Dienstag, 19. März 2019

Die unangepasste Gärtnerin ...



In diesen Tagen hört man von verschiedenen Seiten Geschichten über Gartenblogs, die preisgekrönt und Gartenbücher, die ausgezeichnet wurden. Auf Schloss Dennenlohe findet alljährlich seit 2006 die Verleihung des Deutschen Gartenbuchpreises statt, gesponsert von Gartenzubehörfirmen, wie ich ergoogelte, denn beschäftigt habe ich mich mit dieser Veranstaltung bis dato nie, weil ich mich nicht als typische Garten-Bloggerin sehe, denn meine Interessen und Ambitionen sind viel zu breit gefächert, als dass ich geneigt wäre, das Thema Garten/Natur schreibend zu meinem Lebensinhalt zu machen.

Auch habe ich keinerlei Selbstversorger-Ambitionen oder gar die Neigung, mit detaillierten bebilderten Anleitungen zu Aussaat, Pikieren oder Ähnlichem im Blog zu glänzen. Das sollen mal schön andere machen. Für mich persönlich wäre das so ähnlich wie das mit dem Großvater ... Ihr wisst schon .... nichts gegen den Großvater ...  doch das Thema hatte ich bereits mit Mitte 20 und bin damit längst durch, genauso wie mit dem Kinderkriegen.

Ich sehe mich eher als Hacker-Gardener - oder auch Genussgärtnerin, obwohl ich das Wort 'Genuss' im Zusammenhang mit Garten an sich verabscheue. Das empfinde ich ähnlich, wie wenn Leute ständig mit wehleidiger  Miene von 'zu viel Arbeit'  reden, wenn die Sprache auf Garten kommt. Sicher macht Garten Arbeit, aber die permanente Betonung auf Arbeit ist es, die mich daran stört! Als wäre das ALLES, was ein Garten zu "bieten" hat.


Ebensowenig möchte ich also überwiegend auf der faulen Haut im Garten liegen - Genuss bis zum Erbrechen ...der ja heutzutage so sehr überall betont wird, als sei der Mensch ausschließlich zum Genießen geboren - soooo ist das jedoch nicht! Wäre ja auch stinklangweilig!

Würde jedoch das Frankenland vor unserer Haustür liegen, wäre ich trotzdem kurzfristig zu dieser Veranstaltung gefahren. Mit Presseausweis kommt man schließlich überall rein. Mein Interesse erstreckt sich vor allem auf die diese Veranstaltung besuchenden Blogger, denn das ist eine nette Gelegenheit für ein Bloggertreffen. Womit ich freilich die echten Blogger meine, private Blogger also, die ein privates Garten-Tagebuch führen und nicht diese Marketing-Tanten und -Fritzen mit Beziehungen zu gewissen Sponsoren ... solche Blogs lese ich i.d.R. nicht - mein  Blick ist schließlich durch die Medienwirkungsforschung geschult - mich interessiert beim Thema Garten ausschließlich Authentizität!

In letzter Zeit habe ich aber wieder Lust, meinen anderen Blog zu be-bloggen - denn immer nur Garten und Natur sind mir auf Dauer einfach zu langweilig! Und Themen hätte ich unzählige, allein die Zeit fehlt immer noch ... Dort hatte ich vor kurzem einen Post zu Karl Lagerfeld geschrieben, den ich u.a. für seine Direktheit bewunderte! Vielleicht gehe ich ja irgendwann doch noch unter die ModeBlogger ... wenn ich denn mal wieder Zeit habe ... und den zu mir passenden iconischen Signature-Look gefunden habe .....




2017 auf der Documenta in Kassel aufgenommen, 
wo man sich selbst in ein buntes Kunstwerk verwandeln konnte :-)



Ciao von der
LagerfelDiane der Gärten
 ....
(die lieber sagt, was sie denkt - als sich für irgendwelche Preise/Sponsoren zu verbiegen!)




PS:
Übrigens bin ich sehr erfreut, dass die Veilchen und Leberblümchen wohl doch noch alle da sind - auch wenn es zunächst so aussah, dass die Dürre vom vergangenen Sommer sie gekillt haben könnte. Aber Pflanzen wie auch Menschen gehen nicht gleich tot, nur weil es mal länger heiß und trocken ist, gell!   Reines Erfahrungswissen .....


Neben dem  Bambus haben sich sogar NOCH mehr Veilchen angesiedelt!
Bald werden an dieser Stelle die hübschen
lilienblütigen Tulpen erblühen ...

Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    ich kugle mich hier gerade vor Lachen! Genuss bis zum Erbrechen. Stinkelangweilig, wenn Du mich fragst. Klar, ich mag gerne mal eine Weile auf der Terrasse sitzen, in einem Buch lesen und dabei ins Grüne gucken. Noch viel lieber betätige ich mich dort, im Grün. Lustig ist das im Vorgarten. "Ach, immer die viele Arbeit, die man so mit dem Garten hat." Meine Entgegnung, das genau das der Genuss für mich ist, wird nicht verstanden.
    An Dennenlohe reizt mich besonders das Zusammentreffen mit anderen Bloggern im dortigen Ambiente. Prämiert auf der Bühne stehen? Bloß nicht, nicht mein Ding.
    Liebe Grüße
    Karen

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    1. Freut mich, liebe Karen. So soll das sein! :-)
      Ich sitze auch gern mal auf der Terrasse und selbst das Liegen in der Hängematte wollte ich dabei nicht infrage stellen. Aber wenn es nur immer ums Genießen geht, da könnte ich ROT sehen! Das muß den Leuten doch bald überdrüssig werden.
      Ja, heute hatte ich auch wieder solche Passanten, die das nicht verstehen, wenn man "schon wieder" im Garten arbeitet und scheinbar immer das Gleiche macht, wie z.B. Laub fegen, (das muß doch mal ein Ende haben! Wird die denn nie fertig) - und wenn es dann noch Spaß macht *tss* *tss* (uns macht was anderes Spaß, aber Gaaaartennn????) ;-) ;o)

      Klar, das hätte mich auch am meisten gereizt, die anderen Blogger einmal zu treffen. Vor allem die wirklichen Gartenblogger, Du weißt sicher, was ich meine. :-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Liebe Sara,
    ich muss sagen, wir genießen unseren Garten und gerade auch die Arbeit im Garten. Gerade beim Arbeiten im Garten können ich und auch Loretta so richtig entspannen, das macht einfach Spaß und man kommt auf andere Gedanken.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Woche.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Lieber Wolfgang,
      das geht mir oft auch so, z.B. heute - als ich die Marienkäfer beobachten konnte, die mir mit Sicherheit entgangen wären, hätte ich nicht im Garten "gearbeitet" mit der Nase am Boden. Die Leute, die nur durch ihr Grundstück mit englischem Rasen schlendern, sehen all das freilich nicht.
      Trotzdem rede ich heute auch mal von "Arbeit", denn ich habe außer Garten so gut wie nichts geschafft. Alle andere Arbeit wartet nun auf mich und eigentlich müßte ich morgen wieder in den Garten, da gibt es noch so viel "Arbeit" für mich. ;-) Wir sind halt so "verrückt" ... und es macht, wie Du auch sagst, einfach Spaß und man kommt auf andere Gedanken. Nebenbei bemerkt, hätte ich noch Stunden so weiterarbeiten können, die Nachbarn wundern sich wohl immer ... aber ich kenne da manchmal kein Ende. ;-) Darüber vergesse ich das Essen und alles .... bis es dunkel wird. :-) Da sieht man, wie gut Gartenarbeit ist!

      Liebe Grüße und schon sind wir wieder am Wochenende angelangt ... ich komme auch bald vorbei - irgendwie schaffe ich augenblicklich "nichts"
      Sara

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  3. Hallo Sara,
    das "Arbeit" im Garten Spaß machen kann, versteht nur jemand, der einen Garten um des Gartens willen hat. Jeder, der nur ein Grün vor der Tür hat "weil man das halt sot" oder "weil es halt da ist", der wird das nicht verstehen. Garten ist Luxus, denn er verlangt von uns das, was wir alle ja (angeblich) am wenigsten haben und was am kostbarsten ist: Zeit. Und ja: Genuss ist schön. Aber ausschließlich? Wie soll das gehen? Solange mir die sonnenreifen Himbeeren nicht von selbst in den Mund fliegen (nachdem sie sich selbst angepflanzt haben, sich selbst ausputzen, düngen, etc.), solange darf ich doch selbst Hand anlegen. Mit Betonung auf darf. Denn ich genieße meinen "Luxus" im Garten "arbeiten" zu "müssen".
    Viele Grüße,
    Krümel

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    1. So ist es, liebe Krümel! Und Zeit haben wir alle gleich viel, es kommt darauf an, was man daraus macht, wo die Prioritäten sind. Wobei ich ja gerade hier in den Kommentaren unterhalb schon schrieb, dass, je älter man wird, freilich die Zeit auch knapper wird, womit ich nicht die Lebenszeit meine, aber man schafft nicht mehr das, was man in jüngeren Jahren geschafft hat. Da rede ich dann auch mal von "Arbeit", weil noch ein Berg anderer Arbeit auf mich wartet, denn ich habe heute die Zeit im Garten mit Garten"Arbeit" verbracht ... es war aber ein sehr schöner Tag mit allerlei Entdeckungen ... die sieht nämlich nur, wer seine Nase zum Boden bringt.

