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Samstag, 26. März 2016

Keine so erfreulichen Nachrichten ...

GBPicsOnline


Ihr Lieben,
eigentlich sollte dies ein mehr oder weniger umfangreicher Oster-Post werden mit Dank an Euch für Eure engagierten Kommentare in der letzten Zeit, die ich noch nicht alle geschafft habe zu beantworten  Doch als ich heute von einem Abstecher nach Hannover heimkam, streckte es mich plötzlich um - wurde ich ganz unendlich müde und mußte mich aufs Sofa legen. Bald darauf plagte mich ein schrecklicher Schüttelfrost, wie ich ihn schon jahrelang nicht mehr kannte ... ich hab' - bis jetzt  - zwar nur erhöhte Temperatur, fühle mich jedoch unendlich matt, so daß ich es bei diesen Zeilen belassen muß.

Eigentlich hätten die Gliederschmerzen unterwegs mich schon warnen sollen, aber was so ein leichtsinniger Jungspund ist, dehnt dann noch den Städtetrip aus und entkleidet sich halb bei dem herrlichen Sonnenschein .... doch so warm war es nicht stets und überall .... ;-) ..... Strafe muß sein .... das habe ich nun davon, und das nächste Mal bin ich klüger. Diese Jahreszeit kann sehr tückisch sein! Dabei hatte ich doch eine leichte Daunenjacke mit ... nur den Schal habe ich zuhause gelassen. ;-)

Der obige Link führt zu meinem Instagram-Account, den ich wegen der jüngsten Ereignisse einmal wieder aktiviert habe. Doch jetzt habe ich Instagram wieder vom Handy geschmissen. Einfach zu nervig, fast nichts als Bilder ;-)  Aber im Internet könnt Ihr gern reinschauen, auch vom PC aus. Wenige Hannover-Bilder habe ich dort eingefügt.

Die Quelle des obigen Bildes habe ich mit dem Bild verlinkt, es stammt nicht von mir!

Nun bleibt mir leider vorläufig nur, Euch allen an dieser Stelle ein Frohes Osterfest zu wünschen bei hoffentlich besserer Gesundheit und Sonnenschein.

Herzlichst



Freitag, 25. März 2016

Die Kraft der Natur


Über die Kraft der Natur kann ich mich immer wieder aufs Neue begeistern ...
Schon letzten Frühling bewegte mich die Macht, mit der die Spitzen der Frühblüher unseren überaus schweren Boden durchbrachen.

Und in diesem Falle sind es einmal Krokusse im Wald, die ich dabei ertappte, wie sie halbverrottetes Laub durchdrangen . . .

In unserem schweren Boden im Garten haben es manche Frühblüher nicht leicht ... da bleiben einige stecken und wachsen nur zur Hälfte aus dem Erdreich . . . wie diese zwei Hübschen . . . aber vielleicht wird das ja noch . . .


Wolkenloch - Instagram und aktuelle Gartenansichten


Dieses Wolkenloch, das sich kürzlich vor mir auftat, mußte ich einfach ganz fix auf Instagram posten. Ich hatte diese Plattform einmal wieder auf meinem Handy als App aktiviert. Eigentlich erschließt sich mir der Sinn von Instagram ja nicht so ganz - ich finde Twitter wesentlich effizienter - außerdem kann man auch dort Bilder posten. 
Warum man nun per Hashtag versehene einzelne Worte, die zuweilen zahlreich sind, zu einem Bild in Instagram posten soll - ein ziemlich umständliches Unterfangen  ... das ich bestenfalls noch verstehen würde, wenn man keinen Blog betreibt und auch auf anderen Plattformen, wie Facebook, nicht aktiv ist, erschließt sich mir überhaupt nicht! 
Auch im Twitter wird mit Hashtags gearbeitet - doch da geht es nicht in erster Linie um Bilder sondern um  Botschaften und Nachrichten!

Daß ich Instagram einmal wieder aktivierte, lag eigentlich an Fran's Post . .. ich wollte noch einmal schauen, was mich eigentlich an Instagram so störte ... und wurde wiederum bestätigt ... zu umständlich, viel zu oberflächlich für eine waschechte Bloggerin wie mich - irgendwie sinnentleert aus meiner Sicht ... und damit meine ich NICHT die Inhalte der Bilder, die Bilder als solches sondern das Prinzip von Instagram!

