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Mittwoch, 1. August 2018

Blutmond 2018



In der Nacht von Freitag auf Samstag 27/28. Juli war totale Mondfinsternis und wir wollten sie natürlich auch sehen und ich hätte gerne den Blutmond mit Mars fotografiert.

Doch leider hatten wir an der Stelle, von wo aus wir das Spektakel beobachten wollten, kein Glück.
Spektakuläre Bilder gibt es aber ohnehin wie Sand am Meer im Internet. Außerdem  habe ich ja 2016 schon den Blutmond fotografiert.  Es ist also kein Drama, dass wir den Mond nicht sehen konnten!



Die rote Himmelsfärbung war dennoch schön anzuschauen.



Schöner roter  Himmel - das war aber auch alles ... denn auf der Mond-Seite war der Himmel etwas bezogen ...


Die Felder mit den Rüben sind ganz grün - vermutlich wurden auch sie hier bewässert.



Zwei Katzen geben sich im Stoppelfeld ein Stelldichein


von weitem ist 'Schacht Konrad' zu sehen.


Aus der Ferne winkt von Salzgitter eine Flamme der Hochöfen herüber ... dieser Anblick gehört unweigerlich zu unserer Landschaft hier ...



Das Dorf Alvesse bildet die malerische Kulisse ...




Dieser Post wird später wieder paßgenau am 27. Juli einsortiert.

Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    der schöne rote Abendhimmel hat doch auch was. Wir haben uns in Erwartung des roten Mondes ans Weserufer begeben und dort das Spektakel abgewartet. Leider war der rote Mond nur etwas verschleiert hinter Wolken wahrzunehmen. Schön für unser bloßes Auge, nicht für die Kamera. Stativ hatten wir sowieso nicht dabei.
    Ja, die Rüben sind ganz sicher bewässert worden. Habe gestern ein ähnliches Feld am Wegesrand entdeckt, die Pumpe lief gerade auf Hochtouren und auch ich als Radfahrer habe eine erfrischende Dusche bekommen ;-)
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. So sehe ich das auch, liebe Karen. Wenige Kilometer weiter haben Instagramer den Blutmond prima sehen können. So ist das eben - reine Glückssache. Und später stand der Mond auch bei uns im Dorf ganz hoch am Firmament.
      Wo wir wohnen, laufen die Pumpen auch auf Hochtouren, meist mit Wasser aus dem Kanal. Da bekommen auch die Autofahrer mitunter eine Dusche ab. Ähnlich wie an meinem Garten, wenn ich die Straßenbäume mit bewässere. ;-)
      Noch sind die Talsperren ja gut gefüllt, da ist das nicht das Problem ... nur wenn es einmal anders kommen sollte - und es werden ja nun immer solche Sommer vorausgesagt - dann würden wir ein wirkliches Problem bekommen. Zumal, wenn auch andere Länder die gleichen Probleme hätten ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Hallo Sara, wir hatten Glück und konnten den Aufgang des Blutmondes bei lecker Vesper und kühlem Bier auf der Terasse eines Freundes (Geburtstagsfeier) beobachten.

    Deine "romantischen" Industrieschlote haben wir dort, wo wir arbeiten ähnlich. Aber wir sind froh, daheim nur Landschaft zu haben. Und kleine Dörfer. Wir genießen diese ruhige ländliche Optik sehr.

    viele liebe Grüße, der Achim

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    1. Hallo lieber Achim,
      was das betrifft würde ich sehr gerne mit Dir tauschen. ;-) Bei uns sieht man praktisch immer irgendwie die Windräder und auch von weitem Salzgitter Stahl/Hochöfen und Zubehör.
      Wenn man nur Landschaft will, muß man hier in die Elmgegend ziehen, ist aber im Winter nicht so toll, schlimmer als bei uns und nur was für ganz alte Leute, die kaum noch wegfahren.
      Wir haben schon Probleme mit der Glätte auf den Straßen und dem ständigen, täglichen Autofahrenmüssen. Daher stelle ich mir vor, lieber mal in einer Altstadtwohnung zu wohnen und irgendwo da draußen dann eine Ferienwohnung o.ä. zu haben. Zum dauerhaften Wohnen wäre uns das auch inzwischen zu stressig. Ich weiß ja nur allzu gut, wie sich die tägliche Autofahrerei anfühlt.
      Aber sonst - "beneide" ich Dich schon um die Landschaft. Die Gegend, in der unserer voriger Waldgarten lag, war noch etwas schöner, etwas mehr Landschaft, aber auch da sah man von weitem Industrie, Windräder ...
      Man kann nicht alles haben ... sage ich mir immer ... irgendwas ist immer. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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