Donnerstag, 9. August 2018

Alles hat zwei Seiten ... ein Ausnahmesommer!


Endlich mal in Zehensandalen herumlaufen .... wann konnte man das schon einen ganzen Sommer lang??

Und im Flatterkleid - was selbst für mich SEHR ungewöhnlich ist, durch den Garten flanieren... eigentlich ist es ja eher eine transparente etwas längere Bluse, die als Minikleid getragen werden kann ... dazu noch eine für mich atypische Farbe ... DANN ist wirklich Sommer! Denn dann lasse selbst ich die obligatorischen schwarzen Hosen im Schrank, außer abends vielleicht ...

Und zumindest ist so  leichte Bekleidung ohne Mückenplage in der heißen Sonne möglich. Denn die fliehen die Mücken wie die Motten das Licht. Wenigstens etwas! Denn morgens oder abends, ja schon ab dem Nachmittag, brauche ich mich SO nicht im Garten blicken lassen, dann übernehmen die Mücken das Regiment!

Den Nagellack verlinke ich hier mal nicht, da ich ohnehin 2 Farben gemischt habe ... Bin von Schwarz auf den Fußnägeln ganz abgekommen und verwende nurmehr nur noch Rot!  Die klassische Nagellackfarbe, die ich schon in meiner Jugend benutze, für oben wie unten. ;-) Schwarz auf Nägeln ist mir inzwischen zu dämonisch. ;-)


Und wann war es mir jemals möglich, mich in kurzen Shorts in den Garten zu begeben, ja auch mit diesen Shorts einkaufen zu fahren????? Ich kann mich kaum entsinnen, denn immer mußte man mit einem Wetterumschwung rechnen, selbst wenn es schön warm war - das ist dieses Jahr so ganz anders! Und ich liebe - trotz aller Dürre und Trockenheit - auch diese tropisch zuverlässigen Temperaturen. Endlich Bikini, endlich Mini-Shorts .... endlich!

Allerdings lasse ich mich nicht braun verbrennen und ich sage bewusst VERbrennen - sondern mache es einfach wie die Tiere, die sich eine Weile in die Sonne legen und dabei ganz verrückt ausschauen.  Sie wissen genau, wie viel ihnen gut tut und ich weiß das auch!

Das sind nun die überaus angenehmen Seiten dieses herrlichen, tropischen Sommers in unseren Breiten!








Zu der Shorts kann ich übrigens Angaben machen - sie ist von Mangoon - Gr. 38 - fast ausverkauft, hatte ich Glück, war ein echtes Schnäppchen und passt vor allem perfekt! Denn muss ich ja wohl auch wieder "Werbung wegen Markennennung ohne Bezahlung" hinschreiben - doof, aber ich werde nicht müde, diese Doofheit zu betonen!  Bis dieser Quatsch wieder abgeschafft wird!
Für die Links soll so etwas neuerdings auch gelten, aber was bitte ist DARAN Werbung, wenn ich auf Radiosender etc. verlinke, die Artikel schreiben, mit denen ich konform oder auch nicht gehe????? Dies dient lediglich der Information und Weitergabe von Information. Aber Werbung????? 





Nun zu den weniger angenehmen, für einige sogar existenzbedrohenden Seiten ...


Trockenstress behindert das Wachstum ...

Trockenstress (ich nannte es hier im Blog verschiedentlich Dürrestress) wird durch den Anstieg der globalen Temperatur verstärkt, las ich irgendwo - in warmen Gebieten kann der Ernteertrag um 3 - 4 Prozent pro 1 Grad Temperaturanstieg sinken.
Selbst ein milder Trockenstress führt schon zu Ernte-Einbußen sowie zur Reduzierung des Wachstums (dies habe ich selbst in diesem Sommer beobachtet), denn es wächst nicht richtig! Ein starker Trockenstress führt jedoch zum Absterben. Soweit ist es in meinem Garten nur selten gekommen.

Der Schneefelberich ist eines dieser Beispiele - abgestorben ist er zwar nicht, aber er ist vor der Zeit braun geworden. Folgende Bilder wurden am  12.07. - 14:03 h sowie am 23.07. - 11:6 h aufgenommen. Es lagen also nur 11 Tage dazwischen, in denen er begann braun zu werden. Inzwischen ist er nicht nur herbstlich braun sondern braun-verdorrt! Auch die rote Blattfärbung wird sich, fürchte ich, nicht mehr einstellen.




