Samstag, 1. September 2012

Fuchskot?


Auch wenn die Ansteckungsrate mit Fuchsbandwurm relativ gering ist, möchte ich keinen Fuchs im Garten haben! Und die Eier überleben sehr lange!

Füchse erobern ja inzwischen sogar die Großstadt. Ich erinnere mich, wie ich in einem Blog vor längerer Zeit einen Fuchs an einer innerstädtischen Mülltonne sah.

Ähnlich schaut das Ganze der Fuchslosung durchaus! Das  Zeug war knochentrocken und wurde unter allen Vorsichtsmaßnahmen von mir beseitigt!

Kommentare:

  1. Die Füchse kommen bestimmt in die Gärten,gerade wenn man auf dem Land wohnt.Bei uns muss er auch gewesen sein,alle Enten sind weg.Und nur ein Fuchs schafft es 1,80 m über einen Zaun zu klettern und seine Beute mitzunehmen.
    LG
    Nicole

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    1. Ja, das kann auch bei uns gut möglich sein, obgleich ich noch nie einen bei uns gesichtet habe, nur in der freien Feldmark. Wir halten schließlich auch keine Haustiere, auch die Nachbarn nicht.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Liebe Sara,

    das ist nicht so erfreulich.

    Eine gute Nacht wünscht dir

    Elisabeth

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    1. Leider nicht, liebe Elisabeth.

      Eine Gute Nacht wünsche ich auch Dir
      Sara

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  3. Fuchskot ist mehr wie Igelkot, nur größer.

    Das hier ähnelt mehr dem eines streunenden Hundes(diese laufen Nachts kilometerweit, können also ruhig aus dem 10 Kilometer entfernten Nachbarort stammen.

    Die Panikmache um den Fuchsbandwurm ist insofern genau der gleiche Blödsinn wie Vogelgrippe von Wildvögeln.


    Kommt vor, die Gefahr an einem sonnigem Tag vom Blitz erschlagen zu werden ist aber größer.

    Fuchsbandwurm trifft am häufigsten bei Jägern auf die Füchse ausräuchern, abziehen und deren Fell verarbeiten.
    Oder von ihren Jagdhunden die Mäuse fangen bzw die den Fuchs abdrücken(erwürgen-totbeissen) und damit in Kontakt kommen.


    Den Fuchsbandwurm kriegen die Füchse übrigens von Mäusen...ihrer Hauptnahrung.

    Genauso wie Hunde und Katzen kann man auch Füchse entwurmen.

    Was sich als wesentlich erfolgreicher gezeigt hat als das Töten der Tiere.

    Töten hilft garnichts da dann ein neuer Fuchs ins Revier einzieht und die Bandwurmlarven ein Jahr und länger ruhen können und dann wieder in einen Wirt gelangen.

    Ein entwurmter Fuchs scheidet hingegen keine Eier und Larven mehr aus und ist harmlos.

    Ich freu mich über das Fuchspärchen hier, manchmal seh ich sie in der Ferne Nachts vorbeilaufen.

    Mit Wildtieren und unseren Tieren hatte ich noch nie Probleme, aber durchaus mit dem fettgefüttertem Nachbarskater der sich als Gourmetmenu unsere Entenküken geholt hat.

    Ich wäre wohl genauso traurig wenn der Fuchs sich ein Tier holt, aber Wildtiere müssen nun mal auch leben und ich wäre ihm weniger böse als dem verwöhnten Katzentier von nebenan dass nun echt nicht deswegen verhungert oder dringend seinen Nachwuchs füttern müsste.

    Das gleiche Spiel bei unseren Nachbarn...Füchse sind kein Problem, aber streunende Hunde und Katzen sind wirklich eine Gefahr für die Federtiere und Hasen in den Gärten.

    Die wilden Schellenten hier übernachten immer im See, mitten auf dem Wasser kommt kein Fuchs hin und so wie Hühner sind Enten auch nur Notnahrung wenn es nicht genug Mäuse gibt.

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    1. Was den Fuchsbandwurm betrifft, da muß ich zustimmen. Und selbst wenn jemand die Eier aufnimmt, heißt das noch lange nicht, daß er auch tatsächlich erkrankt. Es hängt eben viel von einer guten Abwehrlage ab.

      http://www.forstfrauen.de/Fuchsbandwurm.pdf

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