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Montag, 24. September 2018

Herbstfeeling ~~~



An einem Regentag wie heute versuche ich mal wieder, hier etwas zu "Papier" zu bringen ... gerade schaut aber wieder der blaue Himmel und ein paar weiße Wölkchen hervor ... so wird es sich wohl nur um vereinzelte Schauer handeln ... zum Fahrradfahren jedenfalls nicht so ideal und im Garten ist es dann auch nicht so angenehm.



die Waldgartenrose blüht auch jetzt noch ganz prächtig! Oder schon wieder ...


Wir scheinen "Aprilwetter" zu haben, denn gerade donnert es. ;-) Zwischendurch kommt immer wieder blauer Himmel und die Sonne durch.


Seit einer Weile blühen nun auch erste Astern … diese Farbe mag ich besonders gern!




Dann gehe ich wohl recht in der Annahme, dass dies eine Chrysantheme ist? Ein kleiner Neuzugang - im Hortensienbeet der 'Limelight' für etwas Farbe in dieser trister werdenden Zeit.  Vermutlich nur einjährig.



Zum Wochenende gab es einen ordentlichen Wind - von Sturm oder Orkan war aber nicht die Rede. Dennoch ist einiges Astwerk, insbesondere von der hohen Weide, heruntergekommen. Inzwischen wissen wir ihren Umfang jedoch zu schätzen, besonders nach diesem heißen Sommer. Wäre sie arg gestutzt worden, hätte sie nicht diesen Sonnenschutz geboten!
An den Bildern ist unschwer zu erkennen, wie vertrocknet die Wiese ist oder war - denn jetzt seit kurzem wirkt sie schon wieder etwas grüner … durch den Regen …



alles sehr trist grün-braun ;-) in diesem mittleren Gartenbereich

Im Ginkgo-Beet mit der rosa blühenden Rosa Rugosa wächst am Rand auch diese schöne Hortensie und der Steinsame mit den göttlichen blauen Blüten bewuchert mit seinen hübschen Bögen den Boden. Ich hoffe, sie alle vertragen sich hier längerfristig. Mir fehlt leider die Erfahrung, aber durch Ausprobieren lernt der Gärtner oder die Gärtnerin bekanntlich.

Momentan weiß ich gar nicht mehr, welcher Hortensien-Steckling das war, aus dem diese Pflanze inzwischen entstand. Ich meine fast, dass es diese rosa Blühende war. Oder auch diese (Post vom 28. Juli 2015)



Denn das war diese schöne Altrosafarbene am 29. Juli d.J.



Nur mal so zum Vergleich oder zur Verdeutlichung …dieses Steinsame-Feld unterhalb eines Baumes entdeckte ich im Braunschweiger Inselwall. Das werde ich mir merken und nächstes Jahr zur Blütezeit wieder besuchen. Über den Inselwallpark vielleicht ein anderes Mal einen separaten Post.







Ja, der Lavendel blüht noch … eines Tages versamt er sich auch in unseren Breiten … darauf warte ich nur ;-) ;o) …


Die weißen  Japananemonen wie auch die rosafarbenen haben extrem spärlich in diesem Jahr geblüht. Der Wuchs blieb außerdem sehr zurück, dh. sie blieben ziemlich niedrig.
Diese Aufnahme entstand am 1. September! Ich habe die weißen Herbstanemonen aus dem ursprünglichen Beet entfernen müssen wegen ihres Ausbreitungsdranges und wenige davon an andere Stellen, wie  ganz hinten im Garten oder an den Terrassenhang zwischen die rosafarbenen, gesetzt.



Und endlich begannen auch die Topinambur zu blühen. Da in diesem Jahr Sonnenblumensamen nicht aufgingen, erfreuen diese zuverlässigen Blumen natürlich umso mehr!


Erstes junges Grün, das zeigt, dass das Leben im nächsten Jahr weitergeht …


Gestern haben wir es uns drinnen mit unserem Besuch gemütlich gemacht - es gab nochmals die Apfeltaschen von neulich (Apfelschwemme dieses Jahr!) und außerdem Birnen-Schokokuchen, den mein Sohn gebacken hatte. Ich suche immer noch händeringend das Rezept aus den Karstadt-Restaurants aus Anfang der 90er Jahre! Das war eine ganz köstliche Birnen-Schoko-Torte mit einem Mürbeteigboden lt. meiner Erinnerung und einer Schokoladen-Marzipan-Decke. Die Birnen waren in Rum getränkt und auch im inneren waren dicke Schichten Schokolade. Ein Gedicht! Und im Haus wurde nun auch herbstlich dekoriert ...




Und demnächst machen wir uns an die Grab-Neugestaltung - denn es hat SEHR lange gedauert, bis das Grab meiner Mutti bzw. Eltern eingeebnet werden konnte und der Grabstein fertig war. Doch nun ist es soweit und wir haben schon einige Pflanzen gekauft, die wir in Kürze pflanzen werden.