In der Umgebung unseres Ortes ist sogar ein ganzes Kartoffelfeld verdorrt, total braun geworden, die Pflanzen liegen darnieder, wie verbrannt. Gerade dieses Feld blühte im Frühling noch so außergewöhnlich wunderschön! Was wird da jetzt wohl noch zu ernten sein???

In einigen Orten wird das Wasser sogar schnon knapp und das, obwohl davon die Rede war, die Talsperren seien "gut gefüllt"Die Odertalsperre ist jedoch nur noch halbvoll!

Wassermangel: Düna sitzt auf dem Trockenen

Hitze auf dem Brocken 
Ungewöhnlich hohe Temperaturen

Wird das Trinkwasser bald knapp? 

Bilder von Alexander Gerst 
Dürre-Deutschland: "Schockierender Anblick" aus dem All
er schreibt: " "Schockierender Anblick. Alles vertrocknet und braun, was eigentlich grün sein sollte. So hab ich es noch nie gesehen."



Dass es nicht richtig wächst, hatten wir z.B. 2015 aber auch schon. Auch in jenem Jahr wurde der wunderschöne Schneefelberich vorzeitig braun, genauso wie in diesem August!

Deutschland hat kein Hitzeproblem - sondern ein Hysterieproblem

Allerdings möchte ich mal sehen, wenn es tatsächlich dazu käme, dass deutschlandweit Wasserknappheit herrscht, denn der Grundwasserspiegel ist vielerorts dramatisch abgesunken - da es seit April keine nennenswerten Niederschläge mehr gegeben hat.
Werden wir Zustände wie in Afrika bekommen? Vieles wäre dann nicht mehr möglich .... ich sage nur Autowaschen oder die Produktion überflüssiger Dinge, für die Wasser benötigt wird .... als zwei von Millionen Beispielen .....

Zurück zu unserem Garten ...

Ein typisches Bild - trotz täglicher Bewässerung lässt diese Japan-Anemone im Terrassenhang ihre Blätter traurig hängen. Ist sie nun verbrannt, befallen oder beides? Solche Erscheinungen bemerke ich öfter im Garten. Ich entferne solche Blätter dann und entsorge sie.


Unser Garten-Boden, das kam an diversen Stellen im Blog zum Ausdruck, ist sehr schwierig und es wäre besser, ihn zu hacken als nur zu mulchen! Es hatte schon seinen Grund, warum unsere Altvorderen hackten und sich nicht der Bequemlichkeit des Mulchens hingaben, denn es gibt nun mal Böden, bei denen das nicht allzuviel bringt, insbesondere bei Wetterlagen wie sie in diesem Jahr seit Monaten schon herrschen.

Nicht alles ist verkehrt, nur weil die Alten es wussten - sie wussten es oft besser! Das habe ich in meiner Jugend schon erkannt, was Gartenbau betrifft - gerne las ich zu der Zeit schon antike Bücher und entnahm diesen viel wertvolles Wissen, was die jungen Möchtegerne und Grünschnäbel in Sachen Garten sich erst einmal mühsam erarbeiten müssen. Denn nur, weil man einen Garten oder einen Balkon mit Topfpflanzen besitzt, weiß man noch lange nichts über die Mechanismen der Natur! Das ist Erfahrungswissen, das man über lange Jahre erproben und erleben muß.

Wir sind leider einfach zu bequem zum Hacken geworden, da schließe ich mich nicht aus. Denn wenn ich all meine Interessen zusammenzähle, finde ich einfach nicht die Zeit, mich noch hinzustellen - und dann noch bei der Hitze - die Hacke in die Hand zu nehmen und loszuackern. Da lege ich mich doch lieber auf die Sonnenliege und schmökere in hübschen  Zeitschriften, gell! Und so machen es doch die meisten von uns! Nicht ohne Grund gab es Bücher mit dem Titel "Gärtnern ohne Arbeit!" - - -  Auch wenn das nicht immer der richtige Weg ist ... aber das Wort "richtig" darf man ja heute kaum noch in den Mund nehmen ohne das einem Etikett des Polarisierens anhaftet! Aber das ist mir herzlich gleichgültig! Es ist wie es ist, und ich bin sicher, eines Tages werden die Menschen auch wieder zur Hacke greifen ... notgedrungen ... denn nur aus Not tut der Mensch das Notwendige! Freiwillig nie!


