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Sonntag, 28. Januar 2018

Pferdetränke als giftfreier Pflanz-Kübel!



Was meine Überlegungen zu Pflanzen in Baukübeln betrifft, haben zu meinem letzten Post dankenswerterweise Sigrun/Bergblumengarten und Achim Wenk/Achims Garten den Hinweis auf giftige Baukübel gegeben!

Abgesehen davon, daß ich immer an den Dingen, die ich kaufen will, schnuppere, ist es doch sehr empfehlenswert, vorher zu recherchieren, welche Materialien giftbelastet sind und ob man das, was man da kaufen will, bedenkenlos tun kann!
Das ist heute ja leider an der Tagesordnung und bei den Baukübeln von heute mit Sicherheit so.

Ich fand dazu  folgende Seiten Maurerkübel lebertoxisch?

Das folgende Bild stammt aus dem Braunschweiger Stadtgarten, über den ich hier schon berichtete und nach dessen Vorbild ich z.B. Himbeeren in Baukübel pflanzen wollte.




Dem verlinkten Artikel zufolge hatten Pferde schlechte Leberwerte, die ihr Futter aus solchen Bau-Kübeln aufnahmen.

Hier ist z.B. ein Bottich, der lebensmittelecht ist als Pferdetränke abgebildet. So etwas könnten wir dann auch für den Garten unbedenklich verwenden! Denn vergiften will ich mich ja nun nicht!Schließlich wollen wir die Himbeeren und Salate nicht zur Zierde in den Baukübeln wachen lassen!!!

Hier mache ich wiederum keine Werbung, daher kennzeichne ich dies auch nicht als solche! Es geht mir lediglich  um MEINEN Garten, meine Anpflanzungen und vor allem MEINE Gesundheit. Dieses Wissen oder das, was ich herausgefunden habe, werde ich ja wohl noch kostenlos mit der Welt teilen dürfen!

Beim Googeln finden sich außerdem zahlreiche Seiten zu diesem Thema.

Und so lese ich bsp. in diesem Reiter-Magazin, dass man Vorsicht bei Eimern aus osteuropäischem oder asiatischem Raum walten lasse solle. Es sei dort auch eine Schwarzfärbung durch Industrieruß üblich. Und das Recyclingmaterial unterliegt nicht unseren strengen Kontrollen! Da frage ich mich allerdings, wieso so etwas eingeführt und hier unbedenklich verkauft werden darf!!!


Davon abgesehen, ob ich überhaupt die Zeit für einen zusätzlichen Kübelanbau finden werde, habe ich das in diesem und im vorigen Post dann schon mal vermerkt und kann später darauf zurückgreifen ohne lange googeln zu müssen. Dafür ist ein Blog, ein Gartentagebuch schließlich da!

Da ich derzeit viel im Krankenhaus bin und dafür lange Wege zurücklegen muß - zusätzlich zu meinen anderen Erledigungen und Wegen -  kann ich hier vorläufig leider nicht immer zeitnah antworten!

Kommentare:

  1. Ja, so langsam laufen die Gartenvorbereitungen an. Ich habe heute die Apfelbäume beschnitten, zum ersten Mal. Die Jahre zuvor haben wir das jemanden machen lassen, waren aber nicht wirklich zufrieden. Nun schauen wir, ob wir in Eigenregie dieses Jahr erfolgreicher sind. Zumindest sehen die zwei jetzt ordentlich aus, so dass sie ohne Platzmangel austreiben können.

    Ich wünsche dir, liebe Sara, einen guten Start in die neue Woche. Nun geht der Januar schon wieder dem Ende entgegen.

    Beste Grüße

    Anke

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    1. Wir haben das ursprünglich mal gelernt, liebe Anke. Von daher machen wir das an unserem einzigen Baum immer selber. Getragen hat er trotzdem kaum oder alle Äpfel waren wurmstichig. Naja, jetzt mit den Leimringen und vielleicht noch anderen Maßnahmen, so ich denn dazu komme, hoffe ich, endlich einmal essbare Äpfel ernten zu können. Sonst wird der Baum über kurz oder lang weichen müssen. Alt ist er ohnehin, dann tragen Apfelbäume oft nicht mehr gut. Er war auch häufiger mit umgezogen.