PS: Zum Glück hat das Posten geklappt, aber nur mit diversen Unterbrechungen und Nachträgen... Denn mal luden die Bilder nicht hoch, dann war Blogger gar nicht erreichbar. Und kommentieren konnte ich gar nicht, es erschien dann stets die Meldung: 


Die Server-IP-Adresse von www.blogger.com wurde nicht gefunden. 


Vermutlich gibt es wieder Neuerungen bei Blogger/Blogspot, denn solche Ausfälle waren immer nur dann! Vielleicht weiß einer von Euch da schon mehr?


Freitag, 21. September 2018

Schafgarben-Rasen



Der Rasen oder besser die Wiese vor unserem Haus hat sich inzwischen durch die Dürre zu einer Schafgarben-Wiese entwickelt. Vereinzelt kommt auch Wiesenlabkraut auf.
Auch wenn das jetzt auf der Collage nicht so herüberkommen mag ... doch die Flächen, die geschlossen von Schafgarbe bewachsen sind, wirken sehr schön! Dazwischen natürlich immer wieder verbranntes Gras!

Unsere Wiese wird nie gedüngt, daran erkennt man schon den Nährwert unseres Bodens!

Und entgegen dieser Auffassung ist diese wertvolle Heilpflanze für mich hoch erwünscht und darf sich vermehren, wie sie will. Eine  Schafgarbenwiese sieht hübsch aus. Hellgrün wirkt sie unterhalb des Walnussbäumchens, das dieses Jahr auch einen ordentlichen Schub getan hat und das ich täglich bewässert habe. In regenreicheren Jahren würde eine Schafgarben-Wiese vermutlich geschlossen schön grün aussehen. Einige der Schafgarben blühen auch gerade .... ideal auch für die Insektenwelt!

Wir lieben außerdem auch Moos-Rasen - dieses hat sich im hinteren Teil des Gartens bei der Drachenweide längst eingestellt. Schade, dass viele nicht wissen, was ihnen entgeht mit solchen Erlebnissen im Garten. Man muß den Anfang nur erst einmal aushalten können .... dann wird man irgendwann auch belohnt! 



Samstag, 15. September 2018

Das letzte Tabu . . .



Jetzt möchte ich wirklich gerne wissen, was Ihr bei meiner Überschrift gedacht habt. :-)  Aber in gewisser Weise ist es das, denn all die Jahre mochte ich ihn nicht antasten .... und doch hat er mir mehr Arbeit und Ungemach beschert als Freude bereitet, und die Ernte war so gering, dass ich nun froh bin, dass er weg ist!

Ich spreche vom Apfelbaum 'Minister Hammerstein'!

der Baum kurz vor der Aktion ...


Besser , wir haben ihn beseitigt, als wenn unsere Nachfolger es tun!

Und das mit dem Tabu erkärt sich so ... solange meine Mutter noch lebte, war mir der Baum irgendwie 'heilig' - war er doch ein Bindeglied zu einer fernen Zeit, meiner frühen Kindheit, denn von einem Apfelbaum 'Minister Hammerstein' aus dem Garten meiner Großmutter stammte das  Edelreis, das ich vor vielen vielen Jahren auf eine Unterlage propfen ließ und dadurch entstand eben dieser Baum, ein Andenken an meine liebe Großmutter ...
Allerdings ist es ja nie wirklich der selbe Baum. Schon die Unterlage kann eine andere sein ... auch die Standortbedingungen sind jeweils andere ... und so erinnerte mich der Geschmack dieses Apfels auch nicht so sehr an den der Äpfel meiner Kindheit ...

Alt war er also ohnehin - um die 30 Jahre wohl und er ist mehrmals mit uns umgezogen, konnte sich wohl nirgends so richtig verwurzeln, obwohl uns seinerzeit von Fachgärtnern gesagt wurde, je öfter ein Baum in jüngeren Jahren verpflanzt wird, desto tiefer und fester verwurzelt er sich ...

Hier wieder die Spezialkonstruktion meines Mannes - der 'Auffangbehälters' am Shredder
Nicht schön, aber es funktioniert! ;-)

Wie dem auch sei - die Ernte war gering, die Äpfel waren eigentlich fast alle immer befallen und madige Äpfel mag ich einfach nicht essen! Ich weiß, dass es Leute gibt, denen das nichts ausmacht - jeder so wie er mag. Wir haben jedoch gelernt, dass die Stoffwechselprodukte der Würmer in den Apfel übergehen und das ist kein sehr schöner Gedanke!   Für mich vergleichbar mit einem Stück Fleisch von einem kranken Tier, das man ja auch nicht essen kann, solange es "befallen" ist ....
Ich  möchte hierüber auch keine Diskussionen führen - für mich/uns kommt das Essen solcher Früchte eben nicht infrage! Punkt!

die letzten - durchweg befallenen, wurmstichigen Äpfel ... 



mein Mann pflückt den letzten auf dem Baum verbliebenen Apfel, der sehr hoch hing ...


Und so kam es, wie es kommen mußte .... 2016 habe ich es ja schon angekündigt ... inzwischen sind ja auch die Bäume, die den Garten schon bewohnten, noch bevor wir einzogen, SEHR hoch geworden, wie die Korkenzieherweide, der Ahornbaum oder auch die Tanne an der Terrasse und es ist viel schattiger geworden. Nicht mehr die optimalen Voraussetzungen für Obst oder Gemüse.

