Samstag, 9. November 2019

Laubfegen ~~~ ihr Hund mag das nicht!




"Durch die Blume"


Heute möchte ich meine Leser gerne an einem "netten" Erlebnis vor einiger Zeit teilhaben lassen.
In unserem Garten stehen mittlerweile einige Laubbäume, die nun auch schon wieder viel Laub produzieren. Hatten wir im alten Waldgarten regelrecht mit Tonnen von Blättern zu kämpfen, sind das auf den jetzigen ca. 400 qm zwar um einiges weniger, aber es reicht schon für so einen relativ kleinen Garten. So bin ich wöchentlich derzeit gut beschäftigt, denn die Bäume sind noch lange nicht kahl, wie die Aufnahmen von heute bezeugen. Und das ist nur einTeil - ganz hinten im Garten steht noch ein hoher Ahornbaum, auch ein Holunder und kleinere Gehölze ...



Ferner die immer höher werdende Ebersche an der Terrasse wie auch dort ein Holunder, den ich jedoch drastisch eingekürzt habe, weil wir es an der Terrasse nicht zu schattig haben wollen. 

Kann man eigentlich Ebereschen von oben her einkürzen? Ich werde noch googeln, wäre aber dankbar für Erfahrungen!



Der Japan-Ahorn noch im allerschönsten  Herbstgewand.



Bello mag Laubfegen nicht!


Wie ich mir eines schönen Tages also einige Zeit mit dem Laubbesen vertrieb, hörte ich von der Straßenfront her eine weibliche Stimme, die sich etwas in den Bart brummelte. Als ich näher trat, wurde ich beinahe feindselig angesehen und mit den Worten: "Er mag das nicht", darauf aufmerksam gemacht, dass augenscheinlich ihr Hund das Laubfegen nicht liebe. 

Ich wußte zunächst nicht, was ich sagen sollte, denn so etwas war mir noch nie untergekommen - doch der Blick der Dame sprach Bände ... ich bemerkte jedoch sehr schnell, dass es ihr eigentlich um ganz etwas anderes ging. Von dem Tag an lief sie täglich an unserem Grundstück vorbei, nicht ohne jedes Mal eine ähnliche Bermerkung fallen zu lassen. 

So langsam fragte ich mich, wieso sie immer "durch die Blume" kommuniziere ??? Denn wie es schien, suchte sie Kontakt ... nur so funktioniert das bei mir nicht! So von hinten herum und durch die Blume ... denn ihre Kommunikation lief nur über ihr Haustier.  Ich mag zwar Tiere, jedoch nicht als Ersatz für direkte Kommunikation unter erwachsenen Menschen!

Als ich im Sommer eine weitere Rose an den Straßenrand in eine der Baumscheiben pflanzte und sie mit Bello auch da wieder vorbei flanierte, giftete sie mit Blick zu ihrem Hund "jetzt hast du gar keinen Platz mehr...." - die gute Dame hat wohl noch nie davon gehört, dass die Straßenbäume nicht für die Geschäfte der Hunde da sind, schon gar nicht der Bürgersteig.  An unserem Dorfrand gibt es dafür eine Extra-Wiese und an der Straße Automaten mit Kotbeuteln! Alles ganz easy - oder nicht? Gibt es nicht heute einen Hundeführerschein?

In Berlin ist sogar jeder fünfte Baum, der gefällt werden muß,  Hunde-Urin zum Opfer gefallen! Wenn wir nun die Straßenbäume auch noch als Toilette wählen würden???!!!??? 

Hunde pinkeln Allee kaputt
Und egal, auch wenn es in der "einschlägigen" Zeitung stand ... es ist nicht nur lustig!

Zur Diagnose von Schäden an Straßenbäumen durch abiotische Belastungsfaktoren

Da ich nicht auf ihre Hunde-Ansprachen einging, grüßte sie plötzlich nicht einmal mehr ... Pech gehabt .... die Sache mit der Kommunikation muß unglaublich schwierig sein. 
Nun, ich grüße weiterhin freundlich, vielleicht bekommt die Dame die Kurve ja noch und wenn nicht, ist es auch nicht schlimm und schon gar nicht mein Problem. Schließlich ist sie nicht gezwungen, an unserem Grundstück vorbei zu laufen. ;-) Ich habe mein Bestmögliches getan, sogar ihren ganz niedlichen Hund gelobt ...



