Dienstag, 16. August 2016

Eine kleine Erfrischung ~~~


für Euch!
Bei uns ist es seit einer Weile sehr trocken im Garten und ich muß ihn regelmäßig bewässern. Außerdem ist es wieder sehr schön warm geworden!
Wenn ich es könnte, würde ich gern mal mit dem Gartenschlauch zu Euch "rüberwinken" *lach*

Aber ich höre schon - trocken??? "Bei uns regnet es ununterbrochen" .....

Schön wär's ... aber bei uns verdorren die Pflanzen und so muß eben der Schlauch seinen Dienst tun!


Spätsommerfarben .... Reifezeit . . . 



Ein perfekter Sommertag mit zauberhaften Bilderbuch-Wölkchen und strahlendem Sonnenschein!


Doch die hohe Tanne leidet unter der schon lange anhaltenden Trockenheit, denn am Terrassenbeet mit seinem leichten Hang läuft das Wasser immer schnell wieder Richtung Garten, so daß ich in diesem Bereich stets besonders gründlich bewässern muß. 


Viele braune Nadeln hat die Tanne abgeworfen ... 


Auch im Bereich unterhalb der Magnolie (die ich vor kurzem ein wenig ausgelichtet habe) ist es in solchen Zeiten sehr trocken, denn die hohe Weide ist nicht weit entfernt ... im Vordergrund ist eines von Ursula/Elderbearys Gedenkemein zu erkennen, das sich mächtig herausgemacht hat! Im nächsten Jahr wird es ganz sicher blühen. Aber auch die anderen beiden sind gewachsen und ein Weißblühendes hatte ich noch hinzugekauft. Hier kommt der Schlauch nun täglich zum Einsatz.


Links am Zaun ein Stück vor der Magnolie steht der blaue Hibiscus wie eine Eins ...


Nie war der Apfelbaum 'Minister Hammerstein' höher und hatte reicheren Behang!


Die Lampionblumen blühen in diesem Garten leider immer nur vereinzelt. An der Terrasse zeigen sie gar nie Blüten. Wer weiß, woran das liegt!


Endlich erscheinen nun auch ganz wenige Zinnien ... die Saat wollte in diesem überwiegend zu trockenen Jahr (in unserer Region!) einfach nicht aufgehen! Ähnlich wie letztes Jahr. Nicht eine einzige Cosmee fand ich in unserem Garten, das war auch schon letztes Jahr kaum anders, wenigstens blühte da eine einzige Cosmea!


Bei der Wärme und Trockenheit bleiben sogar die Schmetterlinge aus


So langsam beginnt die Bartblume 'Blue Cloud' den September einzuläuten . . . erste blaue Blüten öffnen sich. Die Bartblume hat ihren Platz in der Nähe des Sauerkirschbaumes.


Ein kleiner Blick in unseren Park gefällig ... kein Wunder, wenn mein Mann anfängt, von seinen Park-Spaziergängen zu schwärmen . . . sieht es doch an einigen Stellen schon ganz so wie in einem Park aus!


Im Vordergrund steht hier wieder die Waldgartenrose, von der mehrere Exemplare unseren Garten bewohnen. Diese Rose ist einfach ein Traum, gedeiht überall, ist total unempfindlich und blüht unermüdlich bis zum ersten Frost. Selbst im Schatten bleibt ihre Blüte nicht aus, deshalb wurde sie von mir mangels Kenntnis ihres wahren Namens auch nach unserem vorigen ziemlich großen waldigen Garten 'Waldgartenrose' genannt.


Und über die Waldgartenrose hinaus ragen Sonnenblumen



Denn ich konnte es nicht übers Herz bringen, diese in dem Beet eigentlich unerwünschten riesigen Gewächse abzusäbeln. Im nächsten Jahr werde ich früher darauf achten, daß sich dort nichts Unerwünschtes ansiedelt! Denn auf diese Weise kommt die Hortensie 'Limelight' nicht so zur Geltung, wie sie sollte; außerdem ziehen die hohen Sonnenblumen viel Nährstoffe und Wasser. Doch einer meiner Söhne liebt Sonnenblumen, es sind auch seine Geburtstagsblumen, und jetzt bleiben sie dort, solange sie eben blühen . . . 
Im Hintergrund ist der üppig behangene Holunder zu erkennen, der auch mächtig groß geworden ist in den 4 Jahren, die wir diesen Park Garten nun bewohnen.


 Der Parkblick aus Zaunnähe . . . mit Gartenstuhl und Gartenspiegel ...
Der hier wachsende Sommerflieder hat sich auch wieder erholt.


