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Samstag, 28. April 2018

Pflanzkübel, halbreifer Kompost und ein tiefes Loch . . .



Da steht er nun - der Kübel mit der Himbeere nach dem Vorbild unseres Stadtgartens - ich habe es also tatsächlich wahr gemacht. Allerdings platzierte ich das Gefäß nicht VOR unserem Haus, denn die Wiese dort hat keinen Zaun und ist für jedermann frei zugänglich. Nahrungspflanzen habe ich doch lieber innerhalb des Gartens unter meiner Kontrolle. ;-)
Und wahrscheinlich wäre es vor dem Haus in der knalligen ungeschützten Südsonne auch viel zu warm gewesen. Denn bis das dort gepflanzte Walnussbäumchen mal so etwas wie ein Baum wird, vergehen noch Jahre ...

Und wenn ich auch hier über giftfreie Pflanzgefäße sinnierte, verwendete ich letztendlich doch den schon sehr lange vorhandenen Baukübel.
Im Gartenjournal las ich, dass man die Baukübel vor Gebrauch mehrmals mit Essigwasser auswaschen sollte. Doch davon abgesehen, gehe ich davon aus, daß der Baukübel aufgrund seines Alters weniger bedenklich ist als die neueren und Anhaftungen ohnehin schon längst nicht mehr vorhanden sind. Wir haben diesen Kübel schließlich schon früher u.a. für Tomaten verwendet. ;-) Gestorben sind wir daran nicht ...

Zunächst probierte ich einige Plätze im Garten aus, doch überall gefiel mir der Kübel rein optisch schon nicht. Am liebsten würde ich ihn auch verkleiden, doch womit???


Letztendlich landete der Kübel im hinteren Garten, wurde mit zahlreichen Tonscherben, von denen ich viel zu viele im Gartenhaus gelagert hatte, bestückt und danach  ging es an den Kompost, den mein Mann siebte, um daraus Erde zu gewinnen. Denn die von mir gekaufte Pflanzerde reichte nicht für den gesamten Kübel, da hatte ich mich wohl verschätzt!  Doch da ich mir die Maße des Kübels nicht notiert hatte, konnte ich nur raten ... und da es verschiedene Größen gibt ... aber so ist es ja noch besser - der halbreife Kompost wurde nun zu einem Teil - vermischt mit unserer sehr tonig-lehmigen Gartenerde - zuerst in den Pflanzkübel gegeben, obenauf kam dann die gekaufte Erde.
Ich stellte dann noch einen mit Hornveilchen und Husarenknöpfchen bepflanzten Topf auf den dort als natürliches Insektenhotel dienenden Baumstumpf dazu, denn die beiden Ringsteine, die dort immer noch stehen, fand ich nie so dekorativ, doch bisher fehlte mir Idee und Zeit, daran etwas zu ändern.



Folgendes Bild habe ich nicht so riesengroß eingestellt, sooo hübsch sieht Kompost ja auch nicht aus. ;-) Diese Sitte, alle Bilder megagroß zu zeigen, teile ich eh nicht, denn das Auge hat selbst auf größeren Bildschirmen Mühe, den Bildern zu folgen, da man ja nicht, wie im Kinosaal, weiter weg sitzt, sondern im ca. 80 cm Abstand davor! Und da gibt es durchaus ein "zu groß!" Alles hat eben seine Grenzen. Mich erschlagen diese Riesen-Bilder i.d.R., daher mag ich solche Blogs ungern anschauen, weil sie meinen Augen unnötig wehtun!

