smartphone-App Photostudio Pro.  Auch dieser Link dient lediglich mir selbst zu Merkzwecken, damit ich später noch weiß, welche App ich für Collagen verwendete und wie diese damit geworden sind.



Donnerstag, 18. Oktober 2018

Warum will der Knoblauch in unserem Garten nicht gedeihen?



Wie oft habe ich - allein in diesem Garten - Knoblauch in die Erde gesteckt, aus dem nichts wurde. Zumindest nicht, wie ich mir das vorgestellt habe. Da sprießen mal ein paar grüne Hälmchen hervor, die dann bald schon umknicken und das wars dann ... Keine kleinen Zwiebelchen, die ich noch im Waldgarten, wo das mit dem Knoblauch kein Problem war, so gern auf Butterbrot aß. Oder in anderen unserer früheren Gärten.

Vielleicht liegt es ja auch daran, dass unser Boden mit dem hohen Tonanteil generell für Knoblauch ungeeignet ist? Oder ich müßte innerhalb des Gartens den passenden Standort finden, z.B. im Terrassenbeet, das wohl weniger tonig-lehmig ist.

Nun wies Achim/Achims Garten mich darauf hin, dass der diese kleinen  Zwiebelchen ausbildende  Knoblauch ein spezieller Winterknoblauch sei. Ich wurde dann hier fündig und stieß auf Rockenbolle. ;-)  Oder Allium sativum var. ophioscorodon/Rocambole, auch Schlangen-Knoblauch genannt.

Dafür mache ich jetzt allerdings KEINE Werbung, auch wenn es so aussieht durch die Verlinkung, aber die Verlinkung brauche ich selber, um später evtl. dort bestellen zu können und nicht erneut das ganze Internet abgrasen zu müssen, okay!
Meine Zeit habe ich nämlich auch nicht im Straßengraben gefunden ... 

Seltsam, dass ich  nur ein einziges Mal Knoblauch in diesem Blog erwähnte. Vielleicht, weil es in den letzten Jahren nie klappte und umgeknickte grüne Halme auch kein sooo toller Anblick sind. ;-)
Auch habe ich die Brutzwiebelchen früher wohl nie für fotogen genug gehalten, sie mal auf den Chip zu bannen. ;-) Ich finde jedenfalls nichts.



Mangels Knoblauch-Fotos habe ich diesen Post mit Bärlauch-Bildern aus einem Braunschweiger Wald von Mai 2011 bestückt, die ja immerhin verwandt sind! ;-)


Nun werde ich mich furchtbar beeilen und noch schnell irgendwo diese  Zwiebelchen bestellen - denn ich ging bislang davon aus, dass es ausreicht, eine Knoblauchzehe vom gekauften Knoblauch in die Erde zu stecken, doch das hat, wie gesagt, in diesem Garten so oder so nie funktioniert!

Dass es zweierlei Knoblaucharten gibt, war mir bis zu Achims Hinweis noch nicht bewusst. Danke an Achim! 


Mittwoch, 17. Oktober 2018

Auch in Berlin brennen die Bäume ...



In diesem Jahr besuchte ich 2 x die Hauptstadt Berlin, einmal im August und das zweite Mal jetzt im Oktober. Letztes Jahr bedauerte ich es, nicht zur IGA gekommen zu sein, aber das war leider aufgrund des sehr schlechten Zustandes meiner Mutter nicht möglich.



Das Sonnenlicht bricht sich an der Tauentzienstraße an diesem turmartigen Gebilde. -
Näheres darüber ist mir leider nicht bekannt.


Ein Teil unserer Familie lebte sehr lange in Berlin, von daher war ich schon immer einmal dort. Nur habe ich seinerzeit wenig fotografiert. In meinem anderen Blog zeige ich vielleicht auch einmal andere Bilder aus Berlin - in diesem Blog will ich mich mehr oder weniger auf die Natur beschränken bzw. auf den 'Indian Summer'. :-)


Der Wannseeblick


St. Nicolai-Kirche in Berlin-Spandau - auch hier schöne Herbstfärbung 



Goldenes Leuchten in Berlin-Tiergarten in der Nähe der Straße des 17. Juni
Interessante Lampen hier - für den sog. #Lampenmittwoch auf Instagram 




Nun noch eine Collage von meinem Besuch im August d.J. - der "Hohle Zahn", die Gedächtniskirche, an der das schreckliche Unglück um Weihnachten 2016 passierte ...



Nur das Bild ganz unten rechts in der Collage ist aus diesem Monat, Oktober .... die anderen habe ich alle im August aufgenommen, was unschwer an den viel grüneren Baumen zu erkennen ist.



