Sonntag, 6. Oktober 2013

Schrebergartenfeeling . . .




Eigentlich hätte ich meinen Post eher Verlassene Gärten nennen sollen, denn dort, wo ich diese Gärten fotografierte, sahen einige wüst aus, wirkten verwaist,  und an manchen Gartentoren konnte man auch lesen, daß der betreffende Garten abzugeben sei.

Auf dieses Thema hat Moni/Waldfee mich eigentlich gebracht, denn sie tat kürzlich einen Blick in fremde Schrebergärten.




Schrebergärten in sogenannten Gartenvereinen . . .

Kleingärten sollen der Erholung in der Natur dienen und Stadtbewohnern nach dem Vorbild alter Bauerngärten den Anbau von Obst und Gemüse ermöglichen. Heute findet man in diesen Gärten aber auch Zierpflanzen und Rasenflächen.
In der Regel befindet sich eine Laube auf jedem Grundstück einer Gartenanlage. Geregelt wird das Kleingartenleben durch die jeweilige Kleingartenordnung / Satzung eines jeden Vereins und das Bundeskleingartengesetz (BKleingG).
Quelle: Wikipedia

Schrebergärten sind nach dem  Leipziger Arzt Moritz Schreber benannt, der der Namensgeber für die Schrebergartenbewegung war, da er sich für die Gesundheit der Stadtjugend einsetzte und sich für Armen- und Spezialgärten stark machte. Nebenbei gesagt, waren Schrebers Erziehungsmethoden umstritten - ich verweise an diser Stelle auf das Buch "Die Angst vor dem Vater" Langzeitwirkungen einer Erziehungsmethode/Eine Analyse im Fall Schreber

Zur Geschichte der  Familiengärten
Deutsches Kleingärtner-Museum




Ich hatte den Kommentar von Sisah/Garten im Fliesstal bei Silke/Wildwuchs unter Aufsicht (wo ist Silke denn zur Zeit überhaupt??? Lange hat man nichts mehr von ihr gehört!) gelesen und wurde dadurch inspiriert, diesen Post zu verfassen. Denn auch mich erinnern solche Gärten an meine Kindheit, und leider gibt es einige dieser Gärten auch in unserer Stadt nicht mehr, mußten sie modernen Ideen weichen oder Häuser sollten zurückgebaut werden, da sie nicht der heutigen Norm entsprachen, die nurmehr ziemlich kleine Gartenbuden in Schrebergärten vorsieht (damit sich dort auch ja niemand wohnmäßig einnistet!) Typisch deutsch eben! Alles wird bis ins Kleinste reglementiert. Dabei haben in der Nachkriegszeit ganze Familien in diesen Gartenvereinen gelebt, war dies ihr fester Wohnsitz, da sie nichts anderes hatten. Diese Gärten waren weitaus schöner und gepflegter, als die, die ich hier zum Teil zeige!



Und ich frage mich, warum ist das so? Nimmt man sich nicht mehr gern die Zeit für Gartenarbeit, fehlt die Zeit, müssen die Leute zu viel arbeiten? Ist die Erwerbsarbeit zu anstrengend geworden oder das Privatleben, das durch den Computer und das Internet dominiert wird? Oder hat man einfach keine Lust mehr und will hauptsächlich im Grünen chillen?

Nebenbei bemerkt hätte es derartige Zustände in früheren Zeiten speziell in Gartenvereinen nicht gegeben, denn da gab es strenge Vorgaben, was man zu pflanzen hatte, wie es gepflegt werden sollte und wie oft und man mußte sich an der Pflicht-Gemeinschaftsarbeit beteiligen. All das scheint sich gelockert zu haben . . . 

Einige dieser im Verwildern begriffenen Gärten gehören sicherlich inzwischen alt gewordenen Menschen, denen das Gärtnern zu schwer fällt oder die es auch aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr können . . .

Da blutet gewiß das Herz, wenn man einen solch schönen Garten aufgeben muß . . .

Und immer wieder werden ganze Kleingartenanlagen plattgewalzt, um einer Autobahn Platz zu machen.  Vielleicht auch bald hier??
Erinnert sich vielleicht noch jemand an Karl der Käfer?






Doch die Gärten, die noch ähnlich wie damals bewirtschaftet werden, haben immer noch ein wenig Verwunschenes, das auch Kinder fasziniert, von dem Sisah in ihrem Kommentar dort schreibt, denn so kenne ich diese Gärten noch aus meiner eigenen Kindheit nur allzu gut.


Nehmen wir nur einmal Dahlien . . . meine Großmutter pflanzte auch ganz viele davon am Nachbarzaun. Sie bewirtschaftete zwar einen Selbstversorger-Garten mit viel Obst und Gemüse, aber viele Blumen durften nicht fehlen. Das existierte alles harmonisch mit und nebeneinander.


