Mittwoch, 21. August 2019

Warum ich eigentlich keine Garten-Bloggerin bin ... ;-)



.... lässt sich auf einen ganz einfachen Punkt bringen. Ich habe eigentlich gar keinen "richtigen" Garten. :-)


Garten ist . . . 


Garten ist, wie Achim es hier beschreibt und eigentlich ist Achim DER Gartenblogger par excellence. Für mich jedenfalls absolut bewundernswert! So tolle Ernten hatten wir nie in unseren früheren Gärten, es erinnert mich aber sehr an den Selbstversorger-Garten meiner Großmutter, die eine geborene und überzeugte Landfrau war! Ganz im Gegensatz zu mir. 

Freilich haben wir einen Zaun rings um unser Grundstück/Garten und unser Garten wird auch mehr oder weniger "bewirtschaftet", wenn man all die Arbeit, die er macht, so nennen kann. Auch wird das Stück Land hinterm Haus in gewisser Weise gestaltet, aber nicht nach gängigen Regeln, Lehrbuch oder sonstdergleichen. Sondern ganz nach Gusto, Lust und Laune oder Eingebung und natürlich vorhandener Zeit! ...


die Bleiwurz blüht schon seit einer Weile
hier unterhalb des weißen Flieders
ganz  himmlisches Blau!


Und vor allem findet kein Gemüse- und Obstanbau statt, jedenfalls nicht in nennenswerter Form! Der eine Kirschbaum, die zwei Himbeeren, die zwei Johannisbeerbüsche, die ja eigentlich von allein wachsen, einmal ausgenommen, genauso wie die Winterheckezwiebel, zu der mich Achim verführt hat  und 2 Mangold-Stauden, die nur zur Zier im Beet stehen, denn sie haben so wenig Ansatz, dass sich eine Ernte gar nicht lohnt. Natürlich sind da noch einige Kräuter, aber all das wächst wie es wächst, ich kümmere mich nicht in der Form wie ein akkurater Gärtner es tun würde, darum. Viel zu oft bin ich unterwegs und muß meinen Garten allein lassen. Und um ehrlich zu sein, hätte ich auch absolut keine Neigung, mich täglich und womöglich ausschließlich im Garten aufzuhalten. Ich bin ein Bewegungsnaturell, ein Mensch der Erlebnisse und Aktionen, ein Mensch, der unter die Leute muß. Nicht nur, da ich durchaus auch sehr die Ruhe schätze, aber doch immer wieder.
Außerdem habe ich  zahlreiche andere Interessen, die mit Garten oder Natur nichts zu tun haben und die mir sogar wichtiger oder mindestens genauso wichtig sind.

Kurz-Reise Anfang Juli nach Travemünde


Mit einem Selbstversorgerdasein vereinbart sich dieser Lebensstil einfach nicht, aber das haben wir ja längst in jungen Jahren festgestellt auf dem damals recht großen Resthof. Nichts für uns, all diese schwere Arbeit! Denn das war echt Arbeit! Daneben 2 kleine Kinder zu versorgen und kranke Eltern kilometerweit weg. Es sind eben nicht alle wie die Nearings (über die ich in meinem anderen Blog einst schrieb, wobei deren Bücher/Aussagen sicher auch mit Vorsicht zu genießen sind! Wie bei jedem anderen Autor auch!)


so sehen Schrebergärten heute aus ...


Ich erinnere mich an eine Nachbarin aus jener Zeit, die gerade im Begriff war, aus dem Ort fortzuziehen, als wir gerade erst hinzogen. Das war eine "richtige" Gärtnerin. Sie hatte einen tollen Garten, Gemüse, Obst, alles in Hülle und Fülle, sehr akkurat und sie kochte ein, backte, dörrte, machte und tat ... bis es ihr über den Kopf wuchs. Die Frau war übrigens noch jung, so Mitte Dreißig!
Ihre Ehe ging über die viele Malocherei in die Brüche und das Haus wurde verkauft.  Sie bedauerte sehr, dass sie so viel im Garten und Haus getan hatte, dass ihr kaum Zeit für Anderes blieb. Ihre Freunde, die in der Stadt lebten, mochten auch nicht oft so weit raus fahren. Vor allem im Winter machte sich keiner auf den weiten Weg. Das Leben auf dem Dorf war für sie eine öde Geschichte. Kulturelles war für sie nur auf eben jenem Dorf möglich, denn ihr Garten war so groß, dass sie nichts anderes neben ihrer Erwerbstätigkeit schaffen konnte, der Weg in die nächste Stadt zu weit ... Wie schon geschrieben, hielt die Ehe diesen permanent arbeitsüberlasteten Zustand nicht sehr lange aus!


eine Insekten-Anpflanzung mitten in der Stadt -
in Göttingen, wo wir im Juli waren

Solche Verhältnisse beobachteten wir zu der Zeit häufiger auf dem Lande. Es war die Zeit der Aussteiger und Idealisten ... vor allem die Männer arbeiteten jedes Wochenende am Haus und Garten, kamen kaum einmal zur Ruhe, obwohl sie teilweise schon körperlich anstrengenden Erwerbstätigkeiten nachgingen. Außer Arbeit hatten diese Leute kaum etwas vom Leben. Denn bis sie ihre Gärten (und Häuser) würden genießen können, wären viele viele Jahre ins Land gegangen. Genau das wollten wir nicht und gaben das Gehöft wieder auf.
"Auf dem Zahnfleisch durch Eden" trifft es haargenau!

Öko-Aussteiger 
Harte Landung auf dem Boden der Realität
Zitat:
« Es gibt unter den sogenannten Umweltschützern viele Schwätzer. Wer ein richtiger Naturschützer sein will, kann eigentlich nur Biobauer sein.»
Nicolas Barth, Mitbegründer des jurassischen Ökodorfs «Ecovillage Clos du Doubs»

Und solche Aussteiger gibt es wohl selbst heute noch - entgegen aller Erfahrungen, die andere machten und darüber berichteten :-) ...

Katze müßte man sein, die brauchen nicht auszusteigen und sich nicht in Gärten abzumühen, die kriegen von alledem nichts mit.  Diese begegnete uns unterwegs ...

Die individuellen Begabungen


Ich bin der Ansicht, dass Landwirtschaft  nicht jedem gegeben ist. 
Nicht ohne Grund sind hier oder hier die Voraussetzungen für diese Art der Tätigkeit aufgelistet. Beim Beruf des Gärtners ist es ähnlich.


Jeder Mensch hat andere Gaben und Begabungen (wobei man beide nicht verwechseln darf!) mit auf den Weg bekommen und auch eine andere Konstitution. Wenn wir alle gleich wären, wären wir alle Elton John, Mariah Carey oder Adele, Udo Jürgens ... hätten alle eine herausragende Stimme, feingliedrige Hände, um komplizierte Instrumente zu bedienen oder könnten schöne Kunstwerke manuell erzeugen bzw. ein geniales Handwerk ausüben. Also genau das, was wir bewundern und gerne hätten. Die Realität sieht - leider - anders aus! Es gibt Menschen mit mehreren wunderbaren Begabungen, andere wieder besitzen vielleicht eine.  Zudem gibt es nahezu perfekte Handwerker, die preisgekrönt werden, andere sind nur Mittelmaß. So ungleich sind Gaben/Begabungen verteilt.