In diesem Jahr scheint das Laub der Bäume besonders farbenprächtig zu sein! Zumindest kommt es mir so vor!


Und später - wieder daheim - das Laubrascheln im Walde ... dies ist ein Instagram-Video aus der Story



Nun noch ein kleiner Nachtrag aus dem Garten - speziell für Achim/Achims Garten :-)

Im September sah die Schafgarben-Wiese noch unordentlicher aus.
Doch diese Bilder zeigen hoffentlich, was ich meinte ... Die Trockenheitslücken schließen sich und fast ausnahmslos besteht nun die gesamte Fläche aus Schafgarbe. Ich finde, das sieht sehr schön aus. Leider sind die Fotos nicht die besten, da ich die Bilder im Mittagslicht mit dem Smartphone aufnahm. Aber egal - wichtig ist, dass man halbwegs erkennt, was ich meine und für ich bedeutet es die Dokumentation in meinem Garten-Tagebuch, das reicht vollkommen aus!

Den Wuchs der Walnussbäume finde ich übrigens sehr spannend. Er hat eigentlich keine neuen Zweige ausgebildet, doch es haben sich Verlängerungen der Zweige und ein üppigeres Blattwerk gebildet. Außerdem ist der Stammumfang etwas mehr geworden und sicher hat er sein Wurzelwerk ausgebreitet. Bin gespannt, was im nächsten Jahr passiert!

Zustand vom 30.9. d.J.

Das Rezept der Apfeltaschen ist auch eingefügt, es fehlt allerdings noch der Quark-Ölteig, das muß ich erst hervorsuchen und lade es dann ebenfalls hoch.

Donnerstag, 11. Oktober 2018

Überraschungen der Natur - im Garten ...



Das habe ich ja damals schon geschrieben - die Natur erzeugt die schönsten Überraschungen und irgendwann ist nicht das Kaufen immer neuer Pflanzen das Interessante sondern das, was die Vögel an Samen hergebracht haben oder der Wind in den Garten wehte ...

Und jetzt geht es auch in diesem Garten endlich los ... anfangs war der Garten ja eher nur ein gewöhnliches Reihenhaus-Endgrundstück mit 3 Bäumen und 4 Sträuchern sowie einer endlosen Rasenfläche. Der Boden roch seltsam, vermutlich mit Giften und Dünger überladen ... und ein angenehmes Kleinklima war nicht vorhanden. Insgesamt ein stinkiger Garten, direkt an einer Ortsdurchfahrt gelegen - zum Vergessen also für einen echten Gartenfreund!

Das hat sich mittlerweile nach nunmehr sechs Jahren grundlegend geändert. Das Kleinklima ist angenehm, der Boden riecht endlich, wie gesunde Erde riechen soll und Wildpflanzen stellen sich mehr und mehr ein und zwar an Stellen, an denen es ihnen behagt. Das ist immer wieder interessant und lehrreich zu beobachten, wie sich die Pflanzen ihre ökologische Nische aussuchen.

Falls sich noch jemand erinnert - den Wolligen Schneeball hatte ich zu dicht neben den Ilex gepflanzt und im Juli 2016 habe ich ihn dann  einfach abgesägt. Denn der Ilex war nicht mehr auszugraben und an ihm hing ich mehr als an dem Schneeball.

Doch im November 2016  zeigte ich den nun wieder nachwachsenden Strauch. Ich habe ihn vorläufig bis auf weiteres kurz gehalten, denn an sich gefällt mir sein rotes Laub, welches im  November 2015 hier im Blog zu sehen war.

Nun staunte ich nicht schlecht, als ich einen Wolligen Schneeball-Sprössling unterhalb der hohen Weide entdeckte. Jetzt muß ich mich entscheiden ... das können sehr opulente Sträucher werden. Auf das rote Laub würde ich ungern verzichten ... ob unterhalb der Weide aber der "richtige" Platz dafür ist? Eigentlich sieht die mit Vinca Major bewachsene Baumscheibe hübsch aus, wie sie ist. Andererseits, wen würde ein niedrig gehaltener Strauch dort stören??? Und wohin sollte ich ihn sonst wohl pflanzen???

Die folgende Aufnahme stammt vom 18.4. d.J. -  kaum zu glauben, was seitdem in die Höhe gesprossen ist! Der Wollige Schneeball  muß plötzlich aus dem Boden geschossen sein - zuvor habe ich ihn noch nicht gesehen. Er steht in etwa vorn links zum Zaun hin innerhalb des Baumscheiben-Rondells.