      Liebe Grüße und viel Freude im Garten!
      Sara

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  4. Ja Sara, genau deswegen lese ich deinen Blog und andere eher selten. Du sagst was du denkst und bist echt, wie das Leben eben auch. Ich will genau das lesen und darüber reden. Nicht nur geschöntes und verharmlostes Leben.
    Ach ja und ich genieße meinen Garten trotz der Arbeit, die mir ja sogar Spass macht, wie das für ein Hobby ja auch der Fall sein sollte.
    Wünsche dir auch viel Spass und Freude an deinem Garten. Jetzt kommt die schöne Zeit im Jahr.
    Liebe Grüße, der Achim

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    1. Achim, das freut mich jetzt sehr! Danke!
      Auch wenn Du vermutlich mit Karl Lagerfeld nichts am Hute hast - genau das mochte ich an ihm, dass er sagte, was er dachte! Das trauen sich nur Wenige! Ich habe kein Problem damit! Selbst mit meinem realen Namen nicht. Dennoch bevorzuge ich mein Pseudonym! Und jetzt sollte ich mich künftig vielleicht LagerfelDiane nennen *grins*.

      Mit macht es auch Spaß, wenngleich ich auch merke, dass ich längst nicht mehr das schaffe, was ich mit 20, 30 oder 40 noch geschafft habe, trotz der 3 Kinder nebenbei und noch manchem anderen, wie pflegebedürftigen Schwie.eltern. Und damals sogar noch ohne Auto .... tss tss ...

      Heute war es jedenfalls schön, aber dafür ist es jetzt mit allem Drum und Dran auch wieder viel zu spät geworden. ;-) Aber morgen wird das Wetter noch schöner als heute ... mal schauen, ob ich den Post für heute doch noch schaffe ...

      Liebe Grüße und Dir auch viel Freude im Garten!
      Sara

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  5. liebe sara wer gärtnerarbeit als reine Arbeit empfindet sollte vielleicht keinen haben (um sich daran zu laben) alles was man macht kostet ein klein wenig Mühe und zeit, bringt aber wenn es gelingt (oder auch nicht) dennoch unendlich viele Freude und genuß, das ist so wie bei allem was man für sich macht.
    Ja - man macht es für sich und nicht für die anderen obwohl es oft genug aus den unterschiedlichsten Gründen(die ich hier nicht länger erläutern möchte - weil wir sie alle eh schon kennen):-))weil es einem Freude macht und nicht nur - um den Erfolg zu sehen was wächst und blüht.
    die goldene Mitte in allemzu finden - das ist gutes Leben wenn es gelingen soll.
    liebe Grüße und Dank für den interessanten beitrag herzlichst angel

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    1. Liebe Angel,
      bei manchen richtet es sich sicherlich auch nach ihrer sonstigen Tätigkeit, Gesundheits- und Fitness-Zustand. Ich weiß auch von alten Leuten, die ihren Garten verwildern lassen. Meiner Schwiegermutter ging es einst auch so, sie mußte sich für teuer Geld dann "Gärtner" kommen lassen.
      Uns geht es teilweise schon nicht anders. Ich war heute den ganzen Tag im Garten und habe da geackert wie ein Pferd. *lach* Nur habe ich während dessen absolut nichts im Haus geschafft. Ich hätte mich noch um Englisch kümmern müssen und noch so manches andere und konnte nur sehr spät noch ein leichtes Gemüse kochen, eigentlich zu spät, denn es ist nicht gut für uns, so spät unser Mittagessen einzunehmen. Aber eher wäre es nicht zu schaffen gewesen und weißt Du, wie viel ich im Garten geschafft habe in all den Stunden? Gerade mal 4 Beete zu jäten! Da wartet also noch eine Menge "Arbeit" auf mich. Und an solchen Tagen möchte ich wirklich am liebsten in einer Wohnung wohnen. Denn man muß sein sonstiges Leben auch schaffen können. Letztes Jahr schon war ich tagelang und stundenlang im Garten und habe nicht das fertigbringen können,was eigentlich erforderlich war. Das Haus ist dreckig, es muß noch gebacken werden, ich kann das alles gar nicht aufzählen, was alles so anliegt bei mir an sonstigen Arbeiten. Man wird, je älter man wird, auch langsamer, die Tage sind viel zu kurz - man ist einfach nicht mehr so leistungsfähig wie mit 20! Aber jammern tun hauptsächlich die jungen Leute über zu viel Arbeit, seltsam, nicht! ;-)

      Also, was ich meine, sind eher Leute, die ein Haus mit Grundstück kaufen und dann keine Lust auf Garten haben. Da wäre es doch besser, sich generell eine Wohnung anzuschaffen, dann hat man das Problem mit dem hinter dem Haus liegenden Grundstück nicht. Solche Leute stört das Grundstück ja eignetlich nur. Wobei viele es heute nur noch zum Sitzen und Feiern oder Grillen nutzen.