Dafür habe ich nun einen freien Platz, an dem z.B. die Herbsthimbeere vielleicht besser trägt oder ich pflanze später eine der Hortensien dorthin. Das wird sich finden.

ACHTUNG OHREN ZU! 








Hier ein allerletztes Mal ein Bild aus 'besseren' Zeiten ...


Und natürlich habe ich von den "guten" Äpfeln sogar noch Apfeltaschen gebacken ...


Das uralte Rezept stammte noch von meiner Mutti aus meinen Kindertagen .... ich füge es hier bei Gelegenheit nach.


Zum Glück hat Irmi/Neckarstrand sich wieder gemeldet, nun vermisse ich Ingrid und Frau E.
Wo seid Ihr alle hin und warum löscht Ihr so oft Eure Blogs?????

Morgenhimmel


Endlich mal wieder Morgenhimmel ... und das in Echtzeit ... wie lange schon habe ich den nicht mehr aufgenommen - nur Sonnenuntergänge ... ;-)


Bin gespannt,wie der Tag nach einem solchen Erwachen werden wird ... es soll ja schön und wieder warm werden. Doch abends und nachts ist es schon recht kalt.


Mittwoch, 12. September 2018

Umzug an den früheren Platz . . .



Die Prachtglocke oder Enkianthus erwarb ich 2016. Schon einmal habe ich diesen Strauch umgepflanzt. Denn der erste Standort war ganz hinten im Garten, wo einstmals der Lesesteinhaufen angelegt war. Heute steht dort ja eine Gabione mit jenen und noch viel mehr Steinen, die ich im Laufe der Jahre bei der Gartenarbeit aufgelesen habe.

Das Bild der blühenden Prachtglocke stammt vom 18. Mai d.J.

Doch der bisherige Standort der Prachtglocke sagt einigen anderen Pflanzen auch nicht zu. Im Grunde gedeihen dort nur die Bodendeckerrosen, die ich in die Höhe wachsen lasse, ein Sauerkirschbaum und ein paar Bodendecker. Eine weiß blühende Hortensie, die am Rande dieses Beetes wuchs, habe ich diesen Sommer noch in das Hortensienbeet zu der Limelight gesetzt, dort hat diese Hortensie sich sofort wohlgefühlt und das bei den hochsommerlichen Temperaturen! Sie blühte quasi förmlich auf. Natürlich nach entsprechenden Wassergaben, während sie am vorigen Standort sehr traurig selbst bei Bewässerung ihre Blätter hängen ließ, und auch ihre Blüten litten dort sehr.

Es lohnt sich, wie man sieht, durchaus im heißen Sommer Pflanzen, die an einem Standort nicht gedeihen wollen oder gar einzugehen drohen, zu versetzen. Natürlich nur unter reichlichen und regelmäßigen Wassergaben! Und ganz so heiß, wie einige Tage im Juli oder August  ist es jetzt ja doch nicht mehr! Nur eben weiterhin trocken! Und das bedeutet bei unserem lehmig-tonigen Boden eine "Betonschicht", auch noch in 30 cm Tiefe! Daran ändert nicht einmal das Mulch oder die Komposterde etwas, wenn es SO trocken ist, wie in diesem Jahr. Da hilft nur bewässern, bewässern und noch einmal bewässern! Wie die Landwirte ringsum es auch versuchen zu tun . . . 



Links oben in der folgenden Collage ist diese Hortensie noch an ihrem vorherigen Platz zu sehen - ein trauriges Bild!

Doch in dem Limelight-Beet muß sich noch einiges ändern. Die dort besonders schön blühende Waldgartenrose brachte ich immer noch nicht übers Herz auszugraben, aber eigentlich wirkt das Beet nicht so, wie ich mir das vorstelle, wenn die Rose da auch noch am Rande steht. Es sollte im Grunde nur ein weißes Hortensienbeet sein, mit einer Ausnahme, der I*ea-Hortensie, die ich nun mal anfangs dahin gepflanzt habe und die ich wohl schon aufgrund ihrer Größe kaum noch verpflanzen kann. Und sie blüht nun einmal auch Rot - ein Pendant zur Waldgartenrose, wenn man so will ... lasse ich sie also dort oder nicht?????



Die Prachtglocke kam in dem Beet, in dem die weiße Hortensie vorher stand, auch so gar nicht zur Geltung und kümmerte, wie schon geschrieben, vor sich hin, weil ihr der Standort nicht behagte.






Ich wollte ihr einen Platz geben, an dem ihre unzähligen Glöckchen, die sie später abwirft und die malerisch den Boden ringsum säumen (wie wir es damals in Edith/Staudenflüsterns Blog gesehen haben) ein absoluter Hingucker sein werden und die Prachtglocke für mich damit auch ihren Sinn erfüllt.

