Montag, 19. Dezember 2016

Vogelgrippe



Als ich bei Ein Fachwerkhaus im Grünen die hübschen Vögel sah, wurde ich gleich wieder an das Dilemma der Vogelfütterung erinnert, über das auch Silke/Wildwuchs unter Aufsicht kürzlich schrieb.

Nun bin ich der Ansicht, daß da auch viel Panikmache durch Medien und andere Individuen dabei ist. Interessant sind auch diese Ausführungen!

Der Göttinger Angstforscher Prof. Borwin Bandelow meinte laut dpa, daß die Vogelgrippe “Urängste” auslöse, da sie „wie eine biblische Plage“ wahrgenommen werde. “Sie kommt von oben, ist unkontrollierbar, unbeherrschbar und geht um die ganze Welt.” Er rechne mit einer zunehmenden Panikstimmung. “Dabei ist die Gefahr, vom Blitz erschlagen zu werden, sicher höher als die Gefahr, durch ein Vogelgrippevirus zu Tode zu kommen.”

Genauso ist es auch aus meiner Sicht! - Und daß ein Säugetier, zu denen auch der Mensch zählt, an Vogelgrippe erkrankt, ist ziemlich ungewöhnlich!

Manche Seuchen sind hausgemacht und stoßen bei dem Volk, das für seine 'German Angst'  bekannt ist, freilich schnell auf Gehör, da so etwas wie das Gespenst Vogelgrippe Urängste in diesen Menschen auslöst.. ;-) Das kann ich nur unterschreiben, denn das basiert auf meinen langjährigen Beobachtungen nach dem Motto "Viel Wind um Nichts!"

Wie bei solchen Notfallübungen (unter dem obigen Link beschrieben) passiert, entweichen dann schon einmal Viren - denn wie kann es sein, wenn nach der Übung des Friedrich-Löffler-Institutes  sich dann die ersten Tierkadaver auf der Insel Rügen fanden??? ;-)

Daß Labor-Viren entweichen, passiert immer wieder  einmal, selbst auf dem Postweg!" Kein Wunder, denn tausende Sendungen gehen regelmäßig auf dem Postweg verloren! - Von den Verantwortlichen wird das freilich als unmöglich dargestellt! Aber irgendwie muß man seine Fehler ja vertuschen bzw. kleinreden! Wer tut das nicht! ;-) ;-)
Der Mensch sorgt leider selbst für sein Unheil!

Forscher wollen hochansteckendes Vogelgrippevirus züchten

Ich jedenfalls füttere und der tote Vogel, eine Meise,  war schon sehr lange VOR der Vogelgrippewarnung im Vogelhaus. Ich kam aus Zeitmangel nur nicht eher zum Posten und nun verwende ich die Bilder eben passend zu diesem Post. - Wie er da hineingekommen ist und unter welchen Umständen, entzieht sich leider meiner Kenntnis. Inzwischen wurde die Meise entsorgt (genauer begraben) und das Loch einfach zugeklebt. Es sieht unschön aus, ich werde demnächst zur Verschönerung etwas darüber setzen. Mein Mann wollte das Loch eben schnell zumachen, damit so etwas nicht wieder passiert. ;-)

Vögel wie überhaupt Tiere in der freien Wildbahn ziehen sich zum Sterben gern zurück an ruhige Orte und genauso wird das hier gewesen sein. Vielleicht hatte auch ein Raubvogel bereits zugepackt, wer weiß das schon so genau . . .


Wir füttern jedenfalls bei tieferen Temperaturen ... ich fände es wesentlich sinnvoller, wenn die Massengeflügelhaltung abgeschafft würde und damit die hohen und häufigen Antibiotikagaben, die die Vögel unnötig schwächen! Denn nur geschwächte Organismen sterben am kleinsten Virus!

Da aber die meisten leider billig kaufen wollen, bekommen sie eben auch billig, nämlich ungesundes Zeug, das sie selbst auch krank macht. Denn gesund kann nicht sein, was unter derartigen Bedingungen aufgezogen wurde! Mich würde es davor ekeln, solche Tiere zu essen!!!  Und schäbig würde ich mir obendrein vorkommen, derartige Methoden zu unterstützen!