      Ich fand es trotz aller Arbeit heute trotzdem sehr schön und würde jetzt gerne noch darüber posten, aber es geht auf halb 2 Uhr nachts zu - so sehen diese langen arbeitsreichen Tage bei mir aus. Schlafen muß ich irgendwann auch noch ... und wenn ich nicht so lange für einen medizinischen Bericht gebraucht hätte, den zuliebe ich einer Freundin analysiert und ihr meine Diagnose habe zukommen lassen inclusive Behandlungsempfehlung, hätte ich den Blog-Post vermutlich schon fertig. Doch solche Dinge gehen halt für mich vor.

      Liebe Grüße und bis bald
      Sara

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  6. Liebe Sara,
    ich hoffe das es hier noch mit dem kommentieren klappt, bei einigen hatte ich schon Probleme mit der g+ Funktion und dort habe ich mich dann über Namen und Url angemeldet.
    Ich freue mich auch über meinen kleinen Garten, der von meinen Schwiegereltern wäre mir in der Tat wirklich zu groß, denn ich mag das arbeiten - aber ich sitze auch gerne und freue mich am Grün, an den Tieren und Pflanzen. Daher ist unser genau richtig ;-)
    Ich werde bald nochmal umziehen, der Blog ist nicht so passend beim Shop und macht ihn irgendwie langsamer wurde mir gesagt, nun habe ich schon eine neue Adresse. Die werde ich Dir dann bei Gelegenheit mitteilen wenn Du magst.
    Ich sende liebe Grüße und wünsche einen schönen Donnerstag
    Kirsi

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    1. Liebe Kirsi,
      Google+-Kommentare habe ich in meinem Blog ausgeschaltet, was aber immer ging, war, mit dem Google+-Profil hier kommentieren, denn das ist ein Unterschied. Die Google+-Kommentare werden aber am 2. April alle aus den Blogs verschwinden, da Google diese löscht.

      Es stimmt, ich suche jedes Mal Deinen Blog und fand es ein wenig umständlich, Deinen Blog auf der Shopseite jeweils zu finden. Aber davon abgesehen bin ich immer noch nicht so viel am Rechner, wo allerdings das Bloggen und Kommentieren nur für mich geht. Doch gerne hätte ich Deine neue Blog-Adresse. Du bist eine von denen, deren Blog ich immer gern besucht habe. Ich schaffe aber oft nur alle paar Tage und dann auch nur in wenigen Blogs vorbeizuschauen und hoffe, das macht Dir nichts aus.
      Danke im Voraus und liebe Grüße
      Sara

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  7. Liebe Sara,
    ich antworte jetzt einfach mal hier auf Deine Frage. Die Auswahl des Hosters ist mir nicht leicht gefallen. Letztlich habe ich mich für RaidBoxes entschieden, weil mir da die Performance am besten schien (ist aber auch nicht wirklich billig) Es gibt wahnsinnig viele Anbieter und alle haben Vor- und Nachteile. Natürlich habe ich auch viel gelesen, aber in Summe gibt es keine klare Empfehlung, irgendwann habe ich dann einfach eine Entscheidung getroffen und hoffe, dass sie richtig war. Das sie völlig falsch ist, glaube ich nicht, aber vielleicht gibt es noch ein besseres Angebot.
    Ich wünsche Dir noch eine schöne Restwoche und viel Erfolg beim Umzug.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Danke, lieber Wolfgang, das ist sehr lieb! Und eigentlich eine mir sehr sympathische Lösung, denn auf viel unnötige technische Arbeit habe ich keine Lust. Ich bin, ganz ehrlich, auch ungern von anderen Bloggern abhängig in der Hinsicht. Früher habe ich mein Wissen zwar auch ua. in Foren etc. zusammen gesucht und andere Webseitenbetreiber
      gekannt, die mir behilflich waren aber das basiert auch auf Gegenleistung und meine Zeit für sowas wird immer knapper.

      Evtl ist also Dein Hoster für mich auch die beste Lösung. Sagt übrigens auch mein Sohn.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende ☀️
      Sara

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  8. Wow, fantastic blog layout! How long have you ever
    been blogging for? you make blogging glance easy.
    The entire look of your website is great, as well
    as the content material!

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