Da Edith ihren Blog nun leider geschlossen hatte, informierte ich mich auf anderen Seiten noch einmal über diesen Strauch und erfuhr, dass er sich durchaus im Halbschatten unter Bäumen wohlfühlt. Insbesondere unter Kiefern. Nun - eine Kiefer besitze ich leider nicht! - Und so kam es wie es kommen mußte, die Prachtglocke zog von dem unglücklichen Platz, wo sie kaum wahrgenommen wurde, wieder nach hinten in den Garten, dieses Mal jedoch links neben die Gabione.  Dort kann sie ihre hübschen Glöckchen abwerfen, ihr prächtiges Laub zeigen und wir alle haben etwas davon.



Ich hoffe nun, dass es ihr dort hinten hell genug ist, denn im Schatten soll die Blüte nachlassen. Zur Not beschneiden wir den Ahornbaum und stutzen auch sonst einige Gehölze - aber so richtig arg schattig ist es da hinten noch nie gewesen! Immerhin knallt die Sonne volle Breitseite von der langen Straßenfront her ungehindert in unseren Garten!

In unserer Innenstadt entdeckte ich einmal dieses Exemplar, das dort auch nicht gerade vorteilhaft wirkte - es spielen sicher einige Bedingungen eine Rolle, wenn dieser schöne Strauch vor sich hin mickert und nicht so recht blühen will. Das wird in unserem Garten sicher nicht passieren. Die Prachtglocke kann bis zu 4 Meter hoch werden und so gesehen wird sie selbst oder der Ahornbaum irgendwann ohnehin gestutzt werden müssen ... doch bis dahin ist es noch weit und da sind auch immer noch meine Veränderungspläne . . .


Der weiße Sommerflieder an der Terrasse 


Ähnlich geht es mir nun mit dem weißblühenden Sommerflieder an der Terrasse. Er wird mir dort immer viel zu hoch. Schneide ich ihn während der Blütezeit, tut es mir jeweils um die schönen Blüten leid!
Da der an der Terrasse wachsende Vogelbeerbaum einen Dürreschaden erlitt, mußte der halbe Baum abgesägt werden, weil dieser Teil abgestorben war.




Nun kommt wieder mehr Licht auf die Terrasse  und jetzt stört mich der weiße Sommerflieder mit seinem an der Stelle doch etwas ausufernden und unschönen Wuchsbild ... doch ist er inzwischen so stark geworden, dass ein Umpflanzen kaum mehr möglich ist. Wir könnten ihn nur absägen und das war es dann für ihn . . .
Überlege ich also im kommenden Frühjahr weiter .... in diesem Jahr tut sich ohnehin nicht mehr viel ... was den Sommerflieder betrifft. Ich habe ihn zumindest etwas zurechtgestutzt.


Leider muß ich mich derzeit aufgrund einer akuten Augen-Geschichte mit der Arbeit an jeglichen Bildschirmen zurückhalten! Diesen Post hatte ich jedoch schon länger in Vorbereitung, daher jage ich ihn heute hoch!



Sonntag, 2. September 2018

Nachgemacht! ;-)



Ob da jemand unsere selbst gemachte Gabione gesehen hat? Genauer sind es ja zwei, unterschiedlichen Durchmessers ...
Oder selbst die Idee hatte ... ??

Zumindest wird unsere Gabione mit im Garten gefundenen Steinen gefüllt und ist aus Volierendraht selbst hergestellt .... hat also fast nix gekostet! :-)


Und hier die schmalere Version ... uns gefallen die natürlich wirkenden "bunten" Steine in dem Behältnis besser als gekaufte gleichmäßige!
Aufnahme aus diesem sehr heißen August ... 

Und auf dem ersten  Bild ganz oben ist die etwas breitere Gabione zu sehen - davor ragt die Herbsthimbeere, die allerdings längst im Sommer trug, empor. Viel konnten wir allerdings nicht ernten. Kübel trocknen doch sehr schnell aus bei einer derartigen Hitze!






Donnerstag, 30. August 2018

Jetzt ist es das richtige Habichtskraut!


Bild vom 24.5.18 - 15:13 h

Nachdem das Habichtskraut, das ich geschenkt bekam, wieder ausging, kaufte ich zunächst - allerdings  das falsche Saatgut.  Heraus kam das gewöhnliche gelbblühende hochwachsende Habichtskraut, das ich gerade nicht im Garten wollte! Danach bestellte ich dann das Richtige mit den silbrigen Rosetten.

Nun also hier der Vergleich mit dem Habichtskraut aus dem Garten, in dem ich es seinerzeit entdeckte und dessen Exemplare mir leider eingingen.
Da jeder Garten andere Verhältnisse hat, sieht es überall auch ein klein wenig anders aus ..,.

Viele Aufnahmen vom blühenden Kraut gibt es leider nicht, was mit dem Tod meiner Mutter zusammenhängt - dadurch wurde alles Bisherige auf den Kopf gestellt ...

Meine Sorte ist das Habichtskraut, Hieracium pilosella 'Niveum'. Ich entdeckte auch noch das wollige Habichtskraut, Hieracium lanatum. Doch dessen Blüten sehen ganz anders aus und sitzen auf hohen Stielen. Während sein Blattwerk genauso hübsch ist!