Die Malven haben es in diesem Jahr allesamt schwer


Und die Stockmalven sind nicht höher als 1 Meter, eher niedriger - es erschienen auch viel weniger als in den Vorjahren ...




Zu der neuzeitlichen Dürre und Trockenheit gibt es inzwischen diverse Studien und Untersuchungen
Neue Langzeit-Studie zum Stressgedächtnis von Pflanzen: Erlebter Dürrestress erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber extremer Dürre
Auswirkungen von Trockenstress
Von  trockenresistenten Sorten oder wassersparender Bodenbearbeitung ist da die Rede ... denn von der Ernte ist die Menschheit abhängig! Wir wollen schließlich nicht verhungern - und verwöhnt sind wir ja nun mal! Denn bekanntlich kommt der Mensch mit sehr viel weniger Nahrung aus, als gemeinhin angegeben wird! Die Krieszeiten haben dies bestätigt - vor allem verschwinden dann die Zivilisationskrankheiten, die hauptsächlich durch ein Zuviel an Nahrung entstehen in Zeiten, in denen es uns "zu gut" geht!
Auswirkungen von klimatischem Trockenstress auf den Waldzustand
Trockenstress als Risiko für Wassertransport in Bäumen

und da gibt es sicher noch so Einiges mehr, wenn man sich die Mühe macht, danach zu googeln ...


Der Rucola wächst an einer besonders ungünstigen Stelle, auf die den ganzen Tag über die Sonne knallt - er ist rasch ausgewachsen und blüht nun - ich habe täglich Mühe, ihn überhaupt am Leben zu erhalten ...



Und das ist die Schmetterlingskiste ... trotz täglicher Bewässerung sieht sie nicht sehr ansprechend aus!


Am 29.7. 13:36 hwirkte die Kiste noch frisch und appetitlich - es blühte darinnen ... ganz im Gegensatz zum  gegenwärtigen Zeitpunkt. Vielleicht ist der Bewuchs auch ein wenig dicht in so einer Kiste - aber bei feuchterem Wetter wäre sie sicherlich übergequollen.



Die Kirschlorbeerfrüchte sind jedoch dick wie nie - es ist sehr unterschiedlich mit den Beeren der verschiedenen Gewächse.


Nur die Holunderbeeren bleiben klein, viele werden nicht reif - und die Reifen ernten die Vögel/Stare, so dass die Ernte wieder mal ins Wasser fällt ... das war in früheren Jahren noch deutlich anders, als meine liebe Mutti noch Holunderbeersaft en masse für uns einkochte.


Kommentare:

  1. Liebe Sara, da geht es mir etwas ähnlich wie Dir... ich mache mir Sorgen um den Wald, welcher vielerorts schon braun ist, mir tun die Bauern leid, welche kein gras für ihr Vieh oder kein Wasser für ihr Gemüse mehr finden. Gleichzeitig geniesse ich den warmen Sommer und meine Ferien "zu Hause in den Tropen" auch, über mangelnden Sommer können wir uns dieses Jahr bestimmt nicht beklagen. Wir sind in der glücklichen Lage, dass wir hier im Wohnort noch weit genügend Wasser haben - und auch noch fürs Bewässern des Gartens, unserer Töpfe mit Tomaten und anderem Gemüse brauchen dürfen. Dafür bin ich sehr dankbar! Liebe Grüsse, Miuh

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  2. Hallo Sara,
    dieses Jahr haben wir tatsächlich einen tollen Sommer und zwar in jeder Hinsicht. Wann hatten wir zuletzt fast ein Vierteljahr lang schönes Wetter am Stück? Endlich können wir die dünnen Sommersachen anziehen, die im Schrank liegen und nur selten benötigt werden. Vor einem Jahr hätte ich mich im Juli über drei warme, trockene Tage am Stück sehr gefreut.
    Wir Menschen müssen uns nach der Natur richten, ob es uns passt oder nicht. Gut so, denn sonst wäre Chaos, wenn jeder sein Wunschwetter gestalten dürfte.
    Des Einen Freud, des Anderen Leid. Die Landwirte sind am schlimmsten betroffen. Vertrocknete Felder und Ernteausfälle wegen der Hitze und Trockenheit sind die Folgen des Sommers. Wir werden es an gestiegenen Preisen für Lebensmittel bemerken. Mein Mitgefühl gilt allen, deren Existenz dadurch ins Wanken gerät.
    Der Sommer wird nicht mehr ewig dauern. Schon jetzt wird es abends recht früh dunkel und auch bei der größten Hitze kühlt es vor dem Schlafengehen ab. Genießen wir den Endspurt des Sommers noch aus vollem Herzen und freuen uns auf den Herbst, den ich auch sehr mag.
    Liebe Grüße von Ingrid