Doch etwas ganz anderes erfuhr ich in diesem Zusammenhang ... dass manche Leute tatsächlich das Laub"kratzen" im Garten stört und sie lieber einen lauten!!!  Laubbläser an seiner Stelle sehen  hören würden. Geht ja schließlich auch schneller, nicht wahr! Denn jegliche Garten-HAND-Arbeit ist solchen Menschen zuwider. Da war mir klar ... Hundehalterin ohne Lust für Garten ärgert sich über Eine, die meditativ "stundenlang" Laub fegt. Muss grauenvoll sein, oder?  So etwas mitansehen zu müssen, die Betonung liegt auf "müssen" (was schließlich freiwillig war). Während jemand mühsam Achtsamkeitskurse besucht, um - hoffentlich - zur inneren Ruhe zu finden, gelingt das jemand anderem durch ordinäres Laubfegen ... wie ungerecht!

Also die Staubsauger-Maschine angeworfen, eine halbe Stunde fürchterlichen Krach gemacht, so dass die Bellos (und nicht nur die!) sich im letzten Loch verkriechen, aber dann ist gut, hmm. 
Ohne mich! . . .

Wir warfen heute allerdings eine andere Maschine an - leider auch ein Krachmacher .... doch dagegen
ist das Laubfegen ein Klacks. ;-) Solange der  Mann nicht über die Beete brettert .... 





Kommentare:

  1. Wir fegen gar kein Laub, im Frühling sammel ich das Laub, das nicht verrottet ist, händisch ein oder rechen es zusammen. Laubbläser mag ich nicht nur wegen den Krach nicht, den sie verursachen, sondern weil ihnen auch viele Insekten zum Opfer fallen. Die Frau scheint sehr einsam zu sein... Wir mussten einen Baum kappen, weil er zu stark wuchs. Ich finde, sie sehen nach dem Kappen immer so traurig aus. Ich würde es nicht mehr tun...

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    1. Das geht bei uns leider gar nicht. Zum einen haben wir ein Präsentier-Grundstück unmittelbar an einer sehr langen Straßenfront. In unserem Dorf ist die spezielle Situation, dass die Ortsdurchfahrt repräsentabel sein muß. Da ist unser Garten schon ein wenig zu wild! Das Laub darf auch nicht auf die Straße wehen, da Passanten gefährdet werden können. Zudem haben wir dafür zu sorgen, dass das Laub, was auf der Straße liegt, weggefegt wird.

      Aber da wir einen sehr schweren lehmig-tonigen Boden haben, der die Feuchtigkeit sehr lange hält, gäbe es eine ein zige patschig-matschige braune stinkende Masse auf der Wiese. So etwas ist wirklich nicht mehr schön! Natur hin oder her! In unserem vorigen Waldgarten war das noch ein wenig anders. Dort war teilweise Mergelboden, eher sandig zum Teil und die Wiese viel magerer. Es war auch nicht feucht. So hat jeder Garten seine Verhältnisse. Ich mag unansehnliches braunes Laub aber auch nicht gern sehen auf der Wiese, wenn es da monatelang vor sich hingammelt. In den Beeten darf es jedoch gerne liegen bleiben als mulch.

      Ja, der Baum wird leider für die Terrasse zu hoch. Wir müßten ihn ganz entfernen, das möchte ich gerne vermeiden. Daher hoffte ich auf Erfahrungsberichte speziell, was Ebereschen betrifft.

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  2. Mit einem Augenzwinkern habe ich Deinen heutigen Beitrag gelesen, Sara.
    Du hast den Bello verärgert, das nimmt sein Frauchen zum Anlass, mit Dir in Kontakt zu treten. Allerdings auf eine Art und Weise, auf die auch ich nicht eingehen würde.
    Wir haben einen grummeligen Nachbarn. Der verbrennt gerne grüne Zweige, so dass die Umgebung im Rauch verschwindet und Aschestücke auf meine frisch aufgehängte Wäsche fallen. So was macht er zwei bis dreimal im Jahr. Er mäht seinen Rasen in der Mittagszeit oder ganz früh morgens am Samstag, wenn Berufstätige noch schlafen möchten. Aber wehe, er liegt am Nachmittag in seinem Liegestuhl im Garten und macht ein Schläfchen. Wenn wir dann unseren Rasen mähen (mit einem leisen Elektromäher), dann wird er wütend. Er ruft vom übernächsten Zaun bis herüber. Wir ignorieren das regelmäßig und grüßen einmal freundlich und dann ist er Luft für uns. Nach einiger Zeit hört er auf mit Schimpfen, weil wir nicht mehr hinhören.
    Es gibt solche Leute. Man muss nicht näher auf sei eingehen. Einfach freundlich bleiben und ihr und dem Bello einen schönen Tag wünschen!
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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    1. Ja, ich weiß gar nicht, liebe Ingrid. Ob ich ihn oder sein Frauchen verärgert habe. :-) Eine seltsame Kommunikation, bei der man den Betreffenden nicht persönlich anspricht!
      Ich kann doch sagen, wenn mir Geräusche zu laut oder unpassend erscheinen ... ;-) Zum Glück gibts auch nette Zaungäste mit denen sich sehr schöne Gespräche entwickeln.
      Aber ich mache es auch so, dass ich weiterhin freundlich grüße. Vielleicht färbt das ja doch irgendwann einmal ab. ;-)