      Der Profischnitt sieht nie wirklich schön aus, aber die Äpfel werden dadurch größer, es fällt mehr Sonnenlicht in den Baum und er trägt dafür auch weniger Äpfel, als wenn alles voller kleiner Äpfel hängt.
      Wir hatten auch schon sog. Gärtner, also eher Laien, die solche Arbeiten anbieten. Da kann viel verhunzt werden. Daher wollen wir das nicht mehr. Wenn wir das selbst nicht mehr können, wollen wir auch keinen Garten mehr.

      Ich wünsche Dir auch eine gute Woche - ja, die Zeit vergeht so schnell - warten schon sehnsüchtig auf den Frühling .... aber gestern regnete es wieder stark und war sehr böig ... hoffentlich bleiben wir vorläufig von weiterem Regen und Orkanen verschont.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Liebe Sara,
    prima, was du herausgefunden hast. Ein Pferdetrog ist eine gute Idee. Das einzige Problem bleibt dann nur die Wasserversorgung, weil Kübel schnell austrocknen. Toll ist aber, dass sie sich dann nicht ungebremst im Garten ausbreiten können. Ich überlege auch schon, das so zu. machen, wie bei Minze.
    LG Sigrun

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    1. Liebe Sigrun,
      im Stadtgarten hatte ich den Eindruck, dass speziell dort die Kübel nicht so sehr schnell austrocknen. Daher fand ich die Idee ja so gut. Denn die Leute, die da gärtnern, kommen auch nicht unbedingt jeden Tag dorthin und ob andere das Gießen für die anderen dann mit übernehmen ist fraglich.
      Daher wollte ich mich dort vor Ort dann noch nach der empfohlenen Zusammensetzung der Erdmischung erkundigen - es müsste ja sehr wasserspeichernde Erde sein. Und wenn solch ein, nehmen wir einmal an, schwarzer Kübel - vor unserem Haus stehen würde, wäre er im Sommer ganztätig der knalligen Sonne ausgesetzt. Da muß mit Sicherheit ja auch schattiert werden. Daher weiß ich jetzt nicht, wie die das im Stadtgarten handhaben, der ja auch nicht sonderlich vor Sonneneinstrahlung geschützt wirkte!
      Beeren können auch verbrennen - ich hatte ja an den Himbeeren in dem einen Jahr einen Sonnenbrand, das war sehr unappetitlich!

      Derzeit sieht es eh so aus, als käme ich gar nicht dazu .... es ist aber nicht verkehrt, sich einmal Gedanken zu dem Thema zu machen. Und wenn es nur anderen weiterhilft, die mehr Zeit für all das haben.

      Meine Minze darf im Garten wachsen. Ich reiße die überzählige einfach immer raus. In den nunmehr 6 Jahren hat das ganz gut funktioniert. Es war nie so, daß sie sehr weit in andere Bereiche einwuchs und auch nicht sehr kompliziert, sie daran zu hindern. Wenn der Boden knochentrocken ist, funktioniert das Ausreißen nicht, aber oft ist es hier ja feucht und dann geht es problemlos.
      Nach meinen Erfahrungen gedeiht speziell Minze im Garten besser als in Kübeln.

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. Hallo Sara,
    in Baukübel habe ich noch nie gepflanzt. Sie riechen, wenn man im Baumarkt an ihnen vorbeigeht, immer sehr unangenehm.
    Statt dessen habe ich einige Zinkgefäße bepflanzt. Ob das auch schädlich sein kann, weiß ich nicht.
    Deine Pferdetränken sind eine gute Idee.
    Viele Grüße,
    Anette

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    1. Stimmt, heutzutage stinken die tatsächlich! Das war, als wir unsere kauften, also in jungen Jahren, noch ganz anders!
      Zinkgefäße würde ich für Eßbares auch nicht verwenden!