Einige Gartenfreunde lieben es, in seziererischer Manier durch ihren Garten oder die Natur zu krauchen, um Details von Insekten oder Pflanzen zu erfassen und zu untersuchen. Der Umgang mit dem Mikroskop ist für solche Zeitgenossen ein Elixier, wie für andere der Malstift oder die Schreibmaschine. Bewundernswerter selbstverständlich als jene, die Steinwüsten mit steinernen Buddha-Götzen verehren ... 

Auch das ist also nicht meine Welt. Ich mag wohl gerne hübsche Insekten anschauen, informiere mich auch grob über die Arten und ihre Nützlichkeit, damit hat es sich dann aber auch schon. Ich suche nicht nach diesen Situationen und das unterscheidet mich von einem echten Naturforscher deutlich.  Im günstigsten Falle ist ein Gärtner beides!


an unserem Sommerflieder am 4.8. - 14:11 h


Ich möchte sogar behaupten, ich liebe nicht einmal Gartenarbeit und bin oft hin- und hergerissen. Sicher bewege ich mich gerne in der Natur und es macht mir auch in gewisser Weise Freude, das eine oder andere Tierchen dabei zu beobachten. Aber daran würde ich mich auch oder sogar noch eher erfreuen, wenn ich wie die Queen einen kompetenten verlässlichen Gärtner hätte! :-) Natürlich keinen Hilfsgärtner, wie das heute so üblich ist, die von Gartenarbeit nicht wirklich etwas verstehen ... Wenn ich Gärtner schreibe, meine ich auch Gärtner! Nur bei so schlechter Bezahlung (wie bei der Queen wohl üblich) würde unsereins hier keinen guten Gärtner finden. ;-) Mein  Ehemann nennt mich sicher nicht ohne Grund mitunter "Prinzessin". 

von hier!


Mein Sohn ist ein besserer Gärtner als ich

Mein ältester Sohn hat schon recht, wenn er sagt, mein Garten wäre ihm ein bisschen zu viel Zier ... doch während ich überwiegend rein geistig-optisch orientiert bin, versteht der Junge sich auch aufs Praktische, was er bereits in seiner Wohnung und auf dem Balkon bewiesen hat und demnächst auch auf seiner kleinen Landwirtschaft. Solche Ernten wie er in der Wohnung hatten wir nicht einmal mit Garten. Talent ist Talent! Ich weiß nicht, vom wem der Junge das hat! ;-) :-)


Oder wem fallen schon so "verrückte" Experimente ein, wie an dieser Stelle, an der einst eine üppige Petersilienpflanze wuchs, einen Kirschlorbeer zu pflanzen???Den ich da vermutlich doch wieder herausnehmen werde, wenn die Kriechspindeln hoch genug sind - denn der Lebensbaum des Nachbarn ist schon stark angegriffen und wird nicht immer für Sichtschutz sorgen ...



Oder wider besseren Wissens ziehen einige Pflanzen in den Garten, für die eigentlich gar kein Platz mehr vorhanden ist, wie der Agnus Castus oben, nur, weil er so schön blau blüht!  Und ich optisch derzeit auf dem Blau-Trip bin.  Für den doch jeder vernünftige Gärtner den richtigen Standort, nämlich sandig-steinig mit ausreichend Platz aussuchen würde. Nix da - Optik geht vor, das war auch bei den letzten Anschaffungen so, wie u.a. einer Blauraute oder Perovskia. Dafür flogen mal eben die Ringelblumen raus (wozu brauche ich gelb-orange Ringelblumen?) - Nebenbei bemerkt haben sich im Vorgarten ebenfalls Ringelblumen angesiedelt, die ich allerdings nicht ernte wegen der dortigen Kontaminierung.

Ebenso  zogen zwei Gaura Lindheimeri  (Prachtkerzen) ein, einmal in weiß, einmal in Rosa, die ich kürzlich bei einer Freundin im Garten sah. Ganz herrliche Gewächse (Warum sind die mir zuvor noch nie aufgefallen???) Da um diese  Zeit nicht mehr so viel in meinem Garten blüht, kommen mir diese Pflanzen sehr zupass.  Trotzdem werden sie wahrscheinlich bei unserer Boden-Konstellation kaum überleben ... Hauptsache ich habe an ihnen bis zum Frost meine Augenweide.
Und mir ist es egal, wenn gewisse Snobs die verächtlich als Modeerscheinung abtun!

Fotos folgen ...



Diese Melone habe ich schon auf Instagram gezeigt - die ist sowas von genial! Hätte ich mir sofort gekauft, wenn ich die Gelegenheit hätte, sie öfter angemessen spazieren zu führen. So aber blieb es beim Foto.

Für mich gehört Kulturelles unbedingt zum Leben und das regelmäßig - neben dem Ehrenamtlichen ... wie auch Sport - denn Gartenarbeit ist einseitig und kann eine dem Körper in jeder Hinsicht dienliche Bewegung leider nicht ersetzen.

Es folgen Bilder + Video vom Schloss-Spektakel Richmond kürzlich wie einer privaten Feierlichkeit mit Freundinnen. Auch deshalb ist meine Zeit für Garten-Arbeit sehr begrenzt, da ich sozial in meinem Umfeld sehr aktiv bin. Außerdem ist mir der Aufenthalt in der freien Natur dann auch noch wichtiger, als der im Garten.

Diese "lebendigen" Collagen sind genial, gell! Was man mit dem Smartphone doch Tolles anfangen kann! Ich hoffe, das funktioniert jetzt auch beim Upload, denn hier sehe ich nur einen schwarzen Kasten ...



Begeisterung pur von der Akrobatik - aber auch sonst gab es viele herrliche Eindrücke.Wer mehr sehen will, schaut einfach in meinen Instagram-Account.


Das Zeitalter der Schwätzer

ist längst nicht vorbei - eher im Gegenteil!   Früher nannte man es "labern". ;-) Man kann auch "Gerede" dazu sagen ... ist heute durchs Fernsehen und auch in der Politik sehr weit verbreitet ... und das schon seit geraumer Zeit ...

Auch das  ist so wahr, heute wird viel geredet über das was man angeblich kann oder nicht kann ... (siehe Nicolas Barth weiter oben ... "es gibt heute so viele Schwätzer...") und was das Reden über das, was man nicht kann, betrifft, schließe ich mich gleich an, denn ich selbst habe zum Beispiel noch nie gerne genäht und schneidere deshalb auch keineswegs meine eigene Kleidung. Auf diese Idee käme ich gar nicht erst! Hat nicht mal Karl Lagerfeld gemacht!

Sicher kann man vieles bis zu einem gewissen Maß erlernen, dennoch lässt sich auf den ersten Blick auch von einem Unbegabten wahre Begabung erkennen. Und damit ist bei weitem nicht jeder gesegnet. Und warum auch soll ich mein eigener Schneider, mein eigener Gärtner, mein eigener Bauer, Schuhmacher, Musiker, Friseur, Tischler usw. usf. sein? Jeder an seinem Platz und natürlich schön für den, der mehrere Begabungen besitzt und diese auch auszuüben schafft, das kann ich völlig neidlos schreiben, denn ich habe, wie schon geschrieben, keine Intention, alles in einer Person zu sein. Es heißt schließlich nicht ohne Grund schon in unserer guten alten Bibel. Und wozu haben wir Geld, hmm (würde auch Onkel Karl sagen .....) 

Dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat ...
1 Petrus 4,10
Der Mensch ist auf Gemeinschaft hin angelegt und jeder besitzt Fähigkeiten, die auch den anderen zugute kommen. In früheren Zeiten tauschte man Gaben und Gegenstände, heute bezahlt man diese mit unserer Währung bzw. Geld.


Lebensqualität und Garten


Zu guter Letzt komme ich noch einmal darauf zurück, was für mich wahre Lebensqualität bedeutet  - für die oben erwähnten Nearings gehörte zum "guten Leben" als Selbstversorger (denn der Garten diente keinem Selbstzweck!) auch der Verzicht auf Überflüssiges, alles was nicht zum unmittelbaren Leben gehört, z.B. Deko, die man kauft. Die beständige Beschaffung und der erhöhte Aufwand, mit dem wir uns als Arbeitssklaven teuer verkaufen müssen, um all diese modernen Errungenschaften erwerben zu können, kostet uns letztlich unsere eigentliche Lebensqualität, denn so gerät das Leben zur Hetzerei. Muße, Zeit, Freiräume, all das sind so nicht mehr gegeben, der Garten wird nebenbei und im Laufschritt erledigt wie alles andere auch. Und genau das geht meist nicht lange gut! Zahlreiche Beispiele belegen dies. Wer zu viel will, bekommt irgendwann die Quittung

Ich lebe lieber das, was mich ausmacht, dazu gehört freilich auch ein "bisschen Garten", aber nicht mehr, nicht weniger ... und ich schreibe lieber über vielfältige Themen, wobei das in den letzten Jahren im Zuge der Erkrankung und des Todes meiner Mutter ins Hintertreffen geraten ist.  Ich lasse mich selbst überraschen, ob meine Bloggerei im anderen Blog noch einmal Fahrt aufnehmen wird. Derzeit bin ich mit so vielen außerhäusigen Aktivitäten gut ausgelastet, dass mir die Zeit dafür einfach fehlt und das ist schließlich das Beste, was einem passieren kann, das reale Leben.




via Instagram-Story




*journalistischer Beitrag, keine Werbung!*



Kommentare:

  1. Tschja Sara, was bin ich froh, dass du kurze und knackige Texte liebst. Du meine Güte, wenn du so ne Labertasche wärst wie ich, wie lange würde ich dann brauchen deine Beiträge zu studieren ;-)

    Ach ja auf alle Fälle mal vielen Dank für die Blumen, mich als Parade-Gartenblogger auf zu führen.

    Gut ich mache das, von dem du schreibst, dass es absolut nich dein Ding wäre. Garten, Garten, Garten und nichts als Garten, daneben noch Küche, Küche und nichts als Küche um alles zu verarbeiten. Dabei wenig Menschen. Vielleicht sind ja echte Gärtner zwar nicht "der Mörder" aber doch wenig ambinioniert immer Menschen ums ich zu sehen. Mir geht es so, das ist gewiß. Gleichwohl habe ich ncihts gegen Menschen, wenn sie nett sind, liebe ich die Gesellschafft. Am liebsten bei mir im Garten. Aber da ist es wie du es von der Gärtnerin beschrieben hast. Niemand fährt gern raus aufs Land zu Besuch. Weder im Sommer noch im Winter. Schade, ich hätte es gern und wäre darauf eingerichtet. So muß ich mir das eben beim meditativen Garteln einfach vorstellen, dass es so wäre.

    Ich finde es hoch interessant, dass dein Sohn so ein erfolgreicher Gärtner ist und du/ihr eher so vor euch hin gärtnert (habe allerdings, wenn ich deinen Blog verfolge nicht den Eindruck als wäre es so). Der muß einen Blog schreiben, interessiert mich was er anbaut und wie und wie der Garten aussieht. Oder kannst du einen Beitrag drüber verfassen?

    Ach und übrigens, die nötige Konstitution für das, was du tust, bekommst du durch das Tun, die ist nicht immer von allein da und bleibt auch nicht von allein durchs tun. Also wenn du mehr garteln wolltest, härter arbeiten, müsstest du es nur tun, dann käme die nötige Konstitution schon. Auch aus seiner Prinzessin kann eine Bäuerin werden.....

    Dein Garten ist natürlich ein Garten, auch nach den von mir aufgeführten Definitionen. Mit Gestaltet ist ja nicht eine einzige, alles bedeutende Richtung gemeint. Es ist gemeint, dass der Mensche gestaltend eingreift. Pflänzchen rein und raus, weil es hier und dort hübscher aussieht, ist doch auch schon so ein gestalten. Rasenmähen statt Brachland wuchern lassen ist eine Form der Gestaltung. Also Wildnis ist dein Garten nicht, Feld und Wiese auch nicht, es ist Garten!

    Dass du für weitreichende Gartenpflege bei all deinen Aktivitäten freilich keine Zeit hast, ist ja klar. Aber den Erholungszweck erfüllt dir dein Garten ja und das ist schön.

    Liebe Grüße und schöne Tage in deinem Garten und bei deinen sozialen Aktivitäten, wünscht dir Achim

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    1. Siehst Du Achim, ich selbst bin genau das Gegenteil von kurz und knackig, lese aber am liebsten kürzere Texte, so ist es. Kostet nicht so viel Zeit. :-) Ob ich eine Labertasche bin, frag mal lieber meinen Mann *lach* Der meint jedenfalls, ich würde zu viel reden, was ich allerdings nicht finde!
      Du weißt aber, dass ich nur, wenn ich mal genug Zeit erübrigen kann, Deine Beiträge lesen kann. Ich möchte nichts übergehen, das finde ich albern, dann lieber gar nicht. Das ist eben der Preis, den man zahlt. Entweder man bekommt Zweizeiler als Kommentare oder die Leser nehmen sich die Zeit, das merkt man dann auch an den Kommentaren.

      Doch doch, Du weißt ja, dass mir Dein Garten, ähm Blog, von Anfang an aufgefallen war, eben aufgrund der Tatsache, dass Du noch "richtig" gärtnerst, mit Gemüse und Anzucht und allem, was dazu gehört, so wie meine Großmutter einst. Das tun heute nur noch wenige und da ich weiß, wie viel Arbeit dahintersteckt, kann ich es nur ein ums andere Mal bewundern! Zudem hast Du ja nicht nur Gemüse und Obst sondern auch viele schöne Pflanzen, die deinen Garten bereichern. Das gefällt mir besonders, denn ein reiner Gemüsegarten würde dann doch nicht so sehr meine Begeisterung finden, wenn ich es auch schätze, wenn sich jemand all diese Arbeit macht!

      Jedenfalls hast Du es erfasst, ich könnte nicht tagelang in der Küche und im Haus wirtschaften und im Garten noch dazu, das wäre mir tatsächlich zu öde. Ich empfand es schon schlimm, damals mit 2 kleinen Kindern am Land so festgenagelt zu sein. Sehr schnell kehrte sich das Urlaubsfeeling auf dem ziemlich großen Grundstück um in ein Sklavendasein. Denn davor konnte ich nahezu jederzeit hin, wo ich wollte und plötzlich war ich da auf dem Dorf angebunden, wobei ich dazu sagen muß, dass ich zu dem Zeitpunkt noch keinen Führerschein hatte, den ich erst spät in Angriff nahm.