Sicher mag diese Kompostmacherei manchem laienhaft erscheinen, aber bei uns muß nichts perfekt sein! Hier ist kein Hochglanzmagazin, das GartenTRÄUME verbreiten will sondern die nackte Realität wird gezeigt! So wie man sich eben in einem relativ kleinen Garten mit wenig Platz dafür behilft. Das wird den meisten so oder ähnlich ergehen ... inzwischen sieht die Ecke wieder einigermaßen ordentlich und "sauber" aus. ;-)


Und jetzt will ich auch noch zeigen, wie ich es vor einer Weile hier im Blog schon andeutete, woher wir die tonig-lehmige Erde genommen haben .... das kam so ... unser Nachbar hat einen Ablauf von seinem hinteren Sitzplatz aus, der das Regenwasser mit in unseren Garten führt. Dort staut es sich zeitweilig sehr und schadet unseren Pflanzen. Um dem schnell Abhilfe schaffen zu können, buddelte mein Mann ein tiefes Loch, um es mit Steinen zu verfüllen. Doch leider hatte er die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie man so schön sagt.
Denn das Wasser, welches er probehalber ins Loch goss, lief und lief nicht ab. Man müßte noch sehr viel tiefer graben .... aber das Experiment geht weiter ... so lange haben wir das Loch selbstverständlich  mit einem Gitter abgedeckt, damit kein Igel oder anderes Tier hineinfallen kann!


Auf dem folgenden Bild ist der Ablauf hinterm Zaun zu erkennen. Kurz dahinter befindet sich das Loch, denn genau dort trifft das Wasser unseren Garten. Links im Bild die bevorratete aus dem Loch entnommene Erde. Das Loch wird später mit Steinen, wie vorgehabt, verfüllt.
Womöglich könnten wir sogar einen Brunnen bauen, natürlich nicht an dieser Stelle. ;-) Ich glaube aber, gehört zu haben, dass dies in unserer Gemeinde nicht gestattet ist.


So kommt Gegenständen, die niemand mehr braucht, noch eine neue Bestimmung zu.


Die Himbeere, die ich in den Kübel pflanzte, ist eine Herbst-Himbeere, die ich für diesen Zweck kaufte. Von den vorhandenen bzw. vom Nachbarn immer wieder herüberwachsenden wollte ich keine verwenden, zumal diese zuletzt ungenießbar waren. Ich legte nach Art der Mischkultur noch Erbsen in den Topf und gab Radieschen-Samen hinzu. An den Rand pflanzte ich eine Kapuzinerkresse, die sich mit der Zeit hübsch ausbreiten wird. Alle Pflanzen sind untereinander verträglich, das habe ich in meinem alten Gartenbuch nachgeschlagen.


Das Saatgut stammt aus dem Bio-Anbau, ich konnte es vor Ort kaufen, das ist  mir immer lieber, als es aus dem Internet zu  bestellen! Die Etiketten dokumentiere ich  hier ausschließlich für mich, um später darauf zurückgreifen zu können, sollten mir die Sorten zugesagt haben. Denn wer hebt heute schon noch die Tütchen auf und selbst die Bilder möchte ich auf Festplatte auch nicht ewig bevorraten!


Speziell für Achim bezüglich resistenter Sukkulenten.... Diese wächst wirklich das ganze Jahr über und ohne daß ich mich groß darum kümmere (im Winter schon gar nicht!) so wie sie hier zu sehen ist im Garten in einem kleinen Plastiktopf samt Übertopf und die ganzen Jahre hat sie stets überlebt. Ebenso andere Hauswurzen und Sukkulenten. Sie sind wirklich überaus robust!


Donnerstag, 26. April 2018

Der Wind sorgt für Deko ...



Stürmisch war's gestern, der Wind riss etliche Fliederrispen ab. Flugs sammelte ich diese ein und gab sie in eine große wassergefüllte Schale, die nun im Wohnzimmer unseren Eßtisch schmückt. Es wäre doch zu schade drum ...




Sämtliche Bilder entstanden gestern, am 25. April! Und überwiegend mit dem Smartphone!
Der Flieder befand sich an dem Tage in unterschiedlichen Blühstadien.




Und einmal den Flieder vom Dachstudio aus fotografiert. Der weiße Flieder ist noch knospiger - ihn werde ich erst demnächst fotografieren können.


Montag, 23. April 2018

Die Tulpe Spring Green versetzt



Die Tulpen 'Spring Green' wollen nicht mehr so, wie ich gern will und schon lange gefiel mir nicht mehr, wie ich den Rand des Beetes bepflanzt hatte. Nun nahm ich die Tulpen aus dem Beet und brachte sie ganz hinten im Garten in die Erde in der Hoffnung, daß sie dort wieder besser und zahlreicher gedeihen. Dafür wurde hier der teilweise erfrorene oder vertrocknete Lavendel erneuert.