Und so sieht das jetzt mit dem Habichtskraut 


und gerne darf es so weitergehen ...

Mittwoch, 22. August 2018

Die Holunderernte und -verarbeitung und der Zucker ...



In diesem Post hatte ich unseren Holunderbaum im diesjährigen Zustand abgebildet.
Und nun ging es an die Ernte - wir übernahmen also den Job, den meine verstorbene Mutter früher immer ausübte und stellten Holunderbeer-Sirup her.

Ein etwas mühsames "Geschäft". Nachdem die Beerendolden gepflückt wurden, müssen sie mit der Gabel von den Stielen gestreift werden. Dabei gerät der ein oder andere Stiel mit in die Schüssel. Diese sollte man möglichst herausfischen, ebenso wie grüne Beeren, die sich leider auch immer an den Dolden befinden, denn der Reifezustand ist doch sehr unterschiedlich. Doch würde man warten, bis alle Beeren reif sind, hingen nicht mehr viele an dem Baum, denn die Stare picken die reif gewordenen Beeren einfach aus den Dolden. Mitunter hängen dadurch nur noch Dolden mit überwiegend grünen Beeren am Baum, während die reifen schon weggefuttert wurden.



Nachdem die Beeren also verlesen wurden, geht man nach einem der Rezepte vor. Ich habe eines aus dem Internet genommen, da ich nicht genau weiß, wie meine Mutter es gemacht hat.

Im Prinzip ist es ganz einfach. Die Beeren werden mit Zucker gekocht, Zitronensaft hinzugefügt und noch heiß in entsprechende  Flaschen abgefüllt.

Dass Zucker zwar nicht gesund ist, wissen heute fast alle, er ist ein reines Industrie-Produkt - aber man muß dabei bedenken, daß in unseren Breiten vieles schon immer konserviert werden mußte, um im Winter etwas davon zu haben. Die besten Konservierungsmittel sind die einfachsten!

Von Süßstoffen halte ich daher nichts! Sie schaden lediglich unserer Gesundheit und das in einem größeren Maße als Industriezucker!

Aus dem verlinkten Google-Book  (S. 356) ist zu entnehmen, dass Fruchtsäfte vor der Industrialisierung natürlich ohne Zucker und bis zur Zähflüssigkeit eingekocht und dadurch haltbar gemacht wurden.

Marmeladen und Gelees unter reichlichem Zuckerzusatz hat der Mensch vor der Industrialisierung niemals hergestellt. Gesund sind diese ganz sicher auch nicht! Es ist gut, Alternativen zu kennen. Allerdings keine Süßstoffe, die NOCH ungesünder, oft sogar krebserregend sind.

Das nächste Mal werden wir es nach der althergebrachten Methode versuchen, den Saft bis zur Zähflüssigkeit einkochen und dadurch haltbar machen! Und das ganz ohne Zucker! Sollte solch ein "Saft" zu sauer sein (obwohl ich sauer liebe!), kann man ja Ahornsirup oder ähnliches, also weniger Schädliches als Zucker, in kleiner Menge beigeben.


Hierzu gleich mal zwei Videos von Frau Prof. Dr. Dr. Karin Michels
vom Institut für Prävention und Tumorepidemiologie der Uniklinik Freiburg


Wahrheit und Legende: Kann Ernährung Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern?
Kokosöl und andere Ernährungsirrtümer

Und die Flaschen werden nun nachträglich noch nachgeliefert ... alles ganz einfach mit einfachen Etiketten und per Hand beschriftet - nur ja kein unnötiger Aufwand. Wenn die Flaschen leer sind, kommt das ganze eh ins Recycling ... ganze 6 Flaschen sind es geworden ...


Montag, 20. August 2018

Fugenbewohner, Rollassel, Kiesgarten-Test ...


Dieser niedliche Fugenbewohner entzückte mich dieser Tage an unserer Terrasse.
Das Blümchen darf selbstverständlich an seinem Platz verharren - ich frage mich jetzt nur, was ich mir da eingehandelt habe - eine Nelke??


In unserem Garten tummelt sich mittlerweile dank zahlreicher natürlicher Insektenhotels so allerlei Getier - diese Rollassel erweckte meine Aufmerksamkeit ...


Ich habe den Vorgang gefilmt und auf Instagram in den Stories gepostet. Ich hoffe, das Video ist hier einigermaßen erkennbar.



So ein kleines Stückchen Kiesgarten habe ich mal als Versuch unterhalb des Pflaumenbaumes begonnen. Allerdings ohne Unkrautvlies als Unterlage - einfach mal schauen, was sich da so tut ...
Und dieser  Bereich sieht auch oft allzu wild und unordentlich aus. Doch würde ich Unkrautvlies hier verlegen, müßte ich sämtliche Pflanzen vorher entfernen, das geht in diesem Bereich gar nicht!


Falterbesuch gab es inzwischen auch vereinzelt wieder - wie diesen Kohlweißling an der Terrasse am Strauch-Basilikum.




