Montag, 2. September 2013

Die Blauregenfrage


Meine Leser erinnern sich sicher noch, daß ich Blauregen-Samen abzugeben hatte. Einige wenige Samen hielt ich selbst zurück. Nun hatte ich mich doch hinreißen lassen, diese in einen Topf zu stecken.Daraus ist dieses einzige Pflänzchen entstanden. Das war in der Zwischenzeit nun in den Garten gewandert. Dort weiter hinten steht ein abgesägter Vogelbeerbaumstumpf, der sich jedoch wieder begrünt hat. Diesen belasse ich auch dort, denn unser Zaun soll schließlich schnellstmöglich blickdicht werden. ;-)


Dort hinten steht auch ein Ahornbaum, in den darf der Blauregen zu gegebener Zeit gern hineinranken. ;-)
Da Vogelbeerbaumrest und Ahornbaum relativ nahe beieinander stehen, wie das untere - fast ein Jahr alte Foto zeigt, dürfte dies kein Problem sein.

Doch erst einmal muß das junge Pflänzchen gut über den Winter kommen. Es ist lediglich ein Versuch, nicht mehr und nicht weniger . . . 




Wer übrigens nicht weiß welcher Jahreszeit er den September-Anfang zuordnen kann - hier gibt es eine sehr schöne anschauliche Bildübersicht der phänologischen Jahreszeiten. Daher habe ich Anfang September unter beiden Labels laufen, Frühherbst wie auch Spätsommer. Wobei der Spätsommer ja auch gleichzeitig der Altweibersommer ist. So werde ich künftig jedoch nur die Posts mit "Altweibersommner" betiteln, die eindeutig dessen typischen Anzeichen beschreiben, wie die in der Luft schwebenden Spinnfäden.

Die Phänologie (griechisch φαίνο|μαι pʰaíno|mai „ich erscheine“ und -logie) befasst sich mit den im Jahresablauf periodisch wiederkehrenden Entwicklungserscheinungen in der Natur und die Phänometriemit der Erfassung dieser Erscheinungen.
Quelle: Wikipedia