Du bist, was Du isst! 

An diesem Spruch ist sehr viel Wahres dran!

Ein anständig gehaltenes Huhn und dessen Eier haben nun mal ihren Preis! Wer das nicht einsieht, wird sich nicht wundern müssen, wenn er eines Tages auch von allerlei Krankheiten heimgesucht wird.

Deko und Mode sind eben nicht alles!

Kauft lieber vernünftiges und bezahlt anständig fürs Essen Leute!


Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    das ist so wahr. Ich begreife sowieso nicht, warum gerade tierische Lebensmittel möglichst billig gekauft werden, obwohl heutzutage jeder wissen kann, was für ein unendliches Leid dahinter steht. Warum Massentierhaltung überhaupt noch erlaubt ist und wieso es Menschen gibt, die aus Profitgier andere Lebewesen quälen erschließt sich mir einfach nicht.

    An die Vernuft der Industrie zu appellieren bringt eh nichts, aber wir alle, jeder einzelne von uns, kann das unterbinden. Es dreht sich nur um Angebot und Nachfrage. Wenn genug Menschen das einfach nicht mehr kaufen wird sich was verändern. Ich habe nur leider wenig Hoffnung, viel zu vielen ist es einfach egal. Das macht mich richtig traurig.

    Liebe Grüße
    Birgit

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  2. Ich nochmal :-). Ganz vergessen... selber habe ich keine Angst vor der Vogelgrippe, ich mache mir nur Sorgen um "meine" Vögel im Garten. Horden von Spatzen, Meisen, Grünfinken habe ich da sonst rund ums Jahr. Aktuell sehe ich nur vereinzelt mal ein paar. Von einem Tag auf den anderen waren sie verschwunden. Ob sie die Vogelgrippe dahingerafft hat oder etwas anderes weiß ich nicht. Es mehren sich ja landesweit die Berichte darüber, dass es auf einmal kaum noch Vögel gibt. Auch traurig. Hoffentlich erholen sich die Populationen.

    Liebe Grüße
    Birgit

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    1. Liebe Birgit,
      das glaube ich nicht. Unser Garten wird auch sehr unterschiedlich frequentiert. Zur Zeit ist es ja nicht so kalt, da finden sie auch noch in der Natur genug. Denn sonst würden wir mit Sicherheit auch tote Vögel herumliegen sehen.
      Das Ganze erinnert mich an die Zeit, als ich mit meinem Ältesten schwanger war. Damals wurde panikartig verbreitet, daß bald kein einziger Baum mehr stehen würde. Und? Viel Wind um Nichts .... seitdem lasse ich mich von solchen Meldungen nicht mehr einwickeln.
      Sicher ist mit Erregern nicht zu spaßen, aber es wird immer sehr aufgebauscht und vor allem an den falschen Enden gehandelt.

      Die Politik arbeitet leider mit den wirtschaftlichen Interessen Hand in Hand und nicht den (gesundheitlichen) Interessen der Bürger entsprechend. Leider muß man das so sagen, sonst wäre es nicht wie es ist! Es kann auch nicht sie, daß jeder Einzelne sich nun ständig ums Essen sorgt. Viele können das gar nicht, haben die Zeit nicht oder sind aufs außerhäusige Essen angewiesen. Dieses Problem ist eindeutig ein poilitisches - von dieser Seite muß dafür gesorgt werden, daß wir einwandfreies Essen bekommen. Da läuft leider so einiges schief, nicht nur in diesem Bereich.

      Wer es aber kann, sollte so handeln, wie Du es schreibst. Wir kaufen Bio-Eier von demeter, in der guten Hoffnung, da diese in Ordnung sind, denn überprüfen können wir es letztendlich auch nicht.

      Allein die Tatsache, daß es Tierfabriken noch gibt, läßt doch tief blicken!