      Wirklich dumm, wenn man gerne Gäste hat und die kommen dann nicht! Vielleicht sollten wir hier mal die Werbetrommel für Dich rühren, lieber Achim! Es muß doch was möglich sein - gerade in Deiner Richtung wohnen doch so viele Gartenblogger - ob die nicht doch Interesse hätten ab und an zu Gartenpartys zu Dir zu kommen? Das könnte ich mir lebhaft vorstellen!

      Hier teile ich mal, da langer Kommentar *hihi*

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    2. @Achim 2

      Ich glaube, da verwechselst Du was, denn Konstitution ist nicht gleich Kondition. Eine Kondition habe ich auch eine recht gute, nur darf ich seit einer schweren OP von vor 10 Jahren keine schweren Arbeiten mehr machen, ohne mir Schaden zuzufügen. Da bin ich natürlich vernünftig und halte mich dran.

      Was Konstitution betrifft, wirst Du mir aber sicher zustimmen (ich spreche jetzt nicht von mir!), dass, wenn jemand nicht über bestimmte ererbte Merkmale verfügt, man diese auch durch noch so viel Übung und Arbeit nicht erzwingen kann. In Einzelfällen mag das vielleicht möglich sein, wie bei Agassi, der trotz seines Rückenleidens ein Weltklasse-Tennisspieler wurde. Da kam halt einiges zusammen, das jedoch nicht bei jedem Menschen der Fall ist°!

      Zudem wirst Du sicherlich auch zustimmen, dass, wenn jemand z.B. lädierte Knochen hat, bestimmte Arbeiten eben nicht mehr ausführen kann, da nützt auch alles Tun nichts, denn das geht bei diesem Menschen erst gar nicht, ohne dass er sich schaden würde. Nehmen wir den schweren Rheumatiker, dessen Hände schon so verformt sind, dass er kaum noch etwas mit ihnen greifen oder gar arbeiten kann. Ich spreche, wie gesagt, nicht von mir! Und so gibt es zahlreiche Dispositionen bei Menschen, die es ihnen manchmal nicht möglich machen, so agieren zu können wie ein anderer, anders disponierter Mensch.
      Man sagt zwar, man könne aus einer Elfe keinen Drachen machen oder so ähnlich, doch es gibt solche und solche "Elfen", womit ich jetzt sehr zart gebaute Frauen meine. Die einen sind stark wie ein Löwe vom konstitutionellen Typ her schon, die anderen sind zu zart und bauen auch nicht das auf, was ersterer Typus aufbauen kann. Es gibt also da durchaus recht große Unterschiede.
      Also ich war jahrelang im Fitness-Studio und hatte schon immer gute Muckis - dennoch steckt in mir mehr Prinzessin, das ist wirklich wahr! :-) Jetzt unabhängig davon, dass ich ganz Schweres jetzt nicht mehr tun darf!

      Und natürlich habe ich Dich schon richtig verstanden mit dem Garten, Du siehst sicher mein *smile* dass ich immer mal gerne verwende, um zu zeigen, dass nicht alles ganz ernst gemeint ist. Aber ein Körnchen Wahrheit ist immer dran.

      Wildnis ist mein Garten nicht, aber für manche, die ihn sehen, ist er schrecklich verunkrautet, das solltest Du mal erleben! Ich kann das hier leider nicht schreiben ;-) Doch in der Gegend "müssen" die Leute mit der Herbizid-Spritze umgehen, damit meine Wildpflanzen nicht bei denen aufgehen! Da ist schon viel zu viel von uns in deren Rasenflächen - insofern ist er eine Wildnis und wieder auch nicht. ;-.)
      Wild-romantisch, wie ich es immer nenne. :-)
      Dagegen siehts bei Dir ja, wie ich finde, fast schon ordentlich aus, vor allem bei dem Gemüse!
      Heute war jedenfalls mal Garten dran, da ich auf Sohnemann warten mußte, der bald umzieht. Ach so - und nein, mein Sohn wird niemals ein Blogger. Er hasst diese Selbstdarstellung und ist auch von seiner Anlage her kein Journalist. Er hat das noch nie verstanden, wieso ich aller Welt meine Dinge hier mitteilen muß. Daher wird es weder einen Blog noch irgendwelche Bilder von ihm im Internet geben. Als Sicherheitsexperte in Sachen IT geht er außerdem auf Nummer Sicher ... Ich schreib Dir aber mal per Mail - steht sowieso noch eine aus, gell!

      Liebe Grüße
      Sara

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    3. Hallo Sara, ich weiß zwar, dass du deine Meinung unverrückbar und leider falsch ist, aber ich werde dennoch meine hier noch einmal bekräftigen, dass deine Aussage nicht als letztgültige hier steht. Ich weiß als Übungsleiter im Rehasport und Altenpfleger sehr wohl, was Konstituion ist. Un du irrst, es gibt keine Konstitution für Backen und Kochen oder fürs Garteln, keine fürs Stadtleben und mit Freundinnen rumhängen und keine fürs Landleben. Das ist einzig eine Sache des Willens derjenigen Person.
      Zudem irrst du mit dem Schonen. Das ist das Schlimmste was man machen kann. Auch hier habe ich Beweise und Beispiele. Und wenn du zu dir ehrlich bist merkst du, wie das ewige Schonen dich weiter bergab bringt, wie die Beschwerden zunehmen. Das ist nicht!!! das Alter, das ist das Schonen!

      Ansonsten ist es einfach wirklich so, dass Menschen, die etwas wollen Lösungen finden und die die etwas nicht wollen, Ausreden. Ich fände es aufrichtiger zu sagen ich habe keine Lust auf Arbeit, als zu sagen ich würde ja gern, bin aber leider leider so arg krank. Was für alle, die nicht richtig Anteil nehmen, nur oberflächliches Geplenkel als Kommunikaton wollen in Ordnung ist, Mitleid erregt und entsprechende Reaktionen. Aber es ist einfach nicht die Wahrheit.

      Ich denke wegen unserer jeweils anderen Wahrheit brauchen wir uns auch nicht weiter die Mühe zu Machen lange Texte zu schreiben zu dem Thema. Wir werden uns da nie gegenseitig überzeugen. Schade aber, denn ein wenig weniger schonen und mehr Leben würde dir wirklich gut tun.

      Viele Grüße, der Achim

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    4. Lieber Achim,
      schriftlich ist leider vieles mißverständlich, insbesondere bei so langen Kommentaren, wo es nicht möglich ist, Mißverständnisse unmittelbar auszuräumen. Daher möchte ich das hier nicht noch ausweiten.

      Nur so viel: Auch ich habe eine Ausbildung als Heilpraktikerin und weiß um diese Dinge. Natürlich ist reines Schonen nie gut! Aber auch Überforderung nicht und das ist sehr individuell. Es gibt Leiden, die SCHWERE Arbeiten, also auch Gartenarbeiten verbieten. Sport oder Training im Bereich des Möglichen selbstvertständlich nicht.

      Bezüglich der Konstitution herrscht natürlich ein komplettes Mißverständnis! Denn mit keinem Wort habe ich geschrieben, dass es Konstitutionen für Backen Kochen oder Ähnliches gibt! ;-) Sehr wohl gibt es aber spezielle körperliche Anlagen, die es ermöglichen, bestimmte Tätigkeiten besser als andere auszuüben, genauso wie es spezielle Gaben oder Begabungen gibt. Es ist schon nicht alles allein Sache des Willens.