Endlich hat auch die Seerose ihre Knospe geöffnet. Dieses Mal habe ich eine dunklere Farbe erwischt, die wunderbar mit dem Japanischen Blutgras harmoniert, das ich an die Stelle des ausläuferbildenden niedrigen Bambus setzte. Den Bambus habe ich in einen großen Topf gepflanzt, der vorm  Haus steht.

Wenn die Sonne das Japanische Blutgras bescheint, leuchtet es ganz wundervoll! Und das Schöne - ich kann es vom Haus aus sehen! Es benötigt allerdings Winterschutz!



Hier ist er abgeblieben, der Bambus ... Und in die Nähe des Topfes wurden niedrig bleibende Kriechmispeln gesetzt, denn hier breitet sich aufgrund der starken Trockenheit immer sehr unschönes "Unkraut" aus. Die Kriechmispeln werden es so leicht nicht aufkommen lassen. Außerdem scharrten an dieser Stelle auch immer sehr stark irgendwelche Tiere, was dadurch nun verhindert wird. Im Frühling sind die  Kriechmispeln noch dazu ganz herrlich mit zahlreichen kleinen weißen Blüten besetzt. Alles, was zu weit in die Wiese hineinwächst, wird einfach und problemlos abgeschnitten. Zum Glück wächst diese Sorte aber langsam und ist zudem noch eine gute Bienenweide


Das Pflanzschild für mich - falls ich später noch einmal darauf zurückgreifen muß - Cotoneaster dam. "Streib's Findling". Es gibt verschiedene Kriechmispel-Arten - die Links dienen lediglich meinen persönlichen Zwecken und sind nicht gekauft!




Der Hopfen wächst hübsch im Bogen an einer ehemaligen, abgestorbenen Eberesche, doch inzwischen bekomme ich die Auswirkungen des Hopfens auch zu spüren. In einigen Beeten fand ich während des Jätens kleine Hopfen-Ableger. Wenn sich seine aromatischen Dolden gebildet haben, werde ich diese ernten und den Hopfen dann wohl schweren Herzens wieder ausgraben. Solange hat er jedoch wertvolle Dienste getan, denn als Sichtschutz ist er an dieser Stelle nicht zu unterschätzen!


Schließlich wächst in seiner Nähe noch die wunderschön weiß blühende und zart duftende Kletterrose 'Climbing Iceberg Schneewittchen' - und sie soll dort auch bleiben. Verpflanzen könnte ich sie jetzt nicht mehr, dazu ist sie inzwischen zu stark geworden.


Der weiße Phlox leidet unter Mehltau . . . 



Dafür sehen die weißen Japan-Anemonen 'Honorine Jobert' traumhaft aus!



Einen Teil meiner Rosenzöglinge konnte ich an diesen beiden Stellen bereits einpflanzen, denn sie hatten schon kleine Würzelchen. Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Überraschung, was daraus wird! Und so wandert meine 'Rosenschule' von Jahr zu Jahr an andere Stellen.



Am Ende des Tages, als es schon bald dunkelte, ließ ich  mich noch zum Schnitt dieses Gehölzes hinreißen ... denn im Haus wurde es dadurch, daß es so in die Höhe geschossen war, noch dunkler, als es abends schon ist! Die Tage nehmen ja leider schon deutlich ab . . . Für diese Aufnahmen habe ich lediglich noch das Handy bemüht. Die trockenen Stellen im Rasen sind auch auf diesen Bildern gut zu erkennen. Und so ging ein wunderschöner langer herrlich warmer Gartentag zu Ende.


Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    ja, es ist so unterschiedlich mit dem Wetter, die einen haben zu trocken, die anderen zu nass ....
    danke für trotzdem wunderbare Bilder aus Deinem Waldgarten!
    Hab einen wunderschönen Wochenteiler!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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    1. So ist es, liebe Claudia. Nun ist unser jetziger Garten tatsächlich fast ein Waldgarten oder ein bewaldeter Park oder wie auch immer man das nennen mag. Ein Biotop, in dem man sich erholen kann. Die Luft ist nun ganz anders, als anfangs, als hier trockene Wüste war! ;-) :-) Ich werde nie verstehen, wie man derart nackte Gärten mögen kann, der Erholungswert ist jedenfalls gleich Null!