      Liebe Grüße und danke für Deinen Kommentar!
      Sara

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  3. Die Panikmache gefällt mir auch nicht. Wir hatten vor 10 Jahren schon mal so eine Welle. Allerdings war es nicht so ein aggressives Virus. War damals schwierig, unseren Kater einzusperren. Ich hoffe nur, dass nicht so viele Singvögel daran sterben.

    Liebe Grüße Sabine

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    1. Liebe Sabine,
      mir täte es auch um die Vögel leid. Andererseits hat der Mensch dazu beigetragen, daß bestimmte Vogelarten sich extrem vermehrt haben, was auch nicht gut ist. Die Natur schafft hier eine Auslese.
      Wichtiger wäre es, die Tierfabriken zu verbieten! Denn die so gehaltenen Hühner sind ständig krank und ohne Antibiotika geht da nichts. Nun übertrage man das einmal auf uns Menschen - was für anfällige Wracks wir dann würden. ;-) Nichts gegen Antibiotika, aber die ungesunde Lebensweise dieser armen Hühner, die ja nicht freiwillig ist, führt zu ihrer Anfälligkeit und so etwas verzehren viele dann auch noch! Da hilft nur Boykott!

      Liebe Grüße und danke auch Dir!
      Sara

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  4. "Viel Wind um Nichts!"....

    Großartiger Beitrag, liebe Sara!
    Viele Grüße in die Vorweihnachtswoche
    Gabi


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    1. Danke, liebe Gabi!

      Liebe Grüße und Dir auch schöne Vorweihnachtstage!
      Sara

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  5. Auch Vögel müssen sterben.
    http://www.fotocommunity.de/photo/ich-glaub-ich-hab-die-vogelgrippe-fotorike/38921880
    Aber Fazit über das Gerde über die Vogelgrippe, die Farmazie verdient !!!!
    Voriges jahr war im Schornstein des Schuppenofens auch eine Meise, sicher hat sie Slebstmord begangen, darf doch auch nicht sein, ach ja die bezahlt ja keine Steuern, die kann.
    Keep smiling,
    Grüße Ulrike

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    1. So ist es, liebe Ulrike!
      Heute wird das Leben als ewigwährend angesehen, besonders das der Tiere. So ist das aber nicht und es erkranken auch immer vorgeschädigte Individuen schwer. Davor werden wir uns mit keinem Mittel der Welt wirklich schützen können. Kommt das eine nicht über uns, ist es z.B. der Krebs, irgendwas befällt Mensch und Tier, wenn diese geschwächt sind. Hier heißt es, seine Lebensweise zu verbessern, das ist das Einzige, was wir tun können.

      Die armen Hühner tun mir immer leid! Nun werden sie schon frei draußen gehalten und dann zum Käfigdasein verdonnert. ;-)

      Danke für Deinen Kommentar!

      Liebe Grüße
      Sara

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  6. Nachtrag, mit der Panik der Menschen lässt sich am besten Geld verdienen !!!

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  7. Liebe Sara,
    ein so wichtiger Post, gerade jetzt wo die Menschen kaufen (ich würde sagen ohne Sinn und Verstand), als ob die Feiertage ein Dauerzustand wären und die Geschäfte nie mehr öffnen!
    Da wird in den Wagen gepackt was gerade greifbar ist, ich denke dann immer was dann leider auch wieder alles weggeworfen wird.
    Lieben Dank für Deinen Besuch und die lieben Worte, ja Du hast Recht nach Berlin ist man nicht mehr so frohgemut.
    Dennoch wünsche ich Dir und Deiner Familie ein wunderbares und friedliches Weihnachtsfest, liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Danke, liebe Kirsi! Ich bin überzeugt, daß es die innere Leere ist und all der Stress, der sich auf diese Weise Bahn bricht. Es wäre gut, innere Einkehr zu halten, doch bis ein Mensch so weit ist, das dauert! Weiß ich aus eigener Erfahrung.