      Mit den Lösungen hast Du natürlich recht - es ist eine Frage der Prioritäten, was einem wichtiger ist. Sicherlich könnte ich einen Gärtner einstellen, der mir DEN Traumgarten hinzaubert, doch das will ich, wollen wir nicht! So wie es ist, reicht es aus, da wir heutzutage andere Schwerpunkte haben.

      Ich glaube auch nicht, das alle Leute, die sagen, sie fänden Gartenarbeit "zu viel", keine Lust auf Arbeit haben! Das wäre etwas kurzsichtig geurteilt! Ihre Arbeit ist oftmals eine anders geartete. Wer täglich bis 20 Uhr oder gar 23 Uhr im Büro sitzt, um Karriere zu machen oder die Erfordernisse es erzwingen, wird schwerlich noch einen Garten bedienen können. So etwas gibt es heute öfter als man denkt! Auch das ist Arbeit, wenn auch keine Körperliche. Und in solchen Fällen verstehe ich voll und ganz, wenn diese Leute keinen Bock auf Garten haben.

      Da unsere Arbeit auch geistiger Natur ist und oft lang bis in die Abendstunden, bleibt nur der Raum für Garten, der übrig bleibt bei den anderen Interessen, die wir noch haben.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Och , das ist ja so wissenschaftlich betrachtet .
    Gartenblogger , Gärtner , egal . Das Grün um mein Haus ist Garten .
    Jedes noch so kleine Tun ist für mich Gärtnern , was soll's .
    Ich weiß , was du meinst , aber ehrlich , kann aber muss man nicht
    so betrachten .
    Ich hab auch nicht unbedingt Freude an allem , was da zu tun ist .
    Aber bissl was muss gemacht werden . Naja und wenn nicht , dann
    nicht . Gibt schöne naturnahe Gärten . Jedem Seins .
    Zum Sklaven des Gartens würde ich mich nicht machen lassen .
    Und muss man Selbstversorger sein ?
    Ich will Freude an meinem Garten .
    Und was du zeigst und schreibst , gefällt mir . Dabei habe ich
    nicht im Hirn , ob ich auf einem Gartenblog bin . Auch wenn er
    einen Namen trägt , bei dem man es denke könnte . Aber wer
    sagt denn , das es nicht auch andere Thema darin geben kann ?
    Also , wie es läuft läuft es . Weiter so , ich besuche dich gerne .
    Liebe Grüße JANI

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    1. Da hast Du schon recht, liebe Jani. :-) Und unter Garten versteht wohl auch jeder etwas anderes. :-)
      Und da kann ich Dir nur absolut zustimmen: Zur Sklavin meines Gartens würde ich mich auch nie machen wollen! Selbstversorger muß niemand sein, das ist nicht jedem gegeben. Menschen haben schon immer Tauschhandel betrieben. Der eine hielt Tiere, der andere Gemüse, wieder ein anderer verstand sich auf das Herstellen z.B. von Kleidung oder Schuhen und so gab man sich gegenseitig, was man hatte und welche Talente einem gegeben waren. Heute ist es nicht anders, nur kaufen wir mit unserem Geld das, was wir selbst nicht erzeugen können oder wollen.
      Wozu soll ich wurmstichige Radieschen "ernten", mit denen ich mir auch viel Mühe gemacht habe oder madige Möhren, wenn professionelle Leute das viel besser können und vor allem mehr Zeit dafür aufzuwenden in der Lage sind? Bei uns gibt es jedenfalls ausreichend Biobauern, so dass wir nicht gezwungen sind, ein Selbstversorgerdasein zu fristen. Meine Großmutter war noch Selbstversorgerin, von daher weiß ich, was das bedeutet! Sie hätte vermutlich auch gerne getauscht, wenn es damals möglich gewesen wäre. ;-)

      Liebe Grüße und lieben Dank!
      Sara

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  3. liebe sara,
    ich gestehe du verblüffst mich,
    was ich in deinem heutigen beitrag lese ist völlig neu für mich, ich hatte das gegenteil angenommen - nämlich dass du eine ja fst schon geborene Gärtnerin bist womit ich nicht unbedingt eine gelernte hochbegabte mit der Naturgabe die Natur über alles zu lieben meine, sondern eher, dass du eine Gärtnerin aus eigenem Interesse mit viel Hintergrundwissen bist.
    das kommt sicher von all den lateinischen Bezeichnissen und Aussagen, Informationen in Hülle und Fülle bisher, über die Infos der mehrjährigen und einjährigen Kräuter, Bäume und Pflanzen, der Begriff Waldgarten und so einiges mehr bei dir auf diesem Blog.
    Nun entsteht durch deine Worte ein völlig neues Bild von dir und ich grüble ein klein wenig darüber nach welches mir besser gefällt,
    zumindest erweckt es in mir echtes Erstaunen..und leichte Verblüffung, denn so können Artikel und Beiträge etwas täuschen oder einen völlig falschen Eindruck hinterlassen, aber gut so, es ist - wie es ist n.E.F.
    lieben Gruß in deinen Morgen
    Angelface.

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    1. Echt, liebe Angel?
      Ich dachte, dass ich hier immer authentisch rüberkomme oder auch in den Kommentaren?

      Nein, nein, ich bin weder eine geborene noch eine hochbegabte Gärtnerin. ;-) Zwar bin ich in einem Garten aufgewachsen und habe meine Großmutter dabei beobachtet, wie sie gärtnerte, aber doch bin ich nicht wie meine, wenn auch sehr geliebte Großmutter, die viel einfacher strukturiert war, keinesfalls philosophisch oder journalistisch veranlagt! Meine Gabe ist die Recherche und das Schreiben. Freilich, das gebe ich gerne zu, geht es hier in meinem privaten Blog nicht immer 100%ig gründlich, aber das muß es auch nicht, jedenfalls wenn es nicht um bezahlte Aufträge geht, die ich hier jedoch nicht mehr angenommen habe.
      Aber das habe ich, wie ich dachte, immer einmal einfließen lassen, dass ich gerne recherchiere, selbst jedoch keine Biologin oder Ähnliches bin. Scheinbar erwartet man ausgerechnet von mir, dass ich eine sei, das ist mir schon ein paarmal hier im Blog untergekommen, dass jemand das vorausgesetzt hat, dass ich "alles" in Sachen Biologie und Pflanzenkunde wissen müsse. Weit gefehlt! Das wissen nicht einmal Biologen, sie tun nur so - man muß nur wissen, wo man nachschlagen muß und das möglichst schnell, um mit Wissen zu glänzen! Die Biologie ist ja ein SEHR weites Feld, von der Molekulargenetik über die Klassische Genetikl zur Ökologie, Zellbiologie, die unterschiedlichen Lebewesen, die sich noch einmal vielfach aufgliedern, z.B. in die Wissenschaft von den Moossen oder Bakterien, Pilze, oder auch bei den Tieren in Wirbellose Tiere, Wirbeltiere .... ach all das aufzuzählen - das weiß ein einziger Biologe alles ... eine meiner besten Freundinnen ist Biologin und die hat von Pflanzen überhaupt keine Ahnung! Man mußte ihr Gartenbücher schenken, damit sie überhaupt eine Vorstellung bekam, wie man gärtnert. *lach* Da weiß ich sicherlich ein wenig mehr, als solch eine Biologin, die es eher mit der Humangenetik zu tun hat und doch würden Blogger hier vermutlich glauben, eine Biologin müsse sich doch aber mit Pflanzen (und Tieren?) auskennen ...