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  3. Liebe Sara,
    Ja endlich mal diese sommerliche Freiheit und luftige Kleidung zu tragen.
    Du hast aber perfekte Füße, ich war grad am 30 Juli bei eine 'Podologist' die also speziell studiert hat um Fußpflege zu tun.
    Ich habe noch immer ganz hässliche Nägel am großen Zeh wo mich damals das Pferd auf dem Fuß trat!
    Sie meinte aber das es innerhalb einigen Monaten besser aussehen wird. Am 14. September geh ich wieder zu ihr.
    Nagellack in welche dunkle Farbe habe ich nie schön gefunden da es so unnatürlich aussieht.
    Ja wenn es trocken ist dan leidet ein Garten.
    Ganz liebe Grüße,
    Mariette

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    1. Danke, liebe Mariette! Mit meinen Füßen hatte ich noch nie nennenswerte Probleme, habe aber auch nie ständig Highheels getragen sondern gut passende, nicht zu hohe und luftige Schuhe. Im Sommer laufe ich fast nur mit flachen Sandalen herum und barfuß. Natürlich verändert sich auch bei mir die Haut an den Füßen und ich muß viel eincremen, damit alles geschmeidig bleibt und eigentlich müßte man tägliche Fußbäder machen, aber das sagt sich so leicht, wenn man viel zu tun hat und abends todmüde ist. ;-)
      Das war wirklich Pech mit dem Pferd! Meine Mutti hatte auch so einen Nagel, der war einmal eingewachsen und mußte chirurgisch entfernt werden. Dadurch veränderte sich das Nagelbett und der Nagelwuchs dauerhaft.

      Ich fand dunklen Nagellack lange Zeit sehr chic. Es sollte ja gerade nicht natürlich aussehen, ich liebte die Glitzereffekte in den dunklen Lacken, außerdem macht dunkler Lack schmalere Füße, da meine nicht so superschmal sind, wie Deine. Das ist ja wie bei Kleidung. Wer etwas fülliger ist, wirkt in dunkler Kleidung gleich viel schlanker. Aber inzwischen mag ich Schwarz tatsächlich nicht mehr, auch Blau nicht als Nagellack - da hat sich tatsächlich etwas verändert. Es kommt mir jetzt so gruftig vor. ;-) Ich weiß nicht, ob Du das Wort verstehst? Aber ich kann es jetzt auch nicht direkt übersetzen. Gothic ist noch das eheste, wie man es nennen könnte .... und das war noch nie meine Mentalität. Nur der Lack ...

      Hier ist es weiterhin trocken, heute tröpfelte es ein wenig vom Himmel, das wars aber auch schön. Bin gespannt, wann das ein Ende hat.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Liebe Sara, ja ich verstehe deine Wörter und auch Gruftig! 💗

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  4. Hallo Sara,
    die schönen Seiten dieses Horrorsommers sind mir auch schon lange über. Was nützt die luftige KLeidung, wenn man im Stehen schon schwitzt und jeden Tag alles gießen muss?
    Das Presseticket für die LaGa habe ich übrigens ganz ohne Presseauseis bekommen, ich musste nur per Mail verabreden, wann ich komme, mehr nicht, also alles ganz einfach.
    VG
    Elke

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    1. Liebe Elke,
      da ich ja eher ein Sommermensch bin, konnte ich den Sommer, was das betrifft, durchaus genießen. Im Gegenteil habe ich jetzt Anpassungsprobleme, was den Kreislauf betrifft, bei Hitze war das nicht so! Hinzu kommt, daß es viel früher schon wieder dunkel wird. Das passt so gar nicht zu meinem Naturell - ich würde gerne die dunkle Jahreszeit komplett woanders verleben, wenn ich könnte, dort, wo es dann umgekehrt ist, nämlich Sommer. ;-) Mir tut das hier nicht gut! Je älter ich werde ... aber schon als Kind habe ich den Winter nicht allzu gern gehabt. Nur so Ausnahmewinter mit -20 Grad konnte ich schon mal etwas abgewinnen.