Und dann haben wir tatsächlich noch Holunderbeeren geerntet und nach meiner Muttis Art Sirup daraus bereitet. Es wäre zu schade um die unzähligen Beeren gewesen - für die Vögel blieb noch genug .... Doch dazu dann einen anderen Post.

Sonntag, 19. August 2018

Feintuning im Garten, die Rosen blühen, die Tage werden kürzer ~~~



Es wird früher dunkel, die Sonne steht tiefer und die 30 Grad machen längst nicht mehr so viel her wie noch vor einigen Wochen, denn die Sonneneinstrahlungsdauer ist kürzer, die Tage sind generell schon kürzer und der Sonnenstand nicht mehr der Selbe.
All das erinnert nun schon dramatisch an den noch früher dunkel werdenden Herbst oder gar Winter ... weit ist es ja auch nicht mehr bis dahin ...

Ich wünschte, ich könnte das gesamte dunkle, nass-kalte Halbjahr in Breiten verbringen, in denen dort dann Sommer herrscht!


Doch noch haben wir Sommer und genießen wir diese wunderbare Wärme und die Sonnenstrahlen in diesem Jahr.
Geregnet hat es immer noch kaum, aber ich beregnete unseren Garten häufig, so daß er doch ganz gut in Schuss ist.

Und oh Wunder, die Mozartrose blüht tatsächlich auch zum zweiten Mal!



Hier zeige ich Euch den Regenguss mit Gewitter am 10. August ...


Es stürmte auch recht ordentlich



Der Regen war ein ordentlicher Guß, jedoch kein Starkregen und er hat nicht lange vorgehalten - die Grundwasserspeicher hat er mit Sicherheit nicht aufgefüllt.




Einige Rosen blühen nun ein zweites Mal

Die Kletterrose 'Rosarium Uetersen' schmiegt sich an unser Wohnzimmerfenster - ihre  Zweitblüte fällt einmal wieder überaus üppig aus. Auch sind ihre Neutriebe sehr stark und stehen so weit hervor, so daß ich sie nach der Blüte drastisch einkürzen muß. ;-) Am 14. August sah die Wiese an dieser Stelle noch  verkahlt aus. Inzwischen hat sich vieles wieder erholt



Der Blick über den Gartenzaun bzw. das Gartentor zeigt die beiden Rosen am Haus - die blutrote leider namenlos; und links vom Tor ist der Kirschlorbeer weit übermannshoch gewachsen - dem muß nun bald Einhalt geboten werden, denn noch höher sollte er bei uns nicht werden. Schließlich wollen wir uns vor der Außenwelt nicht hermetisch abschließen. Doch ein wenig Sichtschutz zur Straße an markanten Stellen ist uns schon sehr wichtig für ein Wohlgefühl im Garten. Denn wie kann man in seinem Refugium entspannen, wenn ständig Leute an der Straße vorbeirennen und oft meinen, etwas sagen zu müssen, selbst wenn man gerade isst .... Taktgefühl geht einigen leider ab, doch das habe ich schon damals erlebt, vor vielen vielen Jahren als ganz junges Mädel. Zu der Zeit bewohnten wir ein ähnliches Eckgrundstück und an einigen Tagen kam ich nicht zum Essen, so häufig und lange waren die  "netten" Ansprachen, so daß wir dann entsprechende Maßnahmen trafen, um nicht mehr ständig auf dem Präsentierteller zu stehen, denn wir wollten im Garten schließlich wie in einem erweiterten Wohnzimmer LEBEN und diesen nicht nur dann benutzen, wenn wir ausschließlich bereit waren mit der Außenwelt stundenlang zu kommunizieren, wenn Ihr wisst, was ich meine .....

groß wie Kirschen in diesem Jahr!

Nichts gegen einen freundlichen Gruß, doch bei einer so langen Straßenfront und häufigen Passanten wird aus einem Relaxen im Garten leider nichts,! Auf unserem Dorf scheint das ganz besonders ausgeprägt. Wenn du da anders als die Dorfbevölkerung bist, gehörst du nicht "dazu" -  und die Erwartungen an einen Neudörfler sind hoch, nämlich daß er genauso ist wie sein Vorgänger! Ein bisschen sehr engstirnig, denn jeder Mensch ist anders - wäre ja noch schöner, wenn alle nach dem gleichen Muster leben würden ...

Und wir wollen uns nicht verbiegen und lieben schon gar keine nackten steinzugeschütteten Gärten, bearbeiten unseren "Rasen" auch nicht mit der Nagelschere und sind auch nicht jederzeit ansprechbereit, ausser in wichtigen Dingen selbstverständlich! Denn für langes Geplänkel mit jedermann am Gartenzaun bleibt dann doch nicht so viel Zeit. Nichts - wie gesagt - gegen einen Plausch mit netten Nachbarn, aber mit Hinz und Kunz die Zeit vertüddeln hatte ich noch nie sehr gern! Dabei schafft man weder seine Arbeit noch kann man sich dabei entspannen. Es gibt allerdings Zeitgenossen, die sehen das GANZ anders! Und so bleiben natürlich auch Einladungen zu obligatorischen Dorffesten aus ... "die sind 'so anders' "- - - "die machen alles anders" - - -  "der Garten ist eine Katastrophe - ungepflegt" - - - - - - nun uns soll es recht sein, denn Vereinsmeier waren wir noch nie und dörfliche Gepflogenheiten sind nicht so unseres mit all den Zwängen, die daran hängen. Wir lieben es flexibel und tolerant!
Was nicht heißen soll, daß wir nicht für unsere Nachbarn da wären, wenn sie uns brauchen oder generell nicht ansprechbereit wären! Aber alles in Maßen und wie es unserem Wesen zuträglich ist.