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Hallo Sara!
    Ih schließe mich meiner Vorschreiberin an. Bei uns war es die letzten 3 Tage endlich mal trocken. Heute Morgen um 5 wurde ich schon wieder vom Prasseln des Regens geweckt .
    Dein Garten sieht wirklich traumhaft, parkmäßig aus ;)
    GlG
    Sabine

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    1. Es ist schon sehr unterschiedlich in den jeweiligen Landstrichen. Ich bin trotz alledem froh, daß es nicht viel regnet, denn diese herrlichen Sonnentage genieße ich noch sehr, da nehme ich dann doch lieber das Bewässern in Kauf.
      Danke und liebe Grüße
      Sara

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  3. Hallo liebe Sara,
    glücklicherweise ist es nicht ganz so trocken wie die beiden letzten Jahre. Wir hatten immer ganz gut Regen zwischendurch, das hat dem Garten gut getan. Ein paar Gesellen habe ich dabei, die benötigen auch etwas mehr Wasser. Honorine Jobert und Phlox sind beispielsweise Kandidaten.
    Die bekommen dann zwischendurch was, - aber im Großen und Ganzen musste ich heuer so gut wie gar nicht bewässern.
    Dein Garten ist wirklich schön eingewachsen und gleicht einem Park. Das gefällt mir sehr, sehr gut. VLG Sabine

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    1. Bei uns hats schon auch mal geregnet, doch immer viel zu wenig von der Menge her, so daß es jetzt wirklich extrem trocken ist. Der letzte Regen ist zudem eine ganze Weile her.
      Morgen muß der Schlauch auch wieder ran bzw. heute, denn gestern konnte ich leider nichts im Garten tun.
      Inzwischen erfreue ich mich auch sehr an unserem Garten - er sollte einen Erholungs-Charakter bieten, wie es der Waldgarten schon tat und jetzt ist er auf dem besten Wege dahin.

      Liebe Grüße
      Sara

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  4. Wunderschön sieht es bei dir aus.
    Und wirklich wie in einem Park.
    Bei uns ist das Wetter herrlich um die 20-22 Grad. Gießen muss ich so gut wie nie da ich ich ja im Moor wohne, hier ist der Boden immer feucht. Neue Pflanzen gieße ich ordentlich an, aber ansonsten gieße ich nicht.
    Liebste Grüße
    Nicole

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    1. Danke, liebe Nicole, das freut mich sehr! Ich wollte ungefähr den Waldgarten-Charakter erschaffen - der Waldgarten war ja mehr oder weniger doch auch ein Park. :-) Und so langsam wirds. :-)
      Ja, es ist wunderbar im Moment - da hast Du es wiederum gut - wir müssen im Grunde täglich den Garten bewässern. Alles hat seine Vor- und Nachteile.

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Your garden is very beautiful ! I think that's a lovely place to rest !
    Greetings

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    1. Thank you, Ela - I am very pleased about your visit ! Lovely Greetings from Sara

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  6. Hallo Sara,
    einen Regentag könnte mein Garten gut gebrauchen. Seit einer Woche habe wir trockenes Sommerwetter. Was die Sonnenanbeter freut, ist Leid für den Garten. Denn der Boden ist völlig ausgetrocknet. Nun zeigt sich, welche Stauden Trockenheit gut wegstecken können, denn alles gießen ist mir nicht möglich.
    Wie man sehen kann, hälst Du Deinen 'Park' gut in Schuss. Und ja, abends wird es schon sehr früh dunkel. Man sollte seine Arbeiten beizeiten abgeschlossen haben.
    Ich mag Deine weißen Herbstanemonen und finde, dass ihre Blüten in der Dämmerung herrlich leuchten.
    Liebe Grüße von Ingrid

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    1. Dann ist es bei Euch so wie bei uns. Dazu kommt unser schwerer Boden, der an der Oberfläche reißt, jedenfalls dort, wo er noch keine lockere Krume hat. Das ist sehr lästig. Aber heute kam ich mal nicht zum Bewässern, da mußte es auch mal "so" gehen. ;-)
      Wir fühlen uns jetzt sehr wohl in diesem kleinen Park, nur wird die Weide zur Hälfte geköpft werden müssen und das noch in diesem Herbst. Sie ist allzu hoch geworden. Doch im nächsten Frühjahr treibt sie ja hoffentlich wieder gut aus.
      Ja, die weißen Japan-Anemonen sind wirklich wunderbar. Ich hab' auch rosafarbene aus dem Waldgarten mitgenommen, doch die Weißen sind ganz besonders schön!