Auf meinem Smartphone sehe ich einige Kacheln (die mag ich schon am PC nicht und habe deswegen die alte Windows-Ansicht aktiviert!) - Und wenn ich auf eine Bild-Kachel klicke, erscheint der eigentliche "Post" oder wie auch immer man das bildhafte Gebilde nennen mag, das aus einzelnen Hashtag-Worten besteht.

Hier also die Smartphone-Ansicht von Instagram  ... ich kann an den Bild-Kacheln nichts finden - Ihr? Ist mir viel zu banal ...



Die Instagram-Ansicht am PC - hier sind die Kacheln freilich weitaus größer und die Abstände zu den einzelnen Bildern viel weiter. Alles viel anschaulicher und komfortabler!






Klicke ich dann auf eine dieser Kacheln, zeigt sich mir folgendes Bild, kann ich also sehen, wer mein Bild geherzt hat .... das ist aber auch schon fast alles ... denn im Blog kann man "richtig" kommentieren, auf Facebook dagegen kann man zwar ebenfalls nur "Daumen hoch" anklicken oder neuerdings sogar Herzchen und andere Symbole beifügen - es sind aber auch längere Kommentare möglich. Doch viele nutzen lediglich die "Daumen hoch-Funktion" . . .  im Google+ das Gleiche.
Wozu also zusätzlich dann noch Instagram??? Versteht Ihr das??? Irgendwann kommen noch 10 weitere Anbieter .... ich danke! Der Tag hat nur 24 Stunden und ich sitze hier nun um 2:24 Uhr am Morgen ...




Dann installiere ich auf Handy auch lieber Twitter und bin mit der Welt verbunden, erfahre die allerneuesten Neuigkeiten unmittelbar und habe wesentlich mehr davon. Doch auch das muß ich zumindest auf dem Smartphone nicht ständig haben, denn ich will mich in DER Form vom Smartphone (und damit von den Launen anderer Menschen) nicht abhängig machen.
Auch wenn ich bekennender Smartphone-Fan bin, so heißt das noch lange nicht, daß ich immer und jederzeit erreichbar bin und sein muß! Ich nutze das Smartphone vielmehr dann, wenn ich es will - nicht umgekehrt!


Klicke ich in Instagram (Smartphone) auf die Lupe, zeigt sich mir die folgende Ansicht - zahlreiche Kacheln von irgendwelchen Accounts. Und??? - Bilder finde ich auch in der Google-Suche zuhauf. Oder wenn ich mal ins Pinterest schaue (und das kann ich wesentlich komfortabler am PC!)... Man ist inzwischen übersättigt mit Bildern.... 

So langsam frage ich mich, wann die Nutzer all dieser Plattformen eigentlich  noch    L  E  B  E  N    ? ? ? 





Aber ich verstehe natürlich all die kreativen Köpfe, die beruflich damit zu tun haben und sich unterwegs, z.B. in der Bahn - Inspiration holen wollen. Glücklicherweise zähle ich nicht zu diesen angestrengten Leuten. Und so kann ich nutzen was, wann und wie ICH es will.


Und schaut mal, so sieht das im Twitter auf dem PC aus - wobei mir die alte - ursprüngliche Oberfläche von Twitter wesentlich besser gefiel. Gut, Fotos waren da noch nicht so wie jetzt sichtbar, aber dafür war Twitter schneller und effizienter. Dennoch ist mir Twitter immer noch lieber als Facebook oder gar die kleine Spielerei Instagram. ;-) Deshalb werde ich Instagram am Handy wieder deaktivieren.

Hier ein Beispiel für die alte Twitter-Version, die schlichter und damit übersichtlicher war. In zwischen neigt man zum Überladenen, ähnlich Facebook  .... sie alle ähneln sich. Und nun soll wohl auch noch die 140-Zeichen-Grenze abgeschafft werden .... wozu dann noch Twitter, frage ich mich allerdings??


Und wenn, kann ich auch Bilder vom Handy unmittelbar in den Blog hochladen, das ist nicht das Problem! Dafür brauche ich weder Instagram noch Twitter oder andere Plattformen. Das geht prima von unterwegs!




So nun aber wenigstens noch
ein bisschen Garten . . .



Hier ist ein Teil des Kaukasischen Beinwell  zu sehen, der wenig später so himmlisch blau blühen wird und eine dieser Pflanzen, die allerdings an einem anderen Standort am Zaun zur Straße hin wächst, blüht sogar bereits! Ich war wirklich erstaunt!