Vielleicht kann sich darin einer von Euch wiedererkennen?

In früheren Gegenden, in denen wir lebten, war es eher wie Stadtrand oder der letzte Ort war zwar auch ein Dorf, ein großes jedoch mit viel Akademikern und damit kaum dörflich in dem Sinne. Dort wurde auch akzeptiert, wenn die akademische Bevölkerung nicht bei den Dorffesten in der Form, wie es die bäuerliche Bevölkerung gewöhnt war, teilnahm. Dennoch ging man sehr herzlich miteinander um und das vermisse ich in unserem Dorf doch sehr! Hier ist es eher so - bist du anders, bist du untendurch .... schon das ist ein Grund, hier nicht bis ans Ende unserer Tage bleiben zu wollen .... denn Klatsch und Tratsch liegen uns nun mal nicht, Saufgelage und Bratwurstessen und ungehobelte laute Leute! Nichts gegen Lebhaftigkeit und Lebensfreude - doch zwischen diesen besteht ja ein himmelweiter Unterschied! Ich will auch nicht alle über einen Kamm scheren, falls das hier so rüberkommen mag ... Schreiben ist halt begrenzt und ich will nicht NOCH ausführlicher werden ... natürlich tue ich das nicht, aber es reicht, wenn es eine gewisse Gruppe von Leuten sind, mit denen man es häufiger und unmittelbar zu tun bekommt ...

Aber jetzt weiter zum Garten im derzeitigen Zustand

Schade, daß die Hagebutten der Rosa Rugosa/Kartoffelrose in jedem Jahr vorzeitig vertrocknen. Die Vögel mögen sie offensichtlich nicht! Und ich schaffe es nicht, sie zu verarbeiten. Aber warum vertrocknen sie?? Es sind schon so schön viele ... was könnte man daraus machen oder wie viele Vögel würden satt werden!



Dieser Teil des Gartens - von außen betrachtet, ist schon sehr grün und blütenlos. Die vielblütigen Wildrosen muß ich immer sehr stark beschneiden, damit sie nicht über den Zaun hinausragen, denn das wird hier im Dorf nicht geduldet! Hier wachsen auch eine Scheinkerrie und Haselnuss in trauter Eintracht nebeneinander - alles anfangs ein wenig dicht gepflanzt, aber  das macht den Gehölzen nichts - Hauptsache der Zaun ist "dicht". Daneben eine Rose 'Dirigent'.


Ein paar Schritte weiter - ebenfalls der Blick von außerhalb des Gartens ... kommt schon die hohe Korkenzieherweide ins Bild. Hier wachsen eine Rose CrystalFairy, ein Hartriegel und auch noch Topinambur. Crystal Fairy und Hartriegel werden bleiben und mit der Zeit umfangreicher, doch die Topinambur müssen diesen Platz dann endgültig verlassen. Unterhalb der Weide ist das Große Immergrün Vinca Major zu erkennen, das jetzt leider nicht mehr blüht, aber wenn es in Blüte steht, ist es ein himmlisch blauer Anblick! Ich bin jetzt noch begeistert über meine Idee, die Baumscheibe damit zu bepflanzen! Gelegentlich stiehlt sich eine Brennessel unter den Baum, die dort auch bleiben darf, sofern sie nicht allzu umfangreich wird. Und im Baum wohnen Tauben und das dürfen sie auch!

Alles sehr grün und kein bißchen bunt derzeit hier in diesem Bereich ...



Wer genauer hinschaut, kann weiter rechts im Bild schon den herangewachsenen Kirschlorbeer erkennen, der an dieser Stelle einen Sichtschutz nach gegenüber zum Hof bildet und damit gleichzeitig zu unserer Terrasse. Denn es ist nicht sehr angenehm, wenn man von der Straße aus beobachtet wird, während man auf der Terrasse relaxt. Und nein, wir leiden nicht unter Verfolgungswahn - doch wer ein wirkliches Refugium seinen Garten nennen kann, weiß, was ich meine. Ständig stehen da Leute, glotzen herüber und reden oft sehr lange und sehr laut. Das muß ich nicht haben - ich bin das Waldgartenleben gewöhnt - einen Garten, in dem ich nackt herumlaufen hätte können und niemand hätte es gesehen. :-) Einfach schön! Fast wie im Pardadies bzw. Garten Eden und wenn mir nach Unterhaltung ist, fand ich sie problemlos in der Nachbarschaft.