      Aber ich sehe natürlich auch, dass die Dauer-Hitze und Trockenheit keineswegs gut für unsere Natur ist. Es hätte gerne nachts regnen dürfen und tagsüber dennoch so warm, was mich betrifft. Und so hoffe ich, auf einen nächsten, zwar warmen, aber doch einen Sommer mit Niederschlägen, nur nicht in Starkregenform, wie wir das die letzten Jahre hatten. Vermutlich ist meine Hoffnung eher trügerisch ... denn die letzten Jahre haben uns ja anderes gelehrt.

      Ich werde es mal versuchen bei der Gartenschau, sofern ich Zeit haben werde. Erst steht noch ein Berlin-Besuch an, den ich wegen der Hitze verschoben hatte. Denn in einer Großstadt wie Berlin ist es dann noch heißer und das muß ich dann wirklich nicht haben. ;-)

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  5. Liebe Sara,
    Ich versuchs auch mal am Handy, am PC rutscht mir Dein Post immer weg und zack ist das Kommifeld futsch.
    So sehr ich mich freue, seit vielen Wochen keine Socken mehr angezogen zu habe und nur Flatterkleid oder kurze Hose trage, so bedenklich ist das Ganze mit Blick auf die Natur. Der Wald hinterm Grundstück ist so licht wie sonst Anfang Oktober. Immerhin stören keine Rasenmähergeräusche.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Hmm, seltsam. Ich werde mal fragen, ob andere auch diese Probleme haben. Welchen Browser benutzt Du denn? Welche Auflösung etc.
      Bei mir am PC habe ich das zumindest noch nicht beobachten können.

      Was die Trockenheit betrifft, da kann ich nur zustimmen. Die Hitze machte mir nicht so viel aus. Man muß ja nicht in der Mittagshitze lange hinausgehen. Wenn es wenigstens nachts geregnet hätte. Wie soll sich der Grundwasserspiegel wieder normalisieren? Andererseits auf unserer Erde ist genug Wasser da, es verteilt sich derzeit nur anders. Letztes Jahr hatten wir hier viel zu viel davon. Insofern habe ich es tatsächlich mal genossen. Es hat eben doch auch alles zwei Seiten. Auch was die Mücken betrifft, denn die attacktierten uns nicht in der heißen Sonne. Das war sehr angenehm, denn sonst konnten wir unserne Garten nur noch mit stichfester Bekleidung, lange Hosen, lange Blusen, betreten. ;-(

      Hier schaut einiges auch herbstlich aus und manche Blüten sind schlichtweg durch die Sonne verbrannt und damit schon im Herbst angekommen.

      Bin wirklich gespannt, auf den nächsten Winter, auf den nächsten Sommer ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Liebe Sara,
    wir können jammern und stöhnen wie wir wollen, durch diese Hitzeperiode müssen wir durch, jeder auf seine Art. Beim Gießen beschränke ich mich auf das Nötigste, das Gemüse, alles andere erholt sich wieder, sobald die Feuchtigkeit von oben kommt, da bin ich sicher, so war es immer. Dir weiterhin Duchhaltevermögen, mit und ohne kurze Hosen und Flatterkleid, geniesse es einfach irgendwie.
    Liebe Grüße
    von Edith

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  7. Liebe Sara,
    dürregestresste pflanzen kann man in unserem Garten sehr viele finden, und dass trotz gießen. Der Boden ist einfach viel zu trocken und das wenige Wasser, das noch vom Himmel fällt, kann das nicht ändern. (Das was man früher als Regen bezeichnet hat, war etwas anderes als dieses kurze schauern.)
    Ich denke auch, dass die Altvorderen vieles besser wussten als wir, wenn natürlich auch nicht alles. Aber in vielen Bereichen würde sich ein intensives Studium alten Wissens mit Sicherheit lohnen.
    Insgesamt, finde ich, sieht Dein Garten noch richtig gut aus. (Und zur Verwendung von "richtig" kann ich Dir nur zustimmen.)
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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