Sonntag, 15. März 2020

Der Frühlings-Garten zieht in den Bann ...



Kaum zeigen sich die ersten Blüten, duften die Veilchen  und ergrünen die ersten zarten Blättchen, beginnt der Garten einen wieder in den Bann zu ziehen.... und ob man sich auch dagegen wehrt - es nützt nichts ... Denn im Grunde ist für mich die  Zeit nun gekommen, dem Garten ade zu sagen ... und doch ist da nun wieder etwas - abgesehen von der Corona-Krise - das mich halten will ... NOCH ... halten will ...

Lasse ich also den Garten heute einfach sprechen ...


Rechts von den Krokussen liegen noch die verblichenen Reste der Funkie, die ich inzwischen allerdings abgeräumt habe.



Die weißen Krokusse (die wunderbare Miss Vain, von der ich schon einige wenige besaß) - und da muß ich mich selbst einmal loben, habe ich in einer sehr gefälligen Anordnung in die Erde gebracht. Auch die Anzahl gefällt mir sehr gut an dieser Stelle. Das sollte ich - würde ich unvorhergesehenerweise doch noch 1 Jahr bleiben - an anderen Stellen aufgreifen. Denn nichts geht über diesen herrlichen Anblick um diese Zeit. Natürlich nicht zu viel, nicht zu überschwänglich .... zu viele dieser harmonisch mit Krokussen besetzten Stellen würden wiederum ein zu unruhiges Bild im Garten ergeben.

Hier ist auch der Standort besser zu erkennen - ganz nahe bei der Bartblume 'Blue Cloud', die hier noch dürr und trocken im Beet steht, noch unbeschnitten ... und die in diesem Post in voller Blüte  mit der Hosta zu ihren Füßen abgebildet war.




Eine ähnliche Formation - nur in anderer Farbe und an anderem Ort - hier nahe der hohen Weide am Weg beim straßenseitigen Zaun.


Eine nächste Formation von Krokussen wächst beidseits des Beetes mit der Rosa Rugosa, in dem auch die kleine weiße Sternmagnolie steht. Dies ergibt um diese frühe Zeit im Jahr ein zauberhaftes Bild! Auch hier gefällt mir der sehr gefällige Gesamteindruck, so kann es bleiben, so können sie sich auch gerne vermehren ...


Inmitten der Rosa Rugosa entspross ein Büschel Elfenkrokusse noch früher im Jahr, doch deren Blütezeit ist längst schon wieder vorbei.


Krokus 'Spring Beauty', der zusammen mit dem Teufels-Krokus in einer Packung war. Auf den Packungen wirken die Abbildungen oft auch anders als in natura.



Krokusse mit Aurikel im Topf - schon für den späteren Umzug 'gerettet'. ;-)


weitere 'gerettete' Topf-Krokusse - auf die  Schnelle unordentlich in den Topf "gehauen" ... später kann ich die Zwiebeln ja noch ordentlicher verpflanzen ... Retten ist eben Retten .... schnell muß es gehen. Denn Krokusse verblühen schnell ... dann ist nicht mehr zu sehen, welcher welcher war.


Jetzt habe ich mich so bei den Krokussen aufgehalten, dabei gibt es noch viel mehr zu sehen ...

Der Sauerkirschbaum  zum Beispiel trägt schon dicke Knospen


Die Forsythie blüht gerade noch, wenn auch spärlicher in diesem Jahr, da durch die baldige Neuerrichtung eines neuen Zaunes durch den Nachbarn einiges an der Grenzbepflanzung geändert werden mußte. Auch die Forsythie ließ dabei stark ihre "Federn". ... allerdings kann solchen Sträuchern eine Verjüngung ja nie schaden und im Ggs. zu der des Nachbarn blüht unsere wenigstens während die andere nur gerade oben abgeschnitten wurde, wie vielleicht auf diesem Foto hinterm  Zaun zu erkennen ist.


