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Dienstag, 30. Oktober 2018

Letzter Versuch .... mit Knoblauch ... Kompost und Vögel



Vor kurzem war der mir von Achim empfohlene Knoblauch angekommen.

Ich habe ihn schon an einige besonnte Stellen des Gartens verteilt, denn sonnig und in möglichst lockerer Erde sollte er wachsen dürfen, dasmit er sich entsprechend entwickeln kann.



Schaut Euch mal dieses Video vom Selbstversorger-Kanal an - es  zeigt GENAU den  Zustand meines Knoblauchs, wie er sich im jetzigen Garten immer wieder zeigte! Entweder liegt es am gesamten Garten oder aber an einzelnen Stellen, die ungeeignet sind. Noch gebe ich also die Hoffnung nicht auf.

Vielleicht sollte ich mir auch Schlagbuchstaben besorgen, denn die Holzschilder, auf denen ich zwar mit wasserfestem Stift die Bezeichnung aufschreibe, sind im nächsten Frühjahr oft doch nicht mehr lesbar und darauf kommt es ja schließlich an!

Herbstlaub

Das bunte Blatt vom Bild ganz oben war schon auf Instagram zu sehen. Es fiel mir auf einer Wanderung ins Auge und deshalb teile ich es mit Euch hier auch sehr gern! Die Natur ist eben doch der schönste Maler!

Nun habe ich extra die Blattpresse meiner Kinder wieder hervorgeholt, um einige der schönsten Blätter, wie diese hübschen Roten vom Hartriegel darin  zu pressen. Ganz früher verwendeten wir Bücher zu dem Zweck, doch das ist eine Unart, wie ich finde, die Bücher werden dadurch beschädigt.


Kompost


Und jetzt nochmal zum Kompost ... wir haben da kürzlich eine Aufforderung bekommen ... und das war ja auch die ganze Zeit mein Reden ... in kleinen Gärten, wie Reihenhausgärten gehen Küchenabfälle gar nicht - auf dem Kompost! Denn wer will schon Ratten im Garten haben oder auch Mäuse? So kommen bei uns wirklich nur Grünabfälle aus dem Garten auf den Kompost. Ich habe zwar schon mal ein Stück Melone, das nicht mehr essbar war oder ohne Milch angemachten Salat, ohne tierische Bestandteile auf den Kompost gegeben, werde dies aber künftig auch nicht mehr tun, ebenso kommen auch keine Eierschalen mehr auf den Kompost. Denn der Inhalt des Eies hängt ja noch - wenn auch minimal - an der Schale und könnte die Tiere ebenfalls anlocken. Auch uns ist daran gelegen, dass der Garten möglichst frei von solchen Schädlingen bleibt! Mögen sie auch noch so niedlich aussehen ...



Vogelfütterung


Und damit sind wir gleich bei den Vögeln und der Vogelfütterung ... dieses Mal habe ich Behältnisse mit Futter in die Zweige gehängt. Das Vogelfutterhaus wird irgendwo im Garten seinen Platz finden. Vielleicht im Bereich hinter der Terrasse - wenn ich dann noch ein oder zwei unterwärtige Zweige der hohen Tanne entferne, haben wir sicher auch vom  Haus aus einen Blick darauf.



An der Terrasse machen die Körner nicht nur viel Schweinerei, was auch für den Nachbarn nicht angenehm ist - auch der Vogelkot ist dort ein Problem! Aber wie schon angeführt, halten sich auch Mäuse halten unter diesen Umständen gern in Hausnähe an der Terrasse auf und das wollen wir unbedingt vermeiden!

Nun muß noch stärker auf die tägliche Futterration geachtet werden, denn zu üppige Futtergaben sollte man lt. unserer Gemeinde, hinterher wieder einsammeln.  So kann man einen Befall durch die Nager hoffentlich vermeiden bzw. eindämmen.


