Donnerstag, 19. Juni 2014

Lavendel und Rosen


Zwar nicht himmelblau aber doch noch entfernt zu den Blauen zählend ... der Lavendel ...
Auf der obigen Abbildung ist Lavendel zu sehen, der zu Füßen der Kletterrose 'New Dawn' wächst. Dort - an der Südseite des Hauses gedeiht er prächtig.





Während rosafarbener und weißer Lavendel ins Beet unmittelbar am Haus gepflanzt wurden und sich dort ebenfalls neben dem Salbei prächtig entfalten. Im Bild auch die silbrig-glänzende Rosenschönheit.



Verpflanzt habe ich kürzlich zwei dieser kleinen hellblütigen Röschen. Sie zogen in das Beet zur Flohmarktrose und dieser Hortensie (über deren Umpflanzaktion ich kürzlich schrieb).
Auch das Gehölz vor den Fenstern wurde wieder beschnitten, das ist mehrmals im Jahr fällig, wenn es nicht das gesamte Fenster verschatten soll.


Das Beet ist nun auch gejätet und schaut derzeit so aus - es ist allerdings nicht der endgültige Zustand. Nicht sehr schön schauen die darniederliegenden Narzissen aus. Doch da heißt es Geduld zu bewahren, denn sie müssen nun einmal einziehen. Später werden die höher werdenden Sträucher das Ganze verdecken.
An weiteren Gartenkuchen/Betonkuchen wird noch in diesem Sommer gearbeitet ...


Nun befinden sich im hinteren Garten in seiner Mitte also 3 größere Beet-Inseln in runder Form und in jeder dieser Insel wachsen auch Rosen und/oder Hortensien.



Apropos Rosen - kürzlich las ich einen Buchtipp im Zusammenhang mit Rosen-Namen "Frauen in meinem Rosengarten" von Ann Chapman. Darin geht es um die bewegenden Schicksale berühmter Frauen, die isch hinter den klangvollen Rosen-Namen verbergen, wie Grace Darling oder Jeanne de Montfort, Duchesse de Montebello, La Belle Sultane und wie sie alle heißen.
Letztere ist übrigens wunderschön in ihrer samtigen dunklen Farbe - die würde mir auch noch gefallen!

Nachtragen möchte ich noch folgendes - denn manchmal hat man auch Glück, was Rosen-Stecklinge bzw. -risslinge betrifft. So geschehen ... denn wenn öffentliche Grünanlagen gepflegt werden, fällt so manches Schnittgut ab, auch halbmeterlange Ranken von Rosen! :-) Und so verhielt es sich seinerzeit auch mit meiner "Rosen-Überraschung" . . . denn was ohnehin weggeworfen wird, darf man guten Gewissens aufnehmen. Freilich ein Glücksfall, wenn man an zufällig solche Jäteaktionen vorüberkommt.


Nach den Pflegemaßnahmen ergibt sich ein völlig anderes Bild.


Nun bin ich gespannt, was aus den gewonnenen Risslingen werden wird. Diese Röschen sind sehr kleinblütig von weiss bis zartrosé.