Wunderbare neue Hyzinthen-Farben, die das Auge erfreuen und die Bienen auch. :-)


Daneben die alteingesessenen blauen einfachen Hyazinthen und manches andere mehr, wie die herrlichen Duftveilchen, die allerdings an einigen Stellen ausgegangen zu sein scheinen. Vielleicht durch die große Dürre 2018? Oder sie kommen noch hervor - noch ist es ja so spät nicht im Jahr! Also warten wir's ab ...

An dieser Stelle habe ich übrigens einen Kirschlorbeer gesetzt - man weiß schließlich  nie. ;-)
Nachdem uns nun diese Pandemie heimgesucht hat (nicht uns persönlich, aber so gut wie die ganze Welt) - wissen wir derzeit nicht, wie es wirklich weitergeht ... und da pflanze ich eben vielbesungenes Apfelbäumchen prophylaktisch - in diesem Falle einen Kirschlorbeer, der an dieser freien Stelle des Zaunes einst guten Sichtschutz spenden könnte ...






Mini-Osterglocken, deren Gelb ich in dieser frühen Zeit des Jahres dulde ...
Und hier hinten im Garten hat sich das Vinca minor auch gut ausgebreitet



Auch einige höhere Osterglocken blühen bereits wie diese in Terassennähe am Zaun zum Nachbarn


Während diese am Straßenzaun noch in  Knospe stehen.




Sauer- und Blutampfer, die zur Neunkräutersuppe um diese Zeit gehören, aber auch in Kräuterquark verzehrt werden. Vermutlich haben sich ein paar Schnecken daran vergangen, aber das ist kein Problem, denn dieser Garten ist nicht wirkliche in Schnecken-Garten und so ein paar grüne Blättchen seien diesen Tierchen gegönnt. Man muß Frieden mit ihnen schließen, dann hält sich der Schaden auch in Grenzen - wenn alles im relativen Gleichgewicht bleibt!
Für uns reicht der Sauerampfer allemal, er wächst ja noch weiter und vermehrt sich auch fleißig, zu fleißig sogar ...



Und überall kommen zahllose Marienkäfer hervor und sonnen sich ... ihnen sollten wir es nachtun, denn diese Tiere wissen instinktiv, was gut ist. Sonnen mit Maßen ist gesund und lebensnotwendig, und zwar ohne Sonnenschutzmittel!



Einen Platz an der Sonne suchen ....


Auch draußen am Zaun des Vorgartens ... überall erwacht das Leben ...



Und nun kann der Mensch sich im Garten auch wieder ein wenig entspannen, wenn diese gruselige Kälte so langsam weicht ...


Endlich - der Frühling kommt! 


Der Blick aus dem Fenster zeigte schon am 12.3. gegen Mittag dieses zartgrün überhauchte Bild.


Wenn es auch noch recht frisch draußen ist ... was für eine elend lange Zeit das doch immer ist - je älter ich werde, desto schlimmer empfinde ich diese lange Zeit des Winters und wünsche mir nichts mehr, als WENIGSTENS 3 Monate davon auszuwandern, um erst um diese Zeit, ab März, wiederzukehren ...
Ach könnte es doch immer Frühling und Sommer sein! Bestenfalls noch Herbst .... aber bitte ohne diese lange Dunkelheit, während der man draußen kaum etwas anfangen kann ...


Das nächste Mal geht es weiter mit der Beschreibung der aktuellen Gartensituation ...

Kommentare:

  1. Schön, dass Du die letzte Zeit in Deinem Garten zusammengefasst hast! Gerade gestern - als wir wohl zum letzten Mal für die nächste Zeit - meiner Mutter noch etwas im Garten geholfen haben, habe ich an Dich gedacht … Ich gehe davon aus, dass es nur noch wenige Tage sind, bis auch bei uns Ausgangssperre verhängt wird. Und wie gut haben es dann die mit etwas Garten! In dem Fall kannst Du Dich doch jetzt wirklich glücklich schätzen, dass Dein Garten sich im Laufe der Zeit hingewachsen hat, und Du so zumindest nicht zum Stubenhocker werden musst! Wenn ich mir vorstelle, dass ich jetzt einige Zeit im 3. OG unserer Stadtwohnung auf 58qm ohne Balkon 'eingesperrt' wäre. Da ist es doch wirklich ein extremer Luxus nach Lust und Laune immer wieder im Garten auf Entdeckungsreise zu gehen! So gesehen haben wir doch sogar Glück, dass das Problem uns nun erst im Frühjahr betrifft. Aber, um all' die, die es nun auch immer mehr nach draußen zieht, um die tut es mir echt leid. Hoffen wir mal, dass das aktuelle Geschehen vielleicht auch dazu führt die vorhandenen städtischen Grünflächen zu erhalten, anstatt immer mehr davon zu zerstören … Und es war vorgestern im Garten wirklich erstaunlich, dass ich nur vereinzelt mal Kondenzstreifen am Himmel sah - der Himmel war wirklich Mal fast streifenfrei blau …
    Nur, sobald sich die Situation irgendwann etwas normalisiert, wird der Wirtschaftsmotor wohl wie vorher ganz schnell angeschmissen - mal abwarten, welche Firmen das dann überleben. Und die weltweite Krise als Chance nutzen - ich glaube leider nicht daran. Der Nachholbedarf wird sicherlich schon nach wenigen Wochen bei der Bevölkerung ziemlich groß sein. Schon kurios, dass diese Vorkommnisse nun hier gerade in die Fastenzeit fallen …
    Liebe Morgengrüße schickt Silke

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    1. Das hoffe ich zwar nicht und wie will man das umsetzen? Es mag für die Stadt passen, wo die Leute dicht bei dicht wohnen, aber am Land, und wer will das kontrollieren? Manche Gegenden sind so weitläufig, wann da jemand anderen Menschen so nah? Ich halte das wirklich für Unsinn!
      Aber es ist natürlich so, wenn so etwas käme, ist man mit Garten im Vorteil - WENN die werten Damen und Herren sich dann allerdings ausdenken, dass sich das Ganze auf das Haus oder die Wohnung allein beschränkt, nützt einem der Garten dennoch nichts!
      Ich bin bis jetzt immer noch viel unterwegs, natürlich unter Vorkehrungen. Ich habe auch kranken Menschen Essen gebracht und war zu dem Zwecke einkaufen. Wer sollte es sonst tun?

      Schlimm trifft es vor allem die, die ohnehin eher die Benachteiligten sind, die, die nicht genug Geld haben und ihre Selbständigkeit an den Nagel hängen können. Die können dann auch keine Kredite extra wegen Corona ewig abzahlen.

      Das mit der Fastenzeit wäre doch ideal, aber was machen die Leute, sie decken sich von oben bis unten mit Lebensmitteln ein. In einer Zeitung las ich von einer Frau, die sage und schreibe 50 Packungen Mehl eingekauft hat. Angeblich für ihre 5 Kinder ...
      Ja, sind wir denn im Krieg??? Und dann das viele Toilettenpapier ... in den 50ern nahmen die ausgebombten Leute auf ihren Plumpsklos oft Zeitungspapier oder gar Blätter von Bäumen. Dieses Wissen ist leider ziemlich verloren gegangen. Wird Zeit, dass es mal wieder jemand aufschreibt!
      Allerdings brauchte keiner diese Unmengen von Klopapier wie heute, das muß an der schlechten Verdauung der Leute liegen (wie das der Dalai Lama in seinen allbekannten Worten schon gesagt hat) und der grassierenden Fehlernährung, die das bewirkt, denn normal-gesunder Stuhl ist geformt und schmiert nicht. Da gibt es die Bristol-Skala, wo man das ablesen kann.
      Mich hat es jedenfalls auch erstaunt, dass Toilettenpapier eines der wichtigsten Dinge sein soll. ;-)