Die Staude ist noch ganz niedrig ... eigentlich setzt die Blüte ein, wenn sie schon etwas höher gewachsen sind. Im Mai letzten Jahres waren schon einige der blauberockten Blüten wieder verblüht, doch im April zeigten sie sich in Hochform.


Die bisher einzige blühende Mahonie, die im Terrassenbeet wächst ...


doch eine weitere Mahonie hatte sich im Seitenbeet am Haus angesiedelt - von dort werde ich sie an eine andere Stelle verpflanzen.


Ich hatte dabei zunächst sogar an die Stelle neben der jetzt blühenden Mahonie gedacht, wo noch die ramponierte Zuckerhutfichte steht, die sich allerdings sogar wieder ein wenig erholt hat .... wir haben sie aus Sichtschutzgründen dort immer noch stehen lassen, denn die Terrasse ist sonst noch ziemlich einsehbar von der Straße her. Am Zaun muß es noch viel dichter werden ...
Eine weitere Mahonie trägt hier sicherlich nicht besonders zum Sichtschutz bei. Deshalb werde ich mir wohl doch einen anderen Platz ausdenken müssen.


Auch an anderen Stellen des Gartens sprießen inzwischen Mahonien-Sämlinge hervor. Mich würde interessieren, wie die ausgewachsenen Sträucher später blühen. Da es ja verschiedene Mahonien-Arten gibt oder ob es sich hierbei immer um die 'Gemeine Mahonie' handelt, mit den ewig gleichen Blütenständen?



Die Fliederknospen sind schon sehr prall und warten nur darauf, aufzuspringen ...
Links im Bild die dunkle Magnolie mit dem Tulpen-Rondell der Sorte Tulipa Foxtrott - eine blaue Hyazinthe leuchtet von weitem herüber.


Das Rondell um die Magnolie herum noch einmal aus der Nähe ...
die Aufnahmen entstanden am Abend per Smartphone, daher leider keine farbenprächtigere, sonnigere Qualität - aber auch das ist unsere Garten-Realität!


Und die Hyazinthen ganz aus der Nähe ...


dazwischen hat sich eine andersartige Tulpe geschummelt ...




Blau leuchten auch die ersten blühenden Muscari vereinzelt schon im Garten


Ein Lichtblick auch das allererste blühende Vergissmeinnicht in diesem Jahr - nahe am Haus, wo es vor den Unbillen der Witterung geschützt ist . . . 



Schon so lange erfreut mein Auge in diesem Jahr diese dunkle Primel ... und nicht nur das, sie blühte fast den ganzen Winter lang! So lasse ich mir Blumen gefallen!



Der kleine Kirschlorbeer, den ich an den Zaun im  Bereich der Korkenzieherweide setzte, wurde ganz schön zugerichtet ... ob das Schnecken waren? Aber ich bin sicher, er erholt sich wieder. Außerdem fliegen uns zahlreiche Sämlinge durch den Nachbarn zu . . . 


Die ersten höher wachsenden Osterglocken werden bald erblühen ... letztes Jahr blühten die Narzissen bereits voll um diese Zeit! Jedes Jahr ist anders - es ist immer wieder aufs Neue überraschend!


Die niedrig wachsenden Osterglocken blühen jedoch schon seit geraumer Zeit. Im Bild weiter oben sind sie inmitten des Kaukasischen Beinwells zu erkennen,



Und die Leberblümchen sind nun voll erblüht, daß es eine Pracht ist! Im nächsten Jahr werden da schon sehr viele mehr Pflanzen blühen, nach den Sämlingen zu urteilen. Mögen die Ameisen weiterhin so fleißig sein!


und die weißen Vinca minor geben an der Terrasse ein schönes Bild ab - diese dankbaren Bodendecker haben nun weite Teile des Terrassen-Beetes überzogen, worüber ich wirklich sehr froh bin. Endlich kein Rindenmulch mehr!!!


Montag, 21. März 2016

Riesengroße Ostereier . . . und Lost Places #3


. . . zierten diesen Baum, den ich um Ostern 2012 herum in einem Vorgarten entdeckte. Eine originelle Idee!

Selbst habe ich noch gar nichts dekoriert, auch im Garten hängen noch keine Eier. Das Wetter ist auch wenig einladend bei uns - alles grau-in-grau und ziemlich kalt!

