Donnerstag, 10. Februar 2011

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Alle fünf Winterlinge sind nun erblüht - mal schauen, wie sie sich dann von selbst weitervermehren werden.

Kommentare:

  1. Liebe Sara,
    jetzt habe ich auch deinen Waldgarten besucht und möchte dir hier gaaaanz lieben Dank schreiben für deine so lieben Zeilen.Ich habe mich so gefreut darüber.Aber wieso fahrt ihr so oft von euch nach Bayern,habe ich da etwas nicht mitbekommen?
    Auf jeden Fall wünsche ich euch ein ganz schönes Wochenende und freue mich wenn ich ab und zu etwas von dir hören werde.(Natürlich nur wenn es bei dir zeitlich geht)
    Ich grüße dich ganz lieb,
    Diana

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  2. Tja, genau so ein Blütenbild fehlt mir noch auf beiden Blogs, wie ich gestern feststellen musste :-) Eben sah der Himmel noch toll aus, aber nun zieht es sich zu. Das wird wohl heute nix mit Blühbildern ...

    Vergißmeinnicht und Winterlinge müssten eine gute Pflanzgemeinschaft ergeben. Die spenden nachher Schatten und halten den Boden feucht. Bei meiner Mutter werden sie ja anschließend von den gelben Buschwindröschen überwuchert. Ich würde noch etwas mulchen, damit die Saat später besser auflaufen kann. Dann sollte man natürlich dort nicht im zeitigen Frühjahr das Laub entfernen ;-)
    Liebe Grüße zum Wochenende
    Silke

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  3. @ Diana
    danke auch hier noch einmal für Deine lieben Zeilen und Deine Frage habe ich bei Dir gerade beantwortet.

    Liebe Grüße nochmal
    Sara


    @ Silke
    Die Blühbilder der Winterlinge hatte ich leider mit Handy aufgenommen, da die Kamera gerade nicht greifbar war. Deshalb nicht so optimal. Wenn die Handys heute auch schon tolle Bilder machen, anders als die ersten Handy-Cams.
    Vergißmeinnicht wachsen hier bei uns auch wild. In einem Jahr mal mehr, im anderen weniger, aber hauptsächlich hinten im Waldgarten. Ich säe die nicht extra aus. Sie suchen sich also ihren Platz. Während wir Buschwindröschen hier gar nicht haben. Ich nehme an, sie wachsen hier nicht, denn hier wächst sonst nahehzu alles, was es im richtigen Wald auch wächst.
    Auch wenn man es auf dem Foto nicht sieht, stehen die Winterlinge mitten in der Wiese unter einer Kerrie. Da das kein Rasen mehr ist, wie ursprünglich mal und wir auch nicht so oft mähen, haben die Winterlinge dann zeitweilig sozusagen Naturmulch. Doch da so unmittelbar vor der Haustür, hatte mein Mann das kürzlich alles entfernt - es sah einfach nicht mehr einladend aus ;-)

    Liebe Grüße und ebenfalls ein schönes Wochenende
    Sara

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  4. Buschwindröschen brauchen eine schöne Laubgemisch-Mulchschicht und lichten Schatten, damit sie sich wohl fühlen. Seitdem ich mir von unseren Nachbarn das Buchenlaub über den Zaun 'liefern' lasse, werden sie von Jahr zu Jahr schöner und sind vermehrungsfreudig - die gelben jedoch noch mehr - Bedarf an den Gelben? Meine Mutter reißt die schon überall aus den Beeten raus, da sie den ganzen Garten erobern, aber eigentlich nur an zwei Stellen im Garten geduldet werden.
    In dem leichten gemulchten Boden ist es dann auch ganz einfach die weißen an anderen Stellen im Garten anzusiedeln. Allerdings die gelben Buschwindröschen sind wohl wesentlich anspruchsloser und kommen auch mit härteren Böden gut zurecht ...
    LG Silke

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  5. Ja, hinten im Waldgarten liegt ja ganzjährig wie im richtigen Wald auch diese Laubschicht, weil wir es gar nicht schaffen würden, alles Laub von dort zu entfernen. Aber da wuchsen noch nie Buschwindröschen. Eigentlich müßten die Vögel diese ja schon weiterverbreiten. Aber vielleicht habe ich mir jetzt mit all den Waldpflanzen, wie Waldmeister, davon unbemerkt etwas hierher geholt?
    Gerne würde ich es auch einmal mit den gelben probieren. Die kenne ich auch noch gar nicht.
    Bodenbedeckende Pflanzen finde ich immer gut, wenn weite Flächen damit bewachsen werden. Das sieht dann stellenweise schön einheitlich aus.

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  6. Also, dass Vögel Buschwindröschen verteilen, dass kann ich mir nicht vorstellen. Die Saat bleibt wohl meist in der Nähe - ev. sind es etwas klettartigere Saatkörner, die Mäuse und andere Kleinsäuger durch ihr Fell verteilen. Da muss ich mal genauer drauf achten, wie die Buschwindrösche-Saat aussieht.
    Wir hatten unsere weißen & gelben vor ewigen Zeiten vor etwa 35 bzw. 27 Jahren aus dem Wald geholt, als sie noch nicht 'so sehr' unter Naturschutz standen. Und ihre Kinder sind dann später mit nach Hannover gezogen.
    Dann werden wir mal versuchen ein paar Knollen von den gelben Pflänzchen aus den Beeten zu buddeln, damit Du auch einen gelben Blühteppich für den Waldgarten bekommst ...
    Übrigens haben drei Lenzrosen bei mir Kinder bekommen - rot, ev. rosa & weiß. Aber wer weiß, was durch die Bestäubung für Farben entstehen. Doch die sind noch sehr klein und sollten dann wohl im ersten Jahr in Töpfen bleiben. Und im Moment stehen sie am Versamungsort wohl noch am Besten.

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  7. @ Silke
    Hab' ich auch noch nicht beaobachtet.
    Aber oft geht es ja nach dem Prinzip - es sei denn, es handelt sich um Schirmchen oder Ahörner ...
    Ist lieb! Aber das eilt ja auch alles gar nicht. Solange die Pflanzen noch zu klein/empfindlich sind, ist es mir auch lieber, sie bleiben bei Dir. Ich kann mich im Augenblick ohnehin um all das nicht so kümmern ...

    Liebe Grüße
    Sara

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