      Das mit dem Rauch ist ja auch ärgerlich bei Euch! Seltsame Zeitgenossen gibts! Vielleicht ist der Mann auch krank? Manche älteren Menschen fühlen sich einsam und wissen dann nicht, wie auf andere zugehen ...

      Anfangs hatten wir im jetzigen Ort auch das Problem, dass nicht gut abgelagertes Holz im Holzofen verbrannt wurde. Damit schaden die Leute freilich ihrem Ofen, der Schornsteinfeger hat sie bestimmt irgendwann aufgeklärt. Denn sehr lange währte es nicht, dann hörte das auf.
      Das mit den lauten Geräuschen schon morgens und am Wochenende kennen wir auch. Oder Sonntags und auch über Mittag, wenn laute Staubsauger laufen, weil das Auto oder mehrere stundenlang ausgesaugt werden ... das ist schon ziemlich nervig. Mit unseren unmittelbaren Nachbarn haben wir aber zum Glück keine Probleme, worüber ich wirklich sehr froh bin!

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. ;)
    nun ja.. Bello mag das nicht
    aber im Ernst
    vielleicht hat diese Frau wirklich Probleme damit mit anderen zu komunizieren
    und kann es dann nur über den Hund
    ich glaube das ist gar nicht so selten warum sich Menschen einen Hund anschaffen
    allerdings ist es nicht schön wenn sie unfreundlich ist und deinen Gruß nicht erwiedert
    dein Garten sieht sehr schön aus mit der Herbstfärbung
    bei Ebereschen weiß ich nicht ob man sie kürzen kann (denke aber es geht)
    sie wächst ca. 20 Jahre in die Höhe danach nicht mehr
    leider ist sie auch als gefährdet eingestuft da ein Pilz ihr sehr zusetzt

    liebe Grüße
    Rosi

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    1. Liebe Rosi,
      das kann gut möglich sein, es ist schon ein unübliches Verhalten. Nun bin ich keine Hundehalterin, aber ich würde mich auch nicht an meinen Hund wenden, wenn es mir nicht gefällt, dass die Baumscheiben mit Rosen bepflanzt wurden sondern an den Bepflanzer unmittelbar. ;-)
      Das Problem ist vielleicht auch ein unterschwelliges Schuldbewusstsein, denn in unserem Dorf hängt schon lange ein Aushang von jemand, der sich über den vielen Hundekot im Ort beschwert, auch im Gemeindebrief war davon schon zu lesen. Da bin ich nicht die Einzige. Es gibt diese Hundewiese und sicher ist es nicht zu viel verlangt, mit den Hunden dorthin zu gehen oder einen Kotbeutel anzuschaffen. Ein Automat steht sogar auch in der Nähe. Ich hab da schon die tollsten Sprüche gehört, dass andere Flaschen auf die Straße schmeißen würden, dagegen wäre ja so ein bisschen Hundek.... gar nichts. ;-) ;o)

      Was die Eberesche betrifft, gab mir Frauke weiter unten einen Tipp. Wir werden es sicher mal versuchen, denn noch höher soll sie wirklich nicht werden. An der Straße wachsen auch Ebereschen, die man eigens für die Vögel dorthin gepflanzt hat. Ein wenig ungünstig, da sehr viele Beeren auch auf dem Bürgersteig landen. Der Feldrand wäre die bessere Wahl gewesen.
      Wir lassen unsere auf jeden Fall im Garten und ich hoffe, dass dieser Pilz hier nicht herkommt. Flechten habe ich an ihr gesehen ... muß mal schauen, wie dieser Pilz sich äußert.