So schön sah diese Tulpen-Reihe nur am Anfang, 2014,  aus! Während die zur gleichen Zeit angeschafften Tulpen 'Foxtrott' nach wie vor unermüdlich und wunderschön erblühen.



Zum Vergleich die Tulpe 'Foxtrott' in diesem Jahr


16.4.2018



18.4.2018

Längst sind die Magnolienblütenblätter wieder abgefallen ... alles geht viel zu schnell in diesem Jahr!


24.4.2018



25.4.2018

Wie unschwer zu erkennen, gibt es noch reichlich gut zu tun in unserem Garten - wir sind so oft wie möglich dabei! Daher habe ich auch wenig Zeit zum Bloggen. Die Arbeit und das reale Leben haben Vorrang.


25.4.2018



25.4.2018


Das ist der neue Standort dieser Tulpen, die ich hier nun nicht einzeln steckte sondern zusammen in ein Pflanzloch gab. Der hintere Gartenbereich ist im Frühling immer noch ein wenig trist bzw. grün, da können ein paar Farbtupfer nicht schaden.


Und noch einmal näher herangezoomt. Unterhalb der Wildrose fühlen sich die Brennesseln wohl. :-)
Durch einen Post von Sigrun/Bergblumengarten komme ich hier auch einmal auf die Brennesseln zu sprechen.

Weder stören sie das Wachstum der Rose noch stören sie uns - im Gegenteil, vom Frühling bis Frühsommer verzehren wir sie in vielfältiger Weise.
Nie würde ich ohne Bedenken die Brennesseln aus der näheren oder weiteren Umgebung für Nahrungszwecke verwenden wollen. Braunschweig hat viele belastete Stellen und niemand weiß, welche Gifte sich auf den Pflanzen außerhalb des Gartens befinden!
Bei uns liegt nicht nur die Asse (ein Endlager für radioaktive Abfälle) in unmittelbarer Nähe, auch die Umgebung von Salzgitter weist Altlasten auf und da könnte ich noch so Einige aufzählen ...

Aus diesem Grunde sind mir eigene Brennesseln viel lieber, auch wenn diese Ansicht nicht jeder teilen mag - ich habe sie am liebsten in der Nähe des Hauses. Zumal ich sie auch möglichst täglich im Frühjahr verzehren will.

Bisher - und wir bewohnen diesen Garten nun im sechsten Jahr - habe ich kein nennenswertes Problem mit dem Brennesselwachstum! Man kann sie ganz einfach aus dem regennassen Boden ziehen. Wenn man die Samen nicht zur Reife kommen läßt, versamen sie sich auch nicht im ganzen Garten! Die gelb aussehenden Wurzeln kann man prima als Heilmittel verwenden, sie wirken bspw. gegen Haarausfall, haben aber auch noch andere Wirkungen.
Die Brennessel ist im übrigen sehr eisenhaltig, mir hat sie nach einer schweren Operation sehr schnell wieder auf die Beine geholfen, ganz ohne künstliche Eisenpräparate!


Bei mir wachsen Brennesseln an 2 Stellen - einmal hier hinten, wie abgebildet und einmal unterhalb der hohen Korkenzieherweide. Der Giersch ist da viel mehr ein Problem! Aber der ist auch nicht wegzubringen, da kann man machen, was man will (wie Achim auch schreibt) - man müßte den gesamten Garten ausbaggern, um ihn los zu werden und dann kommt er doch wieder vom Nachbarn herüber gewachsen! ;-)

Ich werde wohl mal das Brennessel-Wachstum in unserem Garten bildlich dokumentieren.


Sonntag, 22. April 2018

Sommer im Frühling und eine Filmpremiere ...