      Liebe Grüße
      Sara

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  7. hallo sara,
    dein garten sieht traumhaft aus. wir hatten dieses jahr sehr viel regen, umso mehr freue ich mich zur zeit über die schönen sonnentage. meine tomaten können sonne gut gebrauchen.die weißen herbstanemonen sehen zauberhaft aus.
    wünsche dir noch viele schöne stunden in deinem park.
    liebe grüße,regina

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    1. Vielen lieben Dank, liebe Regina! Tomaten hätte ich schon auch gerne, nur funktioniert das bei uns bislang nicht.

      Liebe Grüße
      Sara

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  8. Gib mir die Hand, ich renne jeden Morgen herum und gieße zumindest das Nötigste! Die Mühe hat sich bei Euch aber gelohnt, schön sieht es aus im üppigen Parkgarten :-)
    Viele Grüße von Karen

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    1. Danke, liebe Karen! Ich bin jetzt auch ganz froh, daß es sich so gut eingewachsen hat und anfängt, uns hier gut zu gefallen.

      Liebe Grüße
      Sara

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  9. Liebe Sara ,
    ich schreibe Dir wegen der Lampionblume . Das hier habe ich gefunden ,gelesen hier http://www.gartenratgeber.net/pflanzen/physalis-lampionblumen.html

    Pflanzung und Standort
    Die Andenbeere sollte einen vollsonnigen Standort erhalten. Ein normaler, mäßig feuchter Boden ist empfehlenswert. Auch saure, kalkhaltige oder magere Böden werden gut vertragen.

    Die Pflanzung erfolgt im Abstand der halben zu erwartenden Wuchsbreite im April.

    Pflege und Düngung

    Es empfiehlt sich ein ausgiebiges Mulchen nach der Pflanzung, damit der Wasserhaushalt gut reguliert wird. Ein regelmäßiges Gießen ist unerlässlich, da die Physalispflanze recht empfindlich auf Trockenheit reagiert.

    Eine Düngung ist eher zu unterlassen, da zu viele Nährstoffe zugunsten des Laubs, aber zulasten der Früchte gehen.

    Nächstes Jahr blüht sie bestimmt wieder und Du bekommst Lampions .
    Danke für Deinen schönen und intressanten Blog .
    Alles Liebe , Maria

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    1. Danke, liebe Maria! Das ist mir eigentlich auch klar, weil diese da hinten unterhalb eines Ahornbaumes wächst. Doch die Lampionblumen, die am Zaun wuchsen, blühten nie, obwohl Südseite und kein Schatten. Mit der Feuchtigkeit hapert es bei uns aber leider. In der Tiefe hält der Boden zwar gut Wasser, doch wenn erst einmal Trockenheit herrscht, trocknet der Boden ein paar cm tief sehr rissig ein. Sogar die Regenwürmer ziehen sich dann tief unter die Erde zurück und verkapseln sich dann in speziellen Kammern, wie ich hier im Blog schon beschrieben habe. Dieses Phänomen kannte ich aus meinen anderen Gärten mit sandigerem Boden gar nicht. Wir haben sehr schweren tonig-lehmig-steinigen Boden. Wohl dann nicht der richtige Standort für diese schöne Blume meiner Kindheit. ;-) Eigentlich schade! Denn regelmäßig Gießen klappt wegen Abwesenheit leider auch nicht immer. Vielleicht später mal vorm Haus. Da herrscht - solange der Walnußbaum noch nicht groß genug ist, den ganzen Tag über pralle Sonne. Gießen wäre aber auch da unerlässlich. Dann siedele ich diese Pflanze vielleicht doch lieber nach irgendwo anders um.
      Vielen Dank nochmal für diesen Hinweis! Ich bin auch der Ansicht, man muß nicht alles in Garten haben - dafür gibts sicherlich andere Pflanzen, die den Platz dort im Garten gerne annehmen.

      Liebe Grüße
      Sara

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  10. Liebe Sara,
    um Deine Kindheitsblume doch noch (wenigstens ein kleines bisschen) in Deinem Garten zu haben, hier ein weiterer Tipp .
    Als ich meinen Schrebergarten aufgab ,nahm ich von den Lampionblumen Ausläufer mit und setzte sie vorerst in einen Kessel (grosser Kübel ginge auch). Sie steht jetzt halbschattig , wird regelmässig gegossen mit Teller untendrunter und blüht jedes Jahr .So kann sie auch umgestellt werden .
    Ich wünsche Dir auch viel Glück damit , herzlichst ,Maria

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    1. Das ist eine sehr gute Idee, liebe Maria, das werde ich mal versuchen. Vielen lieben Dank für diesen Tipp. Vielleicht finde ich auf einem Flohmarkt ein schönes antikes Pflanzgefäß dafür. Das fände ich besonders passend.

      Liebe Grüße
      Sara

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