Montag, 11. Juli 2011

Der Sommerflieder blüht noch nicht . . .


Lange kann es aber nicht mehr dauern, bis der Sommerflieder (Buddleja davidii) oder Schmetterlingsstrauch seine vierzähligen Blüten öffnet. Wenn man bedenkt, daß er - eigentlich - schon im Juni blühen sollte ... aber im Waldgarten ist es relativ dunkel und das wird wohl der Grund sein. Denn beide Sommerflieder blühen noch nicht, weiss wie dunkelviolett.

Dafür blüht anderes um so mehr ... wie diese Gelbroten Taglilien (Hemerocallis fulva) im "Niemandsland" - ich kann mich nicht erinnern, sie dort jemals blühen gesehen zu haben!



Ein bißchen wild schauen sie inmitten des von uns dort nicht angepflanzten Riedgrases aus. Nur leider ist es an dieser Stelle, durch die ein Regenfallrohr führt, sehr schwierig, das immer wieder neu aufkommendesehr zähe Gras restlos zu beseitigen.


Der hochgiftige Eisenhut (Aconitum) gibt sich hier im Niemandsland ebenfalls ein Stelldichein. Ihm bekommt wohl die Witterung in diesem Jahr besonders gut, denn so dicke Knospen hatte er noch nie! Und so hochwüchsig geriet er bisher auch noch nicht.


In all den Jahren war mir nur die Taglilie aus dem Seitenstreifen bekannt, die in dem Bereich hinter der Terrasse wächst,, wo der Baumstumpf des gefällten Eschenahorns (Acer negundo) steht, nahe 
des Veilchenmeeres -  doch diese trägt erst ganz schlanke Knospen


Einige Akeleien fingen noch einmal mit einer zweiten Blüte an, nachdem die ganz große Trockenperiode durch ein paar Tage Regen abgelöst worden war.


Die Mahonienbeeren schaffe ich in diesem Jahr wohl wieder nicht zu ernten und zu verarbeiten, bei dem hohen Terminaufkommen - da bin ich einfach zu selten zuhause um mir diese Arbeit noch aufbürden zu wollen.


Eine Mahonie neben dem Japan-Knöterich am Zaun zum Nachbarn nahe des Vogelfutterplatzes.