Als ich vor kurzem nach Essen zu einer Veranstaltung fuhr, herrschte bombastisches Sommerwetter. Nur auf der Rückfahrt hatte der ICE Probleme mit der Klimaanlage. Ich kam mir wie im Hochsommer vor. ;-) Hoch Norbert war verantwortlich dafür! ;-) So gerne ich sommerliche Temperaturen habe, so schmore ich jedoch ungern im eigenen Saft! ;-)

Folgende Bilder zeigte ich bereits auf Instagram, dort kann man in den Stories die Hashtags und sonstigen Beschriftungen, auch Smileys, einfügen.

Helena Bonham Carter, bekannt auch aus den Harry Potter Filmen als Bellatrix LestrangeIn der "Lichtburgin Essen stellte sie ihren neuen Film "Eleanor und Colettevor, in dem sie neben Hilary Swank spielte. Diese jedoch kam nicht, dafür der Regisseur, Bille August, der ebenso großen Beifall erntete.




Die H.P.-liken Kringellocken sehen einfach genial aus bei diesem undone Kopfputz!




Während ich vor unserer Haustür aus dem Auto stieg, lag er schon in der Luft, dieser ganz besondere Kirschblütenduft. Kirschblüte im April und ganz plötzlich! Denn bevor ich losfuhr, waren die Knospen noch so fest geschlossen, dass man annehmen konnte, es dauere noch geraume Zeit ...

Wie sehr hätte meine Mutti sich noch über all dieses Blühen gefreut!



Zu den unterschiedlichen Blühzeiten der Obstbäume der vergangenen Jahre gab es hier schon einen Post.

Und wann in all den Jahren, seit ich dieses Gartentagebuch führe,  hat der Flieder jeweils geblüht?

Letztes Jahr, 2017, zeigte der weiße Flieder am 4. Mai Knospen.  Und früher schenkte ich meiner Mutter oft Flieder am Muttertag, woran man sich leicht ausrechnen kann, wann die Fliederblüte sich ereignete.



Am 7. Mai 2016 stand der Flieder in schöner Blüte. Zu der Zeit waren die rosafarbenen Tulpen 'Foxtrott' ungefähr so weit wie jetzt!




Doch am 10. April 2016 war der weiße Flieder ungefähr ebenso weit wie jetzt.
Am 24. April 2015 öffnete der Flieder jedoch auch schon langsam seine Knospen ...  in jedem Jahr liegen diese Ereignisse anders.

Und deshalb liebe ich mein Gartentagebuch so - denn per Hand in einem papiernen Tagebuch würde ich das alles niemals festhalten können. So aber kann ich  Vergleiche ziehen, Links anklicken zu Wetterphänomenen der jeweiligen  Jahre .... und falle nicht der allgemeinen Verunsicherung anheim, wenn  in einem Frühling wie diesem so hohe Temperaturen herrschen. Hat es alles schon gegeben, weiß ich durch mein Gartentagebuch! :-)


Erstmals beschnitt ich die Fliedersträucher am 5. Mai 2015. Ich entfernte immer nur Teile in jedem Jahr, damit wir nicht komplett ohne die herrlichen Blüten und den berauschenden Duft sein müssen. In diesem Jahr wird wieder ein anderer Teil an der Reihe sein. So wird der Flieder nach und nach verjüngt.

Die Tulpen 'Spring Green'  kommen leider nicht mehr so gut, ich werde die restlichen von ihrem Standort entfernen und an einen anderen Ort versetzen. Dafür ergänze ich den ausgegangenen Lavendel.


Übrigens, zum vorigen Post sage ich nur noch soviel ... auch Digital Natives wollen ihre PrivatsphäreLest gerne den verlinkten Post! Sehr aufschlussreich! ;o) Ich habe jedenfalls fertig!


Aufgrund der bald in Kraft tretenden Verordnung bitte ich, keine anklickbaren Links mehr in die Kommentare zu setzen!
Die meisten haben sich ohnehin immer daran gehalten, ich erwähne es hier nur noch einmal zur Information.



Montag, 16. April 2018

Ich habe es wahr gemacht ... und Magnolien ...



. . . und mich wie im anderen Blog schon vor einer Weile angekündigt, bei Pinterest abgemeldet. Ich wollte es auch nicht nur "für mich" stehen lassen sondern ganz weg davon, denn immer wieder gibt es Urheberrechtsprobleme gerade was Pinterest betrifft. Da ich es weder beruflich noch privat brauche, einfach weg damit! Schöne Bilder gibt es im Internet zuhauf, wenn ich sie sehen will, brauche ich bloß zu googeln oder auf Instagram schauen.