Wie früher zwar . . .  nur Hibiskus habe ich in meiner Kindheit nirgendwo gesehen!


Genauso wie den  Sommerflieder - diesen Neophyten kannte man damals hierzulande noch nicht!


Mit Fähnchen-Girlanden am Haus . . . und gutem Sichtschutz . . . 



An hohe Ligusterhecken erinnere ich mich noch gut und wie ich als Kind dort nach Maikäfer-Engerlingen grub, die ich in großer Zahl fand, ebenso frisch schlüpfende Maikäfer ... und Rosenbögen . . . sowie solch liebevolle Kleinigkeiten, wie die am Tor hängende dekorative Glocke, die überdies noch einen sinnvollen Zweck erfüllte und nicht nur zur Deko da hing!


Hühner im Gartenverein . . . dazu noch so malerisch mit Hühnerleiter . . . in früheren Zeiten hielten sehr viel mehr Leute Hühner als heute - auch in Gartenvereinen . . . 



Und gelegentlich interessante Gewächshäuser, manchmal noch Marke Eigenbau (als es die anglizistische Abkürzung D.I.Y noch nicht gab!) . . . genauso wie diese Frühbeetkästen, die man in meiner Kindheit häufig mit alten Fenstern abgedeckt sah.


Manche liebte es auch damals schon märchenhaft . . . und auch heute sieht man vereinzelt noch Gartenzwerge und andere Märchenfiguren nett inszeniert.




Während der Garten im Gartenverein von heute eher so ausschaut - das Schaukelgestell mag noch alt sein, aber sonst sieht's eher dürftig aus.


manchmal mit originellen - fast schon antiken -  Deko-Elementen


Auch die sehr gepflegten Garten-Oasen sind hier zu finden - solche, die vermuten lassen, daß die Besitzer den Sommer über hier dennoch wohnend verbringen . . . denn wie sonst könnten Hortensien bei starker Sommertrockenheit so wundervoll blühen??




Und manche brauchen ihre Schreber-Gärten nur zum Partymachen, haben wir uns in einer dieser Anlagen sagen lassen - es wird ständig gegrillt und laute Musik gespielt. Zahlreiche Personen bevölkern solche Gärten und dadurch wird jenen, die das ruhige Gärtnern lieben, das Gartendasein vergällt . . . vielleicht werden auch deshalb so einige Gärten aufgegeben?
Denn vor wenigen Jahren noch waren Gärten in unserer Region schwer begehrt und kaum zu finden, auch Schrebergärten waren da noch kaum im Angebot!




Kommentare:

  1. Guten Morgen meine Liebe!
    Deine Überlegungen zu den Schrebergärten kann ich nur bestätigen. Wir bewirtschaften ja auch einen.
    Unser Vorgänger hat hier noch Hasen gezüchtet, ansonsten haben wir nur noch einen Imker in der Anlage. Nutztiere sind aus Schrebergärten tatsächlich fast verschwunden.
    Auch das manche Gärten verwildern, ist leider so. Bei uns gibt es diese Gärten auch in der Anlage. Wobei ein lieber Gartennachbar sich sehr bemüht, auch diese Gärten halbwegs in Ordnung zu halten. Alter und Todesfälle haben zum Verwaisen der Gärten geführt.
    Auch gibt es Gärten, die mehr zum Chillen und Party feiern, als zum Gärtnern genutzt werden.
    Finde ich persönlich sehr schade, wenn diese Gartennischen nicht zum Gärtnern genutzt werden. Es gibt hier so viele Menschen, die auf Wartelisten für eine Parzelle stehen und wirklich gerne Obst und Gemüse anbauen möchten.
    Das ist ja auch der ursprüngliche Hintergrund, weshalb diese Gärten entstanden sind. Nach dem Krieg sollte der Bevölkerung die Möglichkeit zur Selbstversorgung gegeben werden. Es war ja nichts mehr da an Infrastruktur etc.
    Daraus erklärt sich auch der äußerst günstige Pachtzins von unter einem Euro pro qm. Theoretisch kann der Pachtzins auf mehrere Euros pro qm steigen, wenn nicht genügend Nutzpflanzen angebaut werden und es eine reine Freizeitoase sein soll.
    Finde ich an sich auch ganz gut. Denn Freizeit kann ich überall gestalten und verbringen, einen Garten anlegen wohl eher nicht.