      Ich bin ich, wie ich mich auch in meinem anderen Blog https://herz-und-leben.blogspot.com/ bereits gezeigt habe und über meine sonstigen Interessen schrieb. Überhaupt existierte jener Blog zuerst, noch vor diesem Garten-Blog. Erst eine andere Gartenbloggerin inspirierte mich, überhaupt einen Garten-Blog zu eröffnen, denn das war nicht mein grundlegendes Interesse, muß ich ganz ehrlich sagen. Dann jedoch fand ich es praktisch, weil ich meine Gartensituationen für mich selbst vor allem festhalten kann, das erspart ein Papier-Tagebuch. Denn allzu leicht vergisst man, wohin man was gepflanzt hat usw.

      Ich bin aber auch keine Modebloggerin, selbst wenn ich Anklänge davon in meinem anderen Blog habe. Denn weder kenne ich mich so berauschend gut mit Mode aus und müssste das auch alles erst mühsam ergoogeln und recherchieren, wozu mir die Lust fehlt, dennoch interessiere ich mich sehr für schöne Kleidung (die ich für schön halte) und trage diese auch sehr gern. Darüber schrieben wir, glaube ich, schon in der Vergangenheit.

      Und wer sich einmal die Mühe macht, meine Blogs bis in die Vergangenheit zurück zu lesen, wird all das bestätigt finden oder wer mich, meine Blogs schon von Anfang an liest. Jeder Mensch hat doch viele Facetten, vielleicht manche weniger, andere mehr ...

      In diesem Sinne liebe Grüße aus meinem Waldgarten
      von einer, die lieber "Prinzessin", denn Waldgärtnerin wäre *lach* aber doch den für sie genau richtigen Beruf hat, den einer Journalistin.

      Liebe Grüße
      Sara

      Löschen
    2. Liebe sara, ich habe mir nun explizit keine großen Gedanken gemacht als ich den Kommentar bei dir schrieb ob ich dich nun als Bloggerin, Journalistin und oder Gartenbloggerin ansehe, hatte aber schon den oben beschriebenen Eindruck von dir aufgrund vieler Beiträge die ich bisher in deinem Blog lesen konnte /was ich ja regelmässig tue.:-))
      ich danke dir für diese deine ausführliche Antwort auf meinen Kommentar und ja stimmt, vieles überliest man vielleicht flüchtig an eingestreuten Informationen, auch wenn man nicht in all die Anfänge eines Blogs zurückgeht...das ist ja wie ich an Kommentaren bei mir sehe, auch so...
      authentisch kommst du schon bei mir rüber, keine Sorge und als sprunghaft in den Themen empfinde ich dich auch nicht, aber deine anderen Blogs, und ich kommentierte ja JETZT nur hier - enthalten natürlich deine anderen Interessen die genauso interessant zu lesen sind...
      dir danke ich auch für den ausführlichen Kommentar bei mir..
      liebe Grüße...angelface, drüben habe ich dir ebenfalls auf deine Kommentare eine Antwort geschrieben...

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    3. Liebe Angel,
      so ist es. Ich lese zwar auch gerne Archive, wenn ich - selten - mal - die Zeit dafür nehmen kann. Doch das was ein Blog transportiert, wird immer Stückwerk sein. Erst wenn man sich persönlich kennenlernt, würde sich das Bild vervollständigen, wenn auch immer noch nicht komplett werden ... das Internet vermittelt uns einen trügerischen Schein, eine Person gut zu kennen, wenn wir sie häufiger lesen ... auch ein Blogdesign tut sein Übriges dazu, wie wir die Person dahinter wahrnehmen.
      Hab lieben Dank noch einmal und liebe Grüße ins Wochenende
      Sara

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  4. Liebe Sara,
    na ob Du nun über den Garten schreibst oder etwas anderes, ich sehe Dich auf jeden Fall als Bloggerin :-) Und der Denkansatz ist schon richtig. Ich hatte auch einen sehr großen Garten und muss zugeben, trotz der Freude die er bereitete, es nahm jede Menge Zeit in Anspruch. Da muss man wissen, ob man gewillt ist, die zu investieren. Das Leben hat noch mehr zu bieten.

    Danke für Deinen Beitrag und liebe Grüße
    Monika

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    1. Danke, liebe Monika!
      Das ist wohl wahr ... wir hatten ja auch schon wesentlich größere Gärten, das wäre heute für uns einfach nicht mehr zu schaffen, denn wir wollen auch noch andere Interessen wahrnehmen und uns nicht ausschließlich in der Freizeit dem Garten widmen.

      Liebe Grüße
      Sara

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  5. Liebe Sara, für mich bist du eine Gärtnerin und Gartenbloggerin mit einem sehr schönen Waldgarten ;-) da waren so viele Denkanstöße dabei, ich denke noch nach :-) ich war früher in Gartenforen unterwegs, und so summierte sich für mich der Begriff Garten in viele unterschiedliche Herangehensweisen auf. Einer hat vielleicht nur Rasen und einen Grill. Der nächste 20 Zitrusgewächse, auf die er sich spezialisiert hat. Die nächste lebt den Traum eines Rosengartens. Oder baut 120 verschiedene Tomatensorten an. Ich gehör' zu denen, die "von allem ein bißchen" haben. Gemüse hat mich sehr fasziniert, da kam etwas aus dem eigenen Garten, dass man essen konnte, aber mit allem drum und dran, von Saatgutauswahl über Jungpflanzenaufzucht, Pflege und Ernte, ja, das war viel Arbeit, das konnte ich mir dieses Jahr mit der schweren Erkrankung des Mannes nur in sehr kleiner Dosierung erlauben. Jetzt ist es eben mehr ein "Ziergarten" :-) die Kette ist genial, hihi. Alles Liebe und eine schöne Woche! Bianca

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    1. Lieben Dank, liebe Bianca!
      Eigentlich ist es ja eher ein Park denn ein Waldgarten, doch der Blogname existiert auch weiterhin von unserem vorigen wirklichen Waldgarten, den wir vor ungefähr 6 Jahren verließen. Unter dem Label "Waldgarten" findest Du 2012 rückwärts alle Posts aus dem damaligen Garten mit hohen Waldbäumen.
      Den Parkcharakter unseres jetzigen dagegen recht kleinen Gartens liebe ich aber sehr, der inzwischen entstanden ist.

      Und ich denke auch, jeder versteht unter "Garten" etwas anderes. Selbstversorger war z.B. in der Nachkriegszeit eher eine Notwendigkeit. Die Leute waren gezwungen, weil sie entweder zu wenig Geld hatten oder es nicht genug zu kaufen gab. Ich fand die Idee auch immer toll, deshalb haben wir es vor vielen Jahren mal ausprobiert, wie ich hier im Blog dokumentiert hatte. Doch es war nicht unser Leben! Wenn ich auch weiterhin fasziniert von Menschen bin, die das so leben können. Mein Leben ist eher geistiger Natur mit ein bisschen Garten zum Genießen. :-) Aber von allem ein bißchen habe ich, wenn man so will auch, wenig Obst, Gemüse eher nicht, wenn man von derzeit Mangold einmal absieht. Aber jedes Jahr gibt es irgend etwas, je nach Lust und Laune aus diesem Bereich, so hatte ich in diesem Garten schon Tomaten, auch Stangenbohnen und Erbsen oder Radieschen und Möhren, wobei Letztere nicht gut gediehen, daher verzichte ich darauf. Viel Zeit will ich darin auch nicht investieren. Und wir haben außerdem das Problem, dass die Anzucht im jetzigen Haus nicht klappt, so dass ich ohnehin junge Pflanzen kaufen müßte. Früher habe ich allerdings vieles selbst im Haus herangezogen.