Dana hat es wahr gemacht - sogar, was ihren Blog betrifft und auch ich ziehe einige Konsequenzen. Twitter werde ich jedoch behalten und auch Instagram!

Magnolienzweige, die sich bis auf den Boden neigen ...

Bei Google+ bin ich nur notgedrungen, da dies unabdingbar zu den Blogger(Google)-Blogs dazugehört. Ich halte mich dort aber nie auf und like da auch nicht (mehr)! Pure Zeitverschwendung! Bisher habe ich meine Posts nach dort jedoch noch hochgejagt, zumindest die Betreffzeile und das erste Bild. Wie ich da weiterhin verfahren werde, weiß ich momentan noch nicht und handhabe das erst einmal weiter so.
Und auf Twitter möchte ich nicht verzichten, denn das ist eine hervorragende Nachrichtenquelle. Ansonsten halte ich mich da auch kaum auf.

Interessant ist jedoch, was sich auf Google+ zur DSGVO oder Datenschutzverordnung so findet! Ebenso auf Twitter!


Ich möchte ganz einfach wieder mehr Zeit für das Bloggen als solches haben, für das Schreiben an sich und nicht für Geschreibsel, dass irgendwelche Leute oder Firmen gerne hätten ... dafür ist mir meine Zeit mittlerweile zu kostbar! Es gibt so vieles andere im realen Leben, mit dem ich mich beschäftige, dadurch ist meine Internet-Zeit ohnehin schon sehr begrenzt.



Auch die aus datenschutzrechtlichen Gründen heiklen Buttons, die zu Twitter, Facebook und anderen Plattformen überleiten, habe ich herausgenommen. Ich schreibe dazu noch einen speziellen Post in diesem Blog, weil einige vielleicht nicht wissen, wie man die Buttons (sog. Freigabeschaltflächen) herausnehmen kann.
Es ist wirklich nicht schwer - und es handelt sich um dieses Gebilde unterhalb eines Posts, auf das der rote Pfeil im folgenden Screenshot weist




DIESER BLOG IST AB SOFORT WIEDER PRIVAT - WERBEANFRAGEN von nun an ZWECKLOS!


Meine Datenschutzerklärung (die jeder Blog haben sollte, auch jeder private Blog - übrigens nicht erst seit jetzt!) werde ich demnächst noch neu anpassen, denn auch Google Analytics habe ich rausgeschmissen. Ich verzichtete lieber freiwillig auf die fast 70 Euro, die durch AdSense-Werbung dort aufgelaufen waren, als mir irgendwelchen Ärger, der wesentlich teurer kommt, einzuhandeln!
Denn als privater Blogger ist man auf der relativ sicheren Seite. Hauptsächlich betrifft die neue Datenschutzverordnung kommerzielle Blogger, auch jene, die nebenbei "so ein bisschen Waren testen oder gelegentlich Blogposts für Firmen gegen geringes Entgelt schreiben oder für Warengeschenke"!
Hier werden strengere Maßstäbe angelegt, ebenso an jene, die Google Analytics, das mächtige Analysetool eingebaut haben.

Google Analytics kann man HIER>>> löschen!

Die bloginterne Statistik, die von Seiten Googles in die Blogger-Blogs fest eingebaut und von uns Bloggern nicht veränder- oder löschbar ist, betrifft dies jedoch nicht! Wir müssen aber auf Datenerhebungen seitens Google in unserer Datenschutzerklärung hinweisen. Vorgefertigte Texte gibt es z.B. hier bzw. Generatoren dafür:

https://www.e-recht24.de/muster-datenschutzerklaerung.html 
https://www.datenschutz.org/datenschutzerklaerung/#fuer-wen-ist-eine-datenschutzerklaerung-im-internet-pflicht

Das Original findet sich auf den Seiten der Bundesregierung :

https://m.bundesregierung.de/Content/Infomaterial/BMWI/datenschutzgrundverordnung_680242.html


Ich werde zu alledem sicher noch in meinem Blog-Hilfe-Blog nochmal schreiben, da ich das hier nicht unnötig ausweiten wollte.