Doch begebe ich mich dann wieder nach links in Richtung Garten-Ende, bietet sich im letzten Drittel des Zaunes folgendes Bild Da wachsen Goldruten und der Phlox aus dem vorigen Waldgarten, der sehr robust und langblühend ist. Doch hier am stark sonnenbeschienenen Zaun ist auch nicht allzuviel von seiner Blütenpracht übrig geblieben. Im Garten selbst sieht das noch ein wenig anders aus.  Hier wird bald die Schere zur Aktion kommen.


Etwas über den  Zaun gelehnt und in den Garten gelinst - bietet sich folgendes "Urwald"-Bild .... alles ist ausgeufert .... trotz der Dürre! Mittlerweile ist jedoch schon einiges der Schere zum Opfer gefallen, denn zu unordentlich möchte ich den Garten nicht haben!



Eine der wenigen Stockrosen, die sogar etwas höher wuchsen - ganz hinten im Bereich, in dem die Dachenweide steht. Von oben hängen vom Ahornbaum massig samenbesetzte  Zweige herab. Ich mag ans nächste Jahr gar nicht denken, denn der Ahorn hat uuuunglaublich viele Samen! Die alle jäten müssen .....


Und nun noch der Blick von Weide zu Weide - wirklich wild schaut alles aus und nun geht es ans Feintuning in der nächsten Zeit, da wird sich noch so einiges verändern!



Geräuschkulisse am 14.8. - ca. 18:17 h, als ich einiges beschnitten habe, das uns zu sehr im Wege hing, wie z.B. die Triebe der hohen Weide. Es ist noch genug da, um romantisch über den Weg zu hängen, aber doch so, dass wir dort wieder besser durchkommen und so gibt es ja immer irgend etwas zu tun. Man beachte die Sprache der Taube - eigentlich "sprechen" Ringeltauben anders - ob dies eine Türkentaube ist oder ihr Sprachmodus eine bestimmte Bedeutung hat, leider wissen wir es nicht. Aber vielleicht gibt es irgendwo einen Tierverhaltensforscher, der sich speziell der Sprache der Tauben angenommen hat, das würde mich brennend interessieren!

Leider haben wir auch eine andere Geräuschkulisse - es hält sich zwar in Grenzen und vor allem zu bestimmten Zeiten, kann aber doch lästig werden!




Im Terrassenbeet ist es ein wenig kahl geworden, das kleine Immergrün Vinca minor mag die Dürre nicht so sehr gern - ich vermute aber, sobald es feuchter wird, kommt es wieder zum Vorschein, ähnlich wie der lästige Giersch. Denn die Dürre hatte auch ihr Gutes - ich brauchte kaum Giersch jäten, er zeigte sich erst gar nicht. ;-) So könnte es immer sein! 

Dies ist auch nur ein Teil unseres Terrassenhanges - ein anderer Teil ist schon gut mit Efeu überwuchert, was den Vorteil hat, dass hier weder Rindenmulch benötigt wird noch viel Unkraut aufkommt. Ich muß den Efeu nur unter Beobachtung haben, damit er nicht sämtliche Flächen bedeckt, aber das ist keine großartige Arbeit!


Hier gedeiht auch die unbekannte rosafarbene Terrassen-Rose sogar noch im Schatten der hohen Tanne, deren Zweige im obigen  Bild zu erkennen sind. Unterwärts habe ich mittlerweile einige der Tannen-Zweige entfernt. Ich benutze sie vorwiegend für den Winterschutz einiger Pflanzen. Denn sonst würde es an der Terrasse mit der  Zeit zu dunkel werden.
Kermesbeeren favorisieren diesen Bereich ebenso. Die Amseln, insbesondere auch die Jungamseln, lieben diese Beeren.

Mit  diesen Beeren konnte ich vor einer Weile einer kleinen Amsel behilflich sein. Den Post werde ich nachträglich noch einsetzen. Nur so viel ... und die Qualität ist leider Smartphone, wie auch sämtlicher Bilder in diesem Post.





Der Grund, warum ich so spät noch schreibe ... ist  Ramba-Zamba ... denn wenn gefeiert wird, dann so richtig ... selbst jetzt, nachts bzw. in der Frühe um fast 4 Uhr noch ... aber mal darf es auch nachts auf der Straße bis zum Morgengrauen noch laut sein, oder?
Und schließlich feiern wir morgen auch .... nur nicht so lang ..... erfahrungsgemäß bringt es eh nichts außer Kopfweh, wenn man kein Ende finden kann ...





Mit der App VideoCollage am Smartphone erstellt. Cool, was mit dem Handy heute alles so geht!


Demnächst geht es dann weiter ... es fehlen noch so viele Garteneindrücke, u.a. die Neublüte der Waldgartenrose , Neuzugänge und natürlich das Ergebnis des Feintunings ....

**Verlinkungen dienen lediglich der Information, die ich als freie Journalistin hier gerne mit der Welt teile und dem Spaß an der Freude!**

verlinkt mit dem Gartenglück der  Gartenwonne