      Das tut mir sehr leid mit Deinem Mann! Wenn man den Garten alleine bewirtschaften muß und noch andere Sorgen und Mühen hat, ist es ganz klar, dass so viel Garten nicht mehr machbar ist. Ich muß ehrlich sagen, wenn ich alleine wäre, hätte ich auch keinen Garten mehr. ;-) Für mich alleine wäre es zu viel Arbeit. Auch wenn das jetzt mancher hier mißverstehen könnte. Ich arbeite sehr gern, auch mit den Händen, nur was - auch im zeitlichen Rahmen - zuviel ist, ist zu viel! Je nach den sonstigen Prioritäten und Erfordernissen, die das Leben an einen stellt. Das ist ja bei jedem anders ...

      Ja, die Kette fand ich auch so toll! :-) Ich sollte vielleicht doch Modebloggerin werden *lach*

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
      Sara

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  6. Auch Waldgarten-Blogger sind Gartenblogger, da muss ich Dir leider widersprechen. Jedoch stimme ich Dir zu, dass der Garten manchmal zu viel Arbeit macht. In diesem Jahr mit den vielen trockenen Wochen war ich es manchmal ein wenig leid, alles pflegen zu müssen.
    Im nächsten Jahr wird alles besser! Oder doch nicht? Wir sind Gartenblogger, auch wenn wir keine scheinbaren Wunder dort vollbringen. Deine Sträucher und Blumen sind interessant und es gibt immer was zu berichten, weil ein Garten (auch ein Waldgarten) niemals fertig ist.
    Liebe Grüße von Ingrid, der Pfälzerin

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    1. Danke, liebe Ingrid! :-)
      Wobei mein jetziger Garten ja eher ein kleiner Park ist. Den Namen habe ich nur vom damaligen wirklichen Waldgarten übernommen, als wir vor ca 6 Jahren in diesen Garten zogen.

      Und - ja, so ging es mir auch. Tägliches Bewässern mit dem Schlauch, was lange Zeit in Anspruch nimmt. Und alles andere wartete während dieser Zeit. Sowas habe ich nicht so gerne, wenn man unter Zeitdruck relativ lästige Arbeiten tun muß. Der Regner geht ja auch leider nicht überall und zu jeder Zeit und dann steht man da .....

      Bin wirklich gespannt auf nächstes Jahr. Einen Nachteil haben feuchtere Jahre, den der Mücken. In diesem Jahr hält es sich zwar in Grenzen, aber ich bin immer ein willkommenes Opfer für diese Biester. ;-)

      Ist doch irgendwie schön, wenn ein Garten niemals fertig ist. Das dachte ich zwar mal, doch dann wird es langweilig und man hat wieder neue Idee .... so wie der beständige Wechsel in der Natur, da bleibt auch nichts auf Dauer wie es ist.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      Sara

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  7. Hi Sara,

    dein Artikel hat mich zu einem Blogpost inspiriert:

    http://www.das-wilde-gartenblog.de/2019/08/22/gartenansichten-naturnah/

    Es sehen nicht alle Schrebergärten SO aus!

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    1. Hallo liebe Claudia,
      danke für Deinen Besuch hier in meinem Blog!
      Gerade habe ich Dir einen Kommentar auf Deinen netten Post geschrieben. Leider bekomme ich keine Bestätigung, ob er angekommen ist? Es ist auch kein Kästchen zum Anhaken da, um eine Benachrichtigung zu erhalten.

      Ich weiß, wie Schrebergärten aussehen, aber leider einige doch, doch das schrieb ich im Kommentar ja gerade und habe auch einen Link auf meinen Blog eingefügt mit Bildern zu anderen Schrebergärten.

      Lieben Dank und viele Grüße
      Sara

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  8. Liebe Sara,

    deinen Kommentar habe ich gerade frei geschaltet. Wegen der Links war er "in Moderation" - muss da auch mal was machen, dass das gemeldet wird! (Hier fände ich es toll, wenn man auch mit Name/Url kommentieren könnte, anstatt gezwungen zu sein, sich bei Google einzuloggen).

    Danke, dass du dich so ausführlich geäußerst hast, das freut mich wirklich sehr!

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    1. Danke, liebe Claudia!
      Ich hatte die Einstellungen hier im Blog deshalb so vorgenommen, weil zu viel Spam aufläuft, wenn ich "jeden" kommentieren lasse. Das bedaure ich hier bei Blogger, aber für eine Umstellung auf Wordpress fehlte mir immer noch die Zeit.
      Ich werde das jetzt mal wieder für alle freischalten, kann aber nicht garantieren, dass, wenn viel Spam auflaufen sollte, ich erneut umstellen werde.

      Liebe Grüße
      Sara

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    2. Hallo liebe Claudia,
      nachdem ich die Kommentare für alle freigeschaltet habe, passiert wieder das Gleiche, es kommen Spam-Kommentare rein. Die gehen zwar in die Moderation, aber es ist trotzdem ärgerlich, dass ich mich da immer extra noch drum kümmern muß. Das ist eben der Grund, warum ich nur Blogger mit Blogger-Google-Profil zulasse. Auch wenn ich das mit Google auch zwiespältig sehe, aber alles läuft ja darüber, wir googeln praktisch alle, sehr viele Blogs sind dort ... und auch in anderen Bereichen hat Google die Hand drauf oder Facebook - das ist so ähnlich wie mit den großen Ketten der Einkaufsindustrie inzwischen - da müsse wir uns irgendwie mit abfinden oder aussteigen. ;-)
      Also bitte nicht wundern, falls ich irgendwann dann doch wieder die Kommentare nur für Google-User feischalte.

      Liebe Grüße
      Sara

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  9. Liebe Sara,

    was du schreibst, kann ich gut nachvollziehen. Alles, was letztlich "zu viel" wird - egal mit welcher Begeisterung und Hingabe man es anfangs betrieben hat - kann einem über den Kopf wachsen, und es besteht das Risiko, dass man es dann ganz hinwirft.

    Aussteigen, Selbstversorger sein, wäre auch nichts für mich - zu viele andere Interessen, Tätigkeiten, öfters unterwegs ..dasselbe auch, was den Garten angeht. Ich vermute, unserer ist ungleich kleiner, als deiner, dennoch - ist es mir schon zu viel, weil es so viele andere Dinge gibt, um die ich mich kümmern muss - bzw. wir uns kümmern müssen. Wir werden auch im Herbst einen Gärtner kommen lassen, der gewisse Dinge fachmännisch zurückschneidet (die auch bereits zu groß für uns sind) damit alles mal wieder einen Profi-Schnitt bekommt.

    Was die Schwätzer angeht, oh ja - das sehe ich auch so, davon gibt es viel zu viele. Es geht doch oft nur noch um Selbstdarstellung - und dann womöglich keine echte Substanz dahinter.

