Dienstag, 10. August 2010

Es war einmal . . .



Es war einmal ein alter Birnbaum, der trug nicht mehr und hatte jetzt auch fast keine Blätter mehr ... Nur als Halter für eine Hängematte war er gut genug ...
Heute ließ er sein Leben . . . lediglich ein Baumstumpf bleibt . . .




Der Platz im hinteren Waldgarten, an dem er stand, ist nun ungewohnt leer . . .



Alles, was bleibt . . .



sind seine zwei Nachbar-Apfelbäume sowie dieser kümmerliche Rest . . .


Kommentare:

  1. Ohja sowas ist immer traurig, wir mussten letztes Jahr unseren Apfelbaum fällen, er ist einfach zu groß geworden, aber er treibt am Stamm wieder aus, den haben wir stehen lassen.

    Herzliche Grüße
    von Anke

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  2. Wäre eine prima Rankhilfe für eine Ramblerrose und eine Clematis gewesen - vielleicht noch ein Geißblatt dazu. Aber zu spät! Oder was hast Du jetzt mit der Fläche vor, wenn die Wurzeln im Boden bleiben?
    LG Silke

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  3. @ Anke
    An sich ja, aber der Baum war abgestorben und trug, seit wir den Garten haben, nicht mehr. So ist etwas mehr Platz, das ist auch nicht verkehrt.

    @ Silke
    Wir sind aber um die entstandene zusammenhängend nutzbare Freifläche auch nicht böse. Bei uns wird ab und an gezeltet. Und auch so finde ich mehr Freiraum in der Mitte des Gartens nicht verkehrt, zumal rundherum ja viel, wenn auch nicht in der Vielfalt wie bei Euch, wächst.

    Obstbäume sind für diesen Garten eigentlich nichts, da die Waldbäume alles verdrängen und beeinträchtigen. Da sind noch 2 Kandidaten (Apfelbäume) die nicht mehr so recht wollen ...

    Rosen kann man doch sicher auch in belebte Bäume ranken lassen, soweit ich mich erinnere? Oder sterben die dann auch mit der Zeit ab?

    Liebe Grüße
    Sara

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  4. Gut, zelten ist ein Argument. hoffentlich stolpert dann niemand nachts über den Baumstumpf! Und mit manchen Ramblern ist das ohnehin so eine Sache. Wir hatten mal einen Garten besichtigt, da lebten Veilchenblau und ein kleiner Obstbaum friedlich zusammmen, bis der Baum unter der Last der Rose zusammenbrach. Allerdings bekommt die Rose bei einem blattlosen Rankgerüst mehr Sonne und duftet dann wohl auch mehr ...

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  5. @ Silke
    das mit den Baumstümpfen ist schon ein Problem, was das Stolpern betrifft. Unser Boden ist aber an sich relativ uneben und wenn, dann müßten wir hier zahlreiche Baumstümpfe entfernen, die schon vom Vorgänger stehengelassen wurden.
    Oha, ja solche Rosen können schon mächtig werden!
    Veilchenblau wäre auch noch mein Traum ...

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  6. Stecklinge? Ist ja schließlich eine Multiflora-Hybride und steht mit langen Trieben unter der Sauerkirsche in BS ...
    Allerdings gibt es da noch ein paar andere puprpur-violette Rambler, die auf meiner Wunschliste stehen. Aber darum kümmere ich mich frühestens im nächsten Frühsommer. Vielleicht fahren wir dann endlich mal wieder 'in die Rosen'! In diesem Jahr bin ich froh, wenn wir No Name überhaupt rechtzeitig vor dem Winter bei uns pflanzen. Und bei meiner Mutter müssen demnächst auch noch 4 Container-Rosen in die Beete!
    LG Silke

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  7. @ Silke
    Wenn das so einfach ginge, wäre das eine Idee ...
    Im Rosarium war ich auch noch nie, das ist sicherlich ein Ereignis!
    Bei mir stehen auch immer noch weißer Sommerflieder und Hortensie - muß meine Herren mal dazu bewegen, Löcher dafür zu graben ;-)

    Lieber Gruß
    Sara

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