Hier noch einmal im Detail - der Abstand zum Zaun ist zu erkennen ...
Ob ein solcher Busch das Rondell "stören" würde??  Wenn ich ihn halbhoch halten würde?
In diesem Bereich des Vinca major lasse ich z.B. auch schon mal Glockenblumen wachsen. Das sieht zu manchen Zeiten schön aus, wenn sonst nichts blüht! Ich weiß, dass es Leute gibt, die sich an solchen Kleinigkeiten stören, da muß alles perfekt á la Versaille aussehen, bei mir jedoch nicht!




Der dort am  Zaun stehende Kirschlorbeer, der speziell an dieser einsehbaren Stelle mit der Zeit einen Sichtschutz bilden soll, legte auch um einiges zu, ich hatte ihn allerdings beschnitten, damit er Verzweigungen ausbildet. Im nächsten Jahr wird er dann schon doppelt so hoch und breit sein.
An diese Stelle am Zaun habe ich noch einen weiteren Ableger meiner dunklen Herbstaster gesetzt. Geht sie an einer Stelle aus, wächst sie noch an 2 weiteren Stellen des Gartens. Letztendlich wird sich einer der Stellen bewähren, wo sie am besten zur Geltung kommt. Und kleine Farbtupfer im Herbst können auch am Zaun nicht schaden!



Hier ist noch ein neuer kleiner Findling - ein winziges Eichenbäumchen, das sich da am Fuß der Drachenweide niedergelassen hat, wie auch immer es da hingekommen sein mag. Allerdings kann es in unserem Garten nicht bleiben. Irgendwann werde ich es irgendwo in die Natur auspflanzen ...



Das Lungenkraut fängt auch an, auszuwandern. Behagt es ihm ganz hinten im Garten hinter der Gabione, die den Lesesteinhaufen ersetzte, nicht mehr oder will es die Welt entdecken??



Die Königskerzen, die ich im Vorgarten am Rande eines Strauches entdeckte. . . ich war ganz begeistert, dass sich diese herrlichen heilkräftigen Gewächse so wohl bei uns fühlen. Wie viele ich davon stehen lassen werde, muß ich mir noch gut überlegen. Mit Verpflanzen ist bei denen wohl nichts.



Leider fehlen diese Tierchen noch in unserem Garten - ich konnte das Eichhörnchen heute bei einer Freundin durch das Terrassenfenster fotografieren. Sie hat Glück, da der Wald nicht weit entfernt ist - das Eichhörnchen hat sich sogar in ihrem Garten sein Nest gebaut. Zu possierlich! Hatte leider nur das Handy dabei. In unserem Dorf ist mir dagegen noch nie ein Eichhörnchen begegnet. Zu wenig hohe Bäume, der Wald etwas zu weit entfernt ...


Freitag, 5. Oktober 2018

Die letzten Gartenarbeiten vor der Winterpause ...





Weil Karen/Allegrias Landhaus mich mit ihrem Kommentar auf die Idee brachte, nun auch noch meine kompostierten und gemulchten Beete hier zu verewigen, werde ich das jetzt mal tun. In den letzten Monaten habe ich ja leider nicht alles dokumentieren können, was mir am Garten wichtig ist, die Gründe habe ich in meinem anderen Blog, den ich gerade wieder geöffnet habe, dargelegt.

Beet mit der Hortensie Limelight - komplett mit Komposterde versorgt!

Weitere Bilder von mit Komposterde versehenen Beeten werden noch folgen, denn ich sehe gerade, dass ich das gar nicht alles fotografiert habe. Wobei einige Beete nun zusätzlich noch mit Häckselgut gemulcht wurden.

Mag man nun darüber nun denken, wie man will .... "jetzt schafft sie es schon kaum, diesen Blog zu bestücken und dann den zweiten auch noch ..." doch auch dieser andere Blog liegt mir sehr am Herzen - dorthinein passen Themen, die hier fehl am Platze sind, und ich bin froh über die Entscheidung, da jetzt endlich wieder weiterzumachen. Selbst wenn es jede Woche nur ein Post sein sollte oder alle paar Wochen mal ... es zwingt mich schließlich niemand, ich bin niemandem verpflichtet und poste so, wie es mir in den Sinn kommt und dann, wenn ich es für richtig und wichtig halte!