Die Magnolien-Bilder entstanden vor kurzem im Botanischen Garten von Braunschweig.



Als wir gerade wieder aufbrachen, entdeckten wir noch diesen Maler, der die herrliche Szenerie im Bild festhielt. Was von weitem zu erkennen war, sah ziemlich identisch aus.



Donnerstag, 12. April 2018

Die Zeit verfliegt ... nicht nur im Garten ... so schnell ~~~



Sind wirklich schon fast 2 Monate seit dem Tod meiner Mutter vergangen? Es ist kaum zu fassen ... wenn ein Mensch auf einmal nicht mehr "da" ist.  Und doch ist es traurige Gewißheit. Nach dem Tod kehrt niemand mehr wieder. Damit müssen wir uns abfinden, und eines nicht sehr fernen Tages ereilt uns alle dieses Schicksal, ob wir es wollen oder nicht. Wie gut, daß wir unsere Stunde nicht kennen ...



Doch darum geht es mir in diesem Post eigentlich gar nicht, wenn es mir auch gerade so in den Sinn kam angesichts des nun wieder explodierenden Gartens .... daher lasse ich einfach die Bilder von vor kurzem sprechen ...



Die Forsythie blüht bei uns, als blühte sie um ihr Leben ... nur im Nachbargarten sind mal wieder kaum Blüten zu erkennen. Wenn man die richtige Schnitttechnik nicht kennt .... aber vielleicht kommt es manchen Leuten eher auf die ansehnliche Form eines Strauches an ... doch ich erfreue mich lieber an den Blüten. Und wenn man einmal genau hinsieht, ist der Strauch im Nachbargarten doch wieder sehr in die Höhe geschossen, nur eben fast ohne Blüten.




Nicht weit davon in Richtung Haus, auch am Nachbarszaun blühen diese Narzissen - treu Jahr für Jahr ...



Die roten Tulpen unterhalb des Pflaumenbaumes blühen in diesem Frühling besonders schön!
Andere Tulpen blühen aber auch schon - ich werde den Tulpen wohl einen Extrapost widmen.


Das Halbrund der Tulpen rings um den Tulpen-Magnolienbaum mit den dunklen Blüten ist auch schon wieder da! Schnell ging es ... viel zu schnell ... aber vielleicht kommt nur mir das in diesem so speziellen Jahr so vor?

Der Boden ist in diesem Bereich oberflächlich sehr trocken - kein Wunder, da in nächster Nachbarschaft die hohe Korkenzieherweide ihren Platz hat. Doch grundsätzlich täuscht das, das werde ich anhand eines Experimentes, das mein Mann kürzlich vornahm, demnächst demonstrieren. Auch in tieferen Erdschichten ist unser Garten sehr lehmig-tonig, da fließt kaum Wasser ab!


Noch sind die grün-cremefarbenen Köpfe geschlossen, doch später erst wird das Farbwunder sichtbar werden . . . bis hin zum schönsten Rosa!



Es war mittlerweile schon so sommerlich warm mit 22 Grad - da bleibt zu wünschen, dass uns nicht wieder so spät ein Eishauch streift, wie im vergangenen späten April.


Unter dieser Magnolie beginnt nun auch das Gedenkemein von Ursula/Elderbeary sich auszubreiten. Ich habe dort außerdem ein weißes und ein blau-weißes Gedenkemein gepflanzt, um zu sehen, wie die unterschiedlichen Farben sich verhalten. Wie das Beet-Rondell unterhalb der Magnolie im Endeffekt einmal aussehen wird, wird sich irgendwann sicher zeigen.



Die hohe Weide beginnt auch gerade mit dem Austrieb von winzigkleinen grünen Blättchen, das sieht immer sehr schön aus! Nur hängen in diesem Jahr nicht so viele Zweige zum Boden herab, da wir sie ein wenig beschnitten hatten. Die Höhe ist aber die Gleiche geblieben.