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Hui, was für wunderschöne Krokusse! Und so viele verschiedene... da würde ich auch mitnehmen, was nur geht. Auf meinem Balkon ist bis jetzt nur eine Sorte rausgekommen, aber die ist immerhin sehr hübsch.
    LG
    Centi

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    1. Ja, es wäre schon schade drum - obwohl, wenn es dann wirklich so weit ist, vergisst man irgendwann vieles. Mir geht das jetzt so mit meinem damaligen Waldgarten. Damals waren viele Pflanzen SEHR wichtig, die ich heute gar nicht mehr habe und ich bin jetzt auch nicht mehr traurig drum. Alles eine Frage der Zeit. Und vieles läßt sich auch nachkaufen, wenn es denn sein muß. Aber ich würde mich auch freuen, mal ohne die Arbeit zu haben, in fremde Gärten zu schauen, einfach nur spazierengehen und die Natur genießen ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  3. liebe sara, das klingt fast zwischen den zeilen als hättest du die Absicht umzuziehen, dein kleines Paradies den Garten zu verlassen?/an dem du doch schon seit Jahren so hängst?
    das würde ich als ausgesprochen schade für dich finden.
    es grünt und blüht und lebt schon jetzt so schön bei dir dass ich es nur bewundern kann.
    Da steckt so viel Liebe ud Sorgfalt darin...so viel eigenes immer wiedr erwachendes Interesse.
    gerade jetzt, wo noch niemand weiß wie lange die menschen ohne Garten und/oder Balkon auf und in ihre Wohnungen gebannt werden, kann man froh sein, eiwas Grün um sich zu haben um wenigstens diesem Hobby noch nachzugehen/wenn sie es denn dürfen.
    Noch ist ja vieles nicht sicher und ändert sich fast täglich....
    danke für die wunderhübschen Frühlingsblüher bei dir....
    herzlich Angelface

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    1. Liebe Angel,
      alles hat seine Zeit. Ich bin schon viel in meinem Leben umgezogen und hänge nicht mehr an einem Haus oder Grundstück. Wenn die Zeit gekommen ist, kann ich ganz gut loslassen. Nun hat mir aber Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht und gleichzeitig beginnt der Frühling so schön .... da wird das vorerst doch wieder nichts. ;-) Obwohl ich fest entschlossen war ...

      Tja, wer weiß was noch kommt - aber sollte sich eine Quarantäne ausschließlich aufs Haus beschränken, hätte man trotzdem schlechte Karten ... höchstens ein wenig mehr Platz als in einer Wohnung, das wäre aber auch alles.

      Wir leben schon in einer verrückten Zeit. ;-)

      Liebe Grüße und bleib gesund!
      Sara

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  4. hach wie wunderschön es in deinem Garten schon blüht
    Balsam für Augen und Herz
    da habt ihr wirklich vor schon so bald einen Umzug zu erwägen?
    ich dachte das stände noch etwas in den Sternen ..
    das ist wirklich kein leichter Schritt
    alles Liebe
    Rosi

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    1. Danke, liebe Rosi! Nun ist Corona dazwischen gekommen und wie ich hier schon schrieb, macht sich gleichzeitig mit aller Macht der Frühling bemerkbar ... so wird vorerst doch nichts draus. Vieles ist derzeit nicht möglich, man kann nicht planen, also verschieben wir es auf den Herbst oder so ...
      Unser Haus ist kein Altershaus mit steilen Treppen und 2 Etagen, es macht viel Arbeit auch innen, diese Tatsachen darf man einfach nicht vergessen und ich finde es auch wichtig, rechtzeitig eine andere Bleibe zu finden, nicht erst, wenn man womöglich halbblind durch die Gegend tapert. Dann gewöhnt man sich kaum noch an eine neue Umgebung. Und ich bin kulturell sehr interessiert, bin sehr gerne in der Stadt zu Veranstaltungen, Kursen, Treffen, das alles ist im Winter von uns aus schwierig und wird immer schwieriger, da es für mich nur mit dem Auto möglich ist. Wie werde ich froh sein, wenn ich eines Tages nicht mehr so aufs Auto angewiesen bin! Das sage ich, obwohl ich immer eine leidenschaftliche Autofahrerin war und auch noch bin. Nur das Fahrendürfen und -müssen sind eben doch zweierlei ...