Ostern, als ich ungefähr 3 Jahre alt war, war das Wetter ähnlich. Teilweise lagen noch Schneereste. Ich suche zwar im Kleid die Hinterlassenschaften des Hasen, jedoch war das ein sehr warmes Kleid, was man heute wohl eher als Mantel-Kleid bezeichnen würde und soweit ich  mich erinnern kann, von meiner Großmutter selbst genäht, die darin sehr talentiert war. Vor allem verwertete sie alte Decken, Vorhänge und zauberte daraus die schönsten Kleidungsstücke. Eine zu der Zeit sehr wichtige Gabe, denn das Geld war knapp und es gab bei weitem nicht so viel zu kaufen wie heute. Großmutter war praktisch Selbstversorger. Südfrüchte gab es noch kaum. Wir lebten von dem, was der Garten hergab und das war viel!

Die Krokusse blühten aber auch damals schon und sonst war der Garten noch sehr kahl - gar kein Vergleich mit dem Bild im fortgeschrittenen Frühling oder Sommer! Zu der Zeit hielten meine Großeltern auch noch einen Haus- und Hofhund, der ihnen ganz abgemagert zugelaufen war.



Zwar schon aus der Zeit unserer Nachfolger, doch der Apfelbaum ist noch der meiner Großmutter - von dem wir heute noch einen Abkömmling in unserem Garten beherbergen, den ich mir per Edelreis von einem Fachmann habe auf eine entsprechende Unterlage okulieren lassen. 


Eine meiner Lieblings-Ecken im Garten meiner Großmutter in der Nähe des Tränenden Herzens. Dort hatte ich im Sommer stets eine Zinkwanne mit Wasser zum Plantschen (später war es die größere, die letztes Jahr  in unserem Garten einer Seerose Quartier bot). Das folgende Bild war hier schon einmal mit einigen anderen zu sehen.

In dieser Garten-Ecke nahe beim Haus stand ein herrlicher Pflaumenbaum mit großen runden hellen Pflaumen, die ganz köstlich schmeckten, und schon allein der Duft dieses Baumes war ein Erlebnis! Auch harzte der Baum häufig, was ich immer ganz spannend fand. Manchmal holte ich mir ein Stück dieses honigbraunen "Bernsteins" um damit zu spielen. Viel mehr brauchte es nicht . . . all die vielen Spielsachen der Kinder von heute habe ich nicht gekannt - wir haben damals noch die Phantasie benutzen dürfen. Es gab nur wenig Vorgefertigtes ...alles andere erschufen wir Kinder uns selbst.

Als meine Schwester geboren wurde, wurde sie schon fast mit Spielzeug überschüttet. Das hat ihrer Kreativität zwar keinen Abbruch getan, doch führt diese Überhäufung in frühen Jahren nicht immer zu einer günstigen Entwicklung. Ich würde es heute - wenn ich noch einmal neu mit Kinder beginnen könnte - auch wieder so machen, wie ich selbst als Kind gelebt habe. Mit Minimal-Ausstattung und ansonsten viel Phantasie . . . was freilich im Miteinander mit anderen Menschen in der heutigen Zeit wohl mit ständigen Auseinandersetzungen verbunden wäre, die mancher gern vermeidet .... das allerdings habe ich für  unsere Ziele und unser persönliches Glück stets gern in Kauf genommen!

Glückliche Kindertage ~ ~ ~


Der Garten zu unterschiedlichen Zeiten ... damals wurden Nutzgärten bevorzugt, jedoch mit einer schmückenden Komponente in Form von  zahlreichen Blumen und Stauden und Tulpen oder Krokussen im Frühling. Viele Rosen, Astern, Stiefmütterchen, Dahlien, Primeln, Schlüsselblumen - vor allem am Wegesrand, während die hinteren Bereiche mehr für Gemüse und Obst reserviert waren. Obstbäume standen im Garten viele - die Bilder zeigen leider nur einen kleinen Ausschnitt und die Qualität ist nicht besser zu machen, denn das sind Scans von alten verblichenen Originalaufnahmen.


Das Haus meiner Kindheit möchte ich heute mit Sigrun's  Lost Places verlinken, auch wenn es dieses Haus leider nicht mehr gibt! Es ist für immer verloren, nur Bilder existieren von ihm noch - und der Platz, an dem es einst stand .... der ursprünglich so üppige Garten wich einem rabiaten Kahlschlag mit Rasenfläche . . .  und das Unbegreifliche - nie hat jemand diesen kahlgeschorenen Garten genutzt - er wurde lediglich dem Erdboden gleich gemacht . . . das Haus teilweise abgerissen und aus dem Rest - fast bin ich geneigt - eine Hütte zu schreiben - aufgebaut . . . die jedoch scheinbar nie fertig gestellt wurde, wie es aussieht . . .  in den angrenzenden Nachbargärten blüht und grünt es dagegen wie eh und je . . . einfach unfaßbar!!!