    Die Schrebergärten sollten daher weiter ihrer ursprünglichen Nutzung treu bleiben, da so auch wichtiges Wissen um Ernährung & Artenvielfalt erhalten und im Bewusstsein bleibt. Heutzutage sehr wichtig.
    Ebenfalls bedroht das Thema „Autobahn“ unsere gesamte Anlage. Ich versuche das nicht so sehr in meinem Blog zu thematisieren, da mich das wahnsinnig frustriert. Hier habe ich aber trotzdem mal was dazu geschrieben: http://im-grünen-himmel.de/blog/2010/10/125-ha-stadtgrun-kontra-autobahn/
    Wünsche dir einen guten Start in die neue Woche und liebe Grüße,

    Annika

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    1. Liebe Annika,

      dann wird es wohl auch bei Euch so sein - die Bestimmungen existieren zwar immer noch, jedoch wird offiziell da kaum noch Wert drauf gelegt. Zumindest sagt keiner was - bevor alle Gärten leer stehen ...

      Ich denke auch, daß man heute generell eine andere Einstellung zum Gärtnern hat. Die meisten haben es ja gar nicht mehr nötig, sich aus dem "eigenen" Garten selbst versorgen zu müssen. Entsprechend "entspannt" geht man dann daran.

      Diese Fälle bezüglich Chillen, Party und Grillen waren sicher Extrem-Fälle, die aber den dortigen Pächtern das Gartenleben vergällen, was ich gut verstehen kann. Ich kenne Ähnliches aus der Nachbarschaft. ;-) Und damit meine ich auch keine Kinder-Lebhaftigkeit. Wir haben schließlich selbst 3 Kinder - die jetzt zwar erwachsen sind - waren aber immer und gern von Kinderlachen umgeben.
      Nur im Sommer fast täglich Grillgestank (diese Grillanzünder - keine Ahnung, was die Leute da verwenden - es riecht jedenfalls abscheulich!) ist nun wirklich nichts mehr zum Lachen! Ebenso, wenn man täglich zugequalmt wird. Da muß man sich tatsächlich überlegen, wann man noch in den Garten gehen kann oder die Terrasse benutzen ... wenn der Nachbar nicht da ist ...

      Diese Wartelisten für Parzellen scheints hier jedoch so nicht mehr zu geben, denn sonst würden wohl nicht so viele Gärten leerstehen. Vielleicht wird speziell dieses Gelände aber auch einmal verkauft. Das ist ja ein von der Stadt ebenfalls gepachtetes Land - wer weiß, was man in den nächsten Jahren damit vor hat und wer die Hintergründe kennt, verläßt das sinkende Schiff dann vorzeitig?

      Und ich sehe das auch so - einen Garten anlegen kann man nicht überall und diese Gärten waren vorwiegend für die Selbstversorgung mit gesunden Früchten gedacht. Während man heutzutage im Park grillen und chillen kann, bald auf jeder Wiese ...

      Etliche Kleingärten sind in unserem Raum auch dem Autobahnbau zum Oopfer gefallen. Ersatz hat man dafür meines Wissens leider auch nicht geschaffen. Nagut, wenn sich denn auch keiner mehr findet, der diesen Ersatz will ... ???

      Ich schau' nachher in Deinen Beitrag - jetzt bin ich erstmal unterwegs.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Liebe Sara,

    von mir kommen liebe Grüße
    Elisabeth

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  3. Hallo Sara,
    und weil der Erfinder des Schrebergartens aus Leipzig kam, gibt es natürlich auch die meisten dort und überhaupt in ganz Sachsen. Bei uns in der Stadt steht kein Garten leer und es gibt reichlich davon. Ein großes Problem der Kleingartenvereine ist aber, das die Reglementierungen zu hoch sind. Die älteren Gärtner sind das gewohnt. Aber welcher jüngere Gärtner will sich vorschreiben lassen, wie viel Obst, Gemüse und Rasenfläche er im Garten haben muss. Obendrein stören sich die älteren Gärtner am Kinderlärm der jungen Familien. In Erlangen wurde man sofort vom Gartenverein ausgeschlossen, wenn irgendwas nicht gepasst hat. Leerstand hätte es da nicht gegeben.
    Es wäre für mich nur die Notlösung, falls ich sonst keinen Garten hätte, weil ich so gartenverliebt bin. Die Negativ-Entwicklung in eurer Gegend erstaunt mich.