    Viele liebe Wochenendgrüße zu dir :)
    Ocean

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    1. Das freut mich, liebe Ocean. Denn so ist es. Das Leben hat weitaus mehr Facetten und Anforderungen. Da nützt die größte Begeisterung manchmal nichts.
      Das Selbstversorger-Dasein haben wir mal ausprobiert, aber das war auch nichts für uns. Es mag für manche die Erfüllung sein, für mich bedeutet ein erfülltes Leben aber etwas anderes, als den ganzen Tag im Garten oder auf einer Landwirtschaft zu arbeiten. Dafür fühle ich mich nicht gemacht.
      Vielmehr liebe ich meinen Garten zum Genießen und Relaxen. Das gibt zwar auch noch reichlich zu tun, aber es ist nicht so zwingend und termingebunden wie das Gemüse-Gärtnern.

      Liebe Grüße und Dir auch ein schönes Wochenende!
      Sara

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  10. Hallo Sara,
    interessant, bin von Angel hier herüber gewandert. Man muss doch genau lesen, ehe man urteilt oder beurteilt. Immerhin habe ich nun festgestellt, eine vielseitige Frau mit einem guten Allgemeinwissen.
    Nun werde ich mal weiter wandern zu Herz und Leben, ich bin neugierig geworden.
    Herzliche Grüsse, Klärchen

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    1. Vielen herzlichen Dank, liebe Klärchen!
      Mit den Blogs, generell dem Internet, ist es so eine Sache ... das habe ich weiter oben schon ausgeführt ... schnell stellt sich ein Gefühl der "Vertrautheit" ein und den Menschen hinter einer Seite zu "kennen", doch dem ist bei weitem nicht der Fall. Selbst ein Blog-Design vermittelt ein - gewisses - Empfinden, wie der Mensch dahinter sein müsse. Wir lassen uns von Bildern ziemlich einnehmen, das wird ja auch in der Werbung gezielt genutzt. Auch ich bin nicht ganz frei davon, selbst wenn ich das aus der Medienwirkungsforschung weiß.

      Mein anderer Blog wurde seit dem Tode meiner Mutter im letzten Februar, auch schon davor, da mir dadurch die Zeit mehr und mehr fehlte, nicht mehr so viel bestückt. Ich habe jedoch vor, ihn irgendwann wieder mehr zu bebloggen. Vielleicht im Winter wieder.

      Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
      Sara

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  11. Liebe Sara,
    Ja, doch bist du eine Gartenbloggerin und liebst es ja auch sehr!
    Nicht jeder kann mit Pflanzen umgehen... leider.
    Das bemerkten wir erst weider sehr peinlich wo wir nach 29 Tage aus Europa heimkehrten und fanden auf den Terrassen 10 Pflanzen in große Töpfe die eingegangen sind. So schade nach jarenlange Versorgung und mit Stolz muß ich sagen.
    Aber so geht es, die zwei Personen die es nicht gesehen haben (und mit Hände mal fühlen...) haben es aber nicht. Die Frau (Witwe) die unsere Katzen füttert hat es nicht und auch der junge Mann der den Rasen mäht u.s.w.
    Aber das Leben geht weiter!
    Ganz liebe Grüße,
    Mariette

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    1. Danke, liebe Mariette!
      Das ist wirklich wahr! Den "grünen Daumen" hatte ja eigentlich meine Mutter. ;-) Aber ich habe mir im Laufe der Zeit einiges angeeignet, auch wenn ich ganz anders gärtnere, als es meine Mutter und Großmutter tun würden. Meine Großmutter würde wohl die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. ;-)

      Das mit Euren Töpfen ist ja sehr schade. Wenn man schon Leute hat, die sich kümmern und die es dann nicht schaffen die Pflanzen ordentlich zu versorgen. Das ist doch wirklich sehr unangenehm! Dann sollte man diese Aufgabe gar nicht erst übernehmen!

      Und für 1 Monat gibt es vermutlich auch kein Selbstbewässerungssystem? Mein Sohn hatte sich ja was für die Wohnung gebaut, das hat zumindest ein oder sogar 2 Wochen prima funktioniert.

      Jetzt erstmal Gute Nacht und bis bald wieder!

      Viele liebe Grüße
      Sara

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  12. Hallo Sara, kurz und knackig möchte ich Dir sagen, dass ich - je älter ich werde - Deinen Wunsch teile.
    Ja, auch ich wünsche mir einen kompetenten, verlässlichen Gärtner. Mit Deinen Ausführungen hast Du mich zum Schmunzeln gebracht. 'Das Zeitalter der Schwätzer' lese ich bei meinem nächsten Besuch.
    Einen schönen Abend und liebe Grüße
    Edith

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    1. Danke, liebe Edith. Über Deinen Besuch freue ich mich ganz besonders!
      Ich fühle ich da manchmal hin- und hergerissen, aber ein Gärtner wäre wirklich nicht schlecht, dann blieben mehr Zeit und Energie für so vieles andere, was ich gerne verwirklichen möchte.

      Viele liebe Grüße, eine gute Nacht!
      Sara

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  13. Liebe Sara,
    mir ist es eigentlich ganz egal was für eine Bloggerin Du bist (oder auch nicht), ich mag es bei Dir vorbei zuschauen, zu lesen und zu kommentieren (oder eben auch mal nicht). Ich habe auch einen Garten, arbeite da auch schon mal drin, aber noch lieber lese ich oder drehe meine Hunderunden, oder bin einfach auch mal faul (wie Pippi Langstrumpf es schon besungen hat).
    Nun möchte ich Dir aber für Deine lieben Zeilen bei mir danken, sie haben sehr gut getan und ja es war ein totaler Schreck, da ich ihn nach seinem Urlaub besuchen wollte und dann diese Nachricht. Aber wir waren ja jetzt für einen Kurztripp in Grömitz (zuviele doofe Nachrichten sind einfach gekommen) und dann die Diagnose bei unserer Coco mit Krebs (auch wenn es ihr nach wie vor gut geht) hat mich einfach dazu gebracht ein wenig auf andere Gedanken in einer anderen Umgebung zu kommen.
    Jetzt wünsche ich Dir ein tolles Wochenende und sende liebe Grüße
    Kirsi

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    1. Liebe Kirsi,
      ich danke Dir ganz herzlich für Deine lieben Zeilen! Genauso sehe ich das auch. Garten ist für jeden was Anderes und alles hat seine Berechtigung. Ich verstehe letztendlich auch die, die keinerlei Zeit für Garten haben und dann eben Beton oder Wiese. Keiner steckt im anderen und dessen Leben drin und auch solche Menschen möhten gerne Eigentum und vielleicht keine Eigentums-Wohnung, die ja auch diverse Nachteile hat.
      Gemeischaftseigentum ist eben nicht jedermanns Sache!

      Ach je, manchmal kommt es auch einfach dicke! Das tut mir so leid! Sowas haben wir auch schon alles durch und gerade wenn man am wenigsten daran denkt und so viel Stress gebrauchen kann.

      Bei uns gibt es auch gerade einen Umbruch, ich berichte im nächsten Post darüber. Im Leben kommt manches anders, als man vorher denkt ... nichts ist planbar ...
      Ich drück' Dich und sende Dir viele liebe Gedanken.
      Bis bald, alles liebe weiterhin
      Sara

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