Sonntag, 20. März 2016

Schöne Himmelsbilder


Die Federwolken zeigen die Witterung an 

~~~  Eiswolken ~~~

am 20.3. gegen 17.55 h aufgenommen ...






am 21.3. gegen 18.18 h aufgenommen



Creativa in Dortmund ...




.... lief in Dortmund und meine liebe Freundin, die ich am Wochenende dort besuchte, zog einen Besuch der Creativa auch in Erwägung. Doch um realistisch zu sein, hätte unsere Zeit nicht dafür gereicht. Außerdem wollte ich nichts kaufen, da ich derzeit keinen Bedarf an Handgearbeitetem oder Deko habe! Und nur zum Schauen kann ich auch ins Internet gucken.
Und so hatten wir auch viel mehr gemeinsame Zeit, zum Plaudern, Bilder anschauen, ihre nähere Umgebung erkunden, gemeinsame Mahlzeiten zu bereiten.

Das obere Bild zeigt das berühmte Dortmunder "U", dahinter verbirgt sich ein kulturelles Zentrum. Wer sich näher darüber informieren möchte, erklicke sich diese Infos bitte per Link.


Der liebe Mann meiner Freundin fuhr uns durch die Gegend und erwies sich als ortskundiger Führer.



Das Deutsche Fußball-Museum wäre mal eine Reise wert . . . wenn ich jetzt auch nicht sooo der Fußball-Freak bin.





In Dortmund-Hombruch - Brunnen am Markt













Ob hier der Advents-Kranz vergessen wurde, konnte unser ortskundiger Führer dann allerdings auch nicht beantworten . . . mit den herabbaumelnden roten Sternen schaut das Ganze zumindest weihnachtlich aus. Und das Wetter ist ja noch immer leider danach ... 



Diese schöne weiße Kirche ist in meinem anderen Blog zu bewundern



Auch hier gab es schöne Türen ...



Und für den kleinen Hunger am Nachmittag gab's Apfelstrudel mit Vanillesauce und Cappuccino. Freilich esse ich solche fetten Kalorienbomben extrem selten. ;-) Und ausschließlich mal unterwegs, wo es nichts anderes gibt. Bevor jetzt die Gesundheitsapostel aufstehen! Denn das so etwas zu den säurelastigen Mahlzeiten zählt, weiß schon jedes kleine Kind! Von den Transfettsäuren und dem so schädlichen Oxycholesterin ganz zu schweigen ...
Überwiegend Rohkost, und basisch ist das, was uns modernen Menschen fehlt und daran halte ich mich zu großen Teilen ...aber eben nicht nur! Brot esse ich dennoch gern, jedoch nur vom Vollkornbäcker und ohne die verbrannten Körner obenauf (siehe Transfettsäuren/Oxycholesterin!).

Oxycholesterin ist das gefährlichste Fett


Und Richtung Bahnhof dann wieder  Klein-Chicago ;-) Da bin ich dann doch froh, daß unsere Stadt eher handliches Format hat!



Kurz vor meiner Abreise nach Dortmund wollte ich Ursula/Elderbeary unbedingt noch ihre Leberblümchen zukommen lassen, die ich schon SO LANGE versprochen hatte. Doch bisher scheiterte das entweder am noch hartgefrorenen Boden, oder ich konnte die Leberblümchen-Ableger nicht finden - die Blättchen kamen wohl erst später wieder zum Vorschein und einige waren noch so extrem zart, daß ich es kaum wagte, sie zu auszugraben, geschweige denn zu verschicken.

Doch nun war es soweit - zahlreiche Ableger sind entstanden und eine größere Pflanze konnte ich erübrigen, die ganz hinten im Garten einen nicht so günstigen Standort hatte. Doch im Terrassenbereich wachsen nun wirklich ausreichend Leberblümchen, zumal sie sich dort auch von selbst vermehren.

Was war ich froh, daß das Paket Ursula am Samstag noch erreichte. Wir stellten dann fest, daß wir beide nach Dortmund wollten, Ursula zur Creativa, ich jedoch auf Freundinnenbesuch - und so fuhren wir leider aneinander vorbei. Nächstes Mal planen wir das geschickter, liebe Ursula! :-)