      Liebe Grüße und noch schöne Tage bis Weihnachten, wir lesen uns!
      Sara

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  8. Liebe Sara,
    Du hast ja sowas von Recht! Der letzte tote Vogel auf unserem Grund und Boden hat der Kaminkehrer aus dem Schornstein geholt, der war dort hinein gefallen und an Genickbruch gestorben. Finde ich einen toten Piepmatz, wird er mit Handschuhen genommen und beerdigt. Meine gefiederten Freunde bekommen fast rund ums Jahr hochwertiges Futter, dafür halten sie uns Einiges an Ungeziefer fern über die Gartensaison.
    Liebe Grüße von Karen

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    1. Danke, liebe Karen! Das kann auch bei diesem so gewesen sein. Wir beerdigen die Vögel auch immer. Ich könnte ein totes Tier nie in die Mülltonne werfen!
      Unter unserem Carport wohnt sogar ein Hausrotschwanz. Er macht zwar etwas Dreck, doch das tolerieren wir. Denn wir sind froh über diesen seltenen Gast. Hier habe ich sonst noch nie tote Vögel herumliegen sehen, es sei denn durch Raubvögel.

      Liebe Grüße
      Sara

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  9. wo darf ich unterschreiben!!
    warum gerade deutsche so anfällig für panikmache sind ist ein phänomen dass wirklich mal untersucht werden müsste.....
    vorgestern abend hab ich den kopf und jede menge federn eines zeisigs im flur gefunden - lisbeth! jetzt hat sie erstmal stubenarrest um von dem "trip" runterzukommen - sie war danach den ganzen tag wie aufgezogen.....
    aber das ist die natur - jedoch wenn ich die tiefkühlgänse im supermarkt in den wagen der anderen sehe wird mir ganz schlecht.
    xxxxx

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    1. Tja, das ist auch sehr interessant und hätte mich in einer wissenschaftlichen Arbeit auch sehr interessiert. Da muß man wohl lange in die Geschichte zurückblicken - es geht auch um Massenhysterie generell ... obwohl es auch andere Beispiele gibt, wie jüngst in Berlin.
      Schade, wenn die Vögel in die Fänge von Katzen geraten. Das ist bei uns im Garten durch Nachbarskatzen auch so. Ob ein Glöckchen hilft? ;-) Wie auch immer - die starke Vermehrung der Amseln ist auch nicht naturgemäß und durch den Menschen verursacht - wenn es dann einmal weniger werden, ist das vielleicht natürliche Auslese .... ich möchte das aber nicht bis ins Detail beurteilen.
      Ah, die Gänse - ihre Fettlebern ..... zu eklig, das Ganze! ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  10. Du hast so Recht, liebe Sara,
    wenn man darüber nachdenkt wie viel Geld gerade an Weihnachten für sinnloses Zeug ausgegeben wird!
    Hoffen wir, dass Dank deines Beitrages einige Menschen darüber zumindest nachdenken!
    In diesem Sinne wünsche ich Dir wunderschöne Tage vor Weihnachten!
    Liebe Grüße
    Christine

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    1. Wenn alle sich um ihre Gesundheit so sorgen würden, wie um Deko & Co., wäre es um unsere Volksgesundheit mit Sicherheit besser bestellt. Und doch gehört einiges mehr dazu .... die Seele ist eben ein schwieriges Gebilde und wenn der Mensch meint, dieses oder jenes zu brauchen und sich damit glücklich fühlt, ist das wohl so ähnlich, wie wenn er Schokolade isst, die ja im Grunde auch ungesund ist, da sie Zucker enthält. Gesünder wäre sicher, wenn der Mensch sich wie die Tiere im Zoo (Säugetiere) ernähren würde, aber damit wäre seine Seele wahrscheinlich nicht glücklich - bei der zivilisierten Lebensweise, zu der ja auch einiges mehr gehört und aus der man sich leider nicht mal eben so ausklinken kann, selbst wenn man wollte ... als Einzelner vielleicht noch, doch sobald du Familie und Kinder hast, ist das alles nicht mehr so einfach ...
      Hoffen wir, dass sich dennoch Einiges auch wieder zum Positiven wendet, auch wenn es insgesamt derzeit global nicht danach aussieht, in so mancherlei Hinsicht.

      Liebe Grüße und noch schöne Tage bis Weihnachten, wir lesen uns!
      Sara

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  11. Wenn ich mir Deinen Post so anschaue, vermute ich leider noch immer, dass Du nicht ganz verstanden hast, worum es mir eigentlich in meinem Post ging. Denn es geht mir nicht um Panikmache oder gar die Angst durch die Vogelfütterung selbst an Vogelgrippe zu erkranken - sondern nur um vorausschauendes Handeln zum Wohle der Wildvögel im Garten. Bis jetzt hatten wir noch keinen Tag mit Dauerfrost, wo die Vögel in unserem Garten hätten Hunger leiden müssen. Denn der Gartentisch der Natur ist noch immer reichlich mit Äpfeln, Hagebutten und Insekten gedeckt. Daher finde ich es grob fahrlässig die Vögel der Gefahr auszusetzen sich am Futterplatz eventuell mit dem Virus zu infizieren, wo sie noch genug Nahrung am Boden und in Büschen & Bäumen finden. Und gerade bei uns im Garten besteht immer mehr die Gefahr, dass sich auch Wildvögel aus Wald & Flur - die eventuell eher Kontakt mit Zugvögeln haben, sich in unseren Wildwuchs flüchten. Denn drum herum werden immer mehr Flächen - die mal Felder mit Strauchstreifen waren dicht bebaut. Und große Bereiche mit herrlichem alten Baumbestand wurden für eine Umgehungstraße in diesem Jahr gefällt. Wo sollen diese Vögel nun hin? Die würden sich wahrscheinlich schon alle am Futterplatz auf dem Gartentisch versammelt haben und könnten sich dort durch den engen Kontakt gegenseitig anstecken. Schließlich sind der Maschsee & die dazugehörigen Teiche fast vor unserer Haustür. Und die größte Infektionsgefahr besteht wohl bei Wassergeflügel …
    LG Silke

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    1. Das, liebe Silke, wollte ich Dir auch keineswegs unterstellen! Deinen Post habe ich verlinkt, weil Du ebenfalls über dieses Thema schriebst.
      Es geht mir allgemein um Panikmache - in den Medien! Egal um welches Thema .... da ist man immer sehr schnell dabei und es wird aufgebauscht, wie damals mit den Bäumen. Ganz gruselig war das Anfang der 80er, als stünde bald kein einziger Baum mehr! ;-)
      Sicher ist es nicht immer gut um die Bäume bestellt, aber sie leben noch!

      Bei uns in der Gegend ist es sicher wieder anders als bei Dir - hier sind die Gärten großteils trostlos, darin finden die Vögel kaum etwas. Es ist ein sehr "sauberes" Dorf, bis auf die Hundesch..... ;-) Sämtliche Vogelbeeren sind abgeerntet, auch Hagebutten und einige Hagebutten mögen die Vögel scheinbar nicht. Aus welchem Grund auch immer. Zugvögel sehen wir hier so gut wie nicht.
      Und so füttere ich immer dann, wenn ich das Gefühl habe, die Vögel brauchen etwas. Das ist hier sehr unterschiedlich. Einige betteln dann direkt vor der Terrassentür. ;-)
      Derzeit ist es auch sehr mild, da brauchen sie sicher kein Zusatzfutter.
      Und Du weißt ja, daß ich von Dauerfütterung ohnehin nichts halte, da dadurch die Vogelpopulation in ungesunder Weise aus meiner Sicht gestärkt wird, besonders die Vögel, die sich ohne unseren Eingriff hier nie in der Form vermehrt hätten mit allen weiterreichenden Folgen.

      Aber tote Vögel haben wir hier noch nicht gesehen. Und wenn es die Amseln beträfe, die sich ohnehin zu stark durch den Menschen vermehrt haben - o.k. so ist eben die Natur - natürliche Auslese! Obwohl mir jedes einzelne Tierchen selbstverständlich leid tut.

      Im Waldgarten hatten wir auch Zugvögel zu Gast, dort sähe die Situation sicher auch wieder anders aus. Obwohl da kein Vogelgrippe-Warngebiet ist, soweit mir bekannt.

      Liebe Grüße und frohe Weihnachten!
      Sara

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