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Welch eine traumhafte Auswahl mich da nach der Pause empfängt, wunderschön! Weiße Krokusse kenne ich gar nicht, sie sind sehr schön! Hab eine wundervolle sonnige Woche! Bianca

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    1. Danke, liebe Bianca und da bist Du ja wieder!
      Ich habe die weißen Krokusse praktisch auch erst während meiner Bloggerzeit hier kennengelernt. Seitdem liebe ich sie sehr.

      Viele liebe Grüße und bleib gesund!
      Sara

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  6. Liebe Sara,
    Ja, der Frühling ist noch etwas schönes um das neue, junge Leben um uns her zu sehen, viele kleine Wunder!
    Ganz liebe Grüße,
    Mariette

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  7. Liebe Sara,
    uns hält jetzt nichts mehr im Haus und wir müssen geradezu in den Garten, und das tut auch gut. Der Frühling ist einfach wunderschön, das sieht man ja auch sehr eindrucksvoll an Deinen Bildern.
    Ich würde mich nie von meinem Garten und auch dem Haus freiwillig trennen. Diese Zeit kommt noch früh genug. Aber freiwillig, wie gesagt, gehe ich nicht, auch wenn das unvernünftig sein mag.
    Ich wünsche Dir alles Gute und bleib gesund.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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  8. Liebe Sara,
    uns hält jetzt nichts mehr im Haus und wir müssen geradezu in den Garten, und das tut auch gut. Der Frühling ist einfach wunderschön, das sieht man ja auch sehr eindrucksvoll an Deinen Bildern.
    Ich würde mich nie von meinem Garten und auch dem Haus freiwillig trennen. Diese Zeit kommt noch früh genug. Aber freiwillig, wie gesagt, gehe ich nicht, auch wenn das unvernünftig sein mag.
    Ich wünsche Dir alles Gute und bleib gesund.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

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    1. Lieber Wolfgang,
      heute sehen ich Deinen oder Deine beiden Kommentare hier. Manchmal kommen sie mehrfach an. Schon seltsam mit Blogger/Google.
      Es hat schon alles zwei Seiten, doch zur Zeit weiß ich durchaus meinen Garten und ein Haus zu schätzen. Wir gehen zwar auch raus, aber es ist doch was anderes, nur in der Natur herumstiefeln zu können als wenn man auch zu kulturellen Veranstaltungen und am ganz normalen Leben ob in der Stadt oder wo auch immer teilnehmen kann. Weder können wir im April unseren Urlaub antreten noch sind all die gewohnten Aktivitäten möglich. Da hilft natürlich ein Garten mit Haus schon ein wenig. In einer engen Wohnung wäre es jetzt wohl für einen Bewegungsnaturell wie mich kaum zum Aushalten.
      Du hast schon recht und Euer Haus und Garten sind schließlich auch etwas ganz Besonderes! Das ist bei uns so ja nicht der Fall. Es ist eher ein - ungeliebtes Haus, was ich zwar mit der Zeit "angenommen" habe, aber es ist nicht großartig veränderbar und wir müssen darin so leben, wie es ist. Eines dieser moderneren Häuser, die ich so gar nicht mag - doch wie der Zufall so will ... man gewöhnt sich an so manches ... nur der Garten trägt nun meine Handschrift und ich habe ihn mit Mühe und Liebe beackert, daran hängt man schon ein bisserl, aber auch nicht mehr so sehr, wie das bei unseren früheren Häusern mit Garten war.

      Tja - irgendwann müssen wir alle einmal gehen ... mancher nicht freiwillig oder keiner, wer weiß das schon so genau ... und ich werde jetzt wohl doch noch ein Weilchen hier bleiben, der Corona-Krise sei "dank". ;-)

      Viele liebe Grüße
      Sara

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