      Zink in Wasserleitungen wird auch nicht empfohlen - einige verwechseln auch Zinkgefäße mit Zinktabletten ... man müßte die genaue Legierung kennen, und wer weiß das heute schon bei der Vielzahl der aus dem Ausland wie China kommenden Gegenstände noch darüber Bescheid?

      Auf die Schnelle fand ich Folgendes dazu

      http://www.wasser.de/aktuell/forum/index.pl?job=thema&tnr=100000000000263&seite=4

      http://www.ib-rauch.de/okbau/bauchemie/zink.html

      https://www.grillsportverein.de/forum/threads/das-heiss-diskutierte-thema-zink.260127/

      Es soll zumindest schon zu Vergiftungserscheinungen nach der Aufnahme von in Zinkgefäßen aufbewahrten Speisen gekommen sein.

      http://www.bfr.bund.de/de/gesundheitliche_bewertung_von_materialien_in_kontakt_mit_lebensmitteln-227.html

      Hier kann man nach Zink und Ersatzempfehlungen dazu recherchieren

      https://bfr.ble.de/kse/faces/DBEmpfehlung.jsp

      Nun warte ich erst einmal ab, ob ich überhaupt die Zeit haben werde, mich noch um zusätzliche Pflanzgefäße zu kümmern, die ja im Sommer auch bewässert und vor zu viel Sonne geschützt werden wollen ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Hallo Sara,
    wie Anette finde ich, diese Kübel stinken fruchtbar! Bei dem, was die so ausgasen, würde ich darin nichts anbauen wollen. Die lebensmittelechten Gefäße sind dafür sicher besser aber so teuer.
    Bin gespannt, welche Lösung Du findest.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Stimmt, liebe Karen,
      die neuen Kübel stinken. Früher war das nicht so. Heute wird immer mehr eingespart und Materialien verwendet, die ein gesunder Menschenverstand niemals in den Verkehr bringen würde! In meinem anderen Blog ging es ja gerade um das Thema ...
      https://herz-und-leben.blogspot.de/

      Ich war da eher noch von den alten Kübel ausgegangen ... aber als ich jetzt mal im Baumarkt neugierigerweise war, mußte ich das leider auch feststellen, daß die Kübel von heute nicht mehr denen noch von vor Jahren entsprechen! Alles aus China, wer weiß nicht mit welchem Dreck billig erzeugt! Sowas müßte verboten werden, es hier zu verkaufen!!!

      Für mich gibt es nur die Lösung mit giftfreien Pflanzgefäßen, was den Verzehrsanbau betrifft. Diese Pferdetränken wären eine Möglichkeit. Zur Not tut es vielleicht ein - lebensmittelechter - Plastiksack in einem großen Korb oder so .... wird aber auch nicht billiger sein, es sei denn, der findet sich auf irgendeinem Sperrmüll ...

      Wenn wir alle aber immer so denken, daß etwas ZU TEUER ist, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn wir nur noch den giftigen Mist kaufen können! Lieber kaufe ich weniger, dafür aber dann nichts krankmachendes! Habgier hat dem Menschen eben noch nie gut getan. Ich würde diese Kübel heutzutage nicht mal mehr für Blumenzwiebeln kaufen!

      Liebe Grüße
      Sara



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  5. Liebe Sara, von Baukübeln würde ich auch unbedingt Abstand nehmen. Allein schon wie die stinken, müssen die giftig sein :) Super, dass Du eine Alternative gefunden hast.

    LG Kathrin

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    1. In jedem Fall! Die alten Baukübel waren noch anders, aber seit die Sachen billig aus China importiert werden, ist das anders. Was ich nun wirklich machen werde, weiß ich noch nicht, ob ich überhaupt die Zeit für zusätzliche Kübelpflanzungen werde aufbringen können ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Ich habe letztens noch die Doko "Planet Plastic" gesehen. Der Opa hat Plastik entwickelt, der Enkel dreht über Plastikmüll und Weichmacher. Er erklärt, dass diese aus den Kunststoffflaschen in die Getränke gehen und wir die laufend saufen. Gerade Wirbellose scheinen darauf extrem empfindlich zu reagieren. Wenn solche Kübel als Gartenteich funktionieren, kann es so extrem schlimm nicht sein wobei man natürlich nicht weiß, ob der eine Kübel die Qualität vom anderen hat. In Planet Plastic war halt auch von Schwermetallen usw. die Rede. Aber mal angenommen, du nimmst Kunststofftöpfe für den Balkon, um Tomaten anzubauen: Da käme auch keiner auf die Idee, dass es schlimm ist. Vermutlich ist ein Teil der Zementkübel einfach aus China-Plastik.