Bei der Gelegenheit will ich hier auch gleich noch den Nistkasten (Handyfoto!)  verewigen, das Foto stammt bereits vom 30.9., als er von meinem Mann in der hohen Weide angebracht wurde. Wir hoffen auf Zuwachs! Bis jetzt konnte ich noch keine neugierigen Flieger beobachten ... bin allerdings derzeit auch selten im Garten.



Die Vogel-Fotos entstanden zwar heute mit der großen Kamera, doch die Lichtverhältnisse waren sehr schlecht, außerdem mußte ich durchs Glas des Fensters fotografieren. Denn die Kleinen sind sehr scheu! Mich hat leider auch erneut ein Infekt erwischt, da ist vorläufig an Hinausgehen leider auch nicht zu denken. Was für ein Jahr ..... dieses 2018! Zahlreiche Todesfälle, den meiner lieben Mutti am Anfang, Krankheiten, Katastrophen, wie diese Dürre ...  

Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    die Natur malt wirklich am schönsten und das Blatt
    ist herrlich. Küchenabfälle kommen bei uns auch nie
    auf den Kompost. Wir haben zwar Katzen, aber Ratten haben
    sie uns noch nie gejagt :-) immer nur kleine Mäuse.
    Ganz viele liebe Grüße von der Urte

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    1. Danke, liebe Urte!
      Mit dem Kompost ist es schon schwierig in kleineren Gärten, wo überall Wohnhäuser angrenzen wie bei uns.
      Ratten habe ich im jetzigen Garten auch noch nie gesehen, nur vor ziemlich langer Zeit einmal die verlinkte, in einem ganz anderen, früheren Garten.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Hallo Sara,
    welch eine schöne Aufnahme, die erste mit dem bunten Blatt!
    Der Herbst kann gut mit Farben umgehen, aber leider kommt danach ein langer, dunkler Winter und dann ruhen die Gärten.
    Ich hänge meine Futterhäuschen so auf, dass ich vom Küchenfenster aus mit der Kamera beobachten kann. Wir füttern auch ein wenig aus Eigennutz, damit wir den Vögeln zuschauen können. Eigentlich bräuchten sie unser Futter nicht, weil wir in einem riesigen Waldgebiet wohnen, das auch im Winter den Tisch für Vögel reichlich gedeckt hat. Es gibt unzählige Beeren und Früchte, die auch dann noch zur Verfügung stehen, wenn nichts mehr sonst wächst.
    Ich wünsche Dir einen guten Start in den Nebelmonat November.
    Liebe Grüße von Ingrid

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    1. Danke, liebe Ingrid!
      Ich fand das Blatt auch teilenswert. Aber Du hast recht, der Winter ist immer sehr lang und es ist schon tagelang ziemlich grau. Im Augenbliock ist es ohnehin eins, da ich das Haus nicht verlassen kann. Mich hat erneut ein grippaler Infekt erwischt. Erst wenn es wieder aufwärts geht, werde ich mich wieder hinauswagen.

      Mit den Vögeln kann ich Dir zustimmen. Das war bei uns im vorigen Garten ähnlich, wo ringsum auch noch mehr Wald war. Aber im jetzigen Dorf ist weit und breit nichts, außer Felder, Monokulturen ... der nächste Wald so einige Kilometer entfernt. Dann wird es schwierig für die armen Pieper. Sie reißen sich ums Futter und haben es binnen kurzer Zeit weggeputzt, so schnell konnten wir kaum schauen. Hinzu kommt wohl das große Sauberkeitsbedürfnis der Leute von heute, die keinen "Dreck" mehr in ihren Gärten haben wollen, sei es Vogelkot oder die Schalen von den Kernen, die hinterher aufgefegt werden müssen, von Mäusen ganz abgesehen.
      Aber bei dem Bedarf füttere ich doch gern und nehme alles in Kauf.