    Eine schöne Woche
    LG Sigrun

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    1. Liebe Sigrun,
      in unserer Stadt gab es auch schon immer zahlreiche Schrebergarten-Kolonien. Viele entstanden aus einer Notwendigkeit heraus nach dem Krieg, da unsere Stadt sehr stark bombardiert wurde und die Leute kein Obdach mehr hatten. Immerhin - 7.800 Kleingärten gibt es noch, lese ich da gerade ...

      http://www.braunschweig.de/leben/im_gruenen/KleinGar.html

      Doch die Reglementierungen gehören - zumindest bei uns - wohl einer vergangenen Epoche an. Ich war wirklich erstaunt, was die Pächter sich da jetzt erlauben. Und damit meine ich nicht, die vorgeschriebene Menge des Obstes ... einige haben einfach nur Rasenfläche und das entspricht nicht der Schrebergartenidee, hätte es früher so nicht gegeben und da muß ich Annika auch zustimmen. Der Pachtzins ist so gering und die Gärten sollten ursprünglich der Selbstversorgung wie auch der Erholung dienen. Heute ist es oftmals anders, machen einige Ramba-Zamba, so daß die anderen nicht mehr in Ruhe gärtnern können. Damit meine ich laute Musik, Partys ...
      Wer Kinderlachen nicht verträgt, gehört wohl ins Altersheim ;-) Das hats dort schon immer gegeben und damals hatte jede Familie mehr als 2 Kinder.
      Es gibt diese Vorschriften sicherlich immer noch - doch die Auskunft, die ich dort von den Leuten bekam, war, daß sich offiziell aber keiner drum kümmert. ;-)

      Mich wundert es schon, daß es in Erlangen selbst heute noch so ganz anders gehandhabt wird.
      Aber ich war - wie ich ja schrieb - auch sehr erstaunt über die Verwüstungen und Leerstände, denn vor einigen wenigen Jahren war es da noch richtig schön, und wer einen Garten wollte, mußte lange anstehen.

      Wenn ich eben mal in die Kleinanzeigen schaue, finden sich hier auch einige abzugebende Gärten in unserem Raum

      http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-braunschweig/kleingarten/k0l2448

      Andererseits gibt es so ein ähnliches Projekt auch in BS - finde nur eben den Link nicht - kostenlose Gartenflächen für Aussiedler/Migranten ...

      http://www.anstiftung-ertomis.de/niedersachsen

      Zumindest gibt es inzwischen auch Interkulturelle Kleingärten

      http://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/fb_institutionen/fachbereiche_referate/ref0500/pdf_Landesverband_Braunschweig_der_Gartenfreunde_e.V..pdf

      Aber auch im herkömmlichen Kleingartenwesen gehts um dieses Thema

      http://www.gartenfreunde-braunschweig.de/uebersicht/broschueren/product/view/10/15

      Interessant ist, was ich auf S. 19 dieser Broschüre im Zus.hang damit - Obst und Gemüseanbau, feiern und Grillen fand

      http://www.kleingarten-bund.de/downloads/183_komplett.pdf

      Für mich wäre das auch eher eine Notlösung - doch damals - nach dem 2. Weltkrieg - waren die Menschen froh, dort eine Bleibe zu finden, wo sie sich mit Obst und Gemüse versorgen konnten. Das Geld war knapp und Eßbares ebenfalls. Zu der Zeit hatten Kleingärten noch einen anderen Charakter, da es so viele Hauseigentümer noch nicht gab oder nur unter den wohlhabenderen Leuten. Obwohl hierzulande auch nicht einmal die Hälfte aller Einwohner auch Besitzer ihrer Häuser sind, lediglich ca. 38 %. Und so wäre es schon sinnvoll, wenn die Ärmeren solche Gärten günstig bewirtschaften könnten - die Frage ist, ob sie das heutzutage überhaupt noch wollen . . . denn zu Essen haben die Meisten immer noch genug, notfalls von der Tafel ...

      Liebe Grüße und auch an Dich eine schöne neue Woche
      Sara

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  4. Ich kenne die Schrebergärten noch aus NRW Zeiten.Hier gibt es keine.Für mich war das nie eine Option,ich könnte mich da schlecht unterordnen was die Bepflanzung angeht.
    LG
    Nicole

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  5. Liebe Sara,

    ich kenne den Begriff Schrebergarten gut, obwohl viele nunmehr Kleingarten sagen. Bei uns gibt es mehrere Anlage, die Gärten sind nach wie vor beliebt.

    Fröhliche Grüße

    Anke

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  6. Vor einiger Zeit hatte ich selbst einen Schrebergarten. Mich störten die vielen Regeln. Heute wurde die Schrebergartensatzung für unseren früheren Garten gestrichen. Jetzt benutzt ihn eine Großfamilie hauptsächlich zum Grillen und Feiern.
    Ich weiß nicht was schlimmer ist, ein Blumen- und Gemüsegarten mit strengen Regeln oder eine Wiese ohne Blumen aber mit Grill und Bierkasten.
    Liebe Grüße, Anette

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