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    1. Ja, das ist ein ganz großes Problem, doch ich muß ehrlich zugeben, ich schleppe auch immer so eine kleine Plastikflasche mit mir herum, aus dem einfachen Grunde, weil in der Summe das, was man mit sich herumschleppt, ziemlich schwer ist und meine Halswirbelsäule da dann streikt. Eine Glasflasche ist erstens zerbrechlich und zweitens eben schwerer. Ich bedaure das sehr, aber da ich oft und lange unterwegs bin, brauche ich dringend mein Wasser für unterwegs. Wenn man dann davon ausgeht, daß bereits Säuglinge Fläschchen bekommen, weiß ich jetzt nicht, ob unser Körper letztendlich nicht doch mit dem "bißchen" Plastik aus Flaschen fertig wird.

      Die heutigen Sachen aus China sind mit Sicherheit nicht unbedenklich. Also nichts gegen China, aber das ist doch eine ganz einfache Gleichung .... von so weit her kann es nur billig sein und billig kann nicht von guter Qualität sein!

      Ich nehme an sich gern noch alte Tontöpfe, doch von der Größe, wie sie Tomaten brauchen würden, wird das dann auch schon wieder sehr schwer.
      Bei uns im Garten funktionierte der Tomatenanbau im Baueimer auch nicht, weil die Tomaten schon mittags ganz ausgetrocknet waren und dann schnell befielen. Ich mußte sogar extra für die Tomaten mittags nach Hause fahren, um diese zu gießen. Das ist ja nicht Sinn des Eigenanbaus. Deshalb hatte ich dann darauf verzichtet. Man braucht sicherlich eine geschickte Bewässerung wie auch den richtigen Platz mit Überdachtung für schlechtes Wetter für Tomaten, sonst wird das nichts.

      Jetzt überlege ich wirklich,was ich als Pflanzgefäß nehme, denn Kunststoff wäre das so oder so .... oder ich müßte einen alten Weidenkorb nehmen. Neu kaufen wäre dann auch teuer und eigentlich zu schade, da er ja mit der Zeit verrottet ... und diesen dann doch wieder mit Plastikfolie auskleiden .... wie man es auch dreht und wendet ... meine Großmutter war noch Vollzeit im Garten beschäftigt, da ging das noch ohne all diesen modernen Kram. Aber wer macht das heute schon noch? Sie hatte nicht mal viel Zeit, um in die nahegelegene Stadt zu fahren, vielleicht zwei oder dreimal im Jahr. ;-) Selbstversorgung macht schon sehr viel Arbeit. Und vor allem auf natürliche Art ... ohne all diese modenen Errungenschaften.

      Und das ist auch noch so ein Punkt .... wir verwenden heute unheimlich viel Zeit, um zu googeln etc. - die Zeit sollten wir eigentlich in unser Haus und Garten und unsere Gesundheit stecken, ich glaube, dann würde sich das Plastik-Problem schnell in Luft auflösen. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  7. PS: Ich habe da jetzt mit Google viele Personen gefunden, die in Foren usw. fragen, ob es giftig ist. Aber ich fand nicht wirklich viele Artikel. Und diese müsste es eigentlich geben.

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    1. Die Baukübel aus China sind mit Sicherheit mit Schadstoffen belastet. Pferdehalter haben das auch schon bemerkt und ich würde mich da immer an Fachleute wenden, nicht an Leute, die irgendwelche persönlichen Meinungen im Internet verbreiten. Und die finde ich an den Universitäten oder man könnte bei Ökotest nachfragen.

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