      Liebe Grüße und komm auch Du gut durch den grauen November!
      Sara

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  3. Liebe Sara,
    Ja die Vogelfütterung wird mittlerweile wieder wichtig um die gefederte Freunde zu helfen.
    Heute ist es hier bis 27 Grad, Gott sei Dank da mit offenen Balkon (Türe offen) wegen der Renovierung vom Badezimmer) ist es nicht gut wenn es kalt ist.
    Mein Pieter had dadurch schon eine sehr schlimme Bronchitis aufgelaufen und er fühlt sich immer noch ganz schwach...
    Viel zu tun und sauber machen hat nun keinen Zweck. Da ich immer noch Tutor bin an das Technical College in Nachmittage bleibt nich viel Zeit übrig. Schnell mal eine Bloggerrunde machen.
    Liebe Grüße am AllerSeelen Tag,
    Mariette

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    1. Liebe Mariette,
      bei uns auf jeden Fall, in unserem Dorf gibt es nicht ausreichend für die Vögel.
      Oh, ich würde gerne mit Dir tauschen! 27 Grad, davon kann man hier nur träumen Anfang November.
      Am liebsten würde ich die graue kalte Hälfte des Jahres irgendwo im warmen Ausland verbringen, wenn das so einfach wäre ...

      Dann geht es Deinem Mann genauso wie mir und meinem Mann - überhaupt leiden derzeit viele Leute, die wir kennen unter diesem Infekt. Jahrzehnte hatte ich keine großen Probleme mit Infekten, aber seit dem Tod meiner Mutter und diesem stressigen Jahr hat sich das geändert. Ich hoffe, im nächsten Jahr bessert sich das wieder.

      Ich sitze gerade eben zum ersten Mal wieder am Computer um mal in die Blogs zu schauen. Ich hoffe, dass ich einige schaffe zu besuchen.

      Liebe Grüße und gute Besserung für Deinen Mann!
      Sara

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  4. Hallo Sara,
    die Kohlmeisen sind eigentlich sehr fix im Auffinden neuer Nistkästen, vielleicht schlafen sie sogar schon drin, nächstes Jahr wird bestimmt gebrütet! Ratten und Vogelfutter sind auch ein Problem, weil die Vögel viel verstreuen.
    VG
    Elke

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    1. Das hoffe ich, liebe Elke, wenn mein Mann den Kasten richtig aufgehängt hat, denn davon soll auch viel abhängen. Wir versuchen nun, nicht mehr zu viel Futter auf einmal in das Futterhaus zu legen. Allerdings haben wir speziell bei uns noch keine Ratten gesichtet.

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. schöne bunte Blätter..
    hoffentlich behalten sie die Farbe
    ich drück die Daumen für deinen Knoblauch ;)

    dass man keine tierischen Abfälle auf den Kompost tut sollte eigentlich jedem klar sein..
    ich finde dass die Ratten durchaus mehr in den Papierkörben finden
    was da so alles an Lebensmitteln hineingeworfen wird ist eine Schande ..
    wenn die kleinen Piepmätze bei euch so fleißig futtern wird es wohl da auch keine Probleme geben ;)

    ich wünsche dir gute Besserung
    meine Tochter hatte es auch 4 Wochen lang daheim gehalten
    ich bin zum Glück vreschont geblieben

    liebe Grüße
    Rosi

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    1. Ja, liebe Rosi und in den Mietskasernen achten die Leute schon gar nicht auf ihre Abfälle. Da wandert alles in die Bio-Tonnen, weil die unverschlossen herumstehen. Denn die anderen Müllbehältnisse sind inzwischen mit ausgetüftelten Schloss-Systemem versehen sowie mit Waagen, damit kann nicht jeder umgehen und dann wird eben der Müll woanders entsorgt. Kein Wunder, wenn Ratten angezogen werden. Was haben wir da schon alles bobachtet, sogar Wurstscheiben, die aus Fenstern fliegen ... immer "über Bord" damit ... aus den Augen aus dem Sinn. ;-)

      Danke, ja das ist nun schon der 2. Infekt in diesem Jahr, anders zwar als der im Februar, aber dennoch sehr hartnäckig und belastend. Davor war ich jahrzehnte grippefrei. Ein Unglück kommt eben selten allein ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Liebe Sara, wir haben gar keinen Komposter im Garten. Zum einen zieht er Schnecken an, zum anderen sind für mich Küchenabfälle am Kompost ein NoGo. Mit Knoblauch hatte ich auch noch nie Glück.

