... sind vergangen und ich kann guten Gewissens behaupten, ich hatte
einfach keine Zeit mehr zum Bloggen. Und AUCH nicht, meine Kommentare
freizuschalten oder den Blog zu kontrollieren, Deshalb hatte ich ihn so
lange auf unsichtbar geschaltet. Das heißt aber KEINESWEGS, wie einige
sich sogar gewünscht haben (seit Corona!), dass ich das Bloggen aufgeben
würde. Beileibe nicht! Selbst auf Instagram bin ich nur noch in Sachen
Aufklärungsarbeit aktiv, was wenig ist im Gegensatz zu vorher, wo ich
wirklich viel dort gepostet habe und der Blog dadurch zu kurz kam. Doch
so gut wie alle Posts aus meinem Privaten Leben habe ich dort
mittlerweile endgültig gelöscht. Es sind nur noch Corona-Posts online.
Die Zeit für Brot und Spiele ist nun mal vorbei! So lange wie dieser
Hoax besteht und nicht wieder normale Zeiten einkehren, was ich
allerdings zu meinen Lebzeiten bezweifele. Denn dass das Ganze KEINEN
guten Ausgang nehmen wird, sage nicht nur ich sondern ganz andere Leute!
Z.B. Wirtschafts-Fachleute. Denn hinter "Corona" steckt so viel mehr,
als die meisten, die nie recherchieren, sich vorstellen können. Man kann
natürlich alles glauben, was im Fernsehen kommt oder was Spiegel,. Welt
& Co. und selbst viele Tageszeitungen schreiben. Doch dazu muß man
wissen, wem die unterstehen, wer diese finanziert. Da die meisten Leute
über dieses Wissen nicht verfügen oder es gar nicht wissen WOLLEN,
wissen sie natürlich nichts ...
Nun muß jeder schon selber wissen, wofür er seine Zeit aufwendet, aber eines ist klar, es kommen keine guten Zeiten auf uns zu!
So verschwendet sie unser Geld, das zuerst wohl unseren Bürgern
zugute kommen sollte!
Neuzugang von letztem Jahr
Doch jetzt erst einmal ein paar Impressionen aus meinem August-September-Garten. Vieles habe ich hier versäumt und ob ich das jemals werde nachfügen können, steht in den Sternen. Ich habe mein Gartentagebuch stets gern auf dem Laufenden gehabt, diente es doch meiner eigenen Gedächtnisstütze. Ich nutze es wie ein Lexikon oder ein gewöhnliches Tagebuch oder wie handschriftliche Aufzeichnungen, die früher Gärtner-innen gemacht haben, um im nächsten Jahr vielerlei Dinge nachschlagen zu können. Welcher Pflanzort war wo, zu welcher Zeit fand die Blüte von bestimmten Pflanzen statt, wie war das Wetter - so kann man Vergleiche ziehen und sich für kommende Jahre besser wappnen.
Diese Frau hat sich einst, genauso wie ich, in Schäuble getäuscht!
Dieser Mann ist gefährlich, man hat ihn unterschätzt!
Inzwischen hat sich das Bild unseres Gartens beinahe dramatisch verändert. Na, ich übertreibe vielleicht ein wenig, aber wir bauen nun auch wieder Gemüse an. Das, was ich niemals geglaubt habe, ist nun eingetreten, aus einer "Not" heraus, wenn man so will. Denn wir als Ungeimpfte werden irgendwann vermutlich ohne Test und Impfung nicht mehr kaufen können (merkt Ihr was - das "Malzeichen" aus der Biblischen Offenbarung erfüllt sich derzeit ...) - dennoch haben wir kein Problem damit, denn wir kommen schon immer noch an unsere Fressalien und brauchen auch gar nicht so viel, sind fastenerprobt und wenn ein Reinhold Messner, wie ich kürzlich las, mit einer einzigen Mahlzeit pro Tag auskommt, kommen wir es schon lange, wo wir schließlich keine Bergsteiger sind und uns bestimmt nicht dermaßen auspowern wie ein Reinhold Messner. Außerdem sind wir von Bauern umgeben, die froh sind, gut für ihre Waren bezahlt zu werden. Die Regierung hat da die Rechnung ohne den Wirt gemacht, wie man so schön sagt.

Ein kleiner Teil unserer Tomatenernte
Insgesamt haben wir nur 4 Pflanzen in Töpfen,
die allerdings reichlich trugen und ganz ohne Braunfäule in diesem Jahr!
Die Stangenbohnen - insgesamt 3 Stellen im Garten, die eine recht gute Ernte lieferten für den Anfang. Sonst hatte ich immer Feuerbohnen, die wohl die sog. Käferbohnen liefern. Als grüne Bohnen sind sie kaum zu genießen, da sehr fädig. Aber Brunhilde und Neckarkönigin, die ich auf Empfehlung kaufte, sind sehr zart und auch als recht große grüne (oder blaue)
Bohnen noch wunderbar zu genießen. Die meisten haben wir eingefroren, da wir so viel auf einmal nie hätten verzehren können.
Kürbis Fictor - (der Butternut ist leider nichts geworden). Zu viele Kürbisse auf unserem steinigen Boden klappt scheinbar nicht.Der Boden muß dort hinten noch deutlich verbessert werden. Außerdem werde ich nicht umhin kommen, die Kürbisse vorzuziehen oder gleich fertig vorgezogene Pflanzen zu kaufen. Wenn sie zu spät in den Boden kommen, trägt jede Pflanze lediglich 1 Kürbis. So sammelt man Erfahrungen, denn Kürbisse hatten wir bislang nie. Sie bahnen sich so interessant ihren Weg im Garten. Eine tolle Sache!
Font Vladimir Script
Teil der Kartoffelernte im August - durch den Schafwoll-Dünger sind einige recht groß geworden, die anderen blieben ungedüngt.
Beinahe habe ich noch vergessen, wir sind inzwischen Großeltern - ja "Corona" hatte auch seine guten Seiten. :-) Kinder, die erwachsen werden ... denn vorher war das Leben locker und beinahe ein Spiel, jetzt sehen die Kinder ähnlich, wie wir es seinerzeit noch wahrnahmen, dass das Leben auch Krieg sein kann. Ich bin ja eher Nachkriegskind, habe die Nachwehen des 2. Weltkrieges aber noch deutlich zu spüren bekommen. Wer geglaubt hat, die Menschheit würde jemals vernünftig, hat sich mächtig getäuscht. Ich wußte es immer, das Ähnliches auf uns zukommt, doch die meisten gehen wohl mit Scheuklappen durchs Leben, das Beste hoffend .... was an sich nicht verkehrt ist, aber man sollte sich schon bewusst sein, dass 70 Jahre relativer Frieden in Deutschland SEHR lang sind! Und eigentlich sollte ich nicht mehr Deutschland schreiben, denn wir sind die BRD, so wie Merkel es liebt. Mit Deutschland hat sie noch nie etwas am Hute gehabt, das merkt man an vielen Anzeichen.
"Corona" hatte natürlich auch schlechte Seiten, so habe ich u.a. einen besten Freund verloren, nicht an oder mit Corona sondern WEGEN Corona! Plötzlich verstorben!
Von denen abgesehen, die anderer Meinung sind und glauben, man könne sich nicht mehr treffen - WEGEN Corona. So etwas hat es noch nie gegeben, solange ich auf der Welt bin! Leute, die vorher keinerlei Probleme mit Infektionskrankheiten hatten, sogar liederlich damit umgingen und gern andere ansteckten, weil sie bei Krankheit einfach nicht einsahen, daheim zu bleiben oder die Chefs das sogar forderten, haben sich auf einmal wer weiß nicht wie, es ist MEHR als ERSTAUNLICH!
Welche Pflanze sich da wohl in unseren Garten eingeschlichen hat, wirkt wie Wilder Wein, muß aber was anderes sein. Ja, man lernt immer noch dazu, denn jedes Jahr entdeckt man etwas Neues, Unbekanntes in Garten und Natur.
Die Hortensien haben in diesem Jahr nicht alle geblüht. Einige zeigten überhaupt keine Blüten, andere eine einzige, was am späten Frost lag. Zweimal kurz nacheinander waren alle Blütenknospen abgefroren; bei den Rosen ähnlich, doch die erholten sich wieder, während einige Hortensien das übel nahmen, was mir noch nie passiert war!
Diese ist neben den Rispenhortensien die einzige, die nenneswert Blüten trägt.
Eine einzige, wenn auch schöne Blüte trägt die I*ea-Hortensie. Den Laden meide ich inzwischen, er beteiligt sich an dieser unsäglichen Agenda und ist fortan bei uns untendurch. Wir kaufen NUR NOCH bei Läden, die den ganzen Unsinn nicht mit tragen!
Die wunderbare Limelight blüht unermüdlich in jedem Jahr! Ich werde sie allerdings nun höher wachsen lassen, dann bekommt sie kleinere Blüten, das soll mir allerdings recht sein.
Hier stand der Phlox noch im Bohnen-Beet - dem Bereich, in dem früher der Apfelbaum seinen Platz hatte, später der Hopfen, der nun wieder im Kübel sein Dasein fristet. Denn ganz verzichten wollte ich auf ihn wegen des herrlichen Duftes dann doch nicht.
Die Dünenrose ist übrigens abgesägt worden. Einige Ausläufer sprießen immner noch aus dem Boden. Auch eine andere Wildrose vom hinteren Zaun wurde entfernt und im Herbst oder nächstes Jahr kommt auch die weißblühende Wildrose an die Reihe. Es reicht mir mittlerweile, diese Rosen in der Natur bewundern zu können. Im Garten rauben sie zu viel Platz.
Auch wurde der große Ahorn ganz hinten am Ende des Gartens unterwärts von einigen Ästen befreit, so dass viel Sonnenlicht von hinten in den Garten einstrahlen kann. Denn mit der Zeit wird es sonst für Gemüse dann doch etwas zu dunkel, wenn wir alles wuchern ließen.
Der Garten soll schon noch einen wild-romantischen Park-Charakter behalten, aber nicht ausschließlich mehr. So wird wohl spätestens im nächsten Jahr auch die kleine Drachen-Weide fallen.
Wir werden diese Flächen für den Gemüseanbau nutzen. Dort wird der Zaun nur noch von Liguster und Kirschlorbeer bewachsen als Sicht- und Windschutz. Auch sämtliche Japan-Anemonen kommen von dort weg. Wir haben auch an anderen Stellen noch genug davon. Wie im Bereich der Terrasse. Oder am straßenseitigen Zaun.
Der Boden sieht hier - im Bereich der hohen Weide - ziemlich ruppig aus - schuld sind die Wühlmäuse, die besonders im letzten Jahr sehr aktiv waren. Dieses Jahr haben wir allerdings einen Maulwurf. ;-) Der Schaden hält sich - noch - in Grenzen. Immer was anderes ... ;-)
Dieser Einblick ähnelt noch den Vorjahren, dennoch ist die Blaufichte sehr hoch geworden, wie alles viel höher gewachsen ist. Denn in diese Jahr hatte es doch viel mehr Feuchtigkeit als in den vorangegangenen Jahren, was sehr gut fürs Wachstum war! Von der Weide mußten wir ein gutes Stück unterwärts absägen. Bis zum nächsten Jahr kommen auch die oberen Äste dran. Immer vorausgesetzt, wir bleiben noch und wandern nicht vorzeitig aus. Denn diese Pläne haben wir angesichts der Lage insbesondere in Deutschland inzwischen.Wir warten noch ab, was die Politschranzen sich nach der Wahl noch ausdenken ... die Hetze gegen Ungeimpfte ist mittlerweile unerträglich geworden, man kommt sich vor wie im Dritten Reich! Nur dass diesmal keine J*den verfolgt und ausgegrenzt werden und alles unter dem Deckmantel einer Pandemie geschieht. Damit kann man die Leute schön ängstigen und verunsichern, insbesondere die, die zur selbständigen Recherche unfähig sind und sich von den Medien und den "lieben" aufgestachelten Mitmenschen manipulieren lassen.
Ein fein duftendes Röschen, nicht größer als 1 Euro, das mir aus einem Steckling gelang, es blüht mehrfach, hat allerdings Wildrosen-Charakter. Ich habe es in den Vorgarten verpflanzt, wo viel Platz dafür ist.
Und über die New Dawn freue ich mich ganz besonders, die mir aus einem Steckling tatsächlich gelungen ist. Leider wusste ich das beim Verpflanzen an die Straßen-Baumscheibe nicht und war kürzlich beim Jäten der Baumscheiben erstaunt, als ich sie auf einmal dort blühen sah. Nun kommt sie zurück in den Garten und an ihre Stelle wird eine andere Bodendeckerrose gepflanzt. Das Aussehen der New Dawn ist unverwechselbar ...
Neben dem weißen Hibiscus wuchs bislang nur ein Blauer Hibiskus bei uns - inzwischen habe ich noch zwei Ableger, die rotlila blühen. Die Bilder sind ganz oben am Post-Anfang zu sehen. Gern hätte ich den Namen dieses rotlila oder wie auch immer man die Farbe nennt, gewusst. Der Blaue nennt sich 'Marina', der Weiße 'Eleonore'.

Wers glaubt, wird leider nicht selig ...





