Ein seltenes Bild der Drachenweide und im Hintergrund die gerade ergrünende Korkenzieherweide, die vom flirrenden Sonnenlicht angestrahlt wird. An der Drachenweide herrscht wie immer um diese Zeit reger Bienen-Verkehr. Die Blüten fallen inzwischen sogar schon wieder ab - sie sind unwahrscheinlich schnell aufgeblüht bei den sommerlichen Temperaturen. Allerdings  blühte diese Weide letztes Jahr schon gegen Ende März! Während das diesjährige vollständige Erblühen sich auf einen sehr kurzen Zeitraum erstreckte



Ein Unglück kommt selten allein besagt ein altes Sprichwort und so war es jetzt auch wieder .... denn als mein Mann vor kurzem unseren Pflaumenbaum beschneiden wollte (obwohl ja jetzt die Rose Lykkefund hineinwächst), erkannte er den Unterschied zwischen Rosenstamm und dickeren Zweigen des Baumes nicht, so daß er einen mehrere Meter langen, an der Basis schon recht dicken Rosenast mit Abschnitt. An anderer Stelle ist ein weiterer auch stark eingekürzt. Diese Aktion entlockte mir sogar einen spontanen Schrei, denn ich hatte mich so auf die Rosenblüte gefreut! Es sind natürlich noch weitere  Triebe da, aber das war einer der stärksten und in den letzten Jahren hatte ich schon wenig von der Blüte, weil immer Unwetter herabgingen zur Blütezeit.
Aber was passiert ist, ist passiert und es war schließlich keine Absicht!


Ein dunkler Ahorn Acer palmatum Trompenburg hat dann auch noch den Weg auf unsere Terrasse gefunden. Dort fehlt es ja immer an Sichtschutz .... auch wenn der Ahorn langsam wächst ...
Ob ich ihn im Topf belassen werde, ist die gute Frage. Denn im vergangenen Winter sind mir mehrere Gewächse in einem Topf eingegangen, u.a. die rosafarbene Schneebeere. Ich gab dem Topf auch keinerlei Winterschutz. Birke und Weide überleben genauso jeden Winter, aber nicht jedes Gewächs verträgt diese Nachlässigkeit wohl. Aber bis zum späten Herbst habe ich ja Zeit, eine Entscheidung zu treffen ...
Die Steine dienen außerdem der Beschwerung des Topfes, denn in unserer Gegend ist es häufig sehr windig. Der Wind hat mir schon manchmal meine großen Töpfe umgeschmissen. ;-) Mit den großen Steinen darin passiert das nicht so leicht.


Mir war es wichtig, daß der Ahorn beides, Sonne und auch Schatten, verträgt. Und die dunkle Farbe, in die sich auch mein ältester Sohn verguckt hatte. 




Nicht schlecht ist wohl der Winterschutz, den ich in einer Gärtnerei entdeckte.Es handelte sich um Obstbäumchen. Vielleicht brauchen sie rings um den Topf keinen weiteren Schutz, jedoch oberhalb des Wurzelwerkes, an der Basis? Solche filzigen Platten werde ich mir dann wohl auch besorgen.


Dem Hopfen im Topf sind diese Gedanken völlig fremd, denn er gedeiht auf Teufel komm raus . . . obwohl ich ihn sträflichst vernachlässigt habe. Den ganzen Winter über, auch als die strengen Minusgrade herrschten, stand er in einem einfachen Tontopf und ohne jegliche Wassergaben den gesamten Winter über im Bereich des Pflaumenbaumes. Und - hat es ihm geschadet? Keineswegs, wie man sieht! Munter sprießt er hervor, noch besser als im letzten Jahr! Er will also schlecht behandelt werden, um fleißig zu wuchern! Werde ich mir merken! ;-) ;o)



Nun wollte ich ja ursprünglich die Kommentarfunktion abschalten, habe mich jedoch nun so entschieden, sie zunächst doch drin zu lassen. Der Austausch ist ja das, was am Bloggen so schön ist. Derzeit muß ich eben weiterhin damit leben, daß ich keine täglichen Blogbesuche machen kann.