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  4. Ich finde dich gerade großartig, weil du Laub da, wo es stört oder sogar gefährlich wird (auf dem Gehweg) 1. wegfegst und 2. das sogar von Hand und ohne den idiotischen Pusterich!
    Nach meinen Erfahrungen kann man alle heimischen Laubbäume kürzen. Gerade bei Vogelbeeren, die eh nicht so groß werden und ein verzweigte Krone haben, dürfte das eigentlich kein Problem sein. :-)

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    1. Danke, wie lieb von Dir, liebe Centi! Das ist ähnlich wie mit dem Schnee, wenn es hier schneit, müssen wir die lange Straßenfront freiräumen. Solange man sich bewegen kann, sollte man das tun und nicht diese Höllenmaschinen nehmen. Ich sehe in der Stadt junge Männer, die wahrscheinlich abends ins Fitness-Studio gehen mit diesen Laubbläsern, das ist doch verrückt! Sie machen sich ihre Ohren kaputt ohne Gehörschutz ... aber die Vorschrift kommt vom Arbeitgeber ... eine verrückte Welt!
      Mein Vogelbeerbaum ist fast so hoch wie unser Haus. Vielleicht gibt es auch verschiedene Arten?

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Ich finde sowohl das Geräusch, das der Laubbesen im Betrieb macht als auch die Tätigkeit als solches richtig meditativ. Wenn gleich der hier nicht wirklich zum Einsatz kommt. Ich reche nur fix das Laub vom Gras ins Beet und fertig. Aber wenn ich Euer Grundstück mit den vielen großen Gehölzen sehe, weiß ich, das Du deutlich mehr mit dem Laub zu tun hast. Auch wenn Bello das nicht mag ;-)
    Eine schöne Schmunzelgeschichte, liebe Sara.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Liebe Karen,
      wenn man die entsprechende Haltung hat, schmerzt wohl so manches in den Ohren. ;-)
      Bei uns kann ich so viel nicht in die Beete rechen, denn dann schimmelt es hier leicht. Und es wird noch sehr viel Laub von der hohen Weide wie auch dem hohen Ahorn herunterkommen. Da wissen wir dann bald auch nicht mehr, wohin damit. ;-) Die Weide ist ja inzwischen höher als unser Haus und leider hat es bis jetzt mit einer Kürzung der Weide noch nicht geklappt. Das wird auch immer aufwändiger, da wir dazu einen speziellen Wagen bräuchten, die Straße gesperrt werden muß, damit keine Passanten verletzt werden usw.
      Mein Eindruck ist, einige würden gerne einen erholsameren Garten haben, wissen aber nicht wie. Auch unseren Vorgängern hier im Haus schien es so zu gehen, es stand "all die viele Arbeit" im Vordergrund, dabei war der Garten kaum bepflanzt und bestand hauptsächlich aus Rasen.
      Wenn ich da an meine Großmutter denke, die wahrhaftig viel Arbeit im Garten hatte als Selbstversorgerin, aber sie konnte es sich auch nicht leisten, viele andere Termine wahrzunehmen. Gefeiert wurde nur selten und zu den üblichen Jahresfesten. Das Leben konzentrierte sich mehr oder weniger auf Haus und Garten. Sie war da schon Rentnerin. Selbst in die Stadt fuhr sie damals nur sehr wenige Male im Jahr. Wie die Leute ihre Prioritäten setzen, so haben sie Zeit oder auch nicht für Gartenarbeit.
      Man muß schon wissen, was man will.

      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  6. Liebe Sara, na so was, hast du die Dame mit Aufräumen (Laub) und Rose pflanzen verärgert. "Schlimm", so ein sauberer und blühender Garten. Was soll man da noch sagen oder machen. Die Bilder sind sehr schön! Soweit ich weiß kann man Ebereschen kürzen. Hab' eine wunderschöne Herbstwoche! Viele liebe Grüße, Bianca

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    1. Liebe Bianca,
      in unserer Gegend wohnen viele Leute, die sich vordergründig über GartenArbeit ärgern, auch wenn andere im Garten arbeiten. Ich höre ringsumher immer nur "zu viel Arbeit", Arbeit und nochmal Arbeit ... Klar macht das Arbeit, aber es kommt doch darauf an, ob man es gerne tut. Im Laufschritt, wenn ich kaum Zeit habe, bin ich natürlich auch nicht gern im Garten, es soll schließlich nicht in Stress ausarten. Vielleicht bürden manche Leute sich auch zu viele Termine auf, würden gerne im Garten tätig sein, wissen nur nicht wie? Weil ihnen ihr vollgepacktes Leben keinen Raum mehr lässt? Und dann reagieren sie eifersüchtig? Ich erlebe das öfter mal.

