Nachdem
kürzlich die weiße Seite meines Gartens zu sehen war, widme ich mich heute wieder den Farben . . . bunt wie das Leben . . .
Auf dem obigen Bild ist eine kleinblütige
hellrosa blühende
Bodendeckerrose zu sehen, die unterhalb der hohen
Fichte an der
Terrasse wächst. Sie hat einen etwas dunklen Platz, gehörte jedoch zum
Gartenbestand. Zunächst werde ich sie dort noch belassen.
Hier hängt sie malerisch ihre Blüten über eine alte Gießkanne ...
Mein
Mini-Röschen, das mir durch Stecklings- bzw. Risslingsvermehrung gelungen ist, stammt sicher nicht von der
lachsfarbenen Art ab, die sich jetzt auch noch einmal in voller Schönheit präsentiert, wohl aber von den Terrassen-Rosen des Waldgartens (aus
diesem oder
diesem bzw.
diesem Post!), von denen auch im Vorgarten ein oder zwei Exemplare wuchsen. Leider no name, da ich sie dort selbst nicht gepflanzt habe und so bestenfalls raten kann, welche Rose ich mir da eingehandelt habe.
Begeisternd ist jedoch, daß es so auf Anhieb gelingt, diese Rose so ohne Weiteres zu vermehren!!!
Diese Dahlie hatte ich vergessen, letzten Herbst aus dem Boden zu nehmen. Sie überraschte mich schon
im Juli mit ihren Blüten.
Die Japan-Anemone im Terrassenbeet hat sich inzwischen prächtig herausgemacht. Sie hatte, wie alle Japan-Anemonen in diesem Garten mächtige Anlaufschwierigkeiten. Aber vielleicht ist das ja auch eine Eigenschaft dieser Schönen, sich nicht so leicht etablieren zu wollen?
Und so schaut das Bild an der Terrasse momentan aus, das wir sehen, wenn wir dort sitzen. Die
Waldgartenrose blüht dort unermüdlich, daß es eine Wonne ist! Wenn man bedenkt, wie
klein dieser Strauch im
November 2012 noch war ... als wir diesen Garten in Besitz nahmen ... ist es wirklich erstaunlich, wie schnell es geht, um nennenswert Freude an einer solche Rose zu haben! Denn bereits im Jahr darauf, 2013, blühte die Waldgartenrose, kaum aus einem Rissling erwachsen, an den
unterschiedlichen Stellen im Garten, wie
hier an der Terrasse, wo sie sich innerhalb nur eines Jahres schon
tüchtig entwickelt hatte.
Sogar den Wanzen sagt die Waldgartenrose zu - es muß ein himmlischer Schlafplatz sein - inmitten dieser zarten duftigen Blütenblätter
Meine
Bleiwurz hat vor einer Weile mit der Blüte begonnen. An ihr liebe ich nicht nur die schönen blauen Blüten sondern später auch die rote Herbstfärbung des Laubes.
Und außer den
weißen, erschienen nun auch noch orangefarbige
Dahlien im selben Topf ...
Diese Dahlien entstanden aus dieser von mir in diesem Jahr gekauften "Gute Laune Mischung". :-)
Inzwischen kann man ja schon wieder Tulpen- und andere
Zwiebelblüher kaufen, und da mir
die schönen dunklen Tulpen irgendwie
abhanden gekommen waren, habe ich hier nun noch einmal zugegriffen. Doch diese setzte ich nicht mehr am Terrassenhang aus sondern
in dieses Beet!
Allzu viele Blumenzwiebeln möchte ich nicht mehr kaufen. Denn für unseren Garten hat es genug. Wenn, dann sollen sie sich von allein vermehren. Ich halte nichts vom Kaufwahn! Und lasse mich davon auch keineswegs anstecken! - Allerdings kann man nie sicher sein, ob die Tulpen, die in diesem Jahr blühten, im nächsten Jahr auch noch vollzählig erscheinen werden. Immerhin habe ich hier auch schon
Mäuse entdeckt!
Orangefarbig blüht auch die
Rosa Rumba ... einst eine von mir gerettete Rose. Ihre kleinen Blüten mag ich aber dennoch sehr gern,
Feuerfarben ~~~
Und den
Wilden Wein muß ich nun auch noch einmal zeigen ... wenn man bedenkt, daß auch er
winzig klein und von allein im Terrassenbeet erwuchs, von wo aus ich ihn nach hinten in den Garten "verbannte", aber dort ist er jetzt an der richtigen Stelle, denn er kann in den
Schlingknöterich hineinranken, an des Nachbars Wand hinauf und wird bald sein allerschönstes Gesicht in Form der
Herbstfärbung zeigen.