    LG Kathrin

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    1. Ja, bei Euren Schnecken ist das sicher nicht so toll. Ich habe auch lange überlegt, aber wir sind doch froh über das viele wertvolle Material, dass der Kompost uns liefert. Küchenabfälle im Sinne von Tierischen haben wir gar nicht, da wir vegetarisch leben. Essensreste wandern in die Grüne Tonne.
      Knoblauch ist wohl eine Wissenschaft für sich. Früher - in unseren anderen Gärten - gelang er mir immer.

      Liebe Grüße
      Sara

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  7. Liebe Sara,
    das erste Bild ist ein richtiger Hingucker!!! Da kann man die Augen kaum noch abwenden.

    Dein Post hat mich wieder an die Ratte erinnert, die wir mal im Haus hatten. Die kam vom Nachbarn rüber, der wegen seiner Hühnerhaltung immer Probleme mit Ratten hatte.
    Eines Abends sietze ich auf dem Sofa und beschäftigte mich mit der Zeitung. Im gesamten Haus ist es sehr still. (Wo sind bloß die Kinder?)
    Plötzlich biegt eine Ratte um die Ecke. Wir sehen uns beide im gleichen Augenblick und sind beide sehr erschrocken. Ich reiße die Füße hoch und die Ratte macht auf dem Absatz kehrt.
    Ich glaube die Ratte, hat sich damals genauso erschrocken wie ich.

    Der Abend war natürlich gelaufen. Allerdings hatte ich Glück und konnte recht schnell zwei Löcher finden. Eines draußen direkt neben dem Kellerloch und ein weiteres drinnen an der Wand. Die Ratte hatte einen Weg durch den Boden, der Wohnzimmer und Keller trennt gefunden. Ich verschloss beide Löcher, nur um dann am lauten Scharren, schon in der Nacht, festzustellen, dass ich die Ratte eingeschlossen hatte. Am nächsten Morgen habe ich das Loch direkt an der Kelleröffnung wieder aufgemacht, so dass die Ratte entkommen konnte.
    Seit dem ist aber nie wieder eine Ratte bei uns zu Besuch gewesen, und ich habe das auch nie bedauert.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche und vor allem, gute Besserung!!!

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Danke, lieber Wolfgang! Mir haben die bunten Blätter auch sehr gefallen, ich mußte sie einfach festhalten. Zum Glück hatte ich eine Kamera dabei. ;-) Sonst ja meist das Handy.

      Ohje, ja das glaube ich, dass DAS ein Schreck war. So possierlich ich die Tierchen an sich auch finde, aber IM und AM Haus haben sie absolut nichts zu suchen! In alten Fachwerkhäusern kann das ja leider leicht passieren. Wir bewohnten ja auch schon solch ein Haus. In unserem Haus ist das nicht möglich. Das ist der Vorteil von modernem Beton und Steinwänden.
      Da würde ich auch die Krise kriegen! Bei uns flitzt draußen manchmal auch eine Maus über die Terrasse, die sind so wahnsinnig schnell, so schnell kann man kaum gucken. Obwohl wir als Kinder mal Mäuse fingen (sie danach aber wieder frei ließen!); damals muß man doch in allem viel flinker gewesen sein. ;-) Obwohl ich mir einbilde, auch heute noch recht schnell zu sein - aber wohl kein Vergleich mit dem, was als Kind möglich war.

      Danke für Deine guten Wünsche, es geht so langsam aufwärts. Werde gleich in den Garten gehen, die Sonne genießen und etwas "arbeiten". :-)

      Dir auch eine schöne restliche Woche und liebe Grüße
      Sara

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