Alle lieben Blogger-Freunde verliere ich deswegen ja nicht aus den Augen, nur weil ich einmal nicht sofort antworte oder Eure Blogs besuchen kann! Schließlich komme ich immer wieder vorbei und schätze Eure Texte, Meinungen und die Inspiration durch Eure Blogs sehr! Ich habe schon viel durch andere Blogs lernen können - das möchte ich keinesfalls und dauerhaft missen! Und ist mir vor allem lieber als jede Zeitschrift oder gar TV! - Auch wenn ich sehr oft nicht kommentiere und nur Blogs lese!

Und auch wenn ich Instagram auch schätze und es nicht so schnell aufgeben werde, ersetzt es doch nicht einen Blog! Aber auch dort entstehen Kontakte zu Menschen, die oftmals keine Computer daheim besitzen oder ausschließlich mit dem Smartphone erstmalig im Leben ins Internet kommen. Das finde ich so genial, dass nun auch diese Menschen einen Anteil am Internet haben und der Austausch auch mit ihnen möglich ist!

Ansonsten ist bei all den sog. sozialen Plattformen die Zeichenzahl bekanntlich begrenzt! Bei Instagram stehen mehr die Bilder im Vordergrund ... und das ist mir auf Dauer oder als alleinige Plattform zu wenig!  Schließlich bin ich keine Fotografin, die ihre Bilder an den Mann oder die Frau bringen will! ;-)  Und Fotowettbewerbe finde ich langweilig .... also alles keine Gründe, die mich locken können!

Doch bevor ich zu weit abschweife ...  soll es hier und heute auch um den aktuellen Zustand meines Gartens gehen.



Rose Lykkefund fleißig am Treiben - bald hat sie den ganzen Pflaumenbaum überwuchert. Sie muß schon jetzt in ihre Schranken verwiesen werden. Der trockene Sommer hat ihr nicht geschadet!



Ein paar Bilder hatte ich ja im vorletzten Post schon gezeigt, so auch das Häckselgut, das ich dann später auf die Beete verteilte. Es ist ja durch unseren Shredder immer ein wenig grob, doch das macht nichts. Mit der Zeit wird es von all den fleißigen Lebewesen auch zersetzt. Und bis dahin dient es dem Schutz vor unnötig aufkommenden Wildkeimlingen, insbesondere Ahorn (oh weia, das nächste Jahr wird wieder uuunzählige Ahorn-Keimlinge hervorbringen ....) sowie der Feuchthaltung und Auflockerung der Bodenoberfläche.

Die Ahornsamen sehen in diesem Jahr übrigens seltsam aus, an der Basis, das Samenkorn unheimlich dick, jedenfalls viel dicker als in den vergangenen Jahren und die "Flügelchen" dafür eher kurz. Haben andere auch solche Beobachtungen gemacht??



Am Abend leuchten bei uns die Laternen ... ich bin immer noch so froh, dass ich im Bereich der hohen Weide das große Immergrün Vinca Major angesiedelt habe. Das ist so ein schöner Anblick, wenn es im Frühling blau blüht und auch die übrige Zeit macht das grüne Rondell etwas her und nicht nur das, es schützt auch vor zu viel "Unkraut" und hält die Feuchtigkeit ein wenig, denn gerade der Bereich um die Korkenzieherweide herum ist extrem trocken, wie man auf diesem Bild sehen kann.


Ein weiterer Ast, der halb trocken war, wurde von der hohen Tanne abgesägt. Nun dringt etwas mehr Licht ins Terrassenbeet, was den  dort stehenden Rosen sicher auch nicht schlecht bekommt! So ändert sich alles im Laufe der Zeit. Inzwischen ist der Bewuchs zum Zaun hin ja auch schon dichter geworden, zumindest im Sommer, so dass es nun nicht mehr so viel ausmacht, wenn die Tanne unterwärts kahler wird.


Das Japanische Blutgras zeigt sich in diesem Jahr etwas dezenter in der Farbgebung, was vielleicht auch an der langen Trockenperiode liegen mag.


Von der anderen Seite des Reineclauden-Baumes habe ich eine der dort wachsenden Hortensien aufgenommen - die Blätter der Hortensien beginnens ich langsam rot zu färben ...


Die rot-bunten Hortensienblätter habe ich schon als kleines Kind geliebt. Meine Großmutter liebte auch Hortensien im Garten.



Den Kiesbereich habe ich sogar noch etwas erweitert. Derzeit wirkt das Beet ein wenig unsauber, was mit am Laubfall liegt. Es keinem aber vom Untergrund her z.B. glatte Petersilien auf, die ich im Kies stehen lassen werde, da wir sie verzehren wollen! Später werde ich die Kiesschicht noch etwas verdicken. Umrandet wird das Ganze von einigem Lavendel.




Der rote Hartriegel braucht lange, bis er weitere Triebe entwickelt. Bislang besteht er nur aus diesem einzigen! Immerhin - er lebt! Dicht daneben wächst der Bodendecker-Storchenschnabel Cambridge Geranium x cantabrigiense 'Harz', der im Frühsommer so schön weiß-rosa blüht! Er hat sich gut ausgebreitet und ich habe ihn mittlerweile sogar geteilt und noch an einer anderen Stelle des Gartens angesiedelt. Die iene oder andere Stockrose versamt sich hier am sonnigen Zaun und für Veilchen ist dieser Garten ebenfalls bekannt ... dafür tragen die zahllosen Ameisen schon Sorge!


Die rosablühende Kartoffelrose die sich an den Ginkgobaum schmiegt, mußte ich in der Höhe zurückschneiden, da es sonst auch zu schattig in einigen Bereichen des Gartens wird. Wir wollen uns ja nicht hinter "hohen Mauern" verstecken.  Der Bewuchs soll an dieser Stelle gerade so hoch sein, dass wir es uns dahinter mit einer Liege bequem machen können, ohne dass wir von der Straße her gestört werden.  Das funktioniert inzwischen schon ganz gut. Der Garten ist inzwischen schon ein kleines Refugium, selbst wenn einige Stellen vom Zaun her noch relativ durchsichtig sind.

Den Gingko beschneide ich so, dass er unterwärts keine Zweige haben wird sondenr erst ab einer gewissen Höhe. Irgendwann wird ja hoffentlich auch die hohe Korkenzieherweide zurückgeschnitten werden, so dass die beiden sich nicht ins Gehege kommen.




Über die Ausbreitung des Echten Frauenmantels freue ich mich auch sehr! Bei Verwandten in München habe ich ihn in größeren Mengen in der Wiese wachsen gesehen. Natürlich kurz gehalten, da auch sie ihre Wiese regelmäßig mähten. Mir reicht zur  Ernte ein umfangreicher Strauch, aber in der Wiese finde ich die kleinen Blättchen auch sehr hübsch!




Der Kleine da wird übrigens höchst voraussichtlich unser diesjähriger Weihnachtsbaum! Es wird sonst einfach zu dicht ... Gartenräume sollen noch sicht- und begehbar bleiben ...




Zuverlässig wie jedes Jahr blüht hier die dunkle Herbstaster - daneben leuchtet die Zweitblüte der Mozartrose. Und Platz braucht schließlich auch die Strauchpäonie aus dem Botanischen Garten, die ich dort ebenfalls eingepflanzt hatte. Sie soll keinesfalls noch einmal den Platz wechseln müssen, diesen hatte ich nach den erwünschten Standortbedingungen speziell für diese Pfingstrosenart ausgewählt. Und immerhin kann diese bis 1 m hoch so wie breit werden. Pfingstrosen lieben es übrigens nicht, wenn sie verpflanzt werden, sie strafen solches mit Blühverweigerung ab!


Baum-Päonie im Botanischen Garten Braunschweig - Bild von Mai 2016


Weiße hohe Astern  sowie auch eine helllilafarbene blühen ganz hinten am Zaun. Das sieht derzeit noch etwas durcheinander und unschön aus. Doch das wird sich ändern, sobald der Kirschlorbeer dort herangewachsen ist und eine Stützfunktion übernimmt - vermutlich werden die Astern dann allerdings entweder verschwinden oder in deutlich geringer Zahl dort wachsen. Die hellila Aster sollte ich in diesem Jahr schon herausnehmen und an einen anderne Platz pflanzen, denn wenn erst der Kirschlorbeer größer geworden ist, werde ich nur noch schwer an die Pflanze herankommen.



Heute wurden noch weitere Gartenarbeiten erledigt, so wurden wenige trockene Zweige der hohen Tanne, die an der Terrasse steht, abgesägt, einige Bambustriebe, die uns die Sicht vom Haus auf den Garten nahmen, der Holunder an der Terrasse wurde aus demselben Grunde einen Kopf kürzer gemacht und ein paar Pflanzen versetzt. Das alles im Detail aufzuführen, kostet augenblicklich zu viel Zeit und würde für einen Post auch zu lang geraten. Geshreddert wurde heute außerdem, denn durch die abgesägten Zweige kam wieder einiges Material zusammen.


Aufräumarbeiten - vor der Winterpause .... da kommt noch so Einiges .... vor allem Laub!



Zu guter Letzt möchte ich hier noch festhalten, wie sehr ich mich freue, dass Ingrid (vormals Gartenbienchen) wieder da ist! Ihr findet sie jetzt hier!