      Ja, Frauke schrieb mir hier drunter vom Einkürzen der Ebereschen. Wir werden es wohl mal versuchen, denn es wird einfach viel zu schattig an der Terrasse. Auch von der Tanne habe ich unterwärts schon einiges weggenommen, damit wenigstens von dort her das Licht auf die Terrasse fällt.

      Auch ich wünsche Dir noch eine schöne restliche Woche.

      Viele liebe Grüße auch von mir
      Sara

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    2. Danke für die Grüße und Rückwünsche liebe Sara! Du versucht sogar es zu verstehen und eine Erklärung zu finden, mehr kann man wirklich nicht tun. Ich verstehe nicht, wie einen Arbeit in einem fremden Garten so ärgern kann. Lieber ein schöner Garten als ein "unschöner" oder gar eine Geröllhalde oder Asphalt, das steigert doch auch die Lebensqualität eines Passanten, ins Grün schauen zu dürfen. Städter fahren nicht umsonst auf's Land, wenn sie sich erholen wollen. Aber na gut, jedem seine Meinung, oder in dem Fall ihre Meinung. Ich hoffe, es zieht dich nicht runter, den verstehen kann ich ihre Kommentare nicht. Alles Liebe und Gute! Bianca

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  7. hallo Sarah, eine Eberesche kanst du einkürzen aber achte auf einen weiterhin schönen Wuchs. die andere variante ist der Hausmeisterschnitt der geht einaml rungherum, nur muss man ihn dann wie ein Buchs immer schneiden.
    Wir haben unsere Laubsträucher auf den Stock gesetzt, so wie beim Knicken, dann schlugen sie wieder aus und nun schneide ich sei als Hecke , damit uns die Gehölze nicht wieder in den Himmel wachsen.
    Zum Laubharken kann ich nur sagen, das wäre mir bei 1200m viel zu anstrengend.
    Wir haben einen Mulchrasenmäher, damit mähe ich auch über dicke Laubschichten von Ahorn, Eiche Obstgehölzen. Alles ist feinzerkleinert und wird von den Würmern in den Boden gezogen, praktisch eine Flächenkompostierung. Liebe Grüße von Frauke

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    1. Hallo liebe Frauke,
      danke für den Tipp! Dann denke ich, nur da und dort einmal einen Zweig zu kürzen und im nächsten Jahr dann wenige andere Zweige? So ringsherum wie ein Pilz ist ja auch nicht so ideal. Aber bei uns am Haus an der Terrasse wird er jetzt einfach zu hoch. Selbst im Sommer ist es da schon sehr schattig, wir brauchen keinen Sonnenschirm mehr, bekommen aber auch nicht mehr die Sonne, die wir gerne hätten.

      Ja, das verstehe ich bei Deinen Quadratmetern. Unser Waldgarten war ja noch größer, da haben das mein Mann und Söhne gemacht. Das Laub wurde auf eine große Plane geharkt und dann zu Zweit oder mehreren weggezogen, sonst hätten sie sich mit einzelnen Schubkarren "totlaufen" können bei der Menge des Laubes. Auf der Wiese liegenlassen konnten wir es dort aber auch nicht. Selbst wenn wir es in den bewachsenen Flächen als Mulch liegen ließen, war noch immer so viel übrig, dass wir einen kleinen Container kommen lassen mußten. Wir wohnten ja praktisch in einem kleinen Wald mit vielen und hohen Waldbäumen. Überall geht es leider nicht, so viel Laub liegen zu lassen.
      Ein Mulchrasenmäher ist natürlich ideal, aber man muß auch für dieses Mulch den Platz haben. Wenn ich in unseren Beeten zu dick Mulch auftrage, schimmelt es. Jetzt sind die Beete gerade mit so viel Laub angefüllt, dass es gerade richtig ist. Es werden aber noch Massen von der Weide und dem großen Ahorn herunterkommen. Die müssen wir dann auf den Kompost, in die Grüne Tonne und auch in eine Ecke hinter dem Kompost lagern.
      Bei Dir ist das auf Deinem Grundstück da draußen aber ideal. Würden wir so wohnen, hätten wir vermutlich auch einen Mulch-Rasenmäher.